Oberschwäbischer Chorverband

Chöre begeistern beim „Abend der leisen Töne“ in Eberhardzell

Klaus Haid, 6.08.2017, Chorgattung, gemischte Chöre, Junge Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Kommentare schreiben

Der Gemischte Chor des Liederkranzes Eberhardzell die Gruppe Aufbruch und das Duo Verena Westhäuser& Johannes Tress begeistern die Zuhörer.

Ein überaus positives Resümee ziehen der Gemischte Chor des Liederkranzes Eberhardzell die Gruppe Aufbruch und das Duo Verena Westhäuser& Johannes Tress nach dem „Abend der leisen Töne“, in der Kapelle St. Michael in Eberhardzell. Zahlreiche Besucher sind der Einladung gefolgt. Die Vorsitzende Andrea Ewert begrüßte die Gäste und wünschte ihnen ein schönes Konzert.

Die Gruppe „Aufbruch“ unter der Leitung von Inge Mohr eröffnete das Programm mit „Richte die Augen auf zum Herrn“, mit einem Gedicht, vorgetragen von Isolde Baur, stimmte sie auf den Abend ein. Es folgt mit klaren Stimmen gesungen„ Wahrer Glaube liebt das Denken“und „Reicht euch die Hand“. Alle Lieder wurden instrumental aus den eigenen Reihen begleitet „Gloria, guter Gott“, ein einfühlsam gesungenes „Dir gebührt die Ehre“, und „Das wünsch ich dir“ wurde von den Sängerinnen dynamisch und begeistert interpretiert.

Ein besonders musikalischer Leckerbissen bildete das Duo Verena Westhäuser an der Querflöte & Johannes Tress am E-Piano in perfekter Harmonie, aus verschiedenen Epochen, konnte man „Larghetto“ von G.F. Händel, Barockstiel, „Nocturno“ und „Melodia“ im romantischen Stiel und „Sonata“ Barockstiel hören.

Den letzten Teil des Programmes gestaltete der Gemischte Chor unter der Leitung von Birgit Barth, beginnend mit „Zwischen Himmel und Erde“, ein gefühlvolles „Sehnsucht nach Frieden“ und bei „Lebe deinen Traum“ brillierten Birgit Barth und Sonja Schupp im Duett. Es folgt „Ich glaube“ ein Aufruf an die Menschheit von Udo Jürgens. Mit dem dynamischen „Lieder sind die besten Freunde“ beendete der Gemischte Chor den letzten Teil.

Ein voller Chorklang ertönte bei dem zu wörtlichen nehmenden Schlusslied „Bis wir uns wiedersehen“, das beide Chöre gemeinsam vortrugen. Johannes Tress war in allen Liedern ein exakter und einfühlsamer Begleiter am E-Piano Die Zuhörer spendeten großen Beifall und stimmten bei „Kein schöner Land“ mit ein.

Den gelungenen Konzertabend ließen die Sänger und Sängerinnen sowie die Besucher bei einem kleinen Umtrunk und Häppchen in der lauen Sommernacht im Rathaus Innenhof ausklingen.


John Newton befreit sich von Gleichgültig­keit, Hass und Angst

Klaus Haid, 6.08.2017, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Über 600 Menschen sehen das Musical „Amazing Grace“  von „Vocal Dream“   in Schwendi

Der Chor „Vocal Dream“ aus Schwendi hat am Wochenende ein überzeugendes Musical auf die Bühne gebracht. Rund 600 Menschen sahen die beiden Aufführungen  von „Amazing  Grace“.

Ein halbes Jahr intensive Probearbeit steckt in dem Projekt, erzählt die musikalische Leiterin Sonja Walter vor dem Konzert. Am Gymnasium Ochsenhausen, wo sie auch Musiklehrerin ist, ist das Stück in einer Schülerfassung bereits einmal aufgeführt worden. Jetzt haben die 20 Sänger von „Vocal Dream“ es umgesetzt. Unterstützt wurden sie von den Schülern und Musikern aus der Region.

