Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Pop-Chor rytmix Leonberg und Poudrockers Belfort begeistern 1000 Festivalbesucher beim FIMU 2017

rytmix, der Pop-Chor des Liederkranzes Leonberg, hat letztes Jahr erste Bande zum Belforter Pop-Chor Poudrockers geknüpft. Nun war rytmix an Pfingsten zum großen Musikfestival Belforts FIMU (festival international de la musique universitaire) eingeladen. Zusammen sangen sie mit den Poudrockers zu Füßen des Belforter Löwen.

21 rytmix-Sänger und Sängerinnen aus Leonberg reisten am Samstag zum Festival an und probten mit knapp 100 Poudrocker-Sängern und -Sängerinnen in deren Probenraum „La Poudrière“. Wo früher das Schießpulver gelagert wurde, kommt heute das „Feuer“ aus über 100 Kehlen!
Beim Soundcheck am Sonntag auf der großen Bühne füllte sich der Place de l’Arsenal mit immer mehr Festivalbesuchern und parallel dazu stieg das Lampenfieber der rytmix. Mit den Poudrockern im Rücken war aber schnell viel gute Laune auf der Bühne, die sich aufs Publikum übertrug, als z.B. „Summer in the City“ oder „Ich war noch niemals in New York“ erklang. Gemeinsam mit viel Spaß sangen beide Chöre „Hit the road, Jack“ und „California Dreamin‘“.
Zusammen mit geschätzten 50.000 Festivalbesuchern zogen „rytmix“ und „Les Poudrockers“ danach von Bühne zu Bühne durch Belfort und konnten Musik in Hülle und Fülle genießen.
Im nächsten Jahr kommen die Poudrockers nach Leonberg und singen mit rytmix ein Konzert beim Partnerschaftstreffen mit Belfort. Durch die gemeinsame Freude am Singen wird der Städtepartnerschaft ein weiteres Puzzlesteinchen hinzugefügt.

rytmix singt am 9. Juli 2017, 12.30 – 13.30 Uhr  beim Tag der Offenen Tür des Neuen Leonberger Rathauses, begleitet von Patrick Bebelaar.

Text und Fotos: M. Klumpp, C. Jung-Reck

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Workshop Kabarettliedersingen im Kepler-Chorverband

Der Chorverband Johannes Kepler im Altkreis Leonberg veranstaltet rund um seinen  70. Verbandsgeburtstag eine kabarettistische Woche mit offenem Singen unter dem Motto „Oifach so!“.  Der Auftakt ist einen ca. 2-stündigen Workshop zum Singen von Kabarettliedern am 15. Juli, 14.30 Uhr in  der Sportgaststätte Rutesheim. Das Kabarett ist eine Form der Kleinkunst, in der darstellende Kunst (schauspielerische Szenen, Monologe, Dialoge, Pantomime), Lyrik (Gedichte, Balladen) oder Musik miteinander verbunden werden. Kabarett ist in seiner Motivation gesellschaftskritisch, komisch-unterhaltend und/oder künstlerisch-ästhetisch.

 Zielgruppe: Sängerinnen und Sänger, die sich mit dieser Stilistik und den Texten des Singens von Kabarettliedern vertraut machen möchten.

Weitere Informationen über die  Ausschreibung Kabarett_15.07.2017 und auf unserer Homepage.

Regionale Veranstaltungen

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Popchöre zu Gast bei Vocals On Air

Popchöre und Vocal Bands mit Schwerpunkt Popularmusik sind im Trend und haben es bis international sogar schon in die Charts geschafft. Doch dabei ist Pop nicht gleich Pop. Das Radiomagazin „Vocals On Air“ präsentiert in seiner neuesten Ausgabe am Donnerstag, 15. und 22. Juni 2017 zwei Popchöre und eine Publikation zum Thema Stimmbildung.

