Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Gibt es eine Zukunft für Philharmonische Chöre? Symposium im Deutschlandfunk

Am 29.10.2011 fand in Leipzig anlässlich des 150. jährigen Jubiläums des Gewandhauschores Leipzig ein Symposium mit einer Podiumsdiskussion zum Thema “Philharmonische Chöre – gibt es eine Zukunft?“statt. Die Aufzeichnung dieses Symposiums wird am heutigen Donnerstag, 10.11.11. um 21:30 Uhr von Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt.

In einer aktuellen Sonderausgabe des Gewandhausmagazines findet sich ein Interview mit Jörg-Peter-Weigle, dem Rektor der Hanns-Eisler-Hochschule Berlin, zum Thema »Laienchöre – gibt es eine Zukunft?«. Dieses können Sie hier nachlesen.

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Oratorium des Kreischores

 

„Chor des Sängerkreises versunken im Gebet“ mit diesen Worten beginnt der Bericht der Ludwigsburger Kreiszeitung zur Aufführung des Oratorium „Im Anfang war das Wort” von Lorenz Maierhofer.Zum Abschluss des 25-jährigen Jubiläums wurde am Sonntag Abend, 30. Oktober 2011, diese Botschaft durch die Sängerinnen und Sänger des Kreis-Chores eindrucksvoll, die Seele berührend, den Konzertbesuchern überbracht.„Im Anfang war das Wort” ist ein großes musikalisches Gebet nach dem Prolog zum Johannes-Evangelium. Es erzählt im Sinne einer Schöpfungsgeschichte vom irdischen Erwachen, vom menschlichen Suchen,  vom  Zweifeln bis hin zum Finden von Brücken des Lichts  zu gläubiger Erleuchtung.Lorenz Maierhofer schreibt in seinem Vorwort:

„Möge das Licht dieses Oratoriums gerade in Zeiten, in denen dunkle Schatten die Zuversicht der Menschen bedrängen, mit Freude und Erleuchtung berühren.“
Die Konzertbesucher in der katholischen Kirche St. Maria in Freiberg wurden mit dem  von Tanja Fischer einfühlsam gesprochenen Einführungstext auf das Konzert eingestimmt – sie sprach davon, dass sich Maier-hofer auf die Grundwurzeln des Oratoriums zurückbesinnt, auf die große musikalische Andacht als ein betendes Innehalten, ein  Reflektieren und Assoziieren in einer lauten, hektischen und vielerlei Hinsicht kurzatmigen Welt des 21. Jahrhunderts.

 

Das sich in 10 Szenen gliedernde Oratorium wurde unter der Leitung von Ingo Sautter  von den Sängerinnen und Sängern des Kreis-Chores stimmlich beeindruckend andachtsvoll wiedergegeben.

Begleitet  wurde der  Chor von einem mit Streichern besetzten Ensemble des Radio-Symphonie-Orchesters Stuttgart , Herrn Jürgen Benkö an der Orgel sowie  2 Solisten, der Sopranistin Simone Jakob und dem Bariton Sebastian Auer.

Die Interpretation der einzelnen Verse wurde von der Solovioline eingeleitet, einfühlsam und virtuos  gespielt von Peter Lauer. Fortgeführt wurden die Gedanken durch die Rezitative von Sopran oder Bariton, wunderbar klar und deutlich gesungen.

Die Kerngedanken der Szenen vermochte der Chor unter der Leitung von Ingo Sautter den Zuhörern gekonnt überbringen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Neue Termine der Auswahlchöre der Chorjugend

Die Auswahlchöre der Chorjugend im Schwäbischen Chorverband habe  die Termine für 2012 veröffentlicht.

Den Kinderchor chooories finden Sie hier: http://www.s-chorjugend.de/chooories/termin-uebersicht/

Den Jugendchor d’achor hier: http://www.s-chorjugend.de/dachor/termin-uebersicht/

Der Junge Chor lemotion plant am Chorfest Frankfurt teilzunehmen. Weitere Termine finden sich in den nächsten Tagen unter: http://www.s-chorjugend.de/lemotion/termin-uebersicht/

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Kammerchor des Kopernikus-Gymnasiums ist Patenchor des SWR Vokalensembles

Am 26.09.2011 fand das erste Treffen zwischen dem SWR Vokalensemble und dem Kammerchor des Kopernikus-Gymnasiums im Funkstudio des SWR statt. Der Kammerchor ist der erste Patenchor des Profiensembles aus Stuttgart. Der Verein der Freunde des SWR Vokalensembles Stuttgart e.V. hat das Projekt initiiert. Die jungen Sängerinnen und Sänger arbeiten in dieser Saison gemeinsam mit den Sängern des Vokalensembles und werden am Ende ein gemeinsames Projekt bestreiten.

