Chorverband Friedrich Silcher

Informationstagung für Vorsitzende der Chorverbände des SCV

Wolfgang Layer, 9.01.2014, Chorverband Donau-Bussen, Chorverband Enz, Chorverband Filder, Chorverband Friedrich Schiller, Chorverband Friedrich Silcher, Chorverband Heilbronn, Chorverband Hohenlohe, Chorverband Hohenstaufen, Chorverband Johannes Kepler, Chorverband Karl-Pfaff, Chorverband Kniebis-Nagold, Chorverband Ludwig Uhland, Chorverband Otto Elben, Chorverband Region Kocher, Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Chorverband Ulm, Chorverband Zollernalb, CV Stuttgarter Kinder- und Jugendchöre, Eugen-Jaekle-Chorverband, Gaue und Verbände, Hermann-Hesse-Chorverband, Oberschwäbischer Chorverband, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Wilhelm-Hauff-Chorverband, Zabergäu-Sängerbund, Kommentare geschlossen

18. Januar 2014, 9:30 Uhr
Informationstagung für Vorsitzende der Chorverbände des SCV
Ort: Stuttgart, SpOrt, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart, Raum 0.4

Das Ende der Sitzung ist gegen 17.00 Uhr geplant.


Landes-Musik-Festival Schwäbisch Gmünd am 5. Juli 2014

Wolfgang Layer, 9.01.2014, Chöre 50+, Chorgattung, Chorverband Friedrich Silcher, Frauenchöre, Gaue und Verbände, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Singen und Stimme, sonstige Chöre, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Machen Sie mit beim Landes-Musik-Festival
„Musik zwischen Himmel und Erde“
am Samstag, 5. Juli 2014 in Schwäbisch Gmünd

– Freiluftkonzerte auf der Landesgartenschau zwischen „Himmelsgarten“ und neuem Remsufer
– Kirchen- und Platzkonzerte in der alten Stauferstadt
– Kooperationswettbewerb

Der Schwäbische Chorverband (SCV) und der Baden-Württembergische Sängerbund (BWSB) sind Ausrichter des Landes-Musik-Festivals 2014, das vom Landesmusikverband Baden-Württemberg veranstaltet wird. Rund 3.000 Laienmusiker werden am Samstag, dem 5. Juli 2014, in Schwäbisch Gmünd erwartet. Sie können das wunderschöne Gelände der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd und die Stadt einen ganzen Tag lang zum Klingen bringen.

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Konzertabend mit „Mittendrin“ in Leutenbach

Johannes Pfeffer, 9.10.2013, Chorverband Friedrich Silcher, Frauenchöre, gemischte Chöre, Kommentare geschlossen

Inmitten von 3 Männerchören also “Mittendrin in tiefen Tönen“ präsentierte der Frauenchor „Mittendrin“ vom TSV Leutenbach am Samstag 21. September in der gut besuchten Rems-Murr-Halle sein diesjähriges Konzert.

„Die Erfolgsgeschichte von „Mittendrin“ zeigt, dass auch in der heutigen Zeit immer noch die ungebrochene Freude am Singen existiert“ und mit den Worten Richard Wagners gesprochen: „Das echte und schönste Organ der Musik ist die menschliche Stimme“. so Bürgermeister Kiesl in seiner heiteren Eröffnungsrede.

Für sein Kommen bedankte sich Abteilungsleiterin Monika Medinger-Vees, herzlich bei ihm: “ Ist es doch für uns Chorfrauen auch ein Zeichen von Wertschätzung unseres Tun`s in der Gemeinde“.

Kompetent, mit dem ihm eigenen charmanten und humorvollen Stil, den das Publikum begeistert mit viel Beifall aufnahm, moderierte Dr. Gerd Eicker durch den Abend.

Lieder aus verschiedenen Jahrzehnten sowohl in deutscher wie auch englischer Sprache zeigten dem Publikum die musikalische Vielfalt der Chöre und machten den besonderen Reiz des fast zweistündigen Konzertabends aus.

Unter der Leitung von Alecsandra Lustig, am Flügel begleitet von Gregor Wohak , sang der Männerchor des TSV Weiler zum Stein passend zur Jahreszeit „Aus der Traube in die Tonne“ und „ Der Frater Kellermeister“. weiterlesen »


Dieter Frommlet – Kompositionspreise

Wolfgang Layer, 23.07.2013, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Chorverband Friedrich Silcher, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Dieter Frommlet hat zahlreiche Preise für seine Chorkompositionen erhalten. Nachfolgend die Preise von 1985 bis heute.

