Chorverband Donau-Bussen

Nachtrag zum Chorverbandstag des Chorverbandes Donau-Bussen in Schelklingen

Heinz Fischer, 14.11.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Der Chorverbandstag des Chorverbandes Donau-Bussen findet traditionsgemäß jeweils am Sonntag vor dem Volkstrauertag statt, das ist im Jahre 2020 der Sonntag, den 08. November! Der Gesangverein Weithart und der Gesangverein Rulfingen stellten gemeinsam den Antrag, diesen in der Halle in Rosna abzuhalten, was auch vom Präsidenten Wolfgang Oberndorfer für Gut befunden wurde. Die Abstimmung ergab ebenfalls einstimmig, dass der Chorverbandstag somit im Jahre 2020 am o.a. Datum, in Rosna stattfinden wird.

Bevor der Präsident den Chorverbandstag 2019 bendete, dankte er ganz herzlich dem Liederkranz Schelklingen, mit dem Vorsitzenden Stephan Jedele und Chorleiter Albrecht Krockenberger, für die Ausrichtung des Chorverbandstages, sowie allen Anwesenden, mit den Worten: „Ich danke Ihnen allen für Ihr kommen. wünsche euch allen einen guten Nachhauseweg, mit einem noch ruhigen, erholsamen Sonntagabend und einen ebenso guten Wochenanfang!“ Mit dem gemeinsamen Lied „Schön ist die Welt“ beschließen wir nun gemeinsam unseren Chorverbandstag 2019


Chorverband Donau-Bussen trifft sich beim Chorverbandstag in Schelklingen

Heinz Fischer, 13.11.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der Präsident des Chorverbandes, Wolfgang Oberndorfer, begann den Chorverbandstag mit einem Experiment an alle Anwesenden: „Schließen sie nun alle einmal die Augen, lauschen und fühlen Sie!“ – Nach einem Moment der Stille fragte er, „was haben Sie nun gefühlt oder gehört?“ „Nichts“!  So würde es uns alle gehen, wenn es keine Chöre und Musikvereine mehr in unseren Städten und Gemeinden geben würde. Denn Musik drückt all das aus, was nicht gesagt werden kann – und worüber schweigen unmöglich ist.“

Er stellte fest, dass es schon lange Zeit her ist, dass in Schelklingen eine Gau- oder Chorverbands – Veranstaltung stattgefunden habe, umso mehr freue er sich, dass der Chorverbandstag 2019 hier nun in Schelklingen stattfinden kann. Gleichzeitig begrüßte er den Hausherrn dieser Halle, Herrn Bürgermeister Ulrich Ruckh, mit dem Dank für die Überlassung der Halle um den Chorverbandstag abzuhalten. Sein weiterer Gruß galt dem Landtagsabgeordneten Manuel Hagel, der trotz seiner vielen anderen Termine, es sich trotzdem nicht nehmen ließ, den Chorverbandstag zu besuchen. Die ebenfalls eingeladene Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer, hat sich ebenso wie Landrat Heiner Scheffold, wegen Termin-schwierigkeiten, oder deren Überschneidungen entschuldigt. Aus gesundheitlichen Gründen hat sich Ehrenverbandschorleiter Rolf Ströbele entschuldigt, die Versammlung wünschte ihm auf diesem Wege alles Gute und eine baldige Genesung, Auch besonders begrüßt wurde von allen Anwesenden, Ehrenmitglied und langjähriger Pressewart, Kurt Ziegler vom Chorverband. Beate Denzler, die Carusobeauftragte des Chorverbandes Donau-Bussen  ließ sich ebenfalls für diesen Verbandstag entschuldigen. Ganz  besonders begrüßte Der Präsident Wolfgang Oberndorfer, die Sängerinnen und Sänger des Liederkranzes Schelklingen, mit seinem Vorsitzenden Stephan Jedele und derem Chorleiter Andreas Krockenberger.

Nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein guter Brauch ist es, an den Chorverbandstagen aller Toten zu Gedenken, im Besonderen an all diejenigen, die im vergangenen Jahr verstorben sind. Nach Nennung und Aufzählung der Verstorbenen, sang der Liederkranz Schelklingen.

Es folgten anschließend die Grußworte. Als erster Redner betrat die Bühne, der Hausherr der Stadt Schelklingen Bürgermeister Ruckh, er stellte in seiner Ansprache fest, welch ein hoher Stellenwert der Liederkranz in Schelklingen hat. Als nächster Redner folgte Manuel Hagel, als Mitglied des Landtages. Wolfgang Oberndorfer bedankte sich beim MDL, Hagel, für die Erhöhung der sogenannten Chorleiterförderung (Förderung der Laienmusik im Land Ba-Wü).  Als letzter Redner sprach der Vorsitzende des Liederkranzes Schelklingen seinen Dank aus, für die Abhaltung des Chorverbandstages in Schelklingen.

Der Präsident bat alle zur Ehrung anstehenden Sängerinnen und Sänger, die sich  vielen Jahren mit ihrer Stimme in den Dienst eines Chores gestellt haben und den Mitmenschen dadurch viel Freude bereítet haben und, welche bereits im Vorfeld vom Chorverband zu diese Ehrung eingeladen wurden, rasch auf die Bühne zu kommen. Die Ehrungen wurden in gewohnter Weise durchgeführt und als Dank an die zu Ehrenden erklang dann die Gauhymne: „Wo die Donau und der Bussen“

Es folgte nun anschließend der vereinsrechtliche Teil des Chorverbandstages:

Der Präsident Wolfgang Oberndorfer stellte fest, dass die Einladungen nach § 7 der Satzung des Chorverbandes Donau-Bussen mit Anschreiben ordnungsgemäß und fristgerecht erfolgt sind. Er stellte daraufhin mit der Anwesenheit der erschienen Chöre und deren Delegierten die Beschlussfähigkeit fest. Da gegen die vorliegende Tagesordnung keine Einwände vorlagen, konnte der Verbandstag in der vorgesehenen Reihenfolge ablaufen. Anträge gingen ebenfalls keine ein.

Es folgten nun die einzelnen und umfangreichen Berichte in den einzelnen Ressorts, die von den anwesenden Sängerinnen und Sängern mit viel Beifall, als Dank und Anerkennung für die jeweilige geleistete Arbeit, zum Wohle des Chorverbandes bedacht wurden.

Nach der Entlastung, die von Bürgermeister Ruckh vorgenommen wurde, dankte Wolfgang Oberndorfer auch im Namen des gesamten Präsidiums, allen Anwesenden für die Entlastung und versicherte gleichzeitig, dass sich alle nach bestem Wissen und Gewissen für die Chöre, und für den Chorgesang eingesetzt haben.