A-cappella-Pop aus Ulm: Choriosity

„Unser Chor singt A-cappella-Pop und moderne Arrangements“, so der Leiter von Choriosity, Martin „Monty“ Winter. „Wir singen einen vielstimmigen Mix aus Pop, Rock und Jazz. Die Lieder werden vom Chor gewählt und mit Leidenschaft umgesetzt.“ Erst 2013 gegründet, hat Choriosity heute bereits mehr als 100 Choristen. „Unser Ziel ist es, ein unvergessliches Chorerlebnis zu erschaffen.“ In der Sendung spricht Moderator Holger Frank Heimsch mit dem Chorleiter über ihre aktuellen Projekte und einen Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall.

Fünf Chöre – Eine Gemeinschaft: Erster allgemeiner Popchor Frankfurt e.V.

„Hinter dem Popchor Frankfurt verstecken sich Maingroove, Mainvoices, Mainstimmig, Mainmelodien und Mainevent.“ so die zweite Vorsitzende Kirsten Frehse. „Wir konzentrieren uns darauf, in unseren Chören vier- bis sechsstimmige Arrangements von Stücken aus dem Rock-/Pop- Bereich einzustudieren, um diese unserem Publikum zu präsentieren.“ Im Interview spricht mit Kirsten Frehse über aktuelle Projekte und stellt die Chöre musikalisch vor.

Medientipp: Warm Up Your Choir (Schott Verlag)

Vor jeder guten Probe oder Konzert steht ein ausgiebiges und gelungenes Einsingen: ’Warmup’. Damit dieses nicht immer gleich abläuft braucht es Motivation, Abwechslung, unterschiedliche Methoden und Kreativität. Der renommierte Chorleiter und Dozent Bertrand Gröger (Jazzchor Freiburg) hat in seinem Buch 22 Einsingprogramme verfasst, die mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden jeden Chor ansprechen.

Das Radiomagazin Vocals On Air können Sie am Donnerstag, 15. & 22. Juni 2017 um 18:00 Uhr im Internetradio unter www.vocalsonair.de als Stream hören. Diese und viele weitere Sendungen gibt es als Podcasts unter www.soundcloud.com/vocals-on-air

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„Gospel meets Classic“ – Gemeinsames Kirchenkonzert von Bottwartäler Winzerchor und Paulus-Chörle Ludwigsburg

Nach dem grandiosen Erfolg des Gemeinschaftskonzerts mit den “Belcanto – Harmonists”  im vergangenen Jahr stellt der Bottwartäler Winzerchor in Zusammenarbeit mit dem Paulus-Chörle der Katholischen Kirchengemeinde St. Paulus aus Ludwigsburg  am Sonntag, 25. Juni 2017, 17.00 Uhr (Einlass: 16.30 Uhr) sein neues Projekt  unter dem Motto “Gospel meets Classic” in der Evangelischen Martinskirche Großbottwar  vor.

Chorleiter Werner Klein und sein Kollege Ralf Colin haben passend zum Motto eine Auswahl mit den schönsten Spiritual- und Gospelmelodien zusammengestellt. Titel wie  “Oh Lord”, “Hallelujah”, “Oh happy Day”, “Deep River”, “The Lily of the Valley”, “Spiritual-Rhapsody” und weitere beliebte  “Ohrwürmer” dieses Genres werden hierbei zu Gehör gebracht.

Gemäß des vorgegebenen Mottos kommt natürlich auch der “Klassik”-Bereich nicht zu kurz: Weltberühmte Werke großer Meister, wie die “Ode an die Freude” und “Die Himmel rühmen” von Ludwig van Beethoven, oder das “Ave Verum” von Mozart, sowie das “Ave Maria” von Bach-Gounod, werden neben Ausschnitten aus der “Messa di Gloria” von Puccini und der Kantate “Salve Regina” von G. F. Händel zur Aufführung gelangen. Vervollständigt werden die Chordarbietungen noch durch Vorträge der Solisten Juliane Ossadnik, Sopran und Oly Pfaff, Tenor. Alle Mitwirkenden begleitet Harald Sigle in bewährter Weise am Klavier und Simone Alvarez sorgt an der Orgel für die passende Umrahmung des Konzerts.

