Jetzt bewerben für den A-Cappella-Award Ulm 2013
Nach dem Erfolg der Jahre 2008 und 2010 findet in diesem Jahr erneut der A-Cappella-Award Ulm statt. Der Wettbewerb wird am 6. Oktober 2013 im Roxy in Ulm ausgeführt. Teilnehmen können Vokalensembles ohne Instrumentalbegleitung mit drei bis acht Mitglieder, sowohl technisch verstärkt, als auch rein akkustisch. Die Bewerbung ist bis zum 12. April 2013 über die Internetseite möglich. Den Teilnehmern winken Geldpreisen in Höhe von insgesamt 6.000 €, sowie ein honoriertes Preisträgerkonzert für das erstplatzierte Ensemble.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Wettbewerbes.
Den letzten Wettbewerb 2010 gewann das Ensemble JuiceBox aus Hannover. JuiceBox sangen vier selbstkomponierte englischsprachige Songs, die das Publikum zu Beifallsstürmen hinrissen. Bei ihrem dritten Song „On my own“ jubekte das Publikum zu Beatboxgeräuschen und dem „E-Gitarren-Solo“ von Lucia Schäfer. Auch der vierte Song „Sputnik“, der ohne Text war und mit eingehender Beatbox-Rthythmik, brachte das Publikum zum lachen und applaudieren. Die Jury begründet ihre Preisvergabe so: „JuiceBox hat uns am meisten überzeugt durch die unglaubliche Vielfältigkeit ihrer eigenen Songs. Sie sind kurzweilig und abwechslungreich. Der groovende Bass war fantastisch und die Percussion war perfekt.“Eine Meinung, die das Publikum teilte.
Johannes Pfeffer / 19. Mrz 2013 / Aus der Geschäftsstelle / Chorpraxis / Jugendchöre / Junge Chöre / Veranstaltungen, Kommentare schreiben / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Der Deutsche JugendKammerChor sucht deutschlandweit nach Verstärkung
Im Februar 2013 besteht vorerst letztmalig die Chance, Mitglied des Deutschen JugendKammerChors (DJKC) zu werden. Interessierte Sängerinnen und Sänger im Alter von 16 bis 26 Jahren können sich bis zum 25. Januar 2013 für ein Vorsingen bewerben. Vorausgesetzt werden eine überdurchschnittlich gute Stimme, musikalische Vorbildung und Chorerfahrung.
Vom 2. bis 17. Februar veranstaltet das Auswahlensemble der Deutschen Chorjugend insgesamt zehn Vorsingen in ganz Deutschland. Die Vorsingen werden von Chorleiter Robert Göstl und einem/r Korrepetitor/in durchgeführt. Vorbereitet werden müssen (in der jeweiligen Stimmgruppe) Auszüge aus der h-Moll-Messe von J. S. Bach, zwei weitere Pflicht-Chorwerke sowie ein Solo-Stück nach Wahl.
Ein Vorsingen in Tübingen findet am Samstag, 9. Februar, statt. Details zu Ort und Ablauf erhalten die Bewerber_innen nach Eingang ihrer Bewerbung. Auf der Website des Chores finden sich wichtige Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie ein entsprechendes Onlineformular: www.deutscher-jugendkammerchor.de/mitsingen.
Kontakt für Rückfragen: Alexandra Heyden, Projektreferentin Deutsche Chorjugend, heyden@deutsche-chorjugend.de, Tel. (030) 84 710 89 52
Johannes Pfeffer / 10. Jan 2013 / Aus der Geschäftsstelle / Chorfest/chor.com / Chorjugend im SCV / Chorpraxis / Chorverband Ludwig Uhland / Fortbildungen / Jugendchöre / Junge Chöre / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(3 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Singen verleiht Flügel
Interview mit Anette Zanker, Musikpädagogin und Chorleiterin
Gesang mit Kindern und Jugendlichen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft unserer Mitgliedsvereine und hilft mehr positives Image für das Singen zu kreieren, ist sich Anette Zanker sicher. Sie verbindet vorbildlich Schule und Verein unter dem Motto „Singen verleiht Flügel“.
Anette Zanker hat als Kind selber immer begeistert im Chor gesungen und bereits früh Flöte und Geige erlernt. Gefördert wurde sie von ihren Lehrern und Eltern, was sie heute noch als entscheidende Komponente für ihre positive Haltung gegenüber dem Gesang ansieht.
