Ein musikalischer Volltreffer war der Auftakt zum traditionellen Weinfest in Öpfingen

In der vollbesetzten Mehrzweckhalle in Öpfingen konnte der Vorsitzende Markus Irmler den Öpfinger Bürgermeister, den Gastverein aus Ingstetten, sowie die Abordnungen von Sängerinnen und Sängern der befreundeten Vereine begrüßen.

Gesangverein "Fohsinn Ingstetten"

Gesangverein „Fohsinn Ingstetten“

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Der Liederkranz Öpfingen hat wieder einmal mit seinem Konzert einen begeisternden Auftakt zum Weinfest gegeben. Zu hören waren neben dem Liederkranz Öpfingen und dessen Projektchor, auch der Gesangverein „Frohsinn Ingstetten“, sowie das Doppel6tett aus Öpfingen. Der Liederkranz Öpfingen eröffnete den Gesangsabend unter der Leitung von Tobias Dorow mit den Liedern: „Die alte Dampfeisenbahn“, „Schuld war nur der Bossa Nova“, „Ich war niemals in New York“, „Hebt den Becher“. Nach dem herzlichen und begeisternden Beifall gab es mit dem Chorsatz „Aus der Traube in die Tonne“ noch eine gelungene Zugabe. Anschließend war der Gastchor aus Ingstetten an der Reihe. Beate Thumm, die erste Vorsitzende aus Ingstetten ließ zunächst in einer kleinen Ansprache die Freundschaft mit Öpfingen Revue passieren, in dem sie darauf hinwies, dass der Gesangverein aus Ingstetten mindestens einmal im Jahr einen gemeinsamen Auftritt mit Öpfingen hat. Dies ist immer beim kleinen Sängertreffen, an dem die Vereine aus Altheim,  Allmendingen, Kirchen, Öpfingen und Ingstetten gemeinsam teilnehmen. Sie stellte daraufhin die Liedauswahl vom Gesangverein Ingstetten vor, es sind dies: „Freunde das ist Musik“, Heimat deine Sterne“, „Marina“, „Sing mit mir“. Mit viel Gefühl und unter der bekannt bewährten Leitung von Inga Schmidt wurden die Chorlieder vorgetragen. Als Zugabe wurde von allen Zuhörern gewünscht das Lied „Siyahamba“, dieser Wunsch wurde natürlich gerne erfüllt.Danach war der Projektchor aus Öpfingen mit den Liedern „Into the West“, „The circle of Life“ und dem Song „Shosholoza“ an der Reihe. Bei der stürmisch geforderten Zugabe sang der Projektchor dann noch einmal das Lied „Shosholoza“ Auch dieses Mal wurden die Zuhörer nicht nur von der Qualität, sondern auch von der Vielfalt dieses Chores positiv überrascht. Der Chor besteht nämlich zu 60 % aus Personen die gerne singen, jedoch nicht im Liederkranz Öpfingen sind und dort auch nicht mitsingen – die restlichen 40 % sind aus dem Liederkranz Öpfingen. Als letzter Chor an diesem Abend war nun das Öpfinger Doppel6tett unter der Leitung von Günther Wurst, mit dem Stimmungs – Pottpouri: „Im weissen Rössl“  mit den einzelnen Liedern: „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Im Salzkammergut“, „Aber meine Herrschaften“, „Mein Lieblingslied muss ein Walzer sein“, „Was kann der Siegismund dafür“, „Zuschaun kann i`net“, „Es muss was wunderbares sein“ und „Im weißen Rössl“. Das dieses Pottpouri natürlich nach einer Zugabe schrie, war selbstverständlich, diese wurde auch prompt mit dem Lied „Heut kommen d`Engerln „, als diese Zugabe immer noch nicht ausreichte erfolgte mit dem Lied“Der Bajazzo“ noch eine letzte Zugabe. Zum Abschluss des Konzertes gab es unter viel Beifall für die Chorleiterin Inga Schmidt, sowie für die Chorleiter Tobias Dorow und Günter Wurst auserlesene Geschenke.

Heinz Fischer, 7. Nov 2014, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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