Aus der Geschäftsstelle

Sommerakademie „Der Mensch und die Musik“ im September 2018

Johannes Pfeffer, 28.03.2018, Aus der Geschäftsstelle, Chorgattung, Fortbildungen, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Kommentare schreiben

Die jährlich stattfindende Sommerakademie der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart bietet ein anspruchsvolles Bildungs- und Kulturprogramm in sommerlich leichter Form. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Tagungshaus im barocken Ambiente des ehemaligen Benediktinerklosters im oberschwäbischen Weingarten.

Im Jahr 2018 steht die Sommerakademie ganz im Zeichen der Musik. Das Motto vom 1. bis 5. September 2018 lautet „Der Mensch und die Musik
Einblicke in die Tonspur des Lebens.“

Musik löst in allen von uns bestimmte Gefühle und körperliche Reaktionen aus. Sie ist fester Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens und einer der Grundbestandteile jeder menschlichen Kultur, Mittel der Identitäts- und Gruppenbildung, aber auch der Kommunikation. Die Sommerakademie nähert sich dem Phänomen Musik in vielfältigen, zum Teil auch musikalisch begleiteten Vorträgen unter anderem aus Musikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Philosophie, Ethnologie, Kunstwissenschaft und Medizin und ermöglicht den Teilnehmenden so neue Erkenntnisse auch für ihren eigenen Musikgenuss. Aufgelockert wird das Programm durch musikalische Abende und zwei ganztätige Exkursionen im Bodenseeraum.

Weitere Informationen unter http://www.akademie-rs.de/vakt_21773.


80. Geburtstag von OCV-Ehrenchorleiter Josef Straka

Klaus Haid, 28.01.2018, Aus der Geschäftsstelle, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

„Ein Hoch auf ein weiteres Lebensjahrzehnt !“

Am 28. Januar feierte der frühere Konrektor der Realschule Laupheim und langjährige Gauchormeister des früheren Oberschwabengaues und heutigen Oberschwäbischen Chorverbandes Josef Straka in Laupheim seinen 80. Geburtstag. Unter den Gratulanten auch die Verbandschorleiterin und der Geschäftsführer des OCV Anne-Regina Sieber und Eugen Kienzler, die ihrem äußerst vitalen Ehrenchorleiter die Gratulation und den Dank des OCV-Präsidiums überbrachten.

Josef Straka, der 1962 seine Chorleiterkarriere als Junglehrer beim MGV Langenschemmern startete  und 25 Jahre beim Sängerbund CC Laupheim und bis 2014 beim Baltringer Haufen die musikalische Verantwortung als Chorleiter hatte, hat in drei Jahrzehnten als Mitglied im damaligen Gauvorstand den Chorgesang in Oberschwaben entscheidend mitgeprägt. 1970 wurde er 32jährig als Jugendchorleiter in den Gauvorstand berufen. 1972 übernahm er vom legendären Gauchormeister Franz Frommlet dessen Amt, das er bis 1999 mit großem Engagement und viel Erfolg leitete. Zusammen mit den Gauvorsitzenden Franz Schweizer und Alfred Gresser und den Geschäftsführern Käthe Metzner und Horst Joachim bildete er das Erfolgsteam der 70er bis 90er-Jahre.  1987 war er auch der Initiator bei der Gründung des OCV-Frauenchores und dessen erster Chorleiter. In Anerkennung seiner Verdienste wurde er 1999 bei seinem Ausscheiden zum Ehrenchorleiter ernannt. Auch als Ehrenchorleiter nimmt er noch regen Anteil am Geschehen in der oberschwäbischen Chorszene, was ihm auch im neunten Lebensjahrzehnt, verbunden mit guter Gesundheit vergönnt bleiben möge.