Die Geschichte des „Amazing-Grace“-Autors John Newton steht im Vordergrund des Musicals. Der erlebt darin eine wundersame Wandlung vom saufenden Nichtsnutz zum ehrbahren Pfarrer, vom Kapitän eines Sklavenschiffs zu einem Bekämpfer des Menschenhandels. Genug Stoff Für emotionale 90 Minuten. „Halten Sie Ihre Taschentücher bereit“, sagt Silke Letzgus, Vorsitzende von Vocal Dream, vorab.

Die Schauspieler und Sänger entführen die Zuschauer in verschiedene Lebensphasen von John Newton. Als Junge (Joshua Beck) träumt Newton bereits von der großen weiten Welt. Aber dann stirbt seine Mutter, er kommt in ein Internat und wird irgendwann erwachsen (Marco Huberle) – aber ein Taugenichts.

Schließlich fährt er zur See, sortiert und verlädt Sklaven in Afrika. Es ist eine Gewissensfrage Für den jungen John Newton. Die Gleichgültigkeit (Dunja Striebel), die Angst (Elena Ruopp) und der Hass (Dennis Lang) hinterfragen immer wieder Newtons Entscheidungen aus ihrer jeweiligen Sichtweise: lautstark, energisch, hochnäsig. Er ist zerissen und denkt ständig nur an seine Polly Maria Catlett (Regine Mayr), die er irgendwann heiraten möchte. Immer wieder thematisiert das Stück die lange Zeit glücklose Beziehung der beiden.

Die Musik ist mal schnell, mal langsam, mal getragen oder Fröhlich. Sonja Walter sitzt am E-Piano und hat ihre Musiker im Griff. Voller Eifer dirigiert sie Chor, Solisten und Band. Als John Newton schließlich zum Glauben findet, wird die Musik noch lebhafter, noch mehr Gospelklänge sind zu hören. Das Publikum feiert die neue Zuversicht von Newton und lässt sich von dem Gospelquartett (Leonie Lüthy, Joanna Frieß, Dario Klawitter und Noah Mayer) mitreisen.

Und Amazing Grace? Die berühmten Zeilen textet John Newton, der inzwischen Pfarrer ist, tatsächlich im zweiten Teil der Aufführung. Damit befreit er sich auch schlussendlich von der Gleichgültigkeit, dem Hass und der Angst. Das Publikum feiert das große Finale natürlich gebührend. Und tatsächlich kommen auch einige Taschentücher zum Einsatz.

Das Erfolgsrezept von „Vocal Dream“ sei der Spaß in der Gruppe und die Musik, erklärt Sonja Walter. „Es ist die Musik, die berührt und begeistert.“ Normalerweise singen die Musiker bei kleineren Auftritten und einem Jahreskonzert im Oktober. Dass die Aufführungen des Musicals trotz gleichzeitig stattfindendem Heimatfest angenommen wurden, freut die Vorsitzende Silke Letzgus.

 

Die Einnahmen aus den Auftritten gehen jeweils zur Hälfte an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach und das Hospiz „Haus Maria“ der St. Elisabeth Stiftung in Biberach.


Auftritt des Sängerbundes am Schützenmontag in Biberach

Klaus Haid, 20.07.2017, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Freude am Singen – Traditionelle Lieder auf dem Berg

Der Auftritt des Sängerbundes am Schützenmontag, 17. Juli um 11 Uhr im Schützenkeller hat eine Jahrzehnte lange Tradition. Während der Chor sich in den letzten drei Jahren gemeinsam mit zwei Gastchören unter dem Titel „Musikalischer Dreiklang auf dem Berg“ unter der Leitung von Oliver Haux präsentierte, gestaltete der Sängerbund in diesem Jahr das Programm mit seinem neuen Dirigenten Peter Schenk unter dem Slogan „Freude am Singen – Traditionelle Lieder auf dem Berg“ wieder alleine.

Zu manchen bekannten „Althergebrachten Liedern“, die alljährlich zum Vortrag des Sängerbundes gehören, wurden auch neue, bisher nicht in der Öffentlichkeit vorgetragene Lieder aus dem neu erarbeiteten Repertoire vorgetragen. Altbekanntes wurde mit Neuem gemischt, so entstand ein buntes Potpourri aus bekanntem und neuem Liedgut des Sängerbundes. Der Sängerbund führte damit den traditionsreichen Auftritt innerhalb des Schützenfestes fort, der für viele Biberacher Bürgerinnen und Bürger am Schützenmontag im Schützenkeller als fester Termin verankert ist.


