Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Vocals on Air am 16. Mai blickt nach draußen

In der Sendung vom 16. Mai 2013 wird sich alles rund um Chorveranstaltungen im Freien drehen. Am Freitag geht in Stuttgart auf dem Schlossplatz das SWR Chorduell zuende. Kurz davor möchten wir mit den letztjährigen Gewinnern, den Open Doors aus Weinsberg, sprechen.

Mit Magie der Stimme wird es in Heilbronn am 1. Juni ein außergewöhnliches Vokalfestival geben. Wir sprechen mit dem Präsidenten des Chorverbandes Heilbronn, Gerald Kranich, einem der Initiatoren und stellen den Jazzchor Freiburg vor, der als Top-Act die Veranstaltung beschließen wird.

Alles das, am Donnerstag 16. Mai 2013 ab 18 Uhr live auf horads 88,6 und im Internet unter live.vocalsonair.de

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Die Arbeit der Chorjugend in der Neuen Musikzeitung

Wir geben hier einen Artikel wieder, wie er in der Neuen Musikzeitung – Mai 2013 erschien.

Allerorten brechen im musikalischen Bereich und auch in vielen anderen Vereinen und Verbänden die Strukturen ein, weil sich immer weniger Menschen ehrenamtlich engagieren und deshalb Ämter und Gremien nicht besetzt werden können. Es ist wie so oft: die einen jammern, die anderen tun etwas. In Schwaben geht die Chorjugend neue Wege und die jungen Leute sind nicht nur irgendwie sondern mit spürbarer Begeisterung bei der Sache. Ein Beispiel, das Schule machen könnte.

Kooperationskonzert bringt Schule und Verein zusammen

Da einfach zu formulierende aber durchaus nicht leicht zu erreichende Ziel eines Jugendverbandes im Chorbereich: qualitätsvolles Singen von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die eigene Freude am Singen ist der Antrieb für die Einzelnen, sich an der Basis vor Ort zunächst für den heimischen Chor über das Singen hinaus zu engagieren. Die positive Erfahrung überregionaler Begegnung und die Zusammenarbeit mit anderen Chören ist dann oftmals der Auslöser, sich auch auf Landesebene zu engagieren. Auf Landesebene bedeutet im Falle der Chorjugend im Schwäbischen Chorverband (SCV) nicht weniger als die Vertretung von rund 13.000 Kindern und Jugendlichen in den Chören auf dem Gebiet des ehemaligen Württemberg. In dieser Chorjugend sind im vergangenen Jahr über 75% der derzeitigen Vorstandsmitglieder neu eingestiegen. Und diese hinterfragen das bisher Angefangene konstruktiv aber kritisch und müssen andererseits möglichst schnell in bewährte Strukturen und Abläufe hineinwachsen, um etwas bewegen zu können.

Konstruktiver Umgang mit dem Vergangenen

Das konstruktive Hinterfragen bezieht sich überall in der Chorszene auf die gleichen oder ähnliche Themen. So gab es beispielsweise drei existierende „Auswahlchöre“: einen Kinderchor, einen Jugendchor und einen Jungen Chor. Welchen Wert haben diese meist verhältnismäßig teuren Ensembles für die nachhaltige Wirkung bis zu den Chören vor Ort? Rechtfertigt die Wirkkraft tatsächlich den fast ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen finanzierten Aufwand? Mobilitätsprobleme und daraus resultierend hohe Reisekosten mit Übernachtung und Verpflegung für jedes Probenwochenende, relativ wenige Proben und deswegen Schwierigkeiten im Zusammenwachsen und in der Vernetzung mit den Heimatchören werfen weitere Fragen auf. Die Hauptfrage: gelingt eine nachhaltige Vernetzung mit der Basisarbeit oder ist man nur punktuell bei einzelnen Mitgliedschören zu Gast und vergrämt sogar noch diejenigen, deren Anfragen man nicht entsprechen kann? In der nüchternen Kosten-/Nutzen-Analyse fallen die Antworten hier negativ aus. Die „Auswahlchöre“ – andernorts auch heute noch neu und mit Stolz aus der Taufe gehoben – wurden vom neuen Landesvorstand aufgelöst, weil zuerst ein tragfähiges Basisnetzwerk schlichtweg wichtiger erscheint.