Eugen Kienzler


Vocals On Air widmet sich Konzertchören

Vocals On Air, 14.12.2017, Aus der Geschäftsstelle, Chöre 50+, Chorgattung, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Fortbildungen, Frauenchöre, Gaue und Verbände, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Singen und Stimme, sonstige Chöre, Themen, Veranstaltungen, Kommentare schreiben

Musikalische Gäste aus Münster und Hannover

Sie sind eine Gattung für sich – Konzertchöre. Bis heute gibt es Ensembles mit festen Wurzeln in der Geschichte bis hin zu Neugründungen mit neuer musikalischen Ausrichtung. Das Radiomagazin Vocals On Air“ widmet sich eine Stunde der Chorgattung. Moderatorin Katrin Heimsch präsentiert den Konzertchor Münster und den Jungen Konzertchor aus Hannover. Weitere Themen der Sendung sind die Arbeit des Verbandes Deutscher Konzertchöre und  die Vorstellung der neuen ProStimme Medien- und Dienstleistungsgesellschaft mbH.

Seit 100 Jahren ein starker Partner: Verband Deutscher Konzertchöre

„Der VDKC ist der Dachverband von leistungsorientierten Chören, der sich die Pflege wertvoller Chormusik in Aufführungen von künstlerisch hohem Anspruch zur Aufgabe gemacht“, so der Generalsekretär Ralf Schöne. „Wir organisieren eigene Chorfestivals, beraten unsere Mitgliedschöre in künstlerischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Fragen und veröffentlichen praxisorientierte Handreichungen.“ Vocals On Air stellt die Arbeit des Verbandes vor.

Aus der Tradition gegründet: Konzertchor Münster – Chor des Musikvereins

„Unser Chor wurde 1816 gegründet und 2004 in „Konzertchor Münster“ umbenannt und gehört zu den traditionsreichsten Chören Deutschlands.“ so die 1. Vorsitzende Regina Bisping-Spengler. „Damals wie heute ist der Chor mit dem städtischen Musikleben verbunden. Seit 1919 kooperieren wir mit dem Sinfonieorchester Münster, dessen Generalmusikdirektor auch immer musikalischer Leiter des Chores ist.“ Vocals On Air beleuchtet die Entwicklung des Chores.

Moderne Tradition: clazz  – Junger Konzertchor Hannover

„Seit 20 Jahren gibt es clazz als eine Art neue Generation von Konzertchören.“ so der künstlerische Leiter, Martin Jordan. „Lag früher der Schwerpunkt auf klassischem Repertoire, hat sich 2010 der sehr ambitionierte Hobbychor auf A-cappella-Arrangements aus dem Pop- und Jazzbereich spezialisiert.“ Vocals On Air stellt die musikalische Arbeit, die Projekte und gesellschaftliche Konstellation des Chores vor.

Neuer Service-Dienstleister: ProStimme Medien- und Dienstleistungsgesellschaft mbH

„Die Idee zur ProStimme-GmbH entstand im Schwäbischen Chorverband selbst.“ so Geschäftsführer Johannes Pfeffer. „ProStimme sieht sich als Partner für die Amateurmusik bei der professionellen Produktion von Medien.“ Vocals On Air stellt das Angebot der GmbH vor.


Kooperationsvereinbarung mit Blasmusikverbänden zu den Akademieneubauten

Johannes Pfeffer, 8.11.2017, Aus der Geschäftsstelle, Chorgattung, Chorverband Karl-Pfaff, Kommentare schreiben

Der Landesmusikverband Baden-Württemberg (LMV) hat mit dem Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) und dem Blasmusikverband Baden-Württemberg (BVBW) eine Kooperationsvereinbarung zu Planung, Bau und Betrieb der Akademien für die Amateurmusik in Staufen und Plochingen unterzeichnet. Die Vereinbarung fixiert die Absicht zur Zusammenarbeit aller im LMV zusammengeschlossenen Amateurmusikverbände in Bezug auf die Akademieneubauten. Für diese hatte der Landtag von Baden-Württemberg 2017 einen einmaligen Investitionskostenzuschuss des Landes in Höhe von insgesamt 18 Millionen Euro beschlossen (LMV berichtete).

Dass die gesamte Amateurmusik in Baden-Württemberg von den beiden neuen Akademien und deren Angeboten profitieren soll, haben sowohl das Land Baden-Württemberg als auch der LMV und die beiden Blasmusikverbände im LMV wiederholt betont. Mit der im Oktober unterzeichneten Kooperationsvereinbarung wird dieses Ansinnen nun konkretisiert.