Voice Affair beendet sein Jubiläumsjahr mit Konzerten und Workshops

Klaus Haid, 11.07.2017, Chorgattung, Gaue und Verbände, gemischte Chöre, Junge Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Voice Affair – das sind rund 25 Sängerinnen und Sänger, mit einem breit gefächerten Repertoire aus
Jazz und Pop A-Cappella und mit Combo. Voice Affair hat nun ein Jahr lang mit einem „Best of“ Programm auf verschiedenen Bühnen sein 20 jähriges Jubiläum gefeiert.

20 Jahre – Voice Affair

Voice Affair – das sind rund 25 Sängerinnen und Sänger, mit einem breit gefächerten Repertoire aus Jazz und Pop A-Cappella und mit Combo. Voice Affair hat nun ein Jahr lang mit einem „Best of“ Programm auf verschiedenen Bühnen sein 20 jähriges Jubiläum gefeiert. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres lädt Voice Affair im Oktober 2017 seine treuen und neuen Fans zu Konzerten und Workshops nach Ravensburg ein.

Zur „Langen Nacht der Chöre“ bittet Voice Affair fünf weitere Chöre aus der Region auf die Bühne. weiterlesen »


Chor DaCapo Achberg beim Internationalen Chorfestival im Pustertal

Klaus Haid, 4.07.2017, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der Chor DaCapo Achberg hat ein schönes und ereignisreiches Wochenende hinter sich. 50 Sängerinnen und Sänger und Dirigent Jürgen Jakob nahmen am 20. Internationalen Chorfestival im Pustertal in Südtirol, das vom 22.-25. Juni stattfand, teil. Das „Alta Pusteria International Choir Festival“ ist ein jährlich, in der letzten Juniwoche stattfindendes Chorfestival, bei dem es nicht um Wettbewerb, sondern um Begegnungen geht. Es finden an ganz verschiedenen Orten Konzerte, Revuen im Freien, Begegnungsfeste und eine Chorparade statt. Dieses Jahr nahmen 95 Chöre aus 19 Nationen mit 3200 Teilnehmern statt. DaCapo war einer von vier deutschen Chören, viele Chöre kamen aus allen Regionen Italiens aber auch u. a. aus Israel, USA, Südkorea, Taiwan, England, Portugal, Ungarn, Rumänien.

Nach der Anreise am Freitag besuchte der Chor DaCapo als Zuhörer das „Große Chorsingen am Nachmittag“ im Gustav-Mahler-Saal in Toblach. Dort traten zehn Chöre mit jeweils zwei Liedern auf. Besonders beeindruckte ein Männerchor in Tracht aus Sardinien.

Am Samstag beteiligte sich der Chor DaCapo an der Matinee in Toblach. Zwölf Chöre präsentierten jeweils zwei Lieder; und  DaCapo trug „Mambo“ von Herbert Grönemeyer und „Music“ von John Miles vor.

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Gesangverein „Frohsinn“ Ingerkingen feiert 40 Jahre Kinderchor „Tonwürmchen“

Klaus Haid, 4.07.2017, Chorgattung, Gaue und Verbände, Kinderchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der Kinderchor „Tonwürmchen“ vom Gesangverein „Frohsinn“ Ingerkingen

Gesangverein „Frohsinn“ Ingerkingen feiert 40 Jahre Kinderchor „Tonwürmchen“ im Rahmen eines fröhlichen bunten Kreisjugendchortages

Knapp 100 Kinder und Jugendliche mit ihren Chorleitern und Begleitern aus vier Chören sind zum zweiten Kreisjugendchortag des Landkreises Biberach nach Ingerkingen gereist, den der Gesangverein „Frohsinn“ Ingerkingen ausrichtete. Der Kinderchor „Tonwürmchen“ feierte in diesem Rahmen sein 40-jähriges Bestehen und erhielt aus den Händen von der Jugendvorsitzenden des Oberschwäbischen Chorverbandes (OCV), von Frau Birgit Barth, mit den Worten: „Ganz schön alt seit ihr geworden“ die Urkunde des OCV überreicht. Die Kinder- und Jugendchöre verwandelten die Festhalle mit ihrem fröhlichen, bunten Gesang in eine Arena der Kinderstimmen. Freudig präsentierten sie ihre Vorträge. Auffallend waren die qualitativ sehr guten Leistungen der teilnehmenden Chöre. Gespannt und für die Besucher angenehm, hörten die Kinder den Vorträgen zu. Alle lobten ihre Ausdauer während des eineinhalbstündigen Konzertes bis zur Mittagspause.

