Ehrung und Verabschiedung von Chorleiterin Anneliese Schmid
20 Jahre hat Anneliese Schmid den MGV Grosselfingen sehr
erfolgreich dirigiert. Bei der Jahresfeier am 21.1.2012 wurde sie nun feierlich verabschiedet. Nachfolgerin ist Sandra Spinnler.
Gaupräsident Helmut Miller würdigte den langjährigen, verdienst-
vollen Einsatz von Anneliese Schmid, vor allem auch als engagiertes
Mitglied des Musikbeirats, als ehemalige Gauchormeisterin und als
Gründungs-Chorleiterin des Gaufrauenchors. Sie hat in vielfältiger
Weise musikalische Akzente gesetzt, für die Sie bereits vor Jahren mit der höchsten Ehrung des Zollernalb-Sängergaus, der Ehrenmedaille in Gold ausgezeichnet wurde.
Mit Worten des Dankes und der Anerkennung und den besten Wünschen für den kommenden, etwas ruhigeren Lebensabschnitt überreichte der Gaupräsident zum Abschied einen prächtigen Blumenstrauß an Anneliese Schmid.
Dieter Dürrschnabel / 23. Jan 2012 / Gaue und Verbände / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)25 Jahre Gau-Frauenchor Zollernalb
Am 04. Dezember 2011 beendete der Gau-Frauenchor sein Jubiläumsjahr mit einem Adventskonzert in der St.Michaelskirche in Stetten/Haigerloch.
Bei diesem Konzert sollte die Jugend auch nicht zu kurz kommen. Der Schülerchor der Grundschule Haigerloch-Gruol unter der Leitung von Anja Weißbäcker gestaltete diesen Abend mit.
In der vollbesetzten Kirche war von Anfang an eine vorweihnachtliche Stimmung. Voller Vorfreude stellte sich der Frauenchor auf und begann den Abend mit “Es ist Advent” von Friedrich W. Kritzinger.
Die Vorsitzende, Gabi Henle, war sichtlich erfreut über eine so positive Resonanz und begrüßte die vielen Zuhörer.
“Macht hoch die Tür” und “Über dunklen Feldern” stimmte Uwe Wagner ein. Er bereitete “seine Frauen” hervorragend auf dieses Konzert vor.
Der Schülerchor stellte sich anschließend auf und zog die Gäste von Beginn an in ihren Bann. “Im Advent, im Advent”, “Als aller Hoffnung” (nach der Melodie von Mary’s Boy Child) sowie “Du hast die Welt” trugen sie gekonnt vor. Begleitet wurden die jungen Sänger und Sängerinnen von 2 Block- und Querflöte und Gitarre. Diese wurde ebenfalls von Schüler gespielt.Der Lohn für den tollen Auftritt war tosender Applaus.
Eine Prämiere war dann der “Geamtchor”, den der Gau-Frauenchor gesellt sich zum Schülerchor. In einer neuen Weise sangen sie “Jingle Bells”. Am Keyboard begleitete Kevin Wagner, am Klavier Uwe Wagner das Ensemble. Nach einem besinnlichen Text, den Pastoralreferent Juan-Pablo Perisset verlas, sangen wieder die Frauen. “Kleines Lamm”, “Weihnacht, frohe Weihnacht” und “Corramos, corramos” waren ein Ohrenschmaus für die Gäste. 2 Stücke leitete die Vizechorleiterin Katja Henle. In Uwe Wagner hatte sie einen hervorragenden Lehrmeister und führte gekonnt den Chor. Den ganzen Beitrag lesen »
Dieter Dürrschnabel / 7. Dez 2011 / Chorgattung / Frauenchöre / Gaue und Verbände / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Chorduell-Sieger „cantus iuvenis“ aus Winterlingen auf den Brettern, die die Welt bedeuten
Mit einem Gesangwettbewerb des SWR 4 hat alles angefangen.
