Benefizkonzert I für die Aktion 100.000 der SÜDWEST-PRESSE Ulm
Acht Chöre aus dem Ulmer Gaubezirk “Stadt” mit insgesamt 18O Sängerinnen und Sängern eröffneten die diesjährige Aktion 1OO.OOO der SÜDWEST-PRESSE Ulm. Durch diese Großveranstaltung in der kath. Elisabethen-Kirche Ulm sollte über das geistliche Lied an die in Armut lebenden und in Not geratenen sowie auf behinderte und alte Menschen aufmerksam gemacht werden. Bei freiem Eintritt besuchten etwa 6OO Zuhörer dieses Konzert. Am Ende spendeten sie nicht nur den mitwirkenden Männer- und Frauenchören, die ein abwechslungsreiches und ansprechendes Programm geistlicher Chormusik zu Gehör brachten, herzlichen Beifall – sie spendeten mehr als 2.OOO € zum Auftakt dieser Wohltätigkeitsveranstaltung. Bezirksvorsitzender Wolfgang Maier und Bezirkschorleiter Reiner Zimmermann waren beeindruckt vom finanziellen Erlös. Ihr Dank galt aber auch der Sponanität der Sängerinnen und Sängern, in den Chören mitzuwirken und den zahlreichen Besuchern für ihr Erscheinen.
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(Danke für Ihre Meinung!)Autor: Gertrud Schure
Geschrieben am 30. Nov 2008 17:59, Rubrik: Chorverband Ulm, Veranstaltungen,
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Leserzuschrift am 11.12. Südwestpresse Ulm
Der Chormusik einen Bärendienst erwiesen
2000 Euro für einen guten Zweck sind eine runde Sache. Wundern musste man sich über den “Mut” einiger Chorleiter, sich mit so niedrigem Niveau der Darbietung vor Publikum zu wagen. Denn sie konnten sicher sein, viele Kenner der Chormusik und nicht nur unbedarfte Zuhörer vorzufinden. Intonation, Aussprache und Dynamik ließen, gelinde gesagt, sehr zu wünschen übrig. Für die Aktion 100000 und Ulmer helft war das Konzert zwar ein Gewinn, dem Ansehen der Chormusik im Ulmer Sängergau wurde damit aber eine(n) Bärendienst erwiesen.
Barbara Bender-Palm Ulm
Diesem Leserbrief kann ich, zumindest für einige Liedvorträge, nur beipflichten.
MfG. Peter Mayer
Es ist unschön in der Öffentlichkeit Kritik anzubringen wenn ich nicht die Fähigkeit habe, klar zum Ausdruck zu bringen,
wen oder was an diesem Konzert schlecht war. Es ist unschön, alle über einen Kamm zu scheren.Die Mühe die sich die Sängerinnen und Sänger gemacht haben, sollte man nicht in der Weise abkanzeln.
Keine freundlichen Grüße
D.König