Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Kooperation bringt Gewinn für Alle

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Seit Jahren pflegt der Leutkircher Sängerkranz (gemischter Chor mit annähernd 50 Aktiven, der im nächsten Jahr sein 175jähriges Bestehen feiert) in seinen Konzerten die Zusammenarbeit mit Chören von Schulen aus der Allgäustadt. Diesmal wurde im Februar dem Schulchor der Grund-und Hauptschule mit Werkrealschule am Adenauerplatz der Liederkalender der Stiftung „Singen mit Kindern“ überreicht, aus dem dann die Kinder mit ihrer Leiterin Cordula Homanner für das gemeinsame Frühjahrskonzert unter anderem einige Lieder vorbereiteten. Außerdem stellte die Schule die Combo mit Rektor Christoph Heidel als deren Leiter und die Klasse 4b bereicherte mit einem Handpuppen-Froschkonzert und einer Bodypercussion-Einlage das Programm, das unter dem Motto „Singen wir ein Lied zusammen“ stand. Diesen Kanon sangen Hand in Hand die Kinder und Erwachsenen beim Einzug in die trefflich dekorierte Festhalle mit einem bestens gestimmten Publikum. Dieses genoss offensichtlich die ausgewogen harmonischen Auftritte des Gesamtchores und des Sängerkranzes unter Leitung von Chordirektorin Anne-Regina Sieber, wie die herzerfrischenden Beiträge des Schulchores und das versierte Spiel des Pianisten Robert Häusle und der Schulcombo. Beim  abschließend gemeinsam dargebotenen Lied „Wer hat an der Uhr gedreht“ wurde sicher vielen Zuhörern bewusst, wie schnell bei dem frühlingshaft bunten Programm die Zeit vergangen ist, um dann mit anhaltendem Applaus mehrere Zugaben einzufordern.

Auch der Berichterstatter der Schwäbischen Zeitung begrüßte dieses Kooperationsprojekt und hofft auf dessen Fortsetzung. „Verdienter Lohn der Bemühungen wäre“, so seine Schlussworte, „dass junge bis mittelalterliche neue Sänger dazustoßen. Man kann es dem Sängerkranz und den anderen Chören landauf, landab nur wünschen“.

Das Foto auf der Wendeltreppe entstand am gemeinsamen Chortag in der Adenauerschule. Es soll ausdrücken, dass ein Sänger „nur ein Aufwärts“ kennt, denn nur so hält er (gerade bei a-cappella Sätzen) die Tonhöhe.

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Autor: Haid
Pressereferent des OCV


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