Angelika Brandt, die Vorsitzende des jungen Chor „cantus iuvenis“ meldete den Chor zum Chorduell an. Sie erreichten am 10. Juni den ersten Tagessieg. Somit war die erste Hürde genommen. Nachdem die anderen Tagessieger feststanden, wurde fleißig abegstimmt per Maus-Klick. Mit einer überwältigenden Mehrheit wurde der Gesamtsieg eingefahren. Es war ein absolutes Novum, daß dieser Chor der beste Chor im SWR4-Gebiet sein sollte. Sie konnten es selbst kaum glauben. Mit dem Auftritt beim SWR4-Festival wurde ein Teil des Preises eingelöst. Das war schon ein tolles Erlebnis für die Sänger und Sängerinnen. Doch der Höhepunkt sollte noch kommen. Cantus Iuvenis durfte am 18.10.11 auf die große Bühne beim Musical „Ich war noch niemals in New York“. Das gab es noch nie. Die Stimmung unter den Mitgliedern war super.
Am Nachmittag wurde mit den Stars noch fleißig geprobt. Shay Cohen vom Musical-Ensemble übte mit dem Chor das Schlußlied nochmals ein und Andrew Hunt studierte die Choreographie. Alles war perfekt.
Um 21:30 Uhr war es dann soweit, der Chor durfte mit auf die Bühne. Es wurde für Alle ein Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden. Viele Fans aus Winterlingen saßen im Publikum; darunter auch der Bürgermeister Michael Maier. Er ließ es sich nicht nehmen, den Winterlinger Chor in Stuttgart sehen zu dürfen. SWR4-Moderatorin Martina Klein interviewte die Sänger und Sängerinnen sowie die Fans.
Alle waren begeistert. Der Chor „cantus iuvenis“ sagt an dieser Stelle Danke an SWR4, und natürlich allen Unterstützern, daß sie so etwas erleben durften.
Dieter Dürrschnabel / 10. Nov 2011 / Gaue und Verbände / Junge Chöre / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Konzert des Männergesangverein Straßberg mit Gastchören in der Schloßgartenhalle
Eine gelungene Mischung gut vorgetragener Chorbeiträge aus verschiedenen musikalischen Genres und exzellente Solisten kennzeichneten das Herbstkonzert des Männergesangvereins (MGV) „Liederkranz“ Straßberg vor einem begeisterten Publikum.
MGV-Chef Garry Ortel wünschte den Konzertbesuchern gute Unterhaltung, und davon bekam das Publikum an diesem Abend reichlich. Gesanglich eröffnete der gastgebende Straßberger „Liederkranz“ unter der Leitung von Detlev Siber mit dem „Festgesang“ den Reigen der Chorbeiträge. Nach diesem feierlichen Auftakt intonierte der Männerchor drei Schubert-Chöre. „Widerhall“ und „Widerspruch“ sowie in italienisch „La pastorella al prato“ wurden fein differenziert und dynamisch vorgetragen. Typische Schubertchöre eben, die nicht leicht zu singen sind. Eine feine Leistung des Straßberger Männerchores.
Danach betrat der gemischte Chor „Liederkranz“ Burladingen die Bühne. Chorleiterin Sigrid
Uhle-Wettler entführte das Publikum mit ihrem Chor in die Welt der Operette. „Froher Sängermarsch“, „Wo es Mädels gibt Kameraden“ und „Adieu mit kleiner Gardeoffizier“ waren gut vorgetragene Ohrwürmer die beim Publikum bestens ankamen.
