Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Neue Lieder für Chöre am 8. und 22. Oktober in Weinstadt

Für ein Projekt im Rahmen der Baden-Württembergischen Literaturtage schreiben Autoren Nico Bleutge, Timo Brunke, Dorothea Grünzweig und Silke Scheuermann neue Texte für Chöre. Friedrich Silcher, der in Weinstadt-Schnait geboren wurde, arbeitete viel mit den Dichtern seiner Zeit zusammen, so u.a. mit Hermann Kurz, Justinus Kerner oder Ludwig Uhland. Dieser Aspekt soll bei den Literaturtagen mit neuen zeitgemäßen Texten und Kompositionen in die Gegenwart transportiert werden. Die musikalische Leitung bei diesem Projekt hat Kai Müller, der im Großraum Stuttgart mehrere Chöre leitet.

Die Aufführungen

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Johannes Pfeffer / 7. Okt 2016 / Chorverband Friedrich Silcher / Veranstaltungen, Kommentare geschlossen / Bewerten

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33. Baden-Württembergische Literaturtage in Weinstadt vom 23. September bis 23. Oktober

Ob klassische Autorenlesung oder ungewöhnliche poetische Inszenierung – mit rund 50 Veranstaltungen steht die Stadt Weinstadt im Remstal im September/Oktober ganz im Zeichen der Literatur. Unter dem Motto „Wort.Wein.Gesang.“ werden hier vom 23. September bis 23. Oktober mehr als 60 Schriftsteller und andere Künstler zu den Baden-Württembergischen Literaturtagen erwartet. Darunter prominente Namen wie Wilhelm Genazino, Ulla Lachauer, Felix Huby, Karl-Heinz Ott, Ingrid Noll, Barbara Honigmann, Fernsehliteraturkritiker Denis Scheck und Schauspielerin Natalia Wörner.

Baden-Württembergische Autoren schreiben für Chöre

An einem ungewöhnlichen Projekt wird bereits seit mehreren Monaten intensiv gearbeitet. Die Autoren Nico Bleutge, Timo Brunke, Dorothea Grünzweig und Silke Scheuermann schreiben neue Texte für Chöre, die während der Literaturtage mit vier Konzerten zur Aufführung gelangen werden. Der Hintergrund: In Schnait, einem Ortsteil der heutigen Stadt Weinstadt, kam 1789 der Komponist und Musikpädagoge Friedrich Silcher zur Welt. Sein Geburtshaus beherbergt heute das Silcher-Museum des Schwäbischen Chorverbandes. Silcher gilt als einer der wichtigsten Protagonisten des Chorgesangs und arrangierte zahlreiche Chorsätze von deutschen und internationalen Volks- und Heimatliedern, die heute noch zum Grundrepertoire vieler Gesangsvereine gehören und in den folgenden Generationen weltweit Allgemeingut geworden sind. Neben der Vertonung von überlieferten Volksliedern arbeitete Silcher aber auch mit den Dichtern seiner Zeit zusammen, so u.a. mit Hermann Kurz, Justinus Kerner oder Ludwig Uhland. Dieser Aspekt soll bei den Literaturtagen mit neuen zeitgemäßen Texten und Kompositionen in die Gegenwart transportiert werden. Die musikalische Leitung bei diesem Projekt hat Kai Müller, der im Großraum Stuttgart mehrere Chöre leitet. Das Chorprojekt ist eine Veranstaltung im Rahmen des „Literatursommers 2016“ und wird mit Mitteln der Baden-Württemberg Stiftung realisiert.

Die Aufführungen:

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Ausstellung „Lied, Lyrics, Wein“ im Silcher-Museum

Die Lyra ist das Symbol der Musik als auch der Dichtkunst, der „Lyrik“. Nicht ohne Grund: Seit jeher finden Sprache und Musik im Lied ihren schönsten Ausdruck. Einer der erfolgreichsten Liedschöpfer im deutschen Südwesten war der 1789 in Schnait geborene Komponist und
musikalische Volkspädagoge Friedrich Silcher. Von rund 150 deutschen Dichtern hat er Texte vertont, viele dieser Lieder sind zu wahren Hits und Evergreens geworden. Das Silcher-Museum stellt in einer Sonderausstellung eine Auswahl aus diesen Gesängen vor,  bevorzugt von
solchen, deren Texte von Autoren aus der Heimat des Komponisten stammen.

Neben Schiller, Uhland, Kerner, Schwab, Mörike, Hauff, Kurz und Waiblinger tauchen dabei auch weniger namhafte Literaten und „Gelegenheitsdichter“ auf, gleichwohl stets interessante Persönlichkeiten mit einem breit gefächerten literarischen
Betätigungsfeld. Und natürlich gibt die Ausstellung auch Einblick in die Entstehungs- und die Wirkungsgeschichte einzelner Lieder.

Die Ausstellung wird am 25. September 2016 um 17 Uhr im Silcher-Museum eröffnet. Informationen zur Ausstellung im Internet unter www.silcher-museum.de/sonderausstellung/.

