Drei Chöre, ein Konzert, viele Sprachen

Unter diesem Motto präsentierte der Liederkranz mit den Sängern des Stammchores, seines jungen Chores CHORact und dem Schulchor, den Haberbreispatzen, am 9. Mai sein Frühjahrskonzert in der gutbesuchten Gemeindehalle in Deckenpfronn. In den Liedvorträgen kamen die Sprache des Frühlings, der Liebe und der Heimat zum Ausdruck.

Der Stammchor eröffnete das Konzert mit dem Lied „An den Frühling“ von Albert Lortzing. Die Haberbreispatzen sangen zunächst unter der Leitung der Schuldirektorin, Frau Werner,ein Frühlingslied. Danach sangen sie gemeinsam mit dem Stammchor zwei weitere Lieder und im Anschluss daran noch zwei Lieder mit den Sängern vom CHORact. Diese überliessen nach dem Lied „Wochenend und Sonnenschein“ dem Stammchor die Bühne Es folgten, gesungen vom Stammchor, drei tschechische Tanzlieder: „Böhmischer Tanz“, „Wie bist du heute, ma mila, so schön“ und „Cekolina“. Bei der sich anschliessenden „Kosakenhochzeit“ zeigte Steffen Klink, Gynasiast am Hermann-Hesse-Gymnasium in Calw,
als Solist sein Können. Danach betraten die Sänger vom CHORact die Bühne und präsentierten den Beatles-Song „And I Love Her“. Es folgte „Music“ mit dem Solisten Steffen Klink. Als Kontrastvortrag erklang „Der Lindenbaum“.

Nach der Pause eröffnete der Stammchor den zweiten Konzertteil mit „Paloma Blanca“, „Torero-Marsch“, „El Condor Pasa“ und „May Way“. Den nächsten Part übernahmen die Sänger vom CHORact mit den Vorträgen „California Dreamin“,“Wir hatten eine gute Zeit“, „Engel“, „Gute Nacht Freunde“ und „An Irish Blessing“. Mit dem Lied „Abendfrieden“ und der Zugabe „Die Rose“ beschlossen beide Chöre gemeinsam einen kontrastreichen und beeindruckenden Konzertabend, der vom Publikum mit lange anhaltendem Beifall belohnt wurde. Die Chöre wurden von Matthias Vogt am Flügel begleitet. Die musikalische Gesamtleitung hatte Chorleiter Christoph Henke.

Pressestimmen: Drei Chöre lassen in der Gemeindehalle keine Wünsche offen. Deckenpfronn müsste den Titel „Dorf des Männergesangs“ bekommen, wenn es ihn gäbe. (Gäubote vom 12. Mai 09)

Ursula Wagner, 23. Mai 2009, Chorverband Otto Elben, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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