Der nächste Tagesordnungspunkt waren die alle vier Jahren stattfindenden Wahlen des gesamten Präsidiums. Der Präsident sagte, bevor wir zum TOP 7 – Wahlen kommen, müssen wir leider zwei Mitglieder unseres Präsidiums verabschieden, die seit vielen Jahren ihren Platz im Präsidium erfüllt haben. Diese beiden haben sich für das Chorwesen und unseren Chorverband eingesetzt und besonders verdient gemacht. Es handelt sich hierbei um Brigitte Rauschenberger, die seit 16 Jahren das Amt der Frauenreferentin ausgeübt hat. In dieser Zeit kümmerte sie sich um die Frauen des Chorverbandes und führte zahlreiche Frauenchortage durch. Für die vielen Einsätze und Engagements darf ich Dir liebe Brigitte  ganz herzlich danken und dich auf Beschluss des Präsidiums zum Ehrenmitglied ernennen, so Präsident Wolfgang Oberndorfer. Der nächste der ganz ungern aus dem Präsidium ausscheidet ist der Pressereferent Heinz Fischer. Aus seinem Schreiben an Präsident Wolfgang Oberndorfer ging hervor, dass er aus gesundheitlichen Gründen diesen Schritt machen muss, obwohl ihm die Arbeit als Pressewart viel Spass und Freude bereitet habe, was man auch in seinen Berichten für die Zeitschrift „SINGEN“ spüren konnte. Lieber Heinz, auch dir wünschen wir für die Zukunft alles Gute, viel Kraft für alles bevorstehende und vor allem noch weiterhin viel Freude am Singen. Mit diesen Worten, so Wolfgang Oberndorfer, darf ich Dich mit der Goldenen Ehrennadel des Chorverbandes Donau-Bussen auszeichnen. Erfreulicherweise an diesem Chorverbandstag war bei den Wahlen, dass man das seit längerer Zeit unbesetzte Amt des stellvertr. Verbandschorleiters, mit dem Chorleiter vom Liederkranz Schelklingen, Albrecht Krockenberger,  wieder besetzen konnte, ebenso wie das Amt der Frauenreferentin, Melanie Fensterle, welche bereits seit zwei Jahren dem Verbandsbeirat angehörte. Präsident Wolfgang Oberndorfer bat darum, weiterhin Ausschau zu halten nach einem Pressereferenten, damit dann auch dieses Amt wieder besetzt werden könnte. Alle anderen Zur Wahl stehenden wurden, da kein Wiederspruch vorlag,  offen, durch vorzeigen der Delegiertenkarte gewählt.

Wolfgang Oberndorfer bedankte sich abschließend für das entgegengebrachte Vertrauen, mit den Worten, wir werden uns auch weiterhin mit aller Kraft einsetzen, die Chöre unseres Chorverbandes zu pflegen und zu unterstützen.

Mit dem Hinweis auf die Wochenendtagung am 11/12. Januar, mit Anmeldung bis spätestens 01.12.2019, sowie mit dem Hinweis für das kommende Jahr „100 Jahre Chorverband Donau-Bussen“, wobei 7 Vorsitzende aus Munderkingen kommen, so auch der jetzige Präsident Wofgang Oberndorfer, der bereits seit 32 Jahren dem Chorverband als Präsident vorsteht, so ist es natürlich auch besonders zu würdigen, dass sich dabei die Stadt Munderkingen besonders einbringen wird.

Desweiteren wird es im kommenden Jahr drei Eckkonzerte geben, bitte es ist notwendig im kommenden Jahr für alle Vereine, besonderes Augenmerk auf die Presse zu legen, wo diese Angaben jeweils aufgeführt werden. Auch ein Konzert auf dem „Bussen, dem heiligen Berg Oberschwabens“ findet statt. Der Abschluss des Jubiläumsjahres endet, mit weiteren vielen musikalischen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr, sowie mit einem Konzert in der Klosterkirche in Untermarchtal am 29.11.2019 – gestaltet von den „Jungen Chören“


Liederkranz Öpfingen begeistert seine Besucher beim fröhlichen Weinfest

Heinz Fischer, 4.11.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der Liederkranz Öpfingen, der Mänergesangverein Oberstadion, sowie der Öpfinger Projektchor unterhielten die Besucher mit fröhlichen Liedern beim Weinfest in Öpfingen. Viele Besucher lockte die herbstlich geschmückte Mehrzweckhalle, darunter natürlich auch Freunde des Gesangs von anderen Vereinen, Sängerkameraden aus der umliegenden Region, aber auch viele Bürger aus der Donaugemeinde.