Für seine Mitgliedsverbände wurde und wird der LMV bereits in der Planungsphase der Akademieneubauten und bei der Erstellung des inhaltlichen Konzepts einbezogen und die speziellen Interessen aller Verbände werden berücksichtigt. Außerdem erhalten beispielsweise alle Mitglieder des LMV vor Fixierung des Raumplanes die Möglichkeit, sich langfristig als Nutzer oder Mieter in der jeweiligen Akademie zu etablieren. Und auch in Bezug auf die Nutzerkosten werden der LMV und seine Mitgliedsverbände sowie deren Mitgliedsvereine den Musikvereinen der beiden Akademiebetreiber gleichgestellt.

„Mit der Kooperationsvereinbarung haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunftsorientierung im Kompetenznetzwerk Amateurmusik erreicht“, freut sich LMV-Präsident Christoph Palm, „nun gilt es, das Papier mit Leben zu füllen.“

Bildunterschrift: (von links nach rechts: Inge Goralewski (Vorsitzende LHB), Betina Grützner (Stv. Vorsitzende BWSB), Wolfgang Denecke (Vizepräsident BCV), Klaus-Peter Mungenast (Vizepräsident BDB), Christoph Palm (Präsident LMV), Staatssekretärin Petra Olschowski (MWK), Ulrich Perschmann (Präsident LBWL), Dr. Jörg Schmidt (Präsident SCV), Rudolf Köberle (Präsident BVBW), Tilman Heiland (Vorsitzender LMJ), Dr. Petra Schneidewind (Vizepräsidentin BDZ LV BW)

Autor: Landesmusikverband

Mitgliederversammlung des Deutschen Chorverbandes beschließt neuen Beitrag

Johannes Pfeffer, 4.11.2017, Aus der Geschäftsstelle, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Es war die letzte Mitgliederversammlung des Deutschen Chorverbandes, die Henning Scherf am 4. November als Präsident leitete. Zur außerordentlichen Mitgliederversammlung des DCV im Februar 2018 wird der ehemalige Bremer Oberbürgermeister sein Amt abgeben und hat einen prominenten Nachfolger in Aussicht gestellt.

Die vergangenen Jahre waren geprägt durch starke Veränderungen und strukturelle Neu-Ausrichtungen des Verbandes und seiner Gremien. Ausgehend von der Ankündigung einer Beitragserhöhung vor zwei Jahren hat sich der Wunsch nach mehr Transparenz entwickelt. Nachdem die Rechnungsprüfer nun erfolgreiche Veränderungen bestätigten, war der Weg frei die Beitragserhöhung in Angriff zu nehmen. weiterlesen »


Landespreis für Heimatforschung

Johannes Pfeffer, 3.11.2017, Aus der Geschäftsstelle, Kommentare schreiben

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat bereits 1982 den „Landespreis für Heimatforschung“ gestiftet. Dieser zeichnet Bürgerinnen und Bürger aus, die herausragende Forschungsleistungen zur Heimat erbracht haben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 11.000 €. Einsendeschluss ist der 30. April 2018.

Weitere Informationen auf www.landespreis-fuer-heimatforschung.de


Radiomagazin „Vocals On Air“ würdigt Georg Philipp Telemann

Vocals On Air, 26.10.2017, Aus der Geschäftsstelle, Autorenhilfe, Chöre 50+, Chorgattung, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Chorverband Donau-Bussen, Chorverband Enz, Chorverband Filder, Chorverband Friedrich Schiller, Chorverband Friedrich Silcher, Chorverband Heilbronn, Chorverband Hohenlohe, Chorverband Hohenstaufen, Chorverband Johannes Kepler, Chorverband Karl-Pfaff, Chorverband Kniebis-Nagold, Chorverband Ludwig Uhland, Chorverband Otto Elben, Chorverband Region Kocher, Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Chorverband Ulm, Chorverband Zollernalb, CV Stuttgarter Kinder- und Jugendchöre, Editorial, Eltern-Kind-Musik, Eugen-Jaekle-Chorverband, Fortbildungen, Frauenchöre, Gaue und Verbände, Gelesen, gehört, gemischte Chöre, Hermann-Hesse-Chorverband, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Oberschwäbischer Chorverband, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Singen und Stimme, sonstige Chöre, Themen, Veranstaltungen, Wilhelm-Hauff-Chorverband, Zabergäu-Sängerbund, Kommentare schreiben