Zu einem gemeinsamen Gottesdienst trafen sich die Chöre zuvor in der Pfarrkirche St. Ulrich. Gemeindereferentin Frau Melanie Spöttle konnte auf einen vollen Kirchenraum mit Kindern und deren Familien blicken. Die Wortgottesfeier wurde vom Kinderchor „Tonwürmchen“ mit ihren Chorleiterinnen Heidrun Witzel am Klavier und Lilly Müller an der Geige mitgestaltet. weiterlesen »


„Le Crescentis“ begeistern zum 10jährigen Bestehen

Klaus Haid, 4.07.2017, Chorgattung, Gaue und Verbände, Jugendchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Birgit Barth und ihre Sängerinnen haben Grund zu feiern und überzeugen mit breitem Repertoire

„Ein Hoch auf uns“ lautete das Motto des Jubiläumskonzertes der „Le Crescentis“ anlässlich des 10jährigen Bestehens des Chores im proppevollen Dorfgemeinschaftshaus in Oberessendorf. Mit einem breitgefächerten Repertoire begeisterten die 24 Sängerinnen mit ihrer Chorleiterin Birgit Barth und bekamen dafür Jubelschreie und großen Beifall. Nach dem ersten Lied „Auf uns“ begrüßte Katharina Heber-Ehrlicher die Gäste und betonte, dass alle Lieder Teil der Geschichte des Chores sind. Es folgte das einfühlsame „Wunder gescheh“n“. Eine Besonderheit bot der Song „Schwesterherz“. Dieser wurde von den 4 Geschwisterpaaren aus dem Chor überzeugend vorgetragen. Ortsvorsteher Manfred Gnann überbrachte in Vertretung von Bürgermeister Guntram Grabherr die Glückwünsche der Gemeinde und überreichte ein Geschenk. Das a-cappella gesungene Stück von den Wise Guys „Wie kann es sein“ brachte die glasklaren Stimmen und die Intonationssicherheit der Sängerinnen zum Ausdruck. Es folgte „Fix you“, gesungen von einem Quartett bestehend aus Marlene Baur, Franziska Mast, Charlotte Nothelfer und Julia Schmid. Nach dem „Hungriges Herz“ erklang „Ein Kompliment“. Hier stellte Corinna Stephan an der Geige einmal mehr ihr Können unter Beweis.

Der zweite Teil des Konzertes war für die Besucher ein besonderer Augenschmaus. Hatten sich die Mädels doch passend zu den Lieder bekleidet. Nach „Einer schönen Frau“ machten die Mädels dem Publikum klar „Ich will keine Schokolade – ich will lieber einen Mann“. Ein besonderer Hingucker war der Hit „Man, I feel like a woman“. Franziska Branz, Caroline Mast und Stefanie Neumann überzeugten hier in ihren Solis. Die Performance zwischen Solisten und Chor war genauestens abgestimmt. Den Text von „Für Frauen ist das kein Problem“ wollten die Sängerinnen den männlichen Konzertbesuchern mit auf den Weg geben. Mit dem bekannten „Hit the road, Jack“ überzeugten Marlene Baur, Marina Hofbauer, Pia Kloos und Eva-Maria Mast mit ihrer Performance und der gesamte Chor faszinierte mit diesem Titel das Publikum. Der Mann am Klavier Johannes Tress begleitete den Chor in souverän und gekonnter Art und Weise. Gleiches gilt für Leon Schupp an den Percussions, der den Liedern eine besondere Note verlieh. Frei und auswendig gesungen präsentierten die Sängerinnen ihr gelungenes Konzert. Mit der Zugabe „Es lebe die Freundschaft“ – eigens für dieses Konzert von Johannes Tress arrangiert, bewiesen die Mädels einmal mehr, dass in diesem Chor eine wirklich dicke Freundschaft herrscht. Erst mit einer weiteren Zugabe durften die „Geburtstagskinder“ die Bühne verlassen.