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Informationstag Masterstudiengang Kulturmanagement an der Hochschule Bremen

Die Arbeitssituation von Kulturmanagern ist zunehmend durch Trends wie Globalisierung, Liberalisierung und Individualisierung sowie die Auflösung traditioneller Grenzen zwischen Sparten, Fächern und gesellschaftlichen Teilsystemen gekennzeichnet. Diese Entwicklungen bilden den Hintergrund für das Curriculum des Masterstudiengangs Kulturmanagement. Neben den traditionellen Kulturinstitutionen und deren Wandel erhalten die neuen Netzwerke, in denen Kulturakteure unternehmerisch tätig werden, deshalb große Aufmerksamkeit. Der professionelle Umgang mit dem Handwerkszeug des Managers – wie Strategieentwicklung, Projektsteuerung, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Controlling – bleibt dabei unersetzlich. Das Thema „Führung“ und die Vermittlung von Führungskompetenzen haben besonderes Gewicht.

Der Masterstudiengang Kulturmanagement an der Hochschule Bremen vermittelt seinen Studierenden in einer wissenschaftlichen Weiterbildung berufsbefähigende Kompetenzen. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiums tragen mit ihrem Wissen und Können, ihren sozialen und persönlichen Kompetenzen zu einer lebendigen Kultur bei, in der künstlerische Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung einander wechselseitig anregende Verbindungen eingehen.

Zum Wintersemester 2013/2014 startet der Studiengang Kulturmanagement erneut. Damit Interessierte sich ausführlich über das Studienangebot und die Zulassungskriterien beraten lassen können, veranstaltet die Hochschule Bremen eine Informationsveranstaltung.

Die Informationsveranstaltung findet statt am Samstag, 25. Mai 2013 um 11 Uhr im International Graduate Center der Hochschule Bremen, Süderstraße / Ecke Westerstraße, 28199 Bremen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Neues Liederbuch der Initiative Singen kennt kein Alter

Der Förderung des Singens mit älteren Menschen hat sich die Initiative Singen kennt kein Alter! verschrieben. Ziel von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Reclam und Carus ist es, mit Musik die Lebensqualität älterer und hochaltriger Menschen bzw. demenziell Erkrankter zu steigern. Dazu werden speziell auf die Zielgruppe ausgerichtete Materialien zur Verfügung gestellt. Zur Leipziger Buchmesse wird nun als zweite Publikation der Initiative das Liederbuch Spiel mir eine alte Melodie präsentiert. Es enthält bekannte Schlager der Zwanziger bis Fünfziger Jahre (Lili Marleen, Capri Fischer u. a.) sowie Volkslieder (Ännchen von Tharau, Kein schöner Land u. a.).

Bei der sorgfältig abgewogenen Liedauswahl konnten die Herausgeber Dieter Aisenbrey und Alfons Scheirle auf ihre langjährigen Erfahrungen in der musikalischen Arbeit mit älteren Menschen zurückgreifen. Das Liederbuch erscheint im Großdruck und in für ältere Stimmen geeigneten Tonlagen. Spiel mir eine alte Melodie ist eine Einladung an ältere Menschen, beim gemeinsamen Singen die Musik aus der Jugend wieder zu entdecken. Jeder Mensch lebt seit frühester Kindheit mit Musik. Sie bleibt auch dann im Alter ein verlässlicher Begleiter, wenn im Laufe eines längeren Lebens viel Liebgewonnenes abhanden gekommen ist und nahe stehende Menschen verloren gegangen sind. Mit der Musik kehren viele Erinnerungen aus vergangenen Lebensepochen zurück und helfen den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Vertraute Melodien können persönliche Erinnerungen an bestimmte Lebenssituationen hervorrufen und tragen dazu bei, das Wohlbefinden zu stärken und eine Brücke in die Gegenwart zu bauen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Deutscher Engagementpreis – Jetzt nominieren bis 12. Juni 2013

Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ruft dazu auf, freiwillig engagierte Personen und Organisationen für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Bis zum 12. Juni 2013 können alle Bürgerinnen und Bürger Vorschläge abgeben, per Post oder online auf www.deutscher-engagementpreis.de.