Der zweite Programmteil wird vom Paulus-Chörle  gestaltet. Der Spaß und die Freude am gemeinsamen Singen, sowie der Wunsch, auch etwas andere musikalische Wege zu gehen, führte im Jahre 1997 zur Gründung des Ensembles, das in diesen Tagen sein zwanzigjähriges Bestehen feiert. Sein Repertoire ist in den unterschiedlichsten musikalischen Bereichen angesiedelt: Ob traditionelles, oder modernes Kirchenlied, Spiritual, oder Gospel, ob Schlager oder Pop – das Paulus-Chörle ist für alle Genres offen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Ralf Colin, der bei Bedarf auch die Klavierbegleitung überimmt. Beim großen Finale treten dann beide Chöre gemeinsam auf.

Programm Kirchenkonzert 2017 gesamt   Karten gibt es im Vorverkauf bei „Bottwartal-Souvenirs“, Hauptstraße 34, Großbottwar, Telefon: 07148 160761; Filo’s Schreibwaren, Großbottwarer Str. 5, Oberstenfeld, Telefon: 07062 – 4119 und bei allen Chormitgliedern. Telefonische Kartenreservierung unter 07148 1320, oder E-Mail: erikahaeublein@onlinehome.de

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Alles auf Anfang: Haben Sie Kinder? (Prof. Robert Göstl)

Falls Sie diese Frage mit „ja“ beantworten, müsste man jetzt noch weiterfragen, wie alt die sind, um genauer zu erfahren, wie ihre Gefühlslage bei dieser Frage ist. Aber im Grunde genommen ist es egal, ob sie erst vor kurzem Eltern geworden sind (herzlichen Glückwunsch!) oder ob sie gerade mit den aus dem Kindergarten eingeschleppten Krankheiten kämpfen oder ob sie erste Berührungen mit dem „Ernst des Lebens“ in der Grundschulzeit erleben oder ob sie den steigenden Druck am Übergang zu weiterführenden Schulen spüren oder ob sie kopfschüttelnd die Kapriolen ihres pubertierendes Nachwuchses bestaunen oder ob sie gerade knapp bei Kasse sind, weil sie ein Studium (selbstverständlich im Ausland) finanzieren müssen oder ob sie all das bereits hinter sich haben und deshalb diesen ersten Absatz bis hierher lächelnd lesen konnten. Egal ist all das deshalb, weil sie sich in gleich welcher Lebens- bzw. Elternphase für ihre Kinder vor allem eins wünschen: dass ihre Kinder gesund bleiben (werden) und glücklich sind (werden). So einfach ist das.

So einfach ist das – gesund und glücklich. Ja, so einfach ist das im Grunde genommen auch, wenn wir als Chorleute (Verbandsfunktionäre, Vorstände, Chorleiter, Jugendbeauftragte, Musiklehrer, Stimmbildner) überlegen, was denn im Singen mit Kindern eigentlich wichtig ist und was wir uns wünschen. Es kommt im Kern aufs Gleiche raus: die Kinder sollen in ihrem Singen und Musizieren gesund bleiben (werden) und glücklich sein (werden).

„Stop!“, mag da mancher sagen, „Mir geht es doch auch um die Lösung meines Nachwuchsproblems in meinem Gesangsverein und um eine moderne Außendarstellung unserer Arbeit, außerdem um mehr Publikum für unsere Auftritte?!“.

Ich will hier gleich zu Beginn Farbe bekennen und deutlich sagen: meine feste Überzeugung ist es, dass eine nachhaltig funktionierende und blühende Kinder- und Jugendarbeit im Chorbereich nur dort gelingen kann, wo all diese letzten Gründe nicht die Grundmotivation der Bemühungen sind, sondern lediglich angenehme und erwünschte Nebeneffekte. Andersrum, positiver gesprochen: wo der junge Mensch und sein Wohl im Mittelpunkt steht, haben wir eine reelle Chance, ihn dauerhaft für unsere Sache – das Singen in Gemeinschaft – zu begeistern. Wünschen sie sich also einfach, dass die ihnen zum gemeinsamen Singen anvertrauten Kinder gesund bleiben (werden) und glücklich sind (werden). Zwar ergibt sich alles andere dann nicht von ganz alleine und schon gar nicht immer gleich, aber sie werden staunen, wie viele der gewünschten Effekte sich einstellen.