In der neuesten Ausgabe vom Radiomagazin „Vocals On Air“ am Donnerstag, 19. und 26. Oktober 2017 widmet sich Moderator Holger Frank Heimsch dem Barockkomponisten Georg Philipp Telemann. In der Sendung wird sein Leben und seine Musik thematisiert. Als musikalischer Gast wird der Georg-Philipp-Telemann-Chor aus Magdeburg begrüßt. Zudem gibt es aktuelle Chor-News, CD-Einspielungen von Telemann und Literaturempfehlungen für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit.

Musik und Geschäftsmann: Georg Philipp Telemann

Konzerte, Suiten, Opern und eine Unmenge an Kammer- und Kirchenmusik. Telemann prägte das Musikleben in Leipzig und Hamburg. Er gehörte zu den wenigen Komponisten im 18. Jahrhundert, die zu Lebzeiten nicht nur angesehen waren, sondern von ihrem Schaffen auch gut leben konnten. Doch bald nach seinem Tod vor 250 Jahren war Georg Philipp Telemann vergessen. Vocals On Air beleuchtet sein Leben und sein Wirken.

Musikalischer Namenspatron: Georg-Philipp-Telemann-Chor Magdeburg

Der Chor blickt auf rund 40 Jahre Chorgeschichte zurück. Besonders klassischem Liedgut fühlt sich der Telemann-Chor verpflichtet, wobei Komponisten wie Brahms, Verdi, Mendelssohn Bartholdy und besonders Telemann bedeutende Rollen spielen. Aber auch zeitgenössische Werke gehören zum Repertoire des Chores. Vocals On Air stellt die musikalische Arbeit vor.

Medientipp 1: CD-Einspielungen „Ein feste Burg“ & „Die Tageszeiten“ (Carus-Verlag)

Die CD-Einspielung „Ein feste Burg“ versammelt Vokal- und Instrumentalmusik von G.P.Telemann. Zu hören ist das Vocalensemble Rastatt und das Ensemble Les Favourites unter der Leitung von Holger Speck. Der in Hamburg entstandene Kantatenzyklus „Die Tageszeiten“ gehört zu den herausragenden Spätwerken Telemanns. Das Programm der CD wird durch die Kantate „Nun danket alle Gott“. Vocals On Air stellt die CDs vor.

Medientipp 2: „Machet die Tore weit“ – Chormusik für drei Stimmen (Schott Music)

’Chor zu dritt’ wendet sich mit seinen dreistimmigen Sätzen für gemischten Chor an die vielen Chöre, die der vierstimmigen Chorliteratur mit geteilten Männerstimmen nicht oder nur unzureichend gerecht werden können.“, so Julia Gerber von Schott Music in Mainz. „Ergänzend dazu gibt es ’O little Town of Bethlehem’. Hier dürfen sich die Sänger auf viele nationale und internationale Advents- und Weihnachtslieder freuen.“ Vocals On Air stellt beide Publikationen vor.

Das Radiomagazin Vocals On Air können Sie am Donnerstag, 19. & 26. Oktober 2017 um 18:00 Uhr im Internetradio unter www.vocalsonair.de als Stream hören. Diese und viele weitere Sendungen gibt es als Podcasts unter www.soundcloud.com/vocals-on-air


