Sing & Swing Auenwald und Aspali-Sänger – Melodien zum Träumen an einem Frühlingsabend

Dicht gedrängt saßen die Zuhörer in der Oberbrüdener Sängerhalle. Der frühe Konzertbeginn um 18 Uhr war ideal, um mit der ganzen Familie zum Konzert von „Sing & Swing Auenwald“ zu marschieren: die jüngsten Zuhörer krabbelten noch auf allen Vieren, die ältesten hätten locker die Urgroßeltern sein können. Musikalisch verortet hatte Chorleiter Klaus-Peter Ammer, der – unterstützt von der siebenjährigen Emilia – gewohnt launig-temperamentvoll durch das Programm führte, seinen Chor zwischen Cats und Westlife. Aber auch Ausschnitte aus „Sister Act“ durften nicht fehlen. Im zweiten Teil boten Sing & Swing Medleys von den Les Humphries Singers und ABBA. Auch die Outfits hätten glatt aus den Kleiderschränken der Multi-Kulti-Band aus den Siebzigern entliehen sein können.

Als musikalische Gäste präsentierten sich die Sängerinnen und Sänger von „Aspali“ aus Großaspach mit ihrer Chorleiterin Uljana Lauterbach. Auch die Aspali-Sänger unterstrichen das Motto des Abends mit einem Gang über die „Champs Elysées“, sinnierten über das Älterwerden (When I get older) und verabschiedeten sich schließlich mit Leonard Cohen’s Hallelujah und dem afrikanischen Traditional „Sana, Sananina“.

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Claudia Weise, 18. Mrz 2014, Chorverband Friedrich Schiller, gemischte Chöre, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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