Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Eugen Miller zum Ehrenmitglied des Oberschwäbischen Chorverbandes ernannt

Bei der Hauptversammlung des Oberschwäbischen Chorverbandes am 18. März 2017 in Bad Saulgau-Renhardsweiler wurde Eugen Miller aus Ummendorf als Schatzmeister verabschiedet und in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenmitglied des OCV ernannt. Beinahe auf den Tag genau vor 14 Jahren wurde Eugen Miller am 29. März 2003 zum Schatzmeister des damaligen Oberschwabengaus gewählt.

IMG_5553

Den ganzen Beitrag lesen »

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

132. ordentliche Hauptversammlung des Oberschwäbischen Chorverbandes

Mit Optimismus und Selbstvertrauen stellt sich der Verband künftigen Herausforderungen und Zukunftsaufgaben

IMG_5384Im vollbesetzten Dorfgemeinschaftshaus hielt der Oberschwäbische Chorverband seine diesjährige 132. ordentliche Hauptversammlung ab. Aus den sieben Regionen des OCV waren die Sängerinnen und Sänger nach Renhardsweiler angereist, und zwar aus den Regionen Allgäu, Biberach, Bodensee, Iller, Laupheim, Bad Saulgau und aus dem Schussental. Eine musikalische Eröffnung nach Maß gelang dem Popchor des Liederkranzes Renhardsweiler mit dem flotten Titel „Run“ von Leona Lewis, welchen die Dirigentin Ursula Wentz und ihre 30 Sängerinnen und Sängern überzeugend zum Vortrag brachten. Da Chor-Präsident Achim W. Schwörer noch nicht zugegen war, übernahm in seiner für ihn typisch, freundlichen Art Geschäftsführer Eugen Kienzler aus Bolstern die Begrüßungszeremonie. Ein Willkommensgruß ging an die Landrätin des Landkreises Sigmaringen, Stefanie Bürkle, sowie an Bürgermeisterin Doris Schröter, Bad Saulgau und an die 95jährige Ehrenpräsidentin des OCV, Käthe Metzner.

Ein weiteres Mal verbreitete der Popchor mit dem Liederkranz viel Charme im Sängerforum mit  den flotten und temperamentvollen Chorsätzen „Cup Song“ aus Pitch Perfekt, „Westerland“ und zum Abschluss durch das rhythmische Glanzlicht „When I go“, welches durch Stevie Wonders Weltruhm erlangte. Der inzwischen aus Ludwigsburg angereiste OCV-Präsident Achim W. Schwörer nahm die Totenehrung vor, die Versammlung erhob sich von den Plätzen zu einem stillen Gedenken an die verstorbenen Mitglieder. Musikalisch erklang dazu der Satz „Der Herr ist mein Hirt“ von Bernhard Klein.

Den ganzen Beitrag lesen »

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

Frühlingskonzert der Liederlust Ennetach

Einen abwechslungsreichen Konzertabend mit einer Bandbreite von Gesangstitel- und interpretationen erlebten die Besucher, die den Weg am Samstagabend, 18. März ins Bürgerhaus zum Frühlingskonzert der Liederlust Ennetach gefunden hatten. Die Vorsitzende Marianne Knor konnte unter den zahlreichen Gästen auch Bürgermeisterstellverteter Emil Magino, Pfarrer Heinz Leuze und Ortsvorsteher Wolfgang Eberhard begrüßen. „Eviva españa“ war der Titel des Konzertes, der ankündigte, dass die Liederlust in diesem Jahr der spanischen Lebensart musikalisch huldigte. Für die Abwechslung sorgten die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores & Projektchores Worndorf, die von der Hegaualb nach Ennetach kamen, um das Konzert mit einem Kaleidoskop junger Musik zu bereichern. Den optischen Farbtupfer des Abends setzten die Ennetacher Sänger, die Damen im adretten Schwarz mit der Flamencoblume und die Männer in weiß/ rot und dem Sombrero, der Kopfbedeckung der Andalusier. Mit dem Welthit der 60er-Jahre „Spanish Eyes“ gelang dem Chor um Maestro Hans-Peter Merz dann auch, gut disponiert mit  ansprechender Harmonik, eine gelungene Eröffnung. Im Viervierteltakt folgten dann in spanischer Verzückung die „Spanischen Gitarren“ um dann mit dem Pop-Song „Eviva España“ im klingenden Pasodoble-Stil beim Publikum zu punkten. Eine feste Größe bei den Ennetacher Konzerten und immer ein Garant für gepflegten Sologesang ist der Tenor Johannes Petz von der Staatsoper Stuttgart, der mit seiner kraftvollen und beweglichen Stimme und seiner Ausstrahlung bei dem Bolero „Te quiero dijiste“, der Huldigung der Stadt „Granada“ und dem in den 20er Jahren sehr populären Schlager „Amapola“ an diesem Abend Akzente setzte. Den ganzen Beitrag lesen »

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

Publikum feiert „Wie im Himmel“ und der Junge Chor Bolstern war dabei !