Oktober-Ausgabe der SINGEN

Vocals On Air, 4.10.2017, Aus der Geschäftsstelle, Autorenhilfe, Chöre 50+, Chorfest/chor.com, Chorgattung, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Chorverband Donau-Bussen, Chorverband Enz, Chorverband Filder, Chorverband Friedrich Schiller, Chorverband Friedrich Silcher, Chorverband Heilbronn, Chorverband Hohenlohe, Chorverband Hohenstaufen, Chorverband Johannes Kepler, Chorverband Karl-Pfaff, Chorverband Kniebis-Nagold, Chorverband Ludwig Uhland, Chorverband Otto Elben, Chorverband Region Kocher, Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Chorverband Ulm, Chorverband Zollernalb, CV Stuttgarter Kinder- und Jugendchöre, Editorial, Eltern-Kind-Musik, Eugen-Jaekle-Chorverband, Fortbildungen, Frauenchöre, Gaue und Verbände, Gelesen, gehört, gemischte Chöre, Hermann-Hesse-Chorverband, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Oberschwäbischer Chorverband, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Singen und Stimme, sonstige Chöre, Themen, Veranstaltungen, Vereinsführung, Vereinsrecht, Wilhelm-Hauff-Chorverband, Kommentare schreiben

Der Herbst ist da und mit ihm eine neue Ausgabe von SINGEN, der Verbandszeitung im Schwäbischer Chorverband. Themenschwerpunkt: Frauenchor.

Frauenchöre haben in der großen Chorfamilie nicht nur einen besonderen Stellenwert, sondern auch ihren ganz eigenen Charm. Was das im Einzelnen ist, thematisiert die aktuelle Publikation. Andreas Puttkammer vom Mädchenchor Rottweil & Junger Chor St. Ursula Villingen gibt Literaturtipps für Frauenstimmen, während Lukas Lomtscher vom Edition Peters – Choral erklärt, warum Chorliteratur eine so große Bedeutung hat. Der Stimme etwas Gutes tun, können Sie mit dem Beitrag von Ulrike Kristina Haerter zur Stimmbildung bei Frauen.

Weitere Infos zum Abo gibt es unter redaktion@s-chorverband.de


Landesmusikjugend geht ab 2017 neue Wege

Johannes Pfeffer, 11.04.2017, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Von links nach rechts:  Rolf Weinmann (Stv. Vorsitzender), Tilman Heiland (Vorsitzender), Isabelle Arnold (Leitung FB 3 Kommunikation), Herbert Meßmer (Stv. Vorsitzender), Florian Mayer (Leitung FB 2 Veranstaltungen).  Nicht im Bild: Tobias Borho (Leitung FB 1 Interessenvertretung) und Sigrid Baumann (Leitung FB 4 Überfachliches)

Von links nach rechts:
Rolf Weinmann (Stv. Vorsitzender), Tilman Heiland (Vorsitzender), Isabelle Arnold (Leitung FB 3 Kommunikation), Herbert Meßmer (Stv. Vorsitzender), Florian Mayer (Leitung FB 2 Veranstaltungen).
Nicht im Bild: Tobias Borho (Leitung FB 1 Interessenvertretung) und Sigrid Baumann (Leitung FB 4 Überfachliches)

Am 08.04.2017 hat die Landesmusikjugend Baden-Württemberg (LMJ) sich auf ihrer Mitgliederversammlung in Bad Liebenzell eine neue Jugendordnung gegeben, die die künftige Vorstandsarbeit in ganz neue Bahnen lenkt. Statt des paritätisch aus allen zehn Mitgliedsverbänden besetzten Vorstands, werden neben dem Vorsitzenden (Tilman Heiland) und seinen zwei Stellvertretern (Herbert Meßmer vom BCV und Rolf Weinmann von der Akkordeonjugend) künftig vier sachorientierte Fachbereichsleiter die Geschicke der LMJ bestimmen. Die Mitgliederversammlung wählte Tobias Borho (BCV) als Leiter des Fachbereichs „Interessenvertretung“, Florian Mayer (BJBW) als Leiter des Fachbereichs „Veranstaltungen“, Isabelle Arnold (SCV) als Leiterin des Fachbereichs „Kommunikation“ und Sigrid Baumann (BDB) als Leiterin des Fachbereichs „Überfachliches“.