„Es ist ein schönes Gefühl für einen Vorsitzenden, wenn man sich gegenseitig bei Konzerten oder anderen Veranstaltungen die Ehre erweist“,  erfreute sich Markus Irmler, der Vorsitzende des Liederkranzes Öpfingen. Lehnen  sie sich zurück und genießen sie den Gesang und die Gaumenfreuden, die ihnen der Liederkranz Öpfingen bietet. Der Öpfinger Chorleiter, Tobias Dorow, hatte mit 50 Sängerinnen und Sänger den Auftakt wieder mit sehr schönen „Schmankerln“ ausgekleidet. So wurden die Lieder „That`s Amore“, „Untreue“ oder auch „Mr Sandman“ , aber auch der Ohrwurm „One moment in time“ von den Zuhörern mit rauschendem Applaus belohnt. Der Männergesangverein Oberstadion begeisterte als Gastchor, unter der Leitung von Andreas Klemm, das Publikum mit bekannten Weinliedern wie, „Aus der Traube in die Tonne“, „Griechischer Wein“ oder „Herrliches Weinland“. Nicht satt hören wollten sich die Besucher beim Auftritt des Öpfinger Projektchores mit externen 16 Singbegeisterten, sowie einem Dutzend Sängern aus den eigenen Reihen, – von Tobias Dorow eigens für das Weinfest formiert. Danach spielte die Kapelle „Muntermacher“ zum Tanz auf. Ohne Zweifel war dieses Weinfest ein gelungener Start für alle Besucher und Zuhörer, aber auch zugleich eine Erwartung für den folgenden Sonntag, wobei das Weinfest zunächst mit einem Gottesdienst startete und danach mit einem Mittagstisch in die zweite Runde ging.


Viel Freude und Frohsinn beim Konzert in Ingstetten

Heinz Fischer, 3.11.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Dem Namen, „Frohsinn Ingstetten“ machte der Gesangverein in Ingstetten mit seinem Konzert alle Ehre. Insgesamt drei Generationen waren an diesem Konzert beteiligt und unterhielten das Publikum mit den verschiedensten Variationen der Chormusik.

Bereits im Kindergartenalter fangen die jungen Sängerinnen und Sänger an und werden dabei zusätzlich von den Schulkindern unterstützt. Der Kinderchor unter Petra Lang bot ein „Walt-Disney-Potpourri“ aus bekannten Filmmelodien.

Die seit Januar in Ingstetten wirkende Chorleiterin Agnes Schmauder, wagte sich mit ihrem Chor „Happy-Voices“, in welchem auch junge Erwachsenen singen, mit vollem Klang, an das französische Lied aus dem Film, „Die Kinder des Monsieur Matthieu“. Der gemischte Chor unter Chorleiterin Inga Schmitt wusste zu überzeugen mit vollem Klang, aufgeteilt in Männer- und Frauenstimmen. Danach unterstützten die jungen Stimmen der Happy-Voices den gemischten Chor. Zum Schluss wurden alle Zuhörer aufgefordert kräftig mitzusingen bei dem „Gassenhauer; „Marmor, Stein und Eisen bricht“. Als Anlass der zur Ehrung anstehender Sängerinnen und Sänger durfte der Präsident des Chorverbandes Donau-Bussen ,Wolfgang Oberndorfer, auszeichnen: Für 65 Jahre Treue zum Chorgesang, Helmut Müller; Für 60 Jahre, Paul Gaus; für 50 Jahre, Rita Gaus und Helmut Schuhbauer; für 25 Jahre, Hermann Schuhbauer; für 10 Jahre, Petra Lang – zugleich Leiterin des Kinderchores – und für fünf Jahre vom Kinderchor Marina Gaus. Allen geehrten für Ihre Treue für ihr Engagement und für die Treue zum Chorgesang, ein herzliches Dankeschön.


Frauenchornachmittag des Chorverbandes Donau-Bussen in der Alemannenhalle in Herbertingen

Heinz Fischer, 6.10.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Nachdem zunächst der Zuspruch für den ausgeschriebenen Frauenchornachmittag recht mager aussah, hat er sich, dennoch auf Grund des sehr aktiven Einsatzes der Frauenbeauftragten des Chorverbandes, Brigitte Rauschenberger, doch noch zu einem sehr schönen und lehrreichen Themen Nachmittag entwickelt.

