“Streifzug durch Paris”
Der MGV “Harmonie” Obernheim bot ein paar unbeschwerte Stunden bei Musik und Gesang. Mit vom Reigen war das Salonorchester Albstadt.
Diese eröffneten auch, nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Jürgen Dreher, den Abend mit dem Marsch “Frei weg”. Abwechselnd sangen dann die Männer fröhlich klingend und mit gut gestützten Stimmen unter der Leitung des Dirigenten Helmut Mauthe Lieder aus den 20er Jahren. Am Klavier begleitete die 18-jährige Vera Klaiber mit virtuosen Spielfertigkeiten die Sänger.Mit dem Lied “Chanson d’amour” nahmen die Gastgeber das begeisterte Publikum auf den Streifzug durch Paris.
Abwechselnd standen das Salonorchester und der Männerchor auf der Bühne und begeisterten die Zuhörer mit ihren musikalischen einlagen. Mal “Heimat deine Sterne”, dann sangen die Männer des MGV “Wochenend und Sonnenschein” von den Commedian Harmonists und danach begeisterte das Salonorchester wieder die Gäste aus nah und fern.
Die Zugabe für den Männerchor forderten die Zuhörer. Dies wurde mit “Dankeschön und auf Wiederseh’n” auch gebracht.
Es wurde alles in allem einsehr gelungener Abend, der zum nachahmen annimiert.
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(Danke für Ihre Meinung!)




(Danke für Ihre Meinung!)Autor: Dieter Dürrschnabel
Ich bin seit 1995 aktiver Sänger beim Sängerbund in Tieringen. Seit 1997 bin ich erst als Beisitzer und Pressewart und 2000 dann als Kassier und Pressewart in der Vorstandschaft.
Am 01. März 08 wurde ich zum Gaupressewart des Zollernalb-Sängergau gewählt.
Geschrieben am 6. Nov 2008 22:00, Rubrik: Singen und Stimme, Zollernalb-Gau,
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Wirklich schade, dass man aus einem schönen Artikel vom Liederabend des MGV Obernheim der von Volkmar Hoffmann verfasst wurde und mit zwei Bilder an die GeschStelle des SSB gesandt wurde, nur 17 Zeilen erscheinen. Hier muss man sich fragen, ob es sich überhaupt noch lohnt eine Pressearbeit zu tun. Die Sänger wollen doch in der Zeitschrift mit Texte und Fotos Werbung für den Fortbestand der Vereine machen. Aber mit so einem Artikel der von Autor Dürrschnabel aufs extreme gekürzt wurde, lohnt sich noch nicht einmal das Papier schwarz zu machen. Es hat sich also in den letzen 20 Jahren nicht viel in Sachen Beitragstexte geändert.
Schade !
Es wäre kein Problem, wenn man als Gaupressereferent auch entsprechende Unterstützung bekommen würde.
Ich konnte leider nicht an diesem Liederabend dabeisein.
Von Volkmar Hoffmann habe ich nie einen Beitrag erhalten.
Ich würde gerne mehr schreiben, aber ich erhielt von Uwe Lander (Kassier des MGV Obernheim) eine Kopie des Zeitungsberichtes vom Schwabo und Zak.
Ein Bild habe ich genauso wenig erhalten.
Also ich finde diese Art der Kritik hier absolut nicht angebracht.
Erst einmal nachfragen, warum und weshalb der Bericht in dieser Form erscheint.
Ich möchte und werde so gut ich kann, die Berichte in “Singen und Stimme” einstellen, sofern auch von den Vereinen ein bißchen Unterstützung kommt.
Wie gesagt, ich kann nicht überall sein.
Deshalb bitte ich um Verständnis.
Dieter Dürrschnabel
Gaupressereferent
zusätzl. Anmerkung: Es wurde mir mitgeteilt, daß Sie, Frau Hoffmann, die Artikel schreiben und nicht Ihr Mann, Volkmar Hoffmann.
Für das Einstellen der Berichte ist in erster Linie der Gau zuständig, und nicht die Geschäftsstelle des Schwäb. Chorverbandes.
Hallo Frau Hoffmann,
als Redakteur unserer Zeitschrift SINGEN kann ich Ihren Unmut sehr gut verstehen. Wer eine tolle Veranstaltung gemeistert hat, möchte auch ein entsprechendes Echo dazu wiederfinden. Denn ein gelungener Auftritt ist noch immer die beste Werbung für den Chorgesang. Ihr Angriff trifft jedoch die falsche Person.
Ich bin sehr froh, dass der Zollernalbgau mit Dieter Dürrschnabel einen sehr aktiven und engagierten Pressereferenten besitzt. So etwas ist heute nicht mehr selbstverständlich. Dieter Dürrschnabel freut sich über alle Berichte und Bilder, die er erhält, weil diese ja die Aktivität seines Sängergaues widerspiegeln. Meist setzt er sie noch am selben Tag in unseren Weblog SINGEN UND STIMME. Hier ist also anscheinend etwas anderes schief gelaufen. Wenn mal was schief gelaufen ist, geht die Welt nicht unter. Z.B. könnte man den kurzen Bericht, den sich Dieter Dürrschnabel mangels Originalbericht “aus den Fingernägeln saugen musste” jederzeit gegen einen qualifizierten umfangreichen Bericht mit Bild austauschen. Und schon sieht die Sache wieder ganz anders aus. In diesem Sinne bitte mit jeder Menge Motivation und Einsatz weitermachen ohne Frust.
Herzliche Grüße an den MGV Obernheim und den wirklich sehr engagierten Gaupressereferenten
Ihr
Wolfgang Layer