Mit russischer Folklore begeisterte danach der Männergesangverein Stetten a.k.M., der wie der Straßberger Männerchor von Detlev Siber geleitet wird. „Anuschka“ und „Kalinka“ zauberten die Weite Russlands in die Schlossgartenhalle. Phantastisch der in russisch gesungene Solopart von Albert Gröner bei der Volksweise „Einsames Glöckchen“, der zu recht tosenden Beifall erhielt. Den ganzen Beitrag lesen »
Dieter Dürrschnabel / 5. Nov 2011 / Gaue und Verbände / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Aufführung des Kindermusicals „Tuishi Pamoja – Eine Freundschaft in der Savanne“
Der Männergesangverein und der Kirchenchor Nusplingen – die Patenvereine des Nusplinger Kinderchores “Bäraspatzen” – durften kürzlich mit großer Genugtuung zur Kenntis nehmen, dass die Kooperation mit der örtlichen Grundschule reiche Früchte getragen hat. Die Aufführung des Kindermusicals „Tuishi Pamoja – Eine Freundschaft in der Savanne“ wurde in der bis auf den letzten Platz mit Zuschauern aller Altersklassen besetzten Nusplinger Festhalle zu einem großartigen Erfolg. Im Mittelpunkt des Musicals stehen die Themen Vorurteile, Freundschaft und Toleranz. Seit Generationen leben Zebras und Giraffen – streng voneinander getrennt – in ihren Herden. Vorurteile und Klischees scheinen eine Annäherung unmöglich zu machen. Der Giraffenjunge Raffi und das Zebramädchen Zea jedoch halten die Feindseligkeiten nicht länger aus. Neugierig und behutsam nähern sie sich einander an. Sie werden Freunde und erkennen, dass man den schlimmsten Bedrohungen (in diesem Fall den Attacken durch die Löwen) nur dann die Stirn bieten kann, wenn man zusammenhält. Am Schluss gelingt es ihnen, die Zebras und die Giraffen in Freundschaft zusammenzuführen, und alle beschließen: „Tuishi Pamoja – Wir wollen zusammen leben!“ Einstudiert wurde das Musical von der freiberuflichen Musiklehrerin und Sopranistin Jacqueline Borchert-Seng. Außer den 15 als Giraffen, Zebras und Erdmännchen auftretenden Sängerinnen und Sängern des Kinderchores (siehe Foto) trugen noch weitere 15 Akteure aus der zweiten Grundschulklasse als „Löwen“ und als „Traumgeister“ zu den beeindruckenden theatralischen Aktivitäten bei. Am Ende der Aufführung wurden alle Akteure mit stürmischem und nicht enden wollendem Beifall belohnt.

(Bericht und Bild von Manfred Maute, Nusplingen)
Dieter Dürrschnabel / 5. Nov 2011 / Kinderchöre / Nachwuchsarbeit / Werbung / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Hanseatisches Flair in der Binger Sandbühlhalle
Am Samstag 08. Oktober 2011 war es endlich soweit: Das Musical von Simba, der König der Löwen, feierte in der Binger Sandbühlhalle seine Premiere. Die Erwartungen an die Interpretation des preisgekrönten Hamburger Musicals waren hoch, da sehr viele Personen aus der Dorfgemeinschaft mitgeholfen hatten, um die drei Chöre des Gesangsvereins zu unterstützen. Die Erwartungen wurden bei weitem übertroffen: Was man in Bingen zu sehen bekam, grenzte an Professionalität.
Die Begeisterung der Zuschauer in Form von minutenlangem stehendem Applaus nach der Aufführung belohnte die Akteure. Mit greifbarer Leidenschaft war es den Verantwortlichen gelungen, afrikanisches Flair nach Bingen zu zaubern. Die jüngste Chorgruppe, die „Binger Lauchertspatzen“, deren zehnjähriges Bestehen Anlass für den Festakt war, präsentierten sich als perfekt geschminkte und gekleidete Tiere des Dschungels. Die vielen leuchtenden Augenpaare der Kinder passten dabei hervorragend zu den Kostümen. Die Geschichte von Simba fesselte die Zuschauer vom ersten Augenblick an. Die vielen extra Proben der Solisten machten sich für das Zuhörerohr bemerkbar: Man bekam, auch dank bestens funktionierender Technik und durch die Unterstützung der drei Binger Chöre sowie instrumentaler Begleitung, Hörgenuss vom Feinsten. Neben Genuss für die Ohren wurden auch das Auge verwöhnt: Farbenprächtige Kostüme, außergewöhnlich detailgetreue Masken, ein stimmiges Bühnenbild, Tanzeinlagen und theatralische Untermalung boten alles, was das Musicalherz höher schlagen lässt. Bürgermeister Jochen Fetzer brachte es in seinem Grußwort in der Pause auf den Punkt: „Das ist ja wie in Hamburg.“ Für Samstag, den 29.Oktober 2011 wurde aufgrund der großen Nachfrage eine weitere Aufführung in der Binger Sandbühlhalle geplant. Nachdem diese 2. Aufführung innerhalb von 8 Tagen komplett ausverkauft war, wurde auf Sonntag, den 30.10.11 eine 3. eingeplant. Auch in dieser war die Halle bis auf den letzten Platz besetzt, es wurden insgesamt fast 2000 Zuhörern begrüßt, ein Event der Größenordnung von Stuttgart „Tanz der Vampire“.