IMG_2Der schwedische Regisseur Kay Pollak hat 2005 für seinen Film „Wie im Himmel“ eine Oskar-Nominierung erhalten. Das Landestheater Tübingen hat am Samstagabend, 11. März eine Bühnenfassung des Stoffs rund um das Chorsingen und den Charakteren nach Bad Saulgau gebracht, die mit viel Beifall gefeiert wurde. Mit dabei die Sängerinnen und Sänger des DeJuChoBo um Ulrike Keßler, die im Schlussakt den Theaterchor des Landestheaters ersetzten und zusammen mit den Profis des Landestheaters „O Schutzgeist“ und „Lenas Song“ sangen. Vom total begeisterten Publikum in der gut gefüllten Stadthalle gab es dann nicht nur für die Schauspieler vier Vorhänge sondern auch für Sängerinnen und Sänger, die stolz auf diesen Erfolg bei dem außergewöhnlichen Auftritt sein können. Den ganzen Beitrag lesen »

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

Ein Aushängeschild für den Chorgesang – Franz Kreck singt seit 60 Jahren

Bild: v.l.n.R.: Franz Kreck. Maria Kreck, Uli Haar und OCV-Geschäftsführer Eugen Kienzler

Bild: v.l.n.R.: Franz Kreck. Maria Kreck, Uli Haar und OCV-Geschäftsführer Eugen Kienzler

Bei der Jahresabschlussfeier des Sängerbund Unteropfingen wurde Franz Kreck für 60 Jahre aktives Singen ausgezeichnet. Geschäftsführer Eugen Kienzler vom Oberschwäbischen Chorverband hatte die ehrenvolle Aufgabe die Urkunde des Deutschen Chorverbands im nagelneuen Dorfgemeinschaftshaus in Unteropfingen zu übergeben. Mit  Anekdoten aus der Chronik und Erlebnissen aus den gemeinsamen 14 Jahren im Männerchor des OCV, erinnerte Eugen Kienzler in seiner humorvollen Ansprache an die Verdienste um den Chorgesang des Jubilars. Es waren nicht nur 60 Jahre Vereinszugehörigkeit sondern auch das Engagement innerhalb des Vereins , sei es als Solist bei zahlreichen Auftritten, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.

So ist Franz Kreck seit der Gründung des Verbands- Männerchors des OCV vor 14 Jahren aktiv als begeisterter Sänger ein Mann der ersten Stunde. Hierzu überreichte ihm Pressereferent Klaus Haid ein Fotoalbum mit Höhepunkten von den zahlreichen Chorreisen, an denen der Jubilar mit seiner Frau teilgenommen hat. Bemerkenswert ist auch, dass sich alle vier Kinder musikalisch engagieren. So ist die aktuelle Vereinsvorsitzende die  Tochter von Franz Kreck und Mitbegründerin des Chors „Contakt“, der mit der Teilnahme beim SWR4 Chorduell und beim Deutschen Chorfest in Stuttgart beachtliche Platzierungen aufweisen kann. Zur Umrahmung dieser Ehrung sang der Männerchor, zusammengestellt aus Mitgliedern des Sängerbundchors und den „ConTakt“ Männern drei traditionelle Männerchorlieder, darunter das „Elternhaus“, bei dem der Jubilar mit seiner brillierenden Tenorstimme den Solopart übernahm. Mit einigen gesanglichen Darbietungen vom Chor ConTakt und dem schwäbischen A-capella-Sextett „Halbadrui“ fand dieser Abend ein humorvolles Ende – ganz nach dem Lebensmotto des Jubilars.

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

175 Jahre Liederkranz Weingarten

 Jubiläumskonzert am 16. Oktober 2016

Zum Schlussauftritt bat der gastgebende Liederkranz Weingarten die beiden anderen Chöre zu einem letzten und gemeinsamen Kanon „Let's swing“ auf die Bühne.