Den Samen, der dadurch als Kind bei ihr „gepflanzt“ wurde, möchte sie heute weitergeben und spricht sich dafür aus, bei der Nachwuchsförderung auch einmal unbekannte, neue, aber spannende Wege zu gehen, wie z.B. Kinderkonzerte zu gestalten.
Das Interview im Wortlaut:
CHORJUGEND:
Wie alt waren Sie zu Beginn Ihrer Chorleiterkarriere?
Anette Zanker:
Mit 14 Jahren war ich das erste Mal auf einer Chorleiterfortbildung.
Nachhaltig als Chorleiterin ausgebildet wurde ich während meines Studiums in Freiburg, wo ich von sehr guten, motivierenden Dozenten lernen konnte.
Entscheidend für meinen musikalischen Weg waren aber neben meiner Geigenlehrerin in der Musikschule vor allem meine Eltern, die mich musikalisch gefördert haben, obwohl sie selbst keine Musiker sind. Meine Mutter hat mit uns gesungen und auch Rituale, wie die weihnachtliche Hausmusik hatten einen hohen Stellenwert. In der heutigen Zeit werden die Zeiten kürzer, in denen sich Eltern um die musikalische Erziehung ihrer Kinder kümmern können (wollen). Hier könnten und sollten Vereine neben dem Angebot von Musikschulen ansetzen und wie in Sportvereinen für alle Altersklassen attraktiv sein und zwar schon für die Kleinsten in Form von Eltern-Kind-Kursen.
CHORJUGEND:
Was zeichnet die Arbeit mit Kindern, Teenies und Jugendlichen besonders Den ganzen Beitrag lesen »
Klaus Haid / 23. Dez 2012 / Chorpraxis / Jugendchöre / Kinderchöre / Oberschwäbischer Chorverband / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(4 Bewertung(en), Beitrag mit 4,75 von 5)Deutschlandweite Förderung für SINGEN.Bündnisse – Erste Informationen
Der Deutsche Chorverband ist einer von 35 Bundesverbänden, die im Rahmen des Projektes Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung eigene Fördergelder vergeben dürfen. Zu diesem Zwecke hat der Deutsche Chorverband das Projekt Singen. entwickelt. Singen. soll die persönliche und körperliche Entwicklung von Kindern durch das Singen fördern. Singen.Bündnisse bestehen dabei aus jeweils drei lokalen Kooperationspartner, davon ist einer ein Chor- oder Kulturverein. Der Verein ist Antragssteller und erhält die Organisationspauschale.
Eine Grundbedingung für die Förderung der Kooperation im Rahmen der Singen.Bündnisse ist, dass mit den Kinder qualitätsvoll gesungen wird. Dazu können die Qualitätsrichtlinien aus dem Programm die CARUSOS als Anhaltspunkt genommen werden. Der Deutsche Chorverband (DCV) wird gemeinsam mit seinen Landesverbänden einen Expertenpool aufbauen, aus dem die Bündnisse dann Fachleute anfordern können. Die Bedinungen dazu werden ab Januar vom DCV veröffentlicht.
Singen.Bündnisse
Die Singen.Bündnisse richten an Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren. Dabei sollen insbesondere bildungsbenachteilige Kinder mit diesem Programm erreicht werden. Darunter sind neben dem Sozialen Status auch die Zugangsmöglichkeiten zu Bildung zu verstehen, so bspw. die Erreichbarkeit aufgrund räumlicher und zeitlicher Struktur. Hier sollen die Projekte neue Ansätze schaffen, die Bildungsgerechtigkeit zu verwirklichen.
Ab dem 15. Januar 2013 wird beim DCV das Singen.Büroeingerichtet. Dieses ist dann der erste Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Bündnisse. In Informationsveranstaltungen wird das Büro über die Projekte und die Umsetzung informieren. Diese sind geplant:
- am 24. Januar 2013 in Frankfurt am Main und
- am 25. Januar 2013 in Berlin,
jeweils voraussichtlich um 13:00 Uhr.
Modelle für Singen.Bündnisse Den ganzen Beitrag lesen »
Johannes Pfeffer / 17. Dez 2012 / Aus der Geschäftsstelle / Chorjugend im SCV / Chorpraxis / Jugendchöre / Junge Chöre / Kinderchöre / Nachwuchsarbeit / Werbung, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Schenken Sie eine selbst gesungene Videogrußkarte zu Weihnachten
„Wenig, aber mit Liebe“ heißt eine schlichte und bewährte Empfehlung zum richtigen Schenken. Der Dichter Homer hat sie vor fast 3000 Jahren formuliert. „Singen schenken“ überträgt dieses Credo ins 21. Jahrhundert.