1985
Valentin-Becker-Komponisten-Wettbewerb der Stadt Bad Brückenau und des Fränkischen SB
„Schnurre, liebes Rädchen“  (Sonderpreis)
Bearbeitung eines Volksliedes aus Mähren für Frauenchor a cappella verlegt bei Iris-Verlag,Recklinghausen

1986
Valentin-Becker-Komponisten-Wettbewerb der Stadt Bad Brückenau und des Fränkischen SB
„Zwei Frühlingslieder“ für gem.Chor a cappella  (4.Preis)
„Aufbruch“ (Eugen Roth) – „Göttlicher Frühling“ (Henry Vaughan)
verlegt bei Tonos-Verlag, Darmstadt

1991
Valentin-Becker-Komponisten-Wettbewerb der Stadt Bad Brückenau und des Fränkischen SB
„Stimmungen“ Zyklus für Frauenchor a cappella  (1 .Preis) nach Gedichten von Georg Britting verlegt bei Muskverlag Tonger, Köln

1994 weiterlesen »


Zum 80. Geburtstag von Dieter Frommlet

Wolfgang Layer, 23.07.2013, Chorpraxis, Chorverband Friedrich Silcher, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Dieter Frommlet feiert am 24. Juli 2013 seinen 80. Geburtstag. Für die Zeitschrift SINGEN führte Wolfgang Layer mit dem Komponisten, Chorleiter und Pädagogen aus diesem Anlass das nachfolgende Interview.

SINGEN: Gleich zu Beginn eine Frage, die man eher am Ende eines Gesprächs erwartet: Die Chorszene hat sich zwischen Ihrem Einstieg als Berufschorleiter und heute – also in über 55 Jahren – vehement geändert. Was vermissen Sie, was gefällt Ihnen?

Dieter Frommlet: Mir gefällt, dass die Jugend heute mehr singt, dass es viele Kinder und Jugendliche gibt, die bereit sind, sich in einem Kollektiv zu engagieren. Mit gefällt, dass man in diesem Bereich dem natürlichen Spiel-und Bewegungstrieb entgegenkommt, der jungen Wesen innewohnt, und dass man, mit erheblichem Aufwand, allerlei Aktivitäten und Aktionen mit dem Singen verbindet. Spielen und Lernen sind hier sinnvoll verknüpft. Über die gesungene Literatur ließe sich allerdings diskutieren.

Weniger gefällt mir, dass man vielerorts meint, all dies auch auf die Erwachsenenchöre übertragen zu müssen. Hier sollte man mehr der Musik den Vortritt geben, und Musik ist nun einmal primär für die Ohren da und nicht für die Augen. Man kann nicht alle Sinne gleichzeitig befriedigen, das ist für alle Seiten eine Überforderung. Ein Chorkonzert kann nicht Oper, Musical, Show und Kabarett in einem sein. Dafür gibt es jeweils kompetente Institutionen. Mehr Konzentration auf gutes Singen, gute Literatur(musikalisch und textlich) wären hie und da begrüßenswert. Ein Chormitglied muss nicht tanzen und jodeln können, sondern singen. Höchst erfreulich ist der Blick auf die steigende Zahl von Kammerchören, auch Jugendkammerchöre, die „nur“ singen und das hervorragend, was ich bei vielen Uraufführungen erleben durfte. weiterlesen »


Warum sie erfolgreich sind – Der MGV Lorch

Wolfgang Layer, 28.06.2013, Chorverband Friedrich Silcher, Gaue und Verbände, gemischte Chöre, Junge Chöre, Männerchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Singen und Stimme, 1 Kommentar

Von anderen lernen – das ist Sinn dieser Reihe. Was machen sie anders, diese Vereine? Wie haben sie die Herausforderungen gemeistert? Wie sahen sie sich gestern, wie sehen sie sich heute, wie blicken sie in die Zukunft? Unsere Mitarbeiterin Heike Weis war diesmal zu Gast beim MGV Lorch und sprach mit der 2. Vorsitzenden des Vereins und Chorvorstand des pop-chörles, Marion Lindenberger.

SINGEN: Der MGV Lorch zählt zu den Vereinen, bei denen ein traditioneller neben einem jüngeren gemischten Chor existiert, und das bereits seit mehr als 20 Jahren. Beschreiben Sie doch bitte kurz, aus welcher Situation heraus 1992 ´s pop-chörle gegründet wurde.