Zum Schlussauftritt bat der gastgebende Liederkranz Weingarten die beiden anderen Chöre zu einem letzten und gemeinsamen Kanon „Let’s swing“ auf die Bühne.

Mit 175 Jahren hat der im Jahr 1841 gegründete Liederkranz Weingarten mittlerweile ein stolzes Alter erreicht, ist sogar 24 Jahre älter als die Stadt. Und das war Weingarten eine sehenswerte Ausstellung im Stadtmuseum Schlössle und ein Jubiläumskonzert mit Festakt unter dem Motto „Singet und seid froh“ wert.

Nachdem die Ausstellung schon Anfang der Woche eröffnet worden war, kamen viele Besucher am Sonntag ins Kultur- und Kongresszentrum, um dort nicht nur den Weingartener, sondern auch die benachbarten Liederkränze von Reute und Bergatreute sowie mehrere Solisten in Aktion zu erleben. Zusammen mit dem Konzertprogramm gab es auch die Chronik des Liederkranzes zu lesen – ein interessanter Einblick in eine lang vergangene Zeit.

Hoher Besuch hatte sich eingefunden und der 1. Vorsitzende Jürgen Gekle begrüßte nach einem Willkommenslied die vielen Weingartener, die sich in der Verwaltung und in der Kultur verdient gemacht haben.

Der Chor hat nur acht, aber durchaus tragende Männerstimmen. Leiterin Katrin Silbereisen hat ein Faible für ältere musikalische Literatur, die a cappella gesungen wird, nicht einfach ist und auch nicht so schnell ins Ohr schlüpft wie Chansons oder Poparrangements. Den ganzen Beitrag lesen »

1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertung(en), Beitrag mit 4,00 von 5)
Loading...

Ein Projektchor – ein Erfolg

Aus einem traditionellen Männerchor wurde ein Gemischter Chor – dieses Experiment wagte der Männergesangverein Zogenweiler für sein Konzert in der Festhalle Horgenzell. 10 Damen konnten für dieses Projekt gewonnen werden und Chorleiterin Olga Tissen gelang es, zusammen mit 12 Männern ein homogenes Ensemble zu schaffen. Bekannte Lieder aus Film und Musical brachten das Publikum in der vollbesetzten Festhalle in glänzende Stimmung. Frau Irene Streis begleitete am Klavier einfühlsam und sicher.

dsc_9550a

Eine sehr heitere Note brachte das Quartett „Schmalegger Hofsänger“ in das Konzert mit ihren A-Capella-Liedern von den Comedian Harmonists  und Hubert von Goisern; eine Eigenkomposition über einen Besuch der Oberschwa- benschau war umwerfend komisch.Das Blechbläsersextett des Musikvereins Wilhelmskirch, besetzt mit 2 Damen und 4 Herren, setzte einen besonderen Akzent mit flotten internationalen Melodien.Das begeisterte Publikum forderte durch seinen Beifall ver-schiedene Zugaben. Vorstand Alois Bareth bedankte sich bei den Zuhörern und den Mitwirkenden und hofft auf eine Wiederholung des Experiments. Vielleicht kann sich daraus aber auch auf Dauer ein Gemischter Chor

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

180 Jahre Liederkranz Rot an der Rot – Regionssingen

Anlässlich des 180jährigen Bestehen des Liederkranzes fand vergangenes Wochenende das Regionssingen in der vollbesetzten, herbstlich geschmückten Festhalle in Rot an der Rot statt.

Es fanden wieder einige Chöre der Region Iller den Weg nach Rot an der Rot. Das Repertoire der Chöre war breit gefächert, vom klassischen Männerchorsatz bis zum frechen Gassenhauer war alles vertreten und ließ manchen Zuhörer mitsingen und mit-swingen. Bürgermeisterin Irene Brauchle und Regionsvorsitzender Gerhard Mack gratulierten dem Liederkranz zu seinem Jubiläum. Mit Kaffee und Kuchen, Saiten und Getränken war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Es war ein rundum gelungener Nachmittag.

Vorschau: Am 03. Dezember 2016 veranstaltet der Liederkranz Rot a.d. Rot ein Adventskonzert ebenfalls in der Festhalle in Rot. Es singen der Liederkranz und als Gastchor der Frauenchor des Oberschwäbischen Chorverbandes, dazu spielt die Ölbachtaler Stubenmusik.