Da sie diese Seite aufgerufen haben und falls sie bis hierher gelesen haben, sind sie bereits im weitesten Sinne im Bereich Kinder- und Jugendchorarbeit tätig oder sie haben vor, demnächst aktiv zu werden. Ich möchte sie an dieser Stelle einladen, jetzt nicht sofort weiterzulesen, sondern Papier und Bleistift (oder Tastatur) zur Hand zu nehmen und zu dieser Ausgangsüberlegung ein paar Notizen zu machen. Beantworten sie (wie gesagt wenn möglich schriftlich) folgende Fragen:

  • Kann ich zum bisher Gesagten „ja“ sagen?
  • Wenn nicht zu allem – wozu schon, wozu nicht?
  • Ist in meiner Arbeit tatsächlich das Wohl der Kinder und Jugendlichen Hauptbeweggrund?
  • Wenn ja – wie vermittelt sich das den Kindern, den Eltern und der Öffentlichkeit?

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Somea-Frauenchor Munderkingen überzeugte bei ihrem Konzert

Einmal mehr überzeugte der Munderkinger Frauenchor „Somea“ die 120 Besucher in der Aula der Schillerschule in Munderkingen bei ihrem Konzert unter dem Motto: „Eine kleine Melodie“. Nach dem Lied, „Eine kleine Melodie“ von Rolf Hempel, das auch zugleich der Konzerttitel war, begrüßte Chorleiter Christian Vogt und die Vorsitzende Beate Schartmann die 120 Besucher. Ganz besonders begrüßte Sie den Präsidenten des Chorverbandes Donau-Bussen, zugleich auch als ihren ehemaligen Vorsitzenden und  heutigen Ehrenvorsitzenden sowie auch als ihren ehemaligen Chorleiter, Wolfgang Oberndorfer. 

Wie die Vorsitzende weiter sagte, ginge es nicht nur um Musik, sondern auch um ein „Konzert mit gesellschaftlichem Charakter“ mit Bewirtung, sowohl in der Pause als auch anschließend nach dem Konzert. Ganz besonders freute sie sich, dass mit „Sam`s Piano-Band“ eine weitere Konzertbegleitung zugesagt hatte. Nach der Begrüßung erklangen bekannte Melodien, wie „Hörst du den Vogelsang“ nach Franz Schubert, oder „O du schöner Rosengarten“, bevor dann die Bandbreite auf Jazz und Pop ausgeweitet wurde. Für das ganze Publikum war es eine sehr schöne Veranstaltung und sie bedankten sich mit vollem Applaus.

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Kinder singen gerne! (Johannes Pfeffer)

Kinder singen gerne. Und Kinder singen gerne gemeinsam. Dies lässt sich insbesondere im Kindergarten und der Kindertagesstätte erleben. Im Kindergartenalltag soll das gemeinsame Singen seinen festen Platz haben. Lieder können den Tag strukturieren, z.B. durch ritualisierte Lieder beim gemeinsamen Essen, oder Herausforderungen des Alltags leichter bewältigen helfen, z.B. Schuhe binden oder traurige Momente. Aber gemeinsames Singen ist auch ein Ausdruck des Besonderen, deshalb singen wir zum Geburtstag oder wenn wir fröhlich sind. Der Schwäbische Chorverband unterstu?tzt pädagogische Fachkräfte dabei, die Freude am Singen in der Kinder- und Jugendhilfe qualitätsvoll zu fördern.