Auf dem neuen Internet-Portal www.singen-schenken.de des Carus Verlag Stuttgart kann man ein selbst gesungenes Weihnachtslied verschenken: Lied singen, sich dabei aufnehmen (mit Handy oder Webcam), den Clip hochladen und als illustrierte Video-Grußkarte verschicken; oder den eigenen Song auf Socialmedia-Plattformen verbreiten. Ideal für alle, die Überraschungen lieben und gerne ein originelles, persönliches Geschenk gestalten. Das Portal kann natürlich auch von Chören genutzt werden, die per E-Mail Einladungen zu ihrem Konzert verschicken möchten.
Texte, Noten, Background-Mitsingfassungen und die nötige Technik gibt’s kostenlos und unkompliziert unter www.singen-schenken.de – ein klingendes Geschenk mit (Kehl-) Köpfchen und Herz – und je nach Temperament auch mit Leidenschaft, Improvisationstalent oder Witz.
Johannes Pfeffer / 23. Nov 2012 / Aus der Geschäftsstelle / Chöre 50+ / Chorpraxis / Eltern-Kind-Musik / Frauenchöre / gemischte Chöre / Jugendchöre / Junge Chöre / Kinderchöre / Männerchöre / Singen und Stimme / sonstige Chöre, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Wir pauken ja keine mathematischen Formeln oder Vokabeln. Wir singen.
Gesangsworkshop “Hast Du Töne?”
In Zusammenarbeit mit dem Kloster Brandenburg in Dietenheim veranstaltet der Schwäbische Chorverband vom 18. – 19. Januar 2013 den Gesangsworkshop “Hast Du Töne?” Dozentin ist die Sängerin und Gesangspädagogin Jasmin Seclaoui. Mit ihr sprach Wolfgang Layer über die Inhalte des zweitägigen Seminars.
SINGEN: Ein Gesangsworkshop ist zunächst einmal nichts anderes als ein „Instrumentencheck“. Dann geht´s darum, wo und wie dieses Instrument eingesetzt werden soll: solistisch, in einem A Cappella-Ensemble oder in einem Chor? Und schließlich – was heute nicht unwichtig ist – welche Literatur soll dieses Instrument singen: Romantik oder Musical, also belcanto oder belting? Wie kann man so viele Fragen und Entscheidungen unter einen Hut bringen?
Jasmin Seclaoui (JS): In einem Gesangsworkshop, der nicht für professionelle Sängerinnen und Sänger angelegt ist, sondern für Laien, also für alle anderen, die gerne singen und sich in dieser Beziehung weiterbilden wollen, ergibt sich die Entscheidung für das, was und in welcher Form man singt, aus der persönlichen Motivation. Wer Spaß hat, im Chor zu singen, träumt auch oft davon, mal solistisch in Erscheinung zu treten, und singt zu Hause bestimmt auch oft „solistisch“. Dann ist es eine Frage, was man sich zutraut. Im Chor kann man sich sängerisch im Schutz der Gruppe austoben. Im A Cappella-Ensemble fällt ein falscher Ton auf, der Zuhörer bemerkt aber nur, dass irgendetwas im Ganzen nicht stimmt. Solistisch ist man völlig auf sich selbst angewiesen und dem Publikum ausgesetzt. Also: Es ist eine Mutfrage. Auch die Frage nach der richtigen Literatur ist bei Laien von der persönlichen Motivation, den persönlichen Vorlieben abhängig. Wenn ich Belcanto liebe, fällt es mir leichter diesen speziellen Klang und die Singweise zu produzieren als wenn ich nichts damit anfangen kann. Und so ist das auch mit anderen Stilen und Techniken. Am Ende geht es aber auch um das Niveau, das man präsentieren möchte oder sollte. Der Zuschauer erwartet von einem Laien nicht die gleiche Qualität wie von einem Gesangsprofi. Dennoch gibt es eine Grenze, die man nicht überschreiten sollte. Sobald das Publikum peinlich berührt wird von dem Vortrag, ist die Grenze überschritten. Zusammen fassend lässt sich sagen: die Entscheidung über das, was und in welcher Form gesungen werden soll, ergibt sich aus der persönlichen Motivation, dem Mut und der Erwartungshaltung des Publikums.