Die Patenschaft mit dem Kammerchor des Kopernikus-Gymnasiums läuft in der Saison 11/12. Demnächst wird die Bewerbung für die nächste Saison möglich sein. Mehr zum Projekt unter: www.swr.de/vokalensemble

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Chor in Bewegung – Die Wiedergeburt des öffentlichen Singens

Die größte aktuelle Bürgerbewegung ist vielleicht nicht Stuttgart 21, sondern die Chorbewegung. Die Arbeit des Rundfunkchor Berlin setzt mehr denn je auf eine Verbreiterung der Chorarbeit über alle fixen Horizonte hinweg.

Politik des Singens

Er musste nicht erst das Bundesverdienstkreuz erhalten, um zu zeigen, dass es ihm ernst ist mit seiner Politik des Singens. Die Rede ist von Simon Halsey, dem Chefdirigenten des Rundfunkchor Berlin, der seit 2000 einen der mittlerweile besten Chöre der Welt zu immer neuen Horizonten führt. Eines der noch in den Kinderschuhen steckenden Projekte, das aber schon jetzt viel versprechend klingt, wird den Chor buchstäblich in Bewegung versetzen. Geplant ist für Februar 2012 eine nah am Text orientierte multidimensionale Aufführung des „Deutschen Requiem“ von Johannes Brahms. Die Erfahrung des eigenen Körpers beim Singen, der auch in der Chorarbeit noch immer nicht überall die gleiche Aufmerksamkeit erfährt, und die Erfahrung des Gesamtkörpers Chor sollen dabei im Zentrum des Projekts stehen, meint der sichtlich begeisterte Künstlerische Leiter des beteiligten Sasha-Waltz-Ensembles Jochen Sandig. Ziel ist es, Chor und Publikum einander anzunähern, so dass ein gemeinsamer großer ‚Raum’ entstehen kann. Deshalb steht das bekannte Werk auch unter dem Motto seines alternativen Titels: „Human Requiem“.

Die Renaissance der Chormusik

Was es bedeutet, in einem Chor zu singen oder überhaupt mit der Stimme Erfahrungen zu sammeln, steht nicht jedem zu Gebote. Auch wenn von Simon Halsey ganz richtig beobachtet wird, dass wir in einer Renaissance der Chormusik leben und das, weil eine ganze Generation gesagt hat, dass wir eine Renaissance brauchen. Die Renaissance hat jedoch noch längst nicht jeden erreicht. Und deshalb sind Initiativen wie das neue Pilotprojekt SING! aus dem “Broadening the Scope of Choral Music“-Programm des Rundfunkchor Berlin so wichtig. Es sind kleine Schritte, aber sie führen weiter, was an anderer Stelle längst erprobt und institutionalisiert wurde – denken wir an das Chor:klassen-Projekt – : Das Singen von klein an und für jedermann, ohne Vorkenntnisse, im unbedarftesten Grundschulalter. Seit Februar diesen Jahres wird in drei Berliner Grundschulen die Musikarbeit von GrundschullehrerInnen in besonderer Weise gefördert.

Die Idee der Patensänger Den ganzen Beitrag lesen »

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Mondnacht mit Vielfalt beim Frauenchor des Schwäbischen Chorverbandes

Aus der Hohenloher Zeitung vom 19.07.2011, Von Claudia Burkert-Ankenbrand

Foto: Claudia Burkert-Ankenbrand

Öhringen – Am dunklen Nachthimmel sieht er aus wie eine flache gelbe Scheibe oder wie eine schmale Sichel ? und doch hat der Mond mehr als zwei Seiten. Der Erdtrabant reflektiert nicht nur die Strahlen der Sonne, sondern auch die Sehnsüchte der Menschen. Das Konzert des Frauenchores “La Chorella” ist eine musikalisch-poetische Reise zum Mond. Die Leitung hat Wiltrud Reusch-Weinmann, die es schafft, die Zuhörer im Foyer der Richard-von-Weizsäcker-Schule auf den nahen Erdtrabanten zu versetzen. Im übertragenen Sinn versteht sich.

Das besondere an der Mondnacht mit dem Frauenchor des Schwäbischen Chorverbandes, der Sopranistin Mirella Hagen und der Pianistin Sabine Eberspächer liegt in der Vielfalt: Die Konzertbesucher genießen mit allen Sinnen. Fürs Auge ist die Bühne: Planeten ziehen am nachtschwarzen Firmament ihre Bahnen über einer silbernen Mondlandschaft. Frauenstimmen, Soli, Gedichte und Texte über den Mond sind für die Ohren. Zu hören gibt”s vom Bechstein-Flügel klassische Werke, die Werken modernerer Kulturen gegenüberstehen.