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In drei Sprachen begrüßten die Cantemus Frauenstimmen den Frühling

Eine großartige Leistung unter der Leitung von Chorleiter Peter Schmitz vollbrachte der Chor „Cantemus Frauenstimmen“ , zunächst bei der ersten Aufführung im Pfarrstadel in Alberweiler, als auch bei ihrem zweiten Auftritt im kleinen Saal der Lindenhalle in Ehingen. Dabei brachten sie jeweils Vokalkompositionen von Ralph Vaughn Williams, Gioacchino Rossini, Gustav Holst, Claude Debussy und Karl Jenkins zu Gehör.

Seit seiner Kindheit fasziniert vom Phänomen Musik hat Chorleiter Peter Schmitz das Ziel, sie sinnlich und erfahrbar zu machen, mit dem von seinem Vorgänger Rolf Ströbele gegründeten Frauenchor, erreicht. Der erste Programmteil war der Naturbeschreibung gewidmet, je nach Stimmung waren die Frühlingsbilder fröhlich ausufernd oder sanft melancholisch interpretiert. Als inniges Gebet war zunächst Gioacchino Rossini zu hören. Es folgten von Gustav Holst die Hymne auf den Frühling. Fein gezeichnet und impressionistisch angehaucht folgte danach von Claude Debussys „Salut Printemps“, der dem Programm auch seinen Namen gab. Miriam Männer begleitete das Konzert am Klavier und bewies auch in den schwierigen und komplizierten Harmonien ein sicheres Gespür. Chorleiter Peter Schmitz gab kurze Einleitungen zu den Stücken und hatte auch den Mut, vorproduzierte Klangtechnik mit Live-Chorgesang zu kombinieren. Nach der Pause wurde das Konzert mit den Werken von Gustavs Holsts „Choral Hymns of the Rig Vedea“ , oder die Anrufung der Götter in der Traumwelt der indischen Mystik. Die Palette der fremden Klänge, die dem Chor hohe Konzentration abforderte, reichte vom Meditativen bis zum Energischen. Eine der Trance ähnelnde Atmosphäre spürte man in Karl Jenkins „Songs of Sanctuary“.  Darin feierte der Komponist das große Staunen über die Natur – und die Sängerinnen feierten begeistert mit.  Das Publikum dankte mit dankbarem Applaus für diese wunderbaren und musikalischen Frühlingswonnen.

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Allmendinger Liederkranz singt im Schlosshof in Allmendingen

Zu einem Chorkonzert unter dem Motto „Singen im Mai“ hat der Liederkranz Allmendingen alle Freunde des Chorgesanges aus Allmendingen und Umgebung eingeladen. Trotz dunkler Wolken hat sich der Liederkranz entschieden, das Konzert unter freiem Himmel, im Schlosshof aufzuführen. Der einmalige Veranstaltungsort mit blühenden Kastanienbäumen und mit dem Chor vor der Kulisse des Allmendinger Schlosses schuf nicht nur ein passendes Bild zum Motto, sondern auch eine angenehme Atmosphäre.

Die 32 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Chorleiterin Ursula Glück boten ihren Gästen ein unterhaltsames Programm mit vielen abwechslungsreichen und unterschiedlichen Liedern. Mit dem Lied „Stimmt ein in unser Lied“ leitete der Chor ein zum gemeinsamen Konzertabend. Anschließend begrüßte der Vorsitzende Gregor Baur die Besucher des Chorkonzertes mit Freude und wünschte allen einen angenehmen Abend. Ganz besonders begrüßte er den Baron und die Baronin von Freyberg zum Konzert. Es folgten nun Lieder wie: “ I like the Flowers“, „Geh aus mein Herz und suche Freud“, „Einmal  weht der Südwind wieder“ sowie ein Frühlingsgedicht und ein Sommergedicht, vorgetragen durch Anne Knoll und Sigrid Kramer. Auch an das Mitsingen der Gäste hatte der Liederkranz gedacht, dazu erhielt jeder Gast ein Blatt mit den Liedtexten. Die Besucher waren gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern der Meinung, dass solche kleine, aber auch feine Auftritte mit die beste Werbung für den Chorgesang sind. Mit einem Glas Sekt wurde dann dieser schöne Abend beendet.

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