Begeisternde Kooperation des LK Marbach und dem Friedrich-Schiller-Gymnasium beim „Weihnachtsoratorium“

„Fesselnde und begeisternde Aufführung“ , so stand es hinterher in der Marbacher Zeitung. Der Liederkranz hatte am Samstag, 14. Dezember 2013 in der Katholischen Kirche die Teile I – III des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach gesungen. Begleitet wurde der Chor vom „Ensemble Primavera“ unter der Leitung der Konzertmeisterin Benedetta Constantini-Betz. Viele Besucher freute es, dass Wolfgang Kramer, der frühere Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde wieder aus Argentinien zurückgekehrt war und die so prominent eingesetzten Pauken bediente. Neben Orchester und Chor sind die Einzelstimmen besonders wichtig – sie erzählen die Weihnachtsgeschichte. Dafür konnten als Solisten gewonnen werden : Eva Maria Schramm, Sopran, für die Altstimme Maria Helle, Daniel Sans als Tenor und Jens Hamann für die Basssoli. Doch damit nicht genug ! Der Vorstand des Liederkranzes hatte sich schon frühzeitig Gedanken darüber gemacht, wie jugendliche Sänger in das Projekt mit eingebunden werden könnten. Die Doppelfunktion von Wolfgang Jauch als Dirigent des Liederkranzes und Schulchorleiters am Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach legte es nahe, Schülerinnen und Schüler aus dem Schulchor zu integrieren. Und so kam es, dass 45 junge Sängerinnen und Sänger im Chor mitwirkten und dazu mit ihren glockenhellen Stimmen zwei Choräle ganz allein sangen. Während der langen Vorbereitungszeit für die Aufführung hatte der Chor auch Gastsänger gewinnen können und damit beste Voraussetzungen für einen großen Vortrag geschaffen.

Der Zuspruch für das Konzert war groß, bald waren alle Karten verkauft und noch eine große Anzahl Interessenten auf der Warteliste notiert. Wolfgang Jauch dirigierte an dem Abend die Aufführung des anspruchsvollen Werkes. Chor, Orchester und Solisten jauchzten und frohlockten unter seiner Leitung mit stimmgewaltiger Kraft und einer Freude, wie es das Werk von Johann Sebastian Bach verlangt. Atemlose Spannung mit dem Schlusston und dann Jubel und Beifall des Publikums, welches eine „fesselnde und begeisternde Aufführung“ erlebt hatte.

Claudia Weise, 6. Jan 2014, Chorverband Friedrich Schiller, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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