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Kick off für Musical Oklahoma in Leonberg – Infos am 10. Mai in Weissach

Herzliche Einladung an alle Chorsänger und Chorsängerinnen, Solisten und Tänzer auch aus den Nachbarverbänden zum Kick off des Kepler-Chorverbands für OKLAHOMA am 10. Mai, 19.00 Uhr im Sängerheim Weissach.

Der Kepler-Chorverband führt zum 70-jährigen Jubiläum ein wirklich schmissiges Musical mit Prügelszene, Barn-Dance und coolen Ensemble-Nummern auf, nämlich: Oklahoma von Rodgers & Hammerstein. Nun laden wir alle Musicalfans herzlich ein, in einem Projektchor des Chorverbands Anfang April 2017 auf der Showbühne der Stadthalle Leonberg zu stehen. Proben für die Chorstücke beginnen im September 2016 im monatlichen Rhythmus jeweils Montagabend im Probenraum des Chors der Sportvereinigung Warmbronn unter Chorleiterin Annette Glunk.

Interessenten jeden Alters, jeder Haut- und Haarfarbe können sich bei der Auftaktveranstaltung am 10. Mai, 19.00 Uhr in Weissach, Bachstraße 35 (Sängerheim) informieren, anmelden und die Noten und Übe-CDs gleich mitnehmen. Wir suchen Chorsänger, Solisten, Schauspieler und Tänzer. Gesungen wird in deutscher Textfassung. Wer sich für eine Solo-Rolle interessiert: am 2. Juli gibt es ein Vorsingen für die Rollen. Am 4.- 5.Febr. 2017 ist ein szenisches Proben-Wochenende  geplant und die Aufführungen sind am 1. und 7. April 2017.

Interessenten kommen am 10. Mai, 19 Uhr zur Informationsveranstaltung oder melden sich direkt an per E-Mail unter: oklahoma@chorverband-kepler.de

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage  oder Facebook des Chorverbandes Johannes Kepler oder über die Facebookgruppe „Musiktheater in Leonberg“.

Wir haben schon einmal eine kleine Kostprobe an Musik beigehängt:
https://www.youtube.com/watch?v=IjVQqGlj4A8

Ihr werdet Euren Spaß dabei haben.

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Festival Europäische Kirchenmusik beginnt am 17. Juli in Schwäbisch Gmünd

Leben und Tod – diesem emotionalen Spannungsfeld widmet sich das 27. Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, das vom 17. Juli bis 9. August unter dem Thema „Mitten im Leben“ steht. Hochkarätige Interpreten und junge Nachwuchstalente aus der ganzen Welt sowie Künstler der regionalen Musikszene sind mit insgesamt 43 Veranstaltungen, darunter 23 Ensemble-, Chor und Orgelkonzerte in den eindrucksvollen Kirchenräumen der ältesten Stauferstadt und ihrer Umgebung zu Gast: Die Bandbreite reicht dabei von Gregorianik und Alter Musik über klassische Meisterwerke bis zur zeitgenössischen Auftragskomposition, vom Kinderkonzert „Arche Noah“ über interna-tional besetzte Orgelkonzerte und Murnaus Stummfilm „Nosferatu“ mit Live-Improvisation bis zur Daily Soap „Peeping at Mr. Pepys“ aus dem Barock. Sechs Konzerte werden für das Hörfunkprogramm SWR2 aufgezeichnet.

Zur Festivalübersicht

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Über 1000 Stimmen und Stimmzungen in einem Konzert

Mitwirkende

Am 9. und 15. November werden ca. 60 Musiker und Musikerinnen in Schwäbisch Gmünd und in Böbingen/Rems zwei Konzerte der Spitzenklasse präsentieren. Unter der gemeinsamen Leitung von Daniel Haußer (Akkordeonorchester GMV Böbingen & Handharmonika-Club Schwäbisch Gmünd) und Olga Haußer (Frauenchor Passione, GMV Iggingen) erwarten Sie instrumentale und vokale Kostbarkeiten.

Die in der Überschrift genannte vierstellige Zahl errechnet sich natürlich zu über 99% aus den Stimmzungen der Akkordeoninstrumente.

Die fulminante Eröffnung des Konzertabends stellt die „Sinfonia alla barocco“ des niederländischen Komponisten Ted Huggens dar. Diese 3-sätzige Suite bezaubert durch klare Struktur, überraschende Rhythmen und lyrisch-romantische Melodien. Auf „Ouvertüre“, einen schnellen, musikalisch abwechslungsreichen Eingangssatz folgt der ruhige Zwischensatz „Air“ und gipfelte im „Finale“ mit seinen schnellen Läufen und  fugenartig verwobenen Melodien.

