Bunte kurzweilige Chorserenade im Groggental in Ehingen

Sieben Ehinger Chöre und fast hundertmal so viele Zuhörer aus Stadt und Land haben sich zur Chorserenade im Groggental eingefunden und viel Spaß und Freude beim abwechslungsreichen Konzert gehabt. Über den Andrang freute sich auch der Moderator Rolf Ströbele dabei bezeichnete er das Publikum als den lebenden Beweis dafür, dass die Chorserenade ein unverzichtbarer Bestandteil des Ehinger Musiksommer ist.Mit dem Titel: „Es geht los“ eröffnete das Blechbläserquintett der Stadtkapelle Ehingen das Programm. Die Liedertafel Ehingen, mit Verstärkung von Sängerinnen und Sängern aus Hausen, unter der Leitung von Alexander Lotz, eröffnete den Melodienreigen mit dem Lied „Musik macht gute Laune“, danach „Habt Dank für die Zeit“ und dem bekannten „Besame mucho“. Die Liedertafel beendete den ersten Auftritt mit der „Abendruhe“ von W.A.Mozart. Werbung für die Bierkulturstadt machte anschließend der Männergesangverein Berg.  Bei „Em Wirtstshaus am Bach send d`Schwoba vom Fach“ und „Es lebe unser Bier“. Einen geistlichen Akzent setzte der Werkstattchor des Heggbacher  Verbundes mit „Die Brücken“ von Matilde Cochiaro und erfreute mit weiteren weiteren fröhlichen Volksliedern. Danach forderte Rolf Ströbele das gesamte Publikum auf beim gemeinsamen Lied „Horch was kommt von draußen rein“ kräftig mitzusingen, was auch auf Grund der vorliegenden Textblätter hervorragend klappte. Mitklatschen im synkopierten Rhythmus war angesagt bei Ströbeles eigenem Männerchor „Cantus Firmus“. „Da soll noch einer sagen, die Jugend singe keine deutschen Volkslieder“, bemerkte Rolf Ströbele zur Ankündigung von „Die Gedanken sind frei“ als letzten Vortrag des Oberstufenchores der Realschule Ehingen. Dem Wein in verschiedener Version zugeneigt gab sich der Liebherrchor mit Heinrich Marschners „Was perlet im Glase“, „Schuberts Punschlied und Strauss`Feuerstrom der Reben, mit „Schön war die Zeit“ erinnerten die Sänger an Freddy Quinn. Der Mond ist zur rechten Zeit aufgegangen stellte Rolf Ströbele bei zunehmender Dämmerung zur Intonation des „Mondscheinwalzers“ durch die Blkäser fest. Mit „Heast es nit“ von Hubert Goisern unterstrich der Liederkranz Kirchen die Forderung „Vinum schenk ein“ und dem Schlusslied „Abschied vom Walde. Mit dem Lied, vorgetragen durch die Liedertafel Ehingen, einschließlich der Verstärkung aus Hausen und dem Liederkranz Kirchen, unter der gemeinsamen Leitung von Alexander Lotz „S ìst Feierabend“ wurde zugleich der Schlusspunkt für eine wunderschöne Chorserenade gesetzt.

Heinz Fischer, 10. Aug 2015, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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