Wolfgang Layer / 27. Okt 2012 / Chorpraxis / Chorverband Ulm / Fortbildungen / Gaue und Verbände / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)BRIDGE-Preis 2013 für herausragende Beispiele für Teilhabe von Menschen mit besonderem Hilfebedarf
Der Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. schreibt 2013 den BRIDGE-Preis zum dritten Mal aus.
Seit 2007 bemüht sich der Landesverband der Lebenshilfe mit seiner Initiative BRIDGE – Brücken bauen in die Gemeinde –die Entwicklung zu immer mehr gesellschaftlicher Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung in Baden-Württemberg voranzubringen. Nach den bisherigen Schwerpunkten „Herausragende Beispiele kommunalpolitischer Beteiligung von Menschen mit Behinderung“ (2009) und „Herausragende Beispiele inklusiver Freizeitangebote für Menschen mit und ohne Behinderung“ (2011) wird der BRIDGE-Preis 2013 verliehen an
„Herausragende Beispiele für Teilhabe von Menschen mit besonderem Hilfebedarf“
in den folgenden drei Kategorien:
- Herausragende Angebote von Dienstleistern der Behindertenhilfe, die Teilhabe und Gemeindeintegration von Menschen mit besonderem Hilfebedarf unterstützen.
- Städte und Gemeinden, die sich in herausragender Weise für die Teilhabe und Gemeindeintegration von Menschen mit besonderem Hilfebedarf einsetzen.
- Öffentliche Vereine und Gruppen, die eine Beteiligung von Menschen mit besonderem Hilfebedarf an ihren Angeboten in herausragender Art und Weise ermöglichen.
Bewerben können sich sämtliche Akteure aus Baden-Württemberg in der jeweils für sie passenden Kategorie. In jeder der drei oben genannten Kategorien wird ein Bewerber ausgezeichnet. Die Sieger des Wettbewerbs werden in einer Festveranstaltung am Dienstag, den 07. Mai 2013 in Stuttgart vorgestellt und preisgekrönt.
Die formlose Bewerbung senden Sie bitte bis spätestens 15.03.2013 an:
Landesverband Lebenshilfe, Stichwort: „BRIDGE-Preis 2013“, Neckarstr. 155a, 70190 Stuttgart, Fax: 0711 – 2 55 89 55, Email: unbedingt@lebenshilfe-bw.de
Johannes Pfeffer / 16. Okt 2012 / Aus der Geschäftsstelle / Chorpraxis / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Die neue Radio-Welle für Chorjugendliche und Junge Chöre
Die SCV-Chorjugend wird ab Januar 2013 mit dem Hochschulradio horads 88,6 zusammen arbeiten und dort Sendungen mit Porträts und Interviews von SCV-Jugendchören und Jungen Chören produzieren, senden und als Podcast ins Netz stellen. Holger-Frank Heimsch (HFH), stellvertretender Jugendchorleiter des SCV, ist Produzent der Sendungen.
SINGEN: (Noch) nicht alle kennen HORADS. Was ist das für ein Sender?
HFH: horads 88,6 ist das Hochschulradio Stuttgart. Der Sender bietet Studierenden in der Region Stuttgart die Möglichkeit, die journalistische Initiative zu ergreifen und das Medium Radio praxisnah kennen zu lernen: als Wort- und Musikredakteur, DJ, Reporter oder Moderator. Im Rahmen des Senders bin ich selbst als Moderator und Redakteur aktiv und werde das neue Sendekonzept „VOCALS ON AIR“ – die Sendung rund um Chöre und Chormusik – entwickeln und produzieren.
Chormusik im Hochschulradio
SINGEN: Das bedeutet für die Chorjugend des SCV nicht nur regelmäßige Präsenz in einem neuen Medium, sondern die Öffnung hin zum studentischen Bereich. Ist da mit Interesse zu rechnen? Anders gefragt, hat Chormusik für Studenten einen Stellenwert ?
HFH: Die neue Sendung soll zum einen die vielfältige Chorlandschaft in Baden-Württemberg widerspiegeln und zum anderen junge Menschen für das Singen begeistern. Wir haben eine große Anzahl an hervorragenden Jugendchören und Jungen Chören, denen wir in Rahmen dieser Sendung die Möglichkeit bieten wollen, sich einer großen Hörerschaft im studentischen Bereich zu präsentieren. Darüber hinaus habe ich gemerkt, dass sich das Repertoire der Chöre in den letzten Jahren modernisiert hat und damit neues Publikum anspricht. Viele Studenten suchen für sich nach einem passenden Chor, wissen aber nicht, ob es diesen in der näheren Umgebung gibt. Daher soll die Sendung die Begeisterung für junge Chormusik wecken und zum Singen in einem Chor einladen.