Der Deutsche Engagementpreis 2013
Um den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht selbst bewerben. Stattdessen können die Bürgerinnen und Bürger engagierte Personen oder Organisationen für die bundesweite Auszeichnung vorschlagen. Der Deutsche Engagementpreis ehrt seit 2009 freiwillig Aktive in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Politik & Verwaltung, Einzelperson, Wirtschaft und einer jährlich wechselnden Schwerpunktkategorie. Eine Experten-Jury bestimmt die Preis-träger und die 15 Finalisten für den Publikumspreis. Die Bürgerinnen und Bürger wählen im Oktober den Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Publikumspreises per Online-Abstimmung. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2013, dem internationalen Tag des Ehrenamts, in Berlin statt.

Schwerpunktkategorie 2013 „Gemeinsam wirken – mit Kooperationen Brücken bauen“

Der Deutsche Engagementpreis würdigt in diesem Jahr insbesondere Kooperationen unterschiedlicher Initiativen, die gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen bewältigen wollen. „In unserer facettenreichen Gesellschaft erfüllen Engagierte eine besondere Aufgabe“, sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. „Sie setzen sich miteinander für das Gemeinwohl ein und lernen dabei auch andere Lebenswelten kennen. Dieser Austausch stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Dietmar Meister, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland Holding AG, betont die verbindende Wirkung des freiwilligen Engagements: „Die diesjährige Schwerpunktkategorie entspricht den Grundsätzen des Collective Impact, des Gemeinschaftlichen Wirkens, das der Generali Zukunftsfonds verstärkt vorantreibt und unterstützt. Gemeinsam lässt sich mehr bewegen – das gilt für Engagementinitiativen untereinander eben-so wie für unsere Zusammenarbeit als Unternehmen mit dem gemeinnützigen Sektor.“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds sind die Förderer des Deutschen Engagementpreises. Träger ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organi-sationen des Dritten Sektors sowie von Experten und Wissenschaftlern.

Alles weitere, sowie das Nominierungsformular unter: http://www.deutscher-engagementpreis.de

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Jetzt bewerben für Lotto-Musiktheaterpreis 2013

Auch in diesem Jahr schreiben die Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Musikschulen und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg den LOTTO-Musiktheaterpreis aus. Musiktheater – das Zusammenspiel verschiedener Ausdrucksformen wie Gesang, Tanz und Schauspiel – stellt einen wertvollen Beitrag zur musisch-kulturellen Bildung und wunderbare Erfahrungen für Kinder und Jugendliche dar. Der Musiktheaterpreis möchte diese Ausdrucksform fördern. Eingeladen sind alle Musikschulen, Schulen und kirchliche Einrichtungen sowie Theaterwerkstätten, Vereine der Laienmusik und andere Gruppen, die sich nicht komerziell oder professionell im Musiktehater engagieren.  Besonders willkommen sind Kooperationen.

Analog zu den Schulhalbjahren gibt es zwei Bewerbungsphasen. Die Preisträger werden dann von einer Jury ausgewählt. Es werden drei Hauptpreise vergeben. Dem Erstplatzierten winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro. Der zweite Platz ist mit 3.000 Euro dotiert und für den dritten Platz gibt es 2.000 Euro Preisgeld. Die Jury kann außerdem Spartenpreise zu je 1.000 Euro für herausragende Leistungen in einzelnen Bereichen vergeben.

Weitere Informationen auf der Internetseite des LOTTO-Musiktheaterpreises.

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Ihr seid DIE CARUSOS von Schwäbisch Gmünd

„Es ist eine wahre Freude die Kinder beim Singen zu sehen“, so der Fachberater und stellv. Jugendchorleiter im SCV, Holger Frank Heimsch, als er am 8. April 2013 die Zertifizierung des städtischen Kindergartens „Am Eichenrain“ in Schwäbischen Gmünd durchführte.