(Text und Bilder von Gernod Schweizer, Bingen)
Dieter Dürrschnabel / 4. Nov 2011 / Chorjugend im SCV / Gaue und Verbände / Jugendchöre / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 4,50 von 5)Chorduell-Sieger „cantus iuvenis“ aus Winterlingen auf der großen SWR4-Bühne
Endlich war es soweit. Nachdem der junge Chor aus Winterlingen als Gesamtsieger des Chorduell feststand, ging es am 18. September 2011 mit 2 Bussen nach Heidenheim, die eigenen Fans waren mit dabei, zum SWR4-Festival.
Um 10:00 Uhr fand ein ökumenischer Gottesdienst mit den aus Radio bekannten Pfarrerin / Pfarrer Lucie Panzer und Michael Broch auf der Mundartbühne statt. Hier durfte „cantus iuvenis“ zum ersten Mal zeigen, was sie können. Mit „Sanna Sannanina“ und „Irischer Segen“ bewies Oliver Geiger, daß er seine Sänger und Sängerinnen hervorragend vorbereitet hatte.
Trotz Regen waren viele Zuschauer an die Mundartbühne gekommen.
Doch der große Auftritt sollte noch kommen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Chormitglieder hinter die große Hauptbühne begleitet. Hier trafen sich die Stars wie z.B. Nicole, Nik P, Geschwister Hofmann usw.. Als ersten Höhepunkt stand ein Fototermin mit den Geschwister Hofmann auf dem Programm. Schließlich war es soweit. Stefanie Czaja sagte den Chor aus Winterlingen an. Die Nervosität hielt sich in Grenzen. Vor tausenden Zuhörern/-schauern zu stehen und zu singen, das war der Wahnsinn. Mit den Siegertiteln des Chorduells, „Ich war noch niemals in New York“ und „Griechischer Wein“ konnten die Männer und Frauen von der Alb unter der Leitung von Oliver Geiger das Publikum überzeugen. Eine überwältigende Resonanz. Es kamen sogar „Zugabe-Rufe“ aus dem Publikum, aber der zeitliche Rahmen ließ dies nicht zu.
Völlig losgelöst und entspannt gingen die Akteure dann von der Bühne.
Erleichterung war zu spüren. Es war geschafft. Bis ca. 17:00 Uhr erkundeten die Chormitglieder noch den Brenzpark, ehe sie dann wieder die Heimreise antraten.
Heidenheim war ein Erlebnis, das der Chor so schnell nicht vergessen wird. Aber es wird noch eine Steigerung geben. Im Oktober wird „cantus iuvenis“ im Palladum-Theater (im SI-Centrum) beim Musical „Ich war noch niemals in New York“ noch einmal auftreten dürfen.
Dieter Dürrschnabel / 19. Sep 2011 / Chorgattung / Gaue und Verbände / Junge Chöre / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(1 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Gammertinger Kindergärten mit dem „Felix“ für kindgerechtes Singen und Musizieren ausgezeichnet.
Die drei städtischen Kindergärten St. Martin, St. Michael und Feldhausen wurden kürzlich mit dem Qualitätszeichen des Deutschen Chorverbandes – Felix- ausgezeichnet. Werner Winkler, Vorsitzender des Sängerbezirk Sigmaringen im ZollernalbSängergau, überreichte sehr gerne diese Auszeichnung. Voller Stolz und überglücklich nahmen die Leiterinnen Birgit Benning (KiGa St. Michael), Monika Fritz (KiGa Feldhausen) und Christine Merz (KiGa St. Martin) diese Plakette entgegen.
Dieter Dürrschnabel / 4. Sep 2011 / Nachwuchsarbeit / Werbung / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Glory Fires Stetten a.k.M. führen Musical Geld oder Liebe auf
Mit einem gewagten Experiment standen die Männer und Frauen der Glory Fires auf der Bühne. Anton Roggenstein, der Dirigent setzte die Liebesommödie in ein musikalische Meisterwerk um, das gestückt war mit vielen deutschen Gassenhauser.