„Wir haben festgestellt, dass die LMJ in der alten Struktur in den vergangenen Jahren ihre satzungsgemäßen Aufgaben zunehmend weniger realisieren konnte“, so der LMJ-Vorsitzende Tilman Heiland, und weiter: „Im Sinne der Zukunftsfähigkeit der Jugendarbeit in den Mitgliedsverbänden haben wir im vergangenen Jahr in einer Arbeitstagung aller Verbände eine konkrete Aufgabenverteilung, ein klares Profil und klare Zielsetzungen erarbeitet.“

Die LMJ will durch die vorgenommene Strukturänderung künftig ausgewählte Kernbereiche profilieren. So wird sich die Jugendorganisation der Amateurmusikverbände bei überverbandlichen Veranstaltungen öffentlichkeitswirksam präsentieren, um ihre Sichtbarkeit und die Bekanntheit ihre Ziele nach innen wie außen zu steigern. Auf diese Weise soll auch die Identifikation in einem gemeinsamen Netzwerk  weiter gefördert werden. Zudem will sich die LMJ verstärkt zu überfachlichen Themen austauschen. Gleichzeitig soll im Bereich der überfachlichen Bildung eine stärkere Vernetzung mit weiteren Institutionen stattfinden. Auch nach außen will die LMJ, verstärkt auch unabhängig vom LMV – wenngleich selbstverständlich in gegenseitiger Absprache der Verantwortlichen – auf VertreterInnen der Politik, anderer Jugendverbände und weiterer Interessengruppen zugehen und so den Austausch und die Vernetzung mit genannten Akteuren suchen.

Verabschiedet wurde Michael Paul (BDB), der die LMJ von Gründung an und zuletzt mehrere Jahre als Stellvertretender Vorsitzender unterstützt hat. Tilman Heiland bedankt sich herzlich bei Michael Paul, der bei Bedarf auch künftig dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite stehen will.


Warum sich die gesamte Amateurmusik in Baden-Württemberg über die Zuschüsse für die Neubauten in Plochingen und Staufen freuen kann

Johannes Pfeffer, 28.03.2017, Aus der Geschäftsstelle, Fortbildungen, Kommentare schreiben

Modell des Musikzentrum in Plochingen

Modell des Musikzentrum in Plochingen

18 Mio. Euro für die Blasmusik – so oder ähnlich lauteten die Überschriften einiger Presseberichte und Rundfunkbeiträge in Baden-Württemberg Anfang März. In der Tat haben es der Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) und der Blasmusikverband Baden-Württemberg (BVBW), nach vielen Stunden Verhandlung mit besten Argumenten erreicht, dass ihr in den letzten Jahren gründlich vorbereiteter, gemeinsamer Zuschussantrag für Akademie-Neubauvorhaben positiv beschieden wurde. Was – bei aller Freude über die breite Berichterstattung zu einem Amateurmusikthema – dazu jedoch oft vergessen wurde: Diese Nachricht bedeutet einen Gewinn für die gesamte Amateurmusik im Land – für die Vereine in den Chorverbänden ebenso wie für die in den Verbänden der Akkordeon-, Zither-, Zupf- und HackbrettspielerInnen oder Liebhaberorchester!

Denn alle Verbände haben die gleichen Bedarfe: Nach Räumlichkeiten mit Übernachtungsmöglichkeiten für ihre Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und nach Bildungsangeboten zur Deckung des Qualifizierungsbedarfs ihrer Mitglieder. Das hat auch die vom Landesmusikverband Baden-Württemberg in Auftrag gegebene Bedarfsanalyse „Kompetenznetzwerk Amateurmusik“ ergeben. Und die ersten modularen Seminare des Programms „Mitspielen in der Zukunft! Vereinsmanagement in der Amateurmusik“, bei denen der Schwäbische Chorverband als einziger Musikverband in Baden-Württemberg alle vier Module anbietet, haben bereits gezeigt: Das Konzept funktioniert. VertreterInnen verschiedener Verbände, ChorsängerInnen gemeinsam mit InstrumentalistInnen unterschiedlichster Couleur, beschäftigten sich gemeinsam mit den Themen, die gegenwärtig wie künftig alle Musik- und Gesangvereine beschäftigen, nämlich Fragen zu Führung und Management von Vereinen der Amateurmusik. weiterlesen »


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