So schön – schön war die Zeit – Ein Abend mit Schlager und Evergreens
So lautete das Motto des Konzertabends, das der Gesangverein Owingen 1843e.V. am vergangenen Samstag veranstaltete Wolfgang Rockenstein, der Vorsitzende begrüßte die vielen Besucher und Gäste in der Eyachtalhalle. Darunter waren u.a. der Ehrenvorsitzende Karl Schick, der Ortsvorsteher Peter Volm mit Gattin sowie der stellvertretende Gaupräsident Walter Heilig u.v.m. . Er freute sich über die sehr positive Resonanz und übergab das Mikro an Rudi Tenner, der dann durch den Abend führte.
Der Männerchor stand als erstes farbenprächtig auf der Bühne und zog gleich das Publikum in seinen Bann. „So schön war die Zeit“, „Que Sera“, „Griechischer Wein“ und „Ihr von Morgen“ waren die Liedstücke, die sie unter der Leitung von Gisela Schmid und der Klavierbegleitung von Bernhard Fechter darboten.
Tenner begrüßte dann die nächsten Akteure. Es waren die Jüngsten des Vereins. Jasmin Didra studierte mit dem Kinderchor 3 Zuckowski-Lieder ein. Mit „Lieder, die wie Brücken sind“, Theo mach mir ein Bananenbrot“ und „Kleine Europäer“ überzeugten die Kinder, die von Leonie Schuler am Klavier begleitet wurden. Dem Publikum hat dieser Auftritt so gefallen, daß es nicht ohne Zugabe ging. „Wo ist das Schloßgespenst“ (Melodie – Die Affen rasen durch den Wald) war die Krönung dieses Auftritts.
Nun kamen die Jungs und Mädels vom Jugendchor Owingen auf die Bühne. Jenny Sick hatte 2 ABBA-Lieder und ein Queen-Song mit ihnen einstudiert. Wiederum mit Leonie Schuler am Klavier sangen sie „Super Trouper“, „Mama Mia“ und „We will rock you“ und wußten, das Publikum zu begeistern. Viel tosender Applaus war deren Lohn.
Als Gastgruppe war das Akkordeon-Orchester Sulz gekommen und konnten mit einem „Tom Jones Medley“, „Eloise“, „Italo-Pop-Hits“, „Back to the Sixties“ und einem „Slapstick“-Stück unter der Leitung von Ramona Merk überzeugen. Es war ein Genuß, den Klängen dieser Instrumente zuzuhören. Mit „Der Giggolo“ durften die Instrumentalisten eine Zugabe geben und ihr Können nochmals unter Beweis stellen.
Danach ging es in eine Pause. Nach ca. 30 Minuten standen der Männerchor mit dem Akkordeon-Orchester wieder auf der Bühne. „One way wind“ war das erste Lied im zweiten Teil. Filippo vom Männerchor hatte nun seinen Soloauftritt. Er sang „Marina“ und tanzte ausgelassen auf der Bühne. Die Zuhörer waren begeistert und forderten eine Zugabe. Sichtlich überrascht und erfreut wiederholte er seinen Auftritt und sang das Lied nocheinmal.
Als letzter Akt kündigte Rudi Tenner die HechSinger aus Hechingen an.
Oliver Simmendinger kam als letzter zu seiner 9köpfigen Gruppe auf die Bühne. „Can’t buy me love“, „Lollipop“, „Mann im Mond“, „Alles nur geklaut“ waren gleich ein Highlight. Alle Lieder sangen sie a capella. Es war sofort der Funke auf das Publikum übergesprungen. Rudi Carell’s „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ annimierte die Zuhörer zum Mitsingen, das von Oliver Simmendinger auch entsprechend angeregt und gefordert wurde. „Aber bitte mit Sahne“, Mit 66 Jahren“ und der Grönemeyer-Hit „Männer“ folgten. Den Zuhörer blieb kein Auge trocken, denn die Interpretation der Titel suchte seines Gleichen. Dies hatte zufolge, daß die HechSinger nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durften. Ein musikalisches Rätsel sollte die erste Zugabe sein.
Das „B-Lied“ wurde es genannt. Jeder der Sänger sang eine Passage mit „B-Wörter“ und das ganze gemeinsam. Aufgabe war es, diese Wörter zu erkennen, was nicht ganz einfach war. Die Auflösung gaben die Sänger dann einzeln. Als letzter Song hatten die 10 Sänger „Let it be“ von den Beatles im Repertoire. Mit tosendem Applaus verabschiedeten sie sich.
Wolfgang Rockenstein bedankte sich bei allen Akteuren für die tollen Auftritte und hatte für die Verantwortlichen noch ein Präsent.
Sein Resümee war, daß es ein toller und gelungener Abend wurde und sich über die sehr große Resonanz bei der Bevölkerung freute.
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(Danke für Ihre Meinung!)Autor: Dieter Dürrschnabel
Ich bin seit 1995 aktiver Sänger beim Sängerbund in Tieringen. Seit 1997 bin ich erst als Beisitzer und Pressewart und 2000 dann als Kassier und Pressewart in der Vorstandschaft.
Am 01. März 08 wurde ich zum Gaupressewart des Zollernalb-Sängergau gewählt.
Geschrieben am 14. Nov 2010 20:54, Rubrik: Singen und Stimme, Zollernalb-Gau,
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