Sophie, die Wirtin vom “Cafe Musica”, gespielt von Martina Löffler, konnte sich nicht entscheiden, ob sie sich mit Alfredo, gespielt von Walter Ruh, auf dessen “Tango Korrupti” , oder mit dem Tankwart Bernd, verkörpert von Rudi Halder, einlassen soll. Gespickt mit vielen Hits und Schnulzen aus den vergangenen 50 Jahren, wie z.B. “Aber bitte mit Sahne”, “Macho, Macho”, “Sexy”, wurde es ein heiteres Durcheinander. In der voll besetzen Halle tobte das Publikum und war restlos begeistert.
Es wurde ein durchaus gelungenes Ereignis, das die Zuhörer mehr als begeisterte.
Bettina Kanstinger, die 1. Vorsitzende, war mehr als zufrieden. Sie war überwältigt vom Publikum, die die Akteure kaum mehr von der Bühnen gehen lassen wollten.
Dieter Dürrschnabel / 4. Sep 2011 / gemischte Chöre / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)10 Jahre Kinder- und Zwergenchor Lautlingen feiert mit “Tabaluga”
Frank Schemminger begrüßte die vielen Gäste aus Nah und Fern und freute sich über die tolle Resonanz.
Bevor es mit dem Musical losging, ehrte Martin Leibold, der Jugendleiter Annalisa Eppler, die seit der Wiedergründung vor 10 Jahren im Kinder- und Jugendchor aktiv mitwirkt.
“Die Reise zur Vernunft” ist die erste Geschichte vom grünen Drachen Tabaluga, gespielt von Cecilia Botta, der seinem Vater (Lisa Reinauer), bei den morgendlichen Lektionen nicht zuhören wollte, und von ihm deshalb zum erwachsen Werden in die Welt hinausschickt: “Mach Dich auf und suche die Vernunft. Du wirst sie nicht leicht erkennen, denn sie erscheint in tausend Formen. Aber verlass Dich auf die Kraft, die alles bewegt, die Fantasie. Sie wird dich führen und beschützen.”
Der kleine Drache möchte gerne Feuer spucken und so schnell fliegen, daß die Funken sprühen. Auf seiner Reise sieht er weit oben den Mond (Franziska Schöller), der ihm von seiner Arbeit erzählt. Er sei nämlich für die Zeit verantwortlich. Etwas später trifft Tabaluga auf viele kleine Ameisen, die auch von ihrer Arbeit erzählen. Die Ameisenkönigin (Emilia Botta) berichtet „Arbeit ist das halbe Leben, Ordnung ist die andere Hälfte”. Und so macht sich der Drache weiter auf seinen Weg auf die Reise zur Vernunft. Er trifft auf den Baum des Lebens (Jannik Wissmann), den Feuersalamander Pyromella (Hanna Höfer), einen Riesen mit Namen Krykolos (Carina Wissmann). Sein Weg führt an einer Kaulquappenschule vorbei. Aquarus, der Frosch (Sina Otterbach) berichtet ebenso von deren Arbeit so wie der Stroch Arafron (Julia Reinauer). Bis zu den Delfinen wird Tabaluga vom Storch begleitet. Auch der Delfinsprecher (Elise Albrecht) erzählt Tabaluga, was vernünftig ist. Die letzte Station ist bei der Meeresschildkröte Nessaja (gespielt von Tiziana Filipello), die dem kleinen Drachen erklärt, daß es nicht unbedingt wichtig ist erwachsen zu werden. Mit dem weltbekannten Lied von Peter Maffay „Nessaja – Ich wollte nie erwachsen sein…“ sollte das gelungenen Musical zu Ende gehen. Den ganzen Beitrag lesen »
Dieter Dürrschnabel / 10. Jul 2011 / Chorjugend im SCV / Kinderchöre / Nachwuchsarbeit / Werbung / Singen und Stimme / Zollernalb-Gau, Kommentare schreiben / Bewerten




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