Die Verbandschorleiterin des Oberschwäbischen Chorverbandes Anne-Regina Sieber zeichnete während des Konzertes Eva-Maria Mast für zehnjähriges und Christine Böhringer für 30jähriges Singen mit einer Urkunde aus. Die Chorleiterin Birgit Barth wurde für 30 Jahre Tätigkeit in der Kinder- und Jugendchorleitung geehrt.


Chöre aus Bolstern und Unteressendorf gestalten in St. Martin ein tolles Benefizkonzert

Klaus Haid, 4.07.2017, Chorgattung, Gaue und Verbände, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Männerchöre ersingen 1400 Euro für die Kirchensanierung

Ein gelungenes Benefizkonzert haben die Männerchöre aus Bolstern und Unteressendorf sowie die Organistin Tanja Nünke am Sonntagmittag gegeben. In der Kirche St. Martin zeigten sich alle Akteure von ihrer besten Seite und erhielten als Dank einen riesigen Schluss-Applaus sowie  1400 Euro an Spenden. Das Geld kommt der bereits vollzogenen Renovierung der Unteressendorfer Kirche St. Martin zugute. Zum Abschluss des Konzertes erklang aus über 200  Kehlen das Lied „Segne du Maria“ von Sängern und Konzertbesuchern gemeinsam.

Nach dem einleitenden Orgelstück „The Rose“ eröffneten die 21 Sänger des Männerchores Unteressendorf den musikalischen Reigen mit „Das Morgenrot“. Weitere wohlklingende Lieder wie „Herr, deine Güte reicht so weit“, „Die Himmel rühmen“, „Wenn ich ein Glöcklein wär“ und weitere berührende, christliche Lieder folgten während des Konzertes von dem gut klingenden Chor. Einen berührenden Solopart sang Hans Hänle bei „O Herr, welch ein Morgen“, mit weicher Tenorstimme. Dirigent Hubert Hänle hatte seine Männer  sehr gut für das Konzert vorbereitet und ein harmonisches Klanggebilde geformt. Peter Rief trug zwei geistliche Gedanken zwischen den Liedern vor. weiterlesen »


„Gsonga, gschwätzt ond guat gessa“  

Klaus Haid, 4.07.2017, Chorgattung, Gaue und Verbände, Männerchöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der „Schwäbische Abend“ begeisterte die Besucher in der Turnhalle in Muttensweiler

Der „Schwäbische Abend“ in der Muttensweiler Turnhalle war bereits nach wenigen Tagen im Vorverkauf ausverkauft. Diejenigen, die einen der begehrten Plätze ergattern konnten, kamen an diesem Abend voll auf ihre Kosten.

Der MGV Steinhausen-Muttensweiler präsentierte sich mit viel Witz und Begeisterung, was jedoch die Qualität des Chorgesangs nicht minderte.

Angeführt und moderiert von ihrem Chorleiter Matthias Wolf entwickelte sich die gut dreistündige Veranstaltung zu einem Feuerwerk der Unterhaltung.

Mit einer Hommage an ihre oberschwäbische Heimat eröffneten die gut 40 Sänger des gastgebenden Vereins mit dem Einmarschlied „Oberschwaben, wir sind Oberschwaben“ von Matthias Wolf diesen unterhaltsamen Abend, der in dieser Form zum zweiten Mal stattfand. weiterlesen »


Sängerkranz Winterstettenstadt ehrt langjährige Mitglieder

Klaus Haid, 4.05.2017, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Kommentare geschlossen

Beim Frühjahrskonzert des Sängerkranzes Winterstettenstadt hat Erwin Gering vom Oberschwäbischen Chorverband langjährige Mitglieder geehrt. Hildegard Schmidberger und Erhard Haller sind seit 5O Jahren dabei.

Der langjährige Vorsitzende Franz Zinser erhielt eine vereinsinterne Ehrung.

Sängerkranz Winterstettenst (11)

Hildegard Schmidberger sei eine Frau,die man beim Sängerkranz „überall“ gebrauchen könne, wusste Erwin Gering zu berichten.Während ihrer 5O-jährigen Mitgliedschaft habe sie sechs Jahrelang das Amt der Schriftführerin ausgeübt. weiterlesen »


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