Topaktuelle Chormusik
SINGEN: Die Musik, die sonst auf horads 88,6 zu hören ist, geht mehr in Richtung Indie, Rock und Hip Hop, also zeitgemäße Musikfarben der Popmusik, eine – wie ich finde – anspruchsvolle Mischung für junge Hörer. Passt dazu das eher swingende Repertoire unserer jungen Chöre?
HFH: Ich bin sehr oft bei Konzerten von Jugendchören und Jungen Chören. Dabei bin ich immer wieder aufs neue überrascht, wie rasch reagierend und aktuell die Chöre sind. Kaum ist ein super Song im Radio, haben die Chorleiter ein passendes Arrangement für ihren Chor selbst geschrieben oder irgendwo erworben. Ich kann es nur aus eigener Erfahrung sagen: Mein Chor CHORMÄLEON kam mit der Idee, den Song „Umbrella“ in der Version von „The Baseballs“ zu singen. Der Song lief im Radio, ich habe mich hingesetzt und einen Chorsatz erarbeitet. Diesen studierte ich mit dem Chor ein. Das haben Freunde von Chormitgliedern erfahren und sind neugierig geworden und singen seitdem mit. Das zeigt also, dass die unterschiedlichen Musikstile im Radio von den Chören gehört und damit auch gerne gesungen werden. Und das eher „swingende Repertoire“ der jungen Chöre passt sehr gut zum Programm von horads 88,6. Teilweise sind die Songs der Chöre selbst früher Radiohits gewesen. Den ganzen Beitrag lesen »
Johannes Pfeffer / 3. Okt 2012 / Aus der Geschäftsstelle / Chorjugend im SCV / Chorpraxis / Gelesen, gehört / Jugendchöre / Junge Chöre / Nachwuchsarbeit / Werbung, 1 Kommentar / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Jetzt für das SWR Chorduell 2013 bewerben
Das SWR Chorduell startet in eine neue Runde. Das diesjährige Duell konnten Open Doors aus Weinsberg, Chorverband Heilbronn, für sich entscheiden. Auch 2013 sucht SWR4 wieder Chöre aus ganz Baden-Württemberg, die sich in mehreren Entscheidungsrunden präsentieren.
Erwachsenenchöre bis 35 Personen aus Baden-Württemberg können sich bei SWR4 bis zum 31. Januar 2013 bewerben. Die detailliert Informationen zur Bewerbung sowie die Online-Bewerbung gibt es auf der Seite des SWR. Eine fachkundige Jury trifft eine Vorauswahl für die regionalen Vorentscheide, die vom 13. bis 28. April 2013 stattfinden. Das Halbfinale findet am 5. und 12. Mai 2013 statt. Die vier besten Chöre gelangen schließlich ins Finale, das am Pfingstwochenende im Rahmen des SWR Sommerfestivals 2013 ausgetragen wird.
Der Gewinner hat die einmalige Chance, dass SWR4 im nächsten Jahr zur besten Sendezeit an einem Sonntagabend ein einstündiges Konzert überträgt. Der Chor selbst organisiert das Konzert und SWR4 kümmert sich um die Aufzeichnung.
Alle Informationen zum Chorduell unter: www.SWR4.de/chorduell
Johannes Pfeffer / 2. Okt 2012 / Aus der Geschäftsstelle / Chorpraxis / Frauenchöre / Gaue und Verbände / gemischte Chöre / Jugendchöre / Männerchöre / Singen und Stimme / Veranstaltungen, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Telefon-Hotline zum Jugendbegleiterprogramm
Heute und morgen (24.09+25.09.2012) bietet die Servicestelle Schule und Jugend der Jugendstiftung Baden-Württemberg eine kostenlose Telefonhotline für alle Fragen rund um das Thema Jugendbegleiter. Zwischen 9 und 18 Uhr sind die Telefone geschaltet für alle Fragen.
Weitere Informationen im Jugendnetz
Johannes Pfeffer / 24. Sep 2012 / Aus der Geschäftsstelle / Chorjugend im SCV / Chorpraxis / Jugendchöre / Kinderchöre / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Aktuelle Beiträge
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- Männerchor Steinhausen-Muttensweiler bot leckeres Frühstück und Ohrenschmaus von Feinsten.
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