Vier Chöre haben zum Liederabend in Uttenweiler eingeladen

„Gesang verschönt das Leben, Gesang erfreut das Herz, ihn hat uns Gott gegeben, zu lindern Sorg und Schmerz.“
Unter diesem Motto hat der Gesangverein Frohsinn Uttenweiler seinen diesjährigen Liederabend eröffnet. Nachdem die erste Vorsitzende Andrea Fritschle die vielen Zuhörer, darunter auch Bürgermeister Wolfgang Dahler begrüßt hatte, wurde der Liederabend mit dem Kinderchor eröffnet. Die 21 Mädchen und Jungen zeigten dabei viel Gefühl und mit voller Hingabe wurde dabei der Chor von Meinhard Ansohn, „Sommer in der Stadt“ und von Gerhard A.Maier, „Einkaufsbummel, Einkaufsrummel“ vorgetragen. Auch beim anschließenden Vortrag „Jambo Afrika“ zeigten die Jüngsten nicht nur was es alles in Afrika zu sehen und zu bewundern gibt, sie zeigten auch unter der Leitung von Tamara Bischof durch rhytmisches Stampfen und musizieren auf Rhytmusinstrumenten, gutes und harmonisches Taktgefühl.
Der Jugendchor unter der bewährten Leitung von Karina Schrode begeisterte mit dem lustigen Eröffnungstitel „King Of The Road“. Mit dem anschließenden Chorvortrag „Fix You“ und dem danach folgenden Titel „In The Summertime“ brachte der Chor mit seiner Ankündigung „In fünf Minuten wird es uns gelingen, den Sommer in die Festhalle in Uttenweiler zu bringen“ vorfrühlingshafte Stimmung in die Halle.
Mit dem erfrischenden afrikanischen Zulu-Song, nach einem Arrangement von Chorleiterin Ulrike Marquart, „Siyahamba“ und dem Lied von Lorenz Maierhofer, „Frage nicht“ zeigte der Gesangverein „Frohsinn“ unter der Leitung der engagierten Chorleiterin Ulrike Marquart, dass sie das eingangs erwähnte Motto nicht umsonst gewählt haben. Mit dem Stück von Lorenz Maierhofer, „Am Petersbrünnele“ steigerte sich die heitere Stimmung nochmals. Mit dem Lied „Werbung“ von John Barly und dem Text von Brigitte Rabe, brachten die Sängerinnen und Sänger die Zuhörer erneut zu einem herzhaften Lachen. Mit dem Thema „Liebe“ zeigte sich der gesamte Chor in bestechender Form. Mit der „Schöne Isabella von Kastillien“ nach einem Arrangement von Ulrike Marquart, überzeugte Solist Bernd Semptner, unterstützt vom ganzen Chor, bevor das Lied „Der alte Schäfer“ als Zugabe das kurzweilige Programm beendete.
Der 2002 gegründete über 40 Personen starke Chor „Da Capo“ unter der Leitung von Stefanie Fürst läutete mit „Mambo“, einem Stück von Herbert Grönemeyer, einen stimmungsvollen letzten Teil des Liederabends ein. Unter dem Thema „Liebe“ präsentierten die Sängerinnen und Sänger zum ersten Mal ein ausschließlich deutsches Chorprogramm. In verschiedenen Variationen hat Stefanie Fürst ein Programm mit „Ich schenk dir die Welt“ zusammengestellt, was sich mit einem starken Männerensemble, aber auch mit einem wohltuenden Klang der Frauenstimmen perfekt kombinieren ließ. Mit der folgenden Ballade „Still“ – dem am meisten deutschsprachigen gesungenen Lied im Radio, ernteten die Künstler, mal leise – mal traurig in der Synchronität, tosenden Beifall. Mit dem „Ein Kompliment“ bekannt von den Sportfreunden Stiller, wurde das „Ziel einer langen Reise“ mit raumfüllendem Klang bekannter Melodien und Ohrwürmern erreicht. Schlusspunkt dieses wunderschönen Vortrages vom Chor „Da Capo“ war das gut gewählte Stück „An Tagen wie diesen“.
Mit einem letzten gemeinsamen Auftritt aller vier Chöre und dem Lied „Träume sind stärker“ zeigte sich nicht nur die gewaltige Sangeskraft, sondern auch die Intensive Probenarbeit bei allen Chören. Mit dem Dank an alle Mitwirkenden, bei allen Sängerinnen und Sängern, für die Klavier- und Instrumentalbegleitung, sowie bei allen Besuchern, endete ein wunderschöner Konzertabend.

Heinz Fischer, 19. Mrz 2013, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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