MGV Lorch: Rolf Kocheise, der den gemischten Chor 1990 übernommen hatte, wollte das musikalische Repertoire erweitern. Der „Junge Chor“ wurde gegründet mit elf Leuten, teils aus dem traditionellen Chor, teils neu dazugekommen. Man wollte jazzige, swingende Titel finden, Spirituals und Gospel, so wie es damals „in“ war, dazu Folklore aus fremden Ländern in Originalsprache. Die deutsche Sprache wurde anfangs meist gemieden, man sang auswendig und versuchte sich in rudimentären Anfängen von ein bisschen Choreographie. Ziel war es, junge Leute anzusprechen, Nachwuchs zu finden und den Verein zu verjüngen.

SINGEN: Wurden die damaligen Erwartungen in der Zwischenzeit erfüllt?

MGV Lorch: Das Hauptziel, junge Leute um die Zwanzig in den Verein zu holen, wurde leider so nicht erfüllt. Das „pop-chörle“, wie es nach einem langen Namenssuch-Prozess genannt wurde, hatte enormen Zulauf. Sängerinnen und Sänger kamen nicht nur aus Lorch, sondern auch aus der Region. Damals war die Kategorie „Junger Chor“ in den Vereinen noch nicht so verbreitet. Der Chor wuchs – und schrumpfte wieder. In der „Hoch-Zeit“ waren es um die 50 Sängerinnen und Sänger, momentan sind es knapp über 30. Leider fehlen die ganz jungen Leute, die man so gerne im Verein hätte.
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STIMMBÄND vom Liederkranz Straßdorf siegt

Marga Elser, 4.05.2013, Chorverband Friedrich Silcher, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Beim Chorduell von SWR 4 Schwabenradio gewannen am vergangenen Mittwoch die Straßdorfer Sänger vom Liederkranz den Vorentscheid in Dornstadt. Einen dritten Platz belegten die Mixed Generations vom Liederkranz Herlikofen.

Bewundernd blickten am Mittwoch zahlreiche Vertreter anderer Städte und Gemeinden aus dem Sendegebiet des Ulmer Schwabenradios auf die Teilnehmerliste beim Chorduell in Dornstadt. Gleich zwei Gruppierungen sind aus Schwäbisch Gmünd zu diesem Chorwettstreit nominiert! „Da sind wir mal gespannt, ob diese auch dem überregionalen Vergleich Stand halten können“ hört man bereits im Foyer des Kultur- und Sportzentrums in Dornstadt.
Zu welcher Leistung die Gmünder Chorvertreter an diesem Abend in der Lage waren, zeigten sie dann im weiteren Verlauf des Programms. Die STIMMBÄND vom Liederkranz Straßdorf durfte gleich als zweiter Chor nach den „Living Voices“ aus Veringenstadt auf die Bühne. Michael Branik moderierte die Veranstaltung in seiner unverwechselbar charmanten Art. Er führte zunächst mit Chorleiter Jens Ellinger, Studienrat am Gmünder HBG, Gespräche über Mathematik, bevor er dann in humorvoller Weise auf den Chorgesang überleitete. weiterlesen »


Messa da Requiem in Waiblingen

Marga Elser, 4.05.2013, Chorverband Friedrich Silcher, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Giuseppe Verdi, Messa da Requiem in Waiblingen

Sonntag, 13. Oktober 2013 19.00 Uhr
Waiblingen, Bürgerzentrum, Ghibellinensaal

Zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi wird in Waiblingen sein bekanntestes Werk der Kirchenmusik aufgeführt, die „Messa da Requiem“.
Zu diesem musikalischen Großprojekt hat der Philharmonische Chor drei weitere Chöre zur Mitwirkung eingeladen, denn auch zu Verdis Zeiten wurde das Werk in dieser großen Besetzung musiziert.

Solisten;
Evgenia Grekova, Sopran
Dorothee Böhnisch, Mezzosopran
Michael Feyfar, Tenor
Lionel Fawcett, Bass
arcademia sinfonica Balingen

Chöre:
Kammerchor Korntal-Münchingen
Konzertchor der Stadt Mannheim
Philharmonischer Chor Ludwigsburg
Philharmonischer Chor Waiblingen

Gesamtleitung: Peter Meincke
Veranstalter: Philharmonischer Chor Waiblingen

Eintritt: € 15,– bis € 20,–Ermäßigt: € 12,– bis € 17,–
Karten gibt es an der Abendkasse, in der Touristinformation Waiblingen und bei den Chormitgliedern sowie unter: info@philharmonischer-chor-waiblingen.de
Vorverkauf ab 11.9.2013


Ihr seid DIE CARUSOS von Schwäbisch Gmünd

Johannes Pfeffer, 4.05.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorverband Friedrich Silcher, Eltern-Kind-Musik, Fortbildungen, Nachwuchsarbeit / Werbung, 1 Kommentar

„Es ist eine wahre Freude die Kinder beim Singen zu sehen“, so der Fachberater und stellv. Jugendchorleiter im SCV, Holger Frank Heimsch, als er am 8. April 2013 die Zertifizierung des städtischen Kindergartens „Am Eichenrain“ in Schwäbischen Gmünd durchführte.

