Wer möchte noch bei der Soundtrack Symphony mitwirken

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Für gute Sängerinnen und Sänger besteht noch die Gelegenheit bei diesem Werk mitzuwirken. Geprobt wird im im zwei- bis dreiwöchigem Rhythmus immer sonntags von 9:00 bis 12:00 Uhr im Chorzentrum Fellbach. Bis zur Aufführung am 11. Juli wird es ca. 14 Probentermine geben. Dirigent ist der Verbandschorleiter des Schwäbischen Chorverbandes (SCV) Marcel Dreiling.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle des SCV
Tel:  0711 46 36 81

Die Soundtrack-Symphony – ein Film aus Tönen – ist ein besonders Werk für Männerchor, gemischten Chor, Klavier, Solisten und großem Symphonieorchester. Jazz, Pop und klassische Elemente verschmelzen zu einem Klangerlebnis für jung und alt. Dieses Werk wurde in seiner ursprünglichen Form 2006 von Steffen Wick, Komposition und Simon Detel, Konzeption und Produktion mit großem Erfolg in Stuttgart uraufgeführt. Die beiden „Macher” sind die Gründer von WIDEMUSIC und realisieren mit dieser Ideenwerkstatt interdisziplinäre Konzertprojekte – Verbinden Kompostion, Konzeption und Produktion.

Für das größte Chorfest im Süddeutschen Raum – das Klangfestival der 10.000 Stimmen in Heilbronn – wird dieses Werk 2009 nun überarbeitet als großes Samstagabend-Event aufgeführt. Untermalt von einer Licht- und Lasershow auf einer schwimmenden Bühne auf  Neckar ist auch der Aufführungsrahmen ungewöhnlich.

Musik ist universal, denn sie spricht eine Sprache, die jeder versteht. Die Sprache der Emotionen, die Erinnerungen, Träume und Bilder wachruft. Das Konzert-Event Soundtrack Symphony lässt aus Klängen Bilder entstehen, die sich zu einer ganzen Geschichte verdichten: zu einem Film aus Tönen.

Die Story des Films? Sie ist immer die gleiche und doch nie dieselbe. Denn geschrieben wird sie jedes Mal neu von der Fantasie jedes einzelnen Zuhörers. 13 abwechslungsreiche Sätze, die alleine schon bunte Bilder wecken, fügen sich für den schauenden Hörer zum großen Gesamtbild zusammen – zu seinem ganz persönlichen Film nach dem Drehbuch seiner Gefühle und Assoziationen.

Die Musik macht es leicht, denn stilistisch und thematisch spannt sie einen weiten Bogen. Anklänge an die Filmmusik der großen Hollywood-Klassiker tauchen auf, aber auch Pop- und Jazz-Passagen sowie Nachklänge aus der romantischen Klavierliteratur  wehen herüber. Die Erinnerungskiste, aus der sich der Zuhörer bedienen kann, ist groß und hält für jeden den Stoff bereit, aus dem er seine eigene Geschichte schreiben kann. So wird jeder Zuhörer selbst zum Filmemacher.

Ein gigantischer Klangapparat mit über 200 Musikern, sowie Elektronik, Lightdesign (und Feuerwerkeffekten) erweitern das Hörerlebnis zu einem neuen, unerhörten Gesamterlebnis für alle Sinne.

Dreiling, 20. Nov 2008, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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