„Frohsinn“ Ingerkingen und sein Gastchor bieten abwechslungsreiches Konzert

Liebherr-Chor erntet riesigen Beifall

Eine seltene Gelegenheit bot sich den Freunden des Chorgesangs in Ingerkingen. Der trotz seiner seltenen öffentlichen Auftritte weithin bekannte Liebherr-Chor Ehingen, hat die Zuhörer beim Jahreskonzert, zusammen mit den Chören des gastgebenden Gesangvereins „Frohsinn“ Ingerkingen, in den Frühling eingestimmt.

Die „Musikalische Reise um die Welt“ eröffnete der Kinderchor „Tonwürmchen“ mit den, zum Motto passenden Liedern, „Ein kleines Huhn fliegt um die Welt“ und „Im Dschungel ist der Bär los“. Unbekümmert und mit einer ansteckenden Fröhlichkeit begeisterten die Kleinsten. Mit „Top of the World“ und „Si ma ma kaa“ folgte der Jugendchor „Tonwürmchen“ ebenfalls unter der Leitung von Sabine Hauler.

Nach „Mad World“ und „Griechischer Wein“ begab sich der Junge Chor „Tabularasa“ zurück in heimatliche Gefilde. Angelehnt an den schwäbischen Slogan „Wir können alles außer Hochdeutsch“ hatte er die Parodie „Wir im Süden“ auf dem Programm. Denise Rembach und ihre Truppe bewiesen einmal mehr, dass man auch mit einer kleinen Sängerschar und einer guten Liedauswahl ein breit gefächertes Publikum begeistern kann.

Der gemischte Chor beschloss den ersten Teil vor der Pause mit einem Chorsatz von Harry Belafonte „Wo meine Sonne scheint“.

Auftritt in Liebherrfarben

Mit seinem Outfit in der Farbe der Firmenprodukte identifizierte sich der Werkschor aus Ehingen auch äußerlich mit seinem Arbeitgeber.

Mit zwei Frühlingsliedern eröffnete der Gastchor mit seinem Dirigenten Kurt Rapp seinen Konzertbeitrag. Es folgten die Chorsätze „Schön ist die Welt“, „Die Juliska aus Budapest“ und „Böhmischer Sang und Klang“. Zum Abschluss erklang der „Deutschmeister Regimentsmarsch“ nach einem Text von Anne-Regina Sieber. Nach diesem begeisternden Auftritt forderten die Zuhörer in der proppenvollen Festhalle mit frenetischem Beifall eine Zugabe, die mit „Nix amore“ von Mathias Wolf gewährt wurde.

Den letzten Teil des abwechslungsreichen Programms übernahm dann wieder der gemischte Chor des „Frohsinn“ Ingerkingen unter der Leitung von Natalia Klink, am Klavier und Schlagzeug gekonnt begleitet von Velga Kiesling und Simon Egle.

Über Italien „O mia bella Napoli“, Spanien „Rot ist der Wein“, Südamerika „Buenos Dias Argentina“, ging es zurück nach Osteuropa mit dem deutschen Schlager „Moskau“.

Ob mit mexikanischem Sombrero oder der russischen Uschanka bekleidet, bot der Chor ein farbenprächtiges Bild. Ebenso leicht, locker waren auch die Liedvorträge. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Musik erfüllt die Welt“ beendeten die Chöre das Konzert.

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