Seit Februar 2013 wurde der Kindergarten unter der Leitung von Doris Vogelmann durch den CARUSOS-Fachberater auf seinem Weg zur Zertifizierung begleitet. Im Rahmen von Besuchen und Gesprächen verschaffte sich Holger Frank Heimsch einen Einblick in die musikalische Arbeit der Einrichtung. Angefangen in der Kleinkindgruppe, in der durch musikalische Impulse die kindliche Singstimme angeregt und vorgesungen wird bis hin in die Gruppen der 2 bis 6 Jährigen. Die Erzieherinnen sind sich der Thematik der Kinderstimme bewusst und haben dies auch in der Wahl der Lieder im Kopf. Durch zur Hilfenahme von Gitarre, Klavier oder Glockenspiel geben sie den Kindern Töne vor und setzten das Lied in einer kindgerechten Tonhöhe an.

 

„Singen ist bei uns ein fester Bestandteil in unserem Tagesablauf“, sagt die Erzieherin und Kinderchorleitern Barbara Stierl. Zur Begrüßung, zum Spielen, zum Vesper oder zum Abschied – im Kindergarten „Am Eichenrain“ wird immer gesungen. Dabei umfasst das Liedrepertoire der Einrichtung beispielhaften Umfang an Volks- und Kinderlieder, Bewegungs- und fremdsprachigen Liedern bis hin zu Liedern mit szenischer Darstellung.

 

Zur besonderen musikalischen Förderungen führt die Kindergarteneinrichtung mindestens zweimal pro Woche eine gemeinsame „Singestunde“ durch. Hierbei treffen sich alle 75 Kinder der Einrichtung zum gemeinsamen Singen in der Aula. „Es ist eine besondere Erfahrung zu sehen und zu erleben, wie Kinder sich gegenseitig und gemeinsam neue Lieder vorsingen und präsentieren. Hierbei erschließen sie sich zusammen neue Lieder und Welten“, so Holger Frank Heimsch. „Diese musikalische Begegnung gelingt den Erzieherinnen sehr gut und motiviert die Kinder zum Singen“.

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Musik in Gmünder Kneipen 2012 – Ein Erlebnis

Marga Elser, 18.10.2012, Chorverband Friedrich Silcher, Männerchöre, Kommentare geschlossen

Männergesang Modern – Die Stimmbänd rockt Gmünd

Die Stimmbänd des Liederkranzes Straßdorf, erlebte am Freitag, den 05.10.2012, einen unvergesslichen Abend bei „Musik in Gmünder Kneipen“.

Die Kleingruppe, die bisher unter dem Namen „Singgruppe“ und „Men’s Voices“ bekannt war, präsentierte sich mit jetzt neuem Namen bereits zum 3. Mal bei dieser Veranstaltung. Mit Auftritten im Schwanen, im Cafe Margrit und in der Stube am Münster begeisterten 12 Sänger unter der Leitung von Jens Ellinger das Publikum in den vollbesetzten Gmünder Lokalen. Von „Lollipop“ über „Mir im Süden“, „Männer“, „Caravan of Love“ und „Crazy little thing called love“ wurde das gesamte Spektrum  moderner Songs gekonnt vorgetragen. Nicht nur die zahlreichen Fans der Straßdorfer Sänger wurden mitgerissen – nach reichlich Applaus forderten die Zuhörer lautstark eine Zugabe.

„Tootsie“ war ein gelungener Abschluss der Darbietung. Der Männergesang lebt und wurde von allen Beteiligten als willkommene Abwechslung und Bereicherung der musikalischen Kneipennacht empfunden. Auch ein traditioneller Gesangverein kann alle Altersgruppen erreichen. Auf dem Nachhauseweg rundete eine spontane Open-Air-Einlage im Torbogen des Münsters eine einzigartige und ereignisreiche Nacht ab. Zuerst nur als gruppeninterner Abschluß gedacht, ließen sich doch etliche Passanten vom Zauber der sternklaren Nacht und dem dazu passenden Gesang der Straßdorfer ansprechen und blieben angetan stehen um zu lauschen. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist sicher eine Überlegung wert.


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