Mit insgesamt 37 Teilnehmerinnen konnte, die im Donau-Bussen sehr gut bekannte und beliebte Referentin Uli Marquart aus Bad Schussenried, die unter Anderem auch als Chorleiterin beim Gesangverein Uttenweiler tätig ist, mit einem Begrüßungstanz und anschließenden verschiedenen Einsingeübungen in Herbertingen den Frauenchornachmittag beginnen. Es folgten anschließend das Einstudieren von folgender, zum Teil bekannter Chorliteratur wie: „Wenn sie tanzt“ – „Itsy bitsy teenie-weenie“, sowie der „Traum von Amsterdam“ und „Der Tag geht über dein Gesicht“. Mit viel Schwung und Elan, aber auch mit viel musikalischem Einfühlungsvermögen hat Uli Marquart diese Lieder mit all ihren Nuancen den anwesenden Sängerinnen näher gebracht. Es war wieder rundum ein gelungener Frauenchornachmittag, wofür in erster Linie der Referentin Uli Marquart, aber auch dem Ausrichter, dem Liederkranz Herbertingen mit seinem Vorsitzenden Hans Dehm, mit seinem gesamten Team, ganz großer Dank gebührt. Der Ausklang dieser Veranstaltung endete bei selbst gebackenen Kuchen und Kaffee, zubereitet von den Sängerinnen vom Liederkranz Herbertingen.


Beim Kinderfest in Ingstetten erhielten die Kinder des Kindergartens die „Caruso-Plakette“

Heinz Fischer, 20.06.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Caruso-Fachberaterin Beate Denzler hat beim Lindenfest in Ingstetten Kinder und Erzieherinnen mit der Caruso-Plakette ausgezeichnet. Im Auftrag des des Deutschen Chorverbandes, dem Schwäbischen Corverband und des Donau-Bussen Chorverbands überreichte Denzler die Urkunde und die Plakette, welche im Kindergarten aufgehängt werden darf. Bereits im April habe sie zusammen mit dem Ehrengauchorleiter des Sängergaus Donau-Bussen, Rolf Ströbele, die musikalische Arbeit des Kindergartens geprüft. Um die Caruso Zertifizierung zu erhalten müssen die Erzieherinnen täglich mindestens eine halbe Stunde mit ihren Kindern singen. Die Liedauswahl müsse vielfach und kindgerecht sein und das Singen in einer kindgerechten Tönhöhe erfolgen, erläuterte Beate Denzler.

Kindergartenleiterin Angelika Späth und die Erzieherinnen Regina Dreß und Birgit Lauber hätten es nach langer Vorbereitungszeit geschafft, allen Punkten voll zu entsprechen und gerecht zu werden. Der Gesangverein Frohsinn habe dabei die Zertifizierung ebenfalls gerne unterstützt. Die Kinder gaben im Zelt des Lindenfestes Proben ihres Könnens ab und bekamen dafür den begeisterten Applaus. Der Kindergartenchor könne mit seiner Stimmgewalt wirklich ein ganzes Zelt ausfüllen, sagte Denzler. „Singen Sie mit Ihren Kindern“, appellierte sie abschließend an alle Eltern.


Chor Hay-fidelity aus Hayingen trat am Samstag auf dem Chorfest in Heilbronn auf

Isabelle Arnold, 5.06.2019, Chorfest/chor.com, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare schreiben

Letzten Samstag am 1. Juni 2019 machte sich der Chor Hay-fidelity fast vollzählig mit dem Bus auf den Weg nach Heilbronn, um dort das 41. Chorfest des Schwäbischen Chorverbandes zu besuchen und den Auftritt am Nachmittag auf der Fährlebühne zu bestreiten.

Nach der Ankunft in Heilbronn machten wir uns auf den Weg zur Bundesgartenschau um die Fährlebühne zu besichtigen und uns auf den Auftritt vorzubereiten. Bei herrlichem Sommerwetter konnten wir es uns vor der Bühne auf der grünen Wiese gemütlich machen und den verschiedensten Chören lauschen. Dann kamen wir an die Reihe. Wir sangen aus dem Repertoire unseres Konzertes ein paar Lieder mit „All you need is love“, „something Stupid“; „Love is in the air“, „Every breath you take“ und „Der kleine Teddybär“. Dieses Stück besticht durch die