Gelungener Start mit dem „Munderkinger Lied ins Jubiläumsjahr

Mit einem Festabend mit vielen geladenen Gästen eröffnete der
Liederkranz sein „Jubiläum 175 Jahre Liederkranz Munderkingen.

Mit dem Munderkinger Heimatlied „Mein Donaustädtchen“, vom Wiener Hofrat Max Springer 1925 komponiert, eröffnete die Chorgeneinschaft Munderkingen-Rottenacker den Festabend. Der Bürgermeister Dr. Michael Lohner, der an diesem Abend auch sein 51. Geburtstag feiern durfte, hatte bei seiner Begrüßung davon geschwärmt, dass es dem jahrzehntelangen Wirkens von Wolfgang Oberndorfers zu verdanken sei, dass der Liederkranz, der drittälteste Verein der Stadt Munderkingens, weit über die Landesgrenze hinaus bekannt geworden sei. Er überreichte der Vorsitzenden Beate Schartmann ein Blumengebinde und wünschte, da Wolfgang Oberndorfer zum Ende des Jubiläumsjahres seine Chorleitertätigkeit niederlegt, bei der Suche nach einem neuen Dirigenten eine gute Hand. Im anschließenden Zwiegespräch blickten die Vorsitzende und ihre Stellvertreterin Claudia Österle auf die wechselvolle Geschichte mit besonderen Konzerten, mit Sängerfesten, mit Rundfunkübertragungen 1934 und 1936, mit Fahnenweihen, Einweihungen von Donaubrücke und Donauhalle und weitere Auftritte zurück. Zugleich wurden all diese Daten und Anekdoten auf einer Leinwand aus 175 Jahren mit Dokumenten und Fotos illustriert. in einem weiteren Chorauftritt leiteten die 27 Munderkinger und 12 Rottenacker Sängerinnen und Sänger über zur großen Laudatio die vom Landtagsabgeordneten Karl Traub, zugleich auch im Namen von Landrat Heinz Seiffert, erfolgte. Mit dem Glückwunsch zum Jubiläum verband Traub den Dank auch an alle Ehrenamtliche und Funktionäre im Verein für ihren Einsatz. Besonders gratulierte Traub dem Bundesverdienstkreuzträger Oberndorfer, der zudem bereits 2005 mit der Staufermedaille geehrt wurde, recht herzlich. Er gelte als leuchtendes Beispiel weit über die Stadt hinaus. Traub zählte alle Funktionen auf die der 69-Jährige bekleidet hatte. Der Chorleiter selbst sprach über seine musikalische Stationen und dankte mit bewegender Stimme auch seiner Frau Roswitha und seiner Familie für die Unterstützung. Mit seiner Sängerschar habe er viele Erfolge feiern dürfen, auch wenn es manchmal in den Proben oft auch „hart hergegangen“ sei. Er beglückwünschte den Verein auch als Präsident des Donau-Bussen-Sängergaues und übergab der Vorsitzenden Beate Schartmann die Ehrenurkunde des Schwäbischen Chorverbandes. Mit einem anschließenden „gemütlichem Beisammensein“ in der Donauhalle klang ein schöner
Festabend aus.

Heinz Fischer, 4. Apr 2013, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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