Kirchplatzmatinee – auch in der 13. Auflage ein Erfolg

Kirchplatzmatinee Iptingen

Als die Organisatoren unserer diesjährigen Matinee am Sonntag früh aus dem Fenster sahen, stellte sich ihnen bei stark bedecktem Himmel die bange Frage: Werden wir -wie geplant- nach der Kirche vor der Kirche singen können? Doch rechtzeitig zum Beginn unserer Veranstaltung strahlte die Sonne und Vorsitzende Petra Klisa konnte die Chöre und Gäste auf dem Kirchplatz begrüßen.

Die Männerchöre des MGVLI und des MGV „Freundschaft“ Wimsheim eröffneten gemeinsam mit „Das Morgenrot“ das Konzert.  Der Schulkooperationschor Heckengäuschule, der seit Jahren regelmäßig auftritt, trug bekannte „Jägerlieder“ vor. Stefanie Barbier hatte mit den Kindern zu „Ein Jäger längs dem Weiher ging“ sogar eine schauspielerische Darstellung einstudiert. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang“ zitierte Petra Klisa Martin Luther und kündigte den nächsten Programmpunkt an. Der Männerchor des MGV „Freundschaft“ Wimsheim unter der Leitung von Carl Burger unterhielt die Zuhörer mit Weisen wie  „La Montanara“ und „Bajazzo“.

Zum ersten Mal war der Männerchor Platte zu Gast bei der Matinee. Unter der Leitung von Dr. Paul Küper sang der Chor unter anderem „Die Mondnacht“ und „Weinland“. Bei ihrem letzten Beitrag „Wir wandern heut ins Schwabenland“ lud der Chorleiter zum Mitsingen ein.
In der Pause konnten sich Sänger, Sängerinnen und Zuhörer bei kühlen Getränken erfrischen und mit Brezeln und Brötchen stärken.
„Singen stärkt das Immunsystem“ betonte die Vorsitzende und lud das Publikum ein, dies auszuprobieren und sich einem Chor  anzuschließen.
Der Junge Chor „eigenART“ des MGV Roßwag unter der Leitung von Karin Waibel trug mit seinen Beiträgen „Nur noch kurz die Welt retten“, „Hallelujah“ von Kobi Oshrat und „Wunder geschehn“ zum kontrastreichen Programm unserer diesjährigen Veranstaltung bei.
Walter Klisa, griff das Lutherzitat auf und kündigte drei Liedbeiträge des gastgebenden Männerchores zum Thema „Weib“ an: „Morgen Mathilda“, „Schöne Marica“ und „ Die kleine Lisa“. Mit diesen schwungvollen Weisen ging die Matinee zu Ende.

Petra Klisa dankte allen Chören und ihren Chorleitern und Chorleiterinnen, dem Publikum, dem Kirchenchor, für die Unterstützung bei der Bewirtung, und allen Helferinnen und Helfern. Wie bereits zur Tradition geworden, sangen zum Abschied alle  Anwesenden gemeinsam ein bekanntes Lied. „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“ hörte man über den Kirchplatz hinaus.

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