Seit Februar 2013 wurde der Kindergarten unter der Leitung von Doris Vogelmann durch den CARUSOS-Fachberater auf seinem Weg zur Zertifizierung begleitet. Im Rahmen von Besuchen und Gesprächen verschaffte sich Holger Frank Heimsch einen Einblick in die musikalische Arbeit der Einrichtung. Angefangen in der Kleinkindgruppe, in der durch musikalische Impulse die kindliche Singstimme angeregt und vorgesungen wird bis hin in die Gruppen der 2 bis 6 Jährigen. Die Erzieherinnen sind sich der Thematik der Kinderstimme bewusst und haben dies auch in der Wahl der Lieder im Kopf. Durch zur Hilfenahme von Gitarre, Klavier oder Glockenspiel geben sie den Kindern Töne vor und setzten das Lied in einer kindgerechten Tonhöhe an.

 

„Singen ist bei uns ein fester Bestandteil in unserem Tagesablauf“, sagt die Erzieherin und Kinderchorleitern Barbara Stierl. Zur Begrüßung, zum Spielen, zum Vesper oder zum Abschied – im Kindergarten „Am Eichenrain“ wird immer gesungen. Dabei umfasst das Liedrepertoire der Einrichtung beispielhaften Umfang an Volks- und Kinderlieder, Bewegungs- und fremdsprachigen Liedern bis hin zu Liedern mit szenischer Darstellung.

 

Zur besonderen musikalischen Förderungen führt die Kindergarteneinrichtung mindestens zweimal pro Woche eine gemeinsame „Singestunde“ durch. Hierbei treffen sich alle 75 Kinder der Einrichtung zum gemeinsamen Singen in der Aula. „Es ist eine besondere Erfahrung zu sehen und zu erleben, wie Kinder sich gegenseitig und gemeinsam neue Lieder vorsingen und präsentieren. Hierbei erschließen sie sich zusammen neue Lieder und Welten“, so Holger Frank Heimsch. „Diese musikalische Begegnung gelingt den Erzieherinnen sehr gut und motiviert die Kinder zum Singen“.

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Anmelden für das Musical-Chorcamp

Die Chorjugend im Schwäbischen Chorverband veranstaltet in diesem Jahr vom 31. August bis 07. September in Lindenberg im Allgäu ein Musical-Chorcamp. Teilnehmen können singebegeisterte Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren.

Ab sofort ist die Anmeldung möglich, die wegen begrenzter Plätze bald zu empfehlen ist. Alles weitere auf der Seite der Chorjugend.

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Singende Männer in Vocals on Air am 2. Mai

In der Sendung “Vocals on Air” am 2. Mai 2013 ab 18 Uhr dreht sich alles rund um singende Männer. Studiogast zu diesem Thema ist Johannes Wollasch. Er ist Sänger und Manager der A-Capella-Band vorlaut. Vorlaut sind fünf junge Männer, die selbst im Knabenchor Capella Vocalis in Reutlingen ihre Gesangskarriere begannen. Mit Johannes Wollasch spricht der Moderator Holger Frank Heimsch über diese Zeit, über A-Capella-Bands und wie das Management eines solchen Ensembles gelingt.

Im Chorportrait stellen wir die Stuttgarter Hymnus Chorknaben aus Stuttgart vor und sprechen mit dem Chorleiter Rainer Johannes Homburg.
Dazu gibt es einen Medientipp zum Chormanagement und natürlich wieder die Chor-News mit aktuellen Informationen aus der Chorszene.

Vocals on Air am 2. Mai um 18 Uhr auf live.vocalsonair.de oder im Raum Stuttgart unter UKM 88,6.

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Kinderchor der Staatsoper Stuttgart sucht neue Sänger

Der Kinderchor der Oper Stuttgart sucht ab sofort Kinder von 9-13 Jahren mit Gesangserfahrung zur Mitwirkung bei neuen Opernproduktionen.

Das nächste Vorsingen hierfür findet am

Dienstag, 7. Mai 2013 / 18.30 Uhr

in der Oper Stuttgart statt.

 

Anmeldung und nähere Informationen unter:

0711 20 32 377 oder

andreahollaender@staatstheater-stuttgart.de

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