Ein Vergnügen zwischen Himmel und Erde erlebten die Teilnehmer beim Ausflug des Liederkranzes Warthausen

Ein Vergnügen zwischen Himmel und Erde erlebten die Teilnehmer beim Ausflug des Liederkranzes Warthausen. Die Landesgartenschau und das Landes-Musik-Festival mit der Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel machten die Fahrt nach Schwäbisch Gmünd zu einem Erlebnis.

Das Bild zeigt die Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel, von links nach rechts:Chorsprecherin Irmgard Weiler, Staatssekretär Jürgen Walter, OCV-Präsident Eckhart Seifert und den Vorsitzenden des Liederkranzes, Siegmar Schmidt.

Zum Jubiläum seines 150. Geburtstages hatte der Liederkranz seinen Ausflug bewusst nach Schwäbisch Gmünd geplant. Nicht nur wegen der Landesgartenschau sondern auch wegen des am 5. Juli dort stattfindenden Landes-Musik-Festivals mit der Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel. Um diese Ehrung hatte sich der Liederkranz beworben und den Nachweis für 150 verdienstvolle Jahre in der Musikkultur erbracht. Der Festakt fand im Congress-Centrum von Schwäbisch Gmünd statt und wurde musikalisch von der Baden&Württembergischen VielHarmonie umrahmt. Kunststaatssekretär Jürgen Walter zeichnete 49 Vereine der Amateurmusik aus Baden-Württemberg aus. Für den Liederkranz Warthausen nahmen Irmgard Weiler und Siegmar Schmidt die Tafel und Ehrenurkunde aus den Händen des Staatssekretärs und des Präsidenten des Schwäbischen Chorverbandes, Eckhart Seifert, unter dem Applaus der Fans entgegen.

Nach über zwei Stunden Ehrung hieß es sich sputen, denn schließlich wollte man vom Musik-Festival hören und von der Landesgartenschau etwas sehen. Im proppenvollen Sauna-Shuttlebus ging es aus dem „Erdenreich“ in den „Himmelsgarten“ der Gartenschau. Dort galt es zunächst den Himmelsstürmer, den Aussichtsturm mit seinen 250 Stufen, zu besteigen. Eine phantastische Rundumsicht und die Übersicht über die Anpflanzungen waren der Lohn für die Anstrengung. In kleinen Gruppen beäugte jeder was ihn bei dieser Farbenvielfalt interessierte oder hörte den Musikdarbietungen zu. Über die „Himmelsleiter“, ein wunderschöner Weg durch den Wald, begleitet von der Kugelbahn mit fröhlichen Kindern und der Möglichkeit sich körperlich zu betätigen endete der Abstieg mit einem Näpperle mit Schnäpperle, dem selbstgebrauten Bier mit Bügelverschluss, im Salvatorgarten. Mit einem guten Vesper in Schemmerhofen ließ man einen schönen und ereignisreichen Tag ausklingen.

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Klaus Haid, 21. Jul 2014, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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