Daraufhin steht Schuberts „Deutsche Messe“ D872 im Mittelpunkt. Diese Auftragsarbeit des Textdichters Johann Philipp Neumann hält sich nicht an die wortgetreue Übersetzung der lateinischen Messe, sondern ist eine freie Nachdichtung, die eher an das protestantische Kirchenlied erinnert und somit in diesem Fall auch als ökumenischer Beitrag anzusehen ist. Dieses romantische Werk hat eine Tiefe, eine Eleganz und überzeugt durch seine Schlichtheit. Viele der Sätze sind allgemein bekannt, nicht zuletzt das berühmte „Heilig, heilig“. Den ganzen Beitrag lesen »

Wolfgang Layer / 29. Okt 2014 / Chorverband Friedrich Silcher / Gaue und Verbände / Veranstaltungen, Kommentare geschlossen / Bewerten

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Mythos Loreley – Sonderausstellung im Silcher Museum

Zur Loreley-Ausstellung des Silcher-Museums
Am 13. April eröffnet das Museum eine Sonderausstellung zur „Lore-Ley“, dem wohl bekanntesten Werk des Komponisten. Von den fast ausschließlich aus der Sammlung des Museums stammenden Exponaten sind viele zu ersten Mal zu sehen. Sie führen durch die Geschichte des Liedes von seinen Anfängen bis zur Gegenwart.

Mit dem „Mythos Loreley“ haben sich in der Vergangenheit bereits mehrfach literatur- und kulturgeschichtliche Ausstellungen beschäftigt, vor allem im Rheinland. Silchers berühmtes Lied, dessen Melodie bekanntlich nicht am Rhein, sondern am Neckar entstand, wurde dabei zwar stets, aber immer nur am Rande mit aufgeführt. Jetzt ist es Zeit, dass ihm eine eigene Ausstellung gewidmet wird.

Im Silcher-Museum wird es dazu Einiges zu sehen geben – nur eines nicht: den einzigen Autographen von Heines „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“. Um das wertvolle Dokument vor schädlichem Lichteinfluss zu schützen, wird es vom Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf so gut wie nie ausgeliehen und nur höchst selten ausgestellt. Das gleiche blüht nun auch den beiden bekanntesten Loreley-Handschriften im Silcher-Museum, dem Albumblatt für den Silcherschüler Kapf und dem dreistimmigen Chorsatz von Silchers Hand. Den ganzen Beitrag lesen »

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Die Namen zum Titelbild SINGEN 2-2014

Bei der jährlichen Informationstagung für Vorsitzende der Chorverbände des SCV, am 18. Januar 2014 im Haus SpOrt in Stuttgart, entstand nebenstehendes Bild.

1. Reihe: Christian Heieck ( SCV Vizepräsident), Gerald Kranich (CV Heilbronn), Irmgard Naumann ( SCV Vizepräsidentin), Dr. Eckhart Seifert (SCV Präsident), Wolfgang Oberndorfer (SCV Vizepräsident), Hans Essig (SCV Schatzmeister), Angelika Puritscher (CV Johannes Kepler), Jutta Mack (Eugen Jaekle CV), Anita Gnann-Hass (CV Friedrich Schiller)

2. Reihe: Gerhard Stähle (CV Otto Elben), Achim Schwörer (Oberschwäbischer CV), Werner Treuer (Zaberngäu Sängerbund), Udo Goldmann (CV Karl Pfaff), Dieter Haag (Hermann Hessse CV), Walter Heilig, Michael A. C. Ashcroft (Zollernalb-Sängergau)

3. Reihe: Peter Heinke, Rolf Czudzowitz (CV Enz), Helmut Wörz (CV Hohenstaufen), Hermann Friedrich (CV Kniebis-Nagold), Gerhard Hauf (CV Hohenloher Gau), Jürgen Grieb (Wilhelm-Hauff-CV Stuttgart), Wolfgang Zeitler (CV Ulm)

4. Reihe: Hans-Albert Schur (CV Friedrich Silcher), Manuela Nägele (Verband Stuttgarter Kinder- und Jugendchöre), Wilhelm Braun (CV Karl Pfaff), Roland Scholpp (CV Filder), Klaus Schönfeld (CV Region Kocher), Dieter Kleinmann (CV Schwarzwald-Baar-Heuberg);  Bild jeweils von links

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Informationstagung für Chorleiter der SCV-Chorverbände

15. Februar 2014

Die Sitzung findet in diesem Jahr von 14.30 bis 17.00 Uhr im Helbling-Verlag, Martinstraße 42-44, 73728 Esslingen, statt.  Am Vormittag (10.00 – 13.30 Uhr)  findet die Sitzung der Felix-Beauftragten und Carusos-Fachberater statt. Alle Teilnehmer sind gerne dazu eingeladen an beiden Sitzungen teil zu nehmen.

TAGESORDNUNG

13.30 – 14.30 Uhr: Führung durch den Helbling-Verlag

1. Begrüßung
2. Beschluss der Tagesordnung und des Protokolls der letzten Sitzung
3. Bericht des Musikdirektors
4. Berichte aus den Regionalchorverbänden
5. Chorverbandstag 2014 in Ulm
6. Chorwettbewerbe
7. Kooperationen
8. Landes-Musik-Festival 2014
9. Tag der Männerstimme
10. C3-Seminar (das bisherige Hugo-Herrmann-Seminar)
11. SCV-Ausbildungen und Fortbildungen
12. Verschiedenes

Ort: Esslingen, Helbling Verlag

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