Ehinger Chorserenade wieder in die Lindenhalle verlegt

Dass die Chorserenade in Ehingen wetterbedingt in die Lindenhalle verlegt werden musste, tat der Freude über diese Veranstaltung keinen Abbruch. Gut gefüllt war die Halle und wohltuend bereiteten sich die Melodien der teilnehmenden Chöre am diesjährigen Ehinger Musiksommer im Saal aus.

Man müsse sich halt schon zwei Tage vor der Veranstaltung entscheiden, wo die Serenade stattfindet, sagte Musikschulleiter Michael Buntz, auch wenn sich das Wetter manchmal am Nachmittag noch bessert. Für die gute Laune sorgten dann auch sogleich die „Schmieko-Kids“ der inclusive Schulchor der Schmiechtalschule und der Grundschule im „Alten Konfikt“, mit ihrer Fröhlichkeit. Unseren Chor zeichnet aus, dass wir die singbegeisterten Mädchen und Jungs zu Wort kommen lassen – und wir singen mit Bewegung und Gebärden, so sagte die Leiterin Silke Schwesig. Auch das Publikum ließ sich von der Begeisterung anstecken und bewegte sich rhythmisch zu den Vorträgen und sang lautstark mit. Mit anspruchsvollen Liedern, etwa „Beauty and the Beast“ und dem schönen „Abend wird es wieder“ in Englisch und in Deutsch vorgetragen, erntete der Unter- und Oberstufenchor der Realschule unter der Leitung von Daniel Hink viel Applaus.

Begeisternd wie immer, die Beiträge des Werkstattchores der Heggbacher Einrichtungen mit Heinz Schlumberger, mit Liedern wie „Ich wollte nie erwachsen sein“, sowie dem „Ehinger Heimatlied“, wobei viele Zuhörer mit sangen, sowie der vergnüglichen Schwäbischen Geschichte mit dem Lied, „D`Frau will in`s Städtle gau“. Alexander Lotz und der Liederkranz Kirchen erfreuen den Ehinger Musiksommer immer wieder auf´s neue, dieses Jahr mit dem russisch-jüdischen Volkslied „Tum-Balalayka“, sowie dem getragenen Lied und den „Träumen von Sorrent“. Der Abschluss machte dann das  Männerchor-Ensemble von „Cantus Firmus“ mit einer feinen Mischung und hervorragender Klangqualität bei Ihren Vorträgen, „Der kleine grüne Kaktus“ und dem „Kleinen Teddybär“, die mit viel Beifall bedacht wurden. Auch dem Bläserquintett „Brass 5“ der Stadtkapelle Ehingen gebührt herzlichen Dank für den facettenreichen Querschnitt von „Mariellas Song“, Kaiserin Sissi“ bis hin zu „Deutschmeister Regimentsmarsch“ und dem Gospel „O happy day“.

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