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

30 Jahre Chorleiterin Ulrike Keßler

Der gelungene Jubiläumsabend „30 Jahre Kinderchor Bolstern und 20 Jahre DeJuChoBo“ im Dorfgemeinschaftshaus in Friedberg war auch die Plattform für die Ehrung von Chorleiterin Ulrike Keßler. Die Verbandschorleiterin des Oberschwäbischen Chorverbandes, Chordirektorin Anne-Regina Sieber bezeichnete bei ihrer Laudatio Ulrike Keßler als ein Vorbild für erfolgreiche Nachwuchsarbeit und der Musikerziehung. Ulrike Keßler hat zusammen mit dem damaligen Vorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden Hans Kienzler im Jahre 1986 als 16jährige den Kinder- und Jugendchor gegründet. Seit dieser Zeit leitet Sie diesen Chor mit über 30 Kindern und Jugendlichen als Chorleiterin ohne Unterbrechung. Während diesen drei Jahrzehnten hat sie den Chor weiterentwickelt und vielen Kindern und Jugendlichen das Singen im Chor eröffnet. Sie war auch die Gründerin des Jungen Chores „DeJuChoBo“ in dem heute junge Erwachsene den moderneren Chorgesang pflegen. Sie ist aber nicht nur Chorleiterin sondern auch Managerin beider Chöre.

Seit vielen Jahren ist sie auch die Jugendchorleiterin der Region Bad Saulgau und seit kurzem Sprecherin der Chorjugend im OCV.

Version 2

Für diese drei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit erhielt Ulrike Keßler die Urkunde der Deutschen Chorjugend und vom Vorsitzenden des Liederkranzes Roland Burth neben viel Lob auch das Geschenk des Vereins. Die größte Anerkennung ihrer Arbeit war für Ulrike Keßler der gute Besuch des überaus gelungenen Jubiläumskonzertes mit dem pfiffigen Musical „Kwela, kwela“, von den jungen Akteuren sowohl am Samstagabend als auch am Sonntagnachmittag perfekt in Szene gesetzt und der große Beifall eines begeisterten und dankbaren Publikums am Ende beider Aufführungen.

FOTO (Kienzler)

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

Jubiläumsabend der Chöre entfaltet sich zu einer Gesangsrevue

Kinderchor Bolstern führt umjubeltes Musical „Kwela, Kwela“ auf.

Drei Chöre aus Bolstern standen am Samstag, 22. Oktober nacheinander und schließlich auch miteinander beim Jubiläumsabend im Dorfgemeinschaftshaus Friedberg auf der Bühne und ernteten für ihre großartigen Darbietungen regelrechte Beifallsstürme am laufenden Band. Grund zum  Jubeln gab es für die Sängerinnen und Sänger auch deshalb so viel, weil der Kinderchor sein 30jähriges und Der Junge Chor das 20jährige Bestehen feiern konnte. Als die ungekrönten Lieblinge der dreistündigen Gesangsshow aber erwiesen sich einhellig die allerjüngsten Stimmwunder vom Kinderchor, die mit der Aufführung des Musicals „Kwela, Kwela“ die Herzen des Publikums im Sturm eroberten.

img_2898

Das fantasievolle Musical „Kwela, Kwela“ mit dem Untertitel „Ein afrikanisches Märchen mit Pfiff“, schrieb der heute 51jährige Andreas Schmittberger, seines Zeichens Komponist, Arrangeur und Musikpädagoge. „Mama Afrika“, so der erste Titel, singen die als Tiere verkleideten Kinder. Alles ist da, was in der ausgetrockneten afrikanischen Savanne in der Tierwelt Rang und Namen hat. Der Löwe, der Elefant, die Giraffen und Zebras, die Krokodile, etliche Vogelarten und ein paar Exoten.. Es herrscht eine lebensbedrohende Wassernot. Die Tiere handeln und buddeln mit allen verfügbaren Körperteilen wie Hufe, Rüssel und Schnäbel nach Wasser. Komische Szenen sind so gut wie vorprogrammiert, trotz dem Ernst der Lage. Das Publikum im rappelvollen Friedberger Dorfgemeinschaftshaus geht geschlossen mit bei den rhythmischen musikalischen Höhepunkten. Den ganzen Beitrag lesen »

Wie hat Ihnen der Beitrag gefallen?
1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Danke für Ihre Meinung!)
Loading...

Copyright © 2010, Bütefisch Marketing & agentur einfach-persoenlich
67 queries, 0,473s | Beiträge (RSS) & Kommentare (RSS) | powered by wp