Die Romantik behält jedoch die Oberhand ? kein Wunder, rankte sich doch gerade um den Mond die Sehnsucht dieser Epoche. Bei Silchers “Der Mond” zieht die Sopranistin Mirella Hagen das Publikum in ihren Bann. Ihre fesselnd innige Interpretation der Kunstlieder von Schubert und Brahms voll Melancholie und Sehnsucht erzeugt mit der Klavierbegleitung durch Sabine Eberspächer bewegende Musikmomente. Ohne Sentiments poetisch interpretiert Mirella Hagen mit ihrem schlanken Mezzosopran “Die Nacht” von Richard Strauss und das Lied an den Mond aus Dvoraks “Rusalka”. Die Bezeichnung “Mondscheinsonate” fasst den verzaubernden Eindruck des Eingangssatzes in Worte. Dem Sehnen nach dem Himmelstrabanten verleiht die Pianistin den klingenden Ausdruck. Und in “Clair de lune” lässt sie den silberhellen Schimmer des Vollmonds über die dunkle Landschaft gleiten.

Sabine Eberspächer umreißt mit ausgewählten Versen die jeweilige Stimmung. Der Frauenchor überzeugt mit einem runden ausgewogenen Ensembleklang, der flexibel ist im Interpretieren der romantischen Sätze von Silcher und Brahms. Jede Strophe wird für sich gestaltet und trotzdem die Stimmung, die über jedem Lied liegt, einheitlich wiedergegeben. Auch Cesar Bresgens “O du stille Zeit” profitiert vom plastischen Gestaltungswillen des Chores. “La Chorella” gefällt mit präsenten, klar und gradlinig geführten Stimmen und mit deutlicher Aussprache. Die Chorleiterin geht sehr überlegt an die Werke und mit dem Chor souverän um. So gelingen auch extreme Kontraste mit “Aquarius” und “Let the Sunshine In” aus dem Musical “Hair”. Das Konzert entlässt nach langem Schlussapplaus ein bisschen geheimnisvoll und in jedem Fall ahnungsreich in eine laue Mondnacht.

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Männervokalensemble gestaltet Maiandacht in der St-Josef-Kirche Albstadt-Ebingen

Das Männervokalensemble Zollernalb (MVE) gestaltete nach einer Maiandacht in der Ebinger St. Josef Kirche (15. Mai) am letzten Sonntag im Mai eine weitere Marienfeier in der Dreifaltigkeitskirche oberhalb von Spaichingen. Der überaus gute Besuch der Maiandachten war Beweis dafür, dass diese Dankandachten auf viele katholische Christen noch eine besondere Faszination ausüben. Die Geistlichen Diakon Weimer in Ebingen und Diakon Horst Teufel verdeutlichten in ihren Ansprachen und Gebeten die Sehnsucht der Menschen nach seelischer Kraft und Geborgenheit in der von großen Umwälzungen geprägten Zeit. Am Beispiel der Gottesmutter Maria erfuhren die Gläubigen aus dem Lukasevangelium, wie der Glaube im täglichen Leben helfen kann. Nach den Gebeten des Rosenkranzes herrschte andächtige Stille in der in hellen Farben renovierten Wallfahrtskirche auf dem Dreifaltigkeitsberg. Dieser froh machende Rahmen bot ein herrliches Ambiente für Sänger und Zuhörer, denen sich eine überwältigende Akustik erschloss, mit einem Nachhall der Töne wie es selten zu erleben ist.
Zum Orgelvorspiel von Andreas Maier betraten die Sänger vom Vokalensemble unter Chorleiter Jürgen Bolle die Altarstufen um mit dem “Locus iste” von Anton Bruckner, stimmlich gut akzentuiert zu dokumentieren: “Hier ist der Ort, wo Gott wohnt”. Im bekannten Marienlied ” Meerstern ich dich grüße” wurde die Gemeinde mit zwei Versen ins Musizieren einbezogen. Nach abwechselungsreicher Folge gefühlvoller Lieder, in denen die Gottesmutter Maria gelobt und gepriesen und ihr für die Lebensgüte gedankt wurde, folgte das selten zu hörende “Tatum ergo” mit Orgelbegleitung in der Fassung vom Beuroner Komponisten Felix Knubben, mit dem der die Erteilung des Sakramentalen Segens feierlich begleitet wurde. Wie zur Bekräftigung des Erlebten erklang aus vielstimmigen Chor das beliebte Marienlied “Rosenkranzkönigin”. Zum Abschluss sangen 22 Sänger mit sonoren Stimmen mit Orgelbegleitung “Ave Maria” von Cesar Franck, in dem Heinz Dangel aus Sigmaringen als Tenorsolist überzeugte. Nach Schluss -und Dankesworten von Diakon Teufel bedankte sich die bisher andächtig verharrende Gemeinde mit langanhaltendem Beifall.
Nach zwei Maiandachten widmet sich das Vokalensemble in den nächsten Wochen weltlicher Chorliteratur. Für einen Gala-Abend am 9. Oktober in der Schmeienhalle in Straßberg wird eine “Musikalische Donaureise” mit dem Johann-Strauß-Festival-Orchester, Chor, Solisten, Tänzerinnen und begleitenden Bildern vorbereitet.

(Bericht Klaus Böhme; Bild F. Reiser)

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Deutscher Jugendkammerchor sucht neue MitsängerInnen

Der Deutsche Jugendkammerchor, das Auswahlensemble der Deutschen Chorjugend bietet nicht nur die Möglichkeit der Hospitation für interessierte Chorleiter, sondern auch der Teilnahme für engangierte SängerInnen.

Der Deutsche Jugendkammerchor sucht begeisterte und engagierte ChorsängerInnen zwischen 16 und 27 Jahren.

Das Repertoire des DJKC umfasst weltliche und geistliche Musik aller Epochen. Schwerpunkt: a-cappella. Infos zur Bewerbung: www.deutscher-jugendkammerchor.de

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Einblicke in die Arbeit des Deutschen Jugendkammerchor

Foto: Michael Brose

„Basis und Spitze gehören zusammen und müssen sich gegenseitig in der Arbeit befruchten“, sagt Robert Göstl, Vorsitzender der Deutschen Chorjugend. Deshalb öffnet der Deutsche JugendKammerChor, das Auswahl-Ensemble der Jugendorganisation im Deutschen Chorverband, für einen halben Tag die Türen seiner Proberäume und lässt sich von interessierten und ambitionierten Chorsängern und Chorleitern in die Karten schauen. Im Anschluss an die Hospitation besteht die Möglichkeit, die Eindrücke mit dem künstlerischen Leiter Prof. Robert Göstl in einer Nachbesprechung zu reflektieren und auch über Methoden zu sprechen, die im eigenen Chor daheim anwendbar sind.

DCJ und DCV laden besonders die verbandseigenen Chorleiterinnen und Chorleiter zu dieser Möglichkeit ein, um aus der Beobachtung heraus neue Impulse im Sinne einer Fortbildung zu gewinnen. „Kolleginnen und Kollegen haben selten die Möglichkeit, einfach einmal zuzuhören, ohne selbst agieren zu müssen. Diese wollen wir ihnen bieten“, so Göstl.

Die Kosten betragen 25,- Euro für Chorleiter/innen aus DCV-Mitgliedschören und 45,- Euro für Externe (inkl. Mittagessen). Eine Ermäßigung von 10,- Euro erhalten Teilnehmer/innen unter 27 Jahren.

Infos über mögliche Termine gibt’s im Internet unter www.deutscher-jugendkammerchor.de

Die nächsten Termine sind: Den ganzen Beitrag lesen »

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Neue Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände

Anlässlich der „tage der chor- und orchestermusik 2011“ in Koblenz haben die deutschen Laienchorverbände, die unter dem Dach der „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände“ (ADC) inhaltlich und kulturpolitisch zusammen arbeiten, Frau Dr. Regina G ö r n e r einstimmig  zur Präsidentin gewählt. Die Präsidenten der Chorverbände waren sich einig, mit Frau Dr. Görner eine außerordentlich kompetente Persönlichkeit für dieses Ehrenamt gewonnen zu haben. Zusammen mit dem kürzlich gewählten Vizepräsidenten Dolf Rabus steht sie für die nächsten Jahre an der Spitze der ADC.

Regina Görner ist seit ihrer Kindheit mit der Chormusik in allen ihren Facetten vertraut: Sie war und ist selbst Mitglied ausgezeichneter Laienchöre; sie kennt die Leistungsfähigkeit und auch die Probleme des Chöre. Die frühere saarländische Sozialministerin engagiert sich auch als Gewerkschafterin – sie ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall – für kulturpolitische Ziele. „Chorsingen ist Begegnung – mit Menschen, mit Musik. Man kann es von der frühen Kindheit an bis zum Alter betreiben. Für jeden Geschmack und jeden Anspruch gibt es Angebote.“, erklärte die neue Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft, die im nächsten Jahr 60 Jahre besteht. „Wir haben in Deutschland eine erfreulich dichte Struktur von Laienchören. Den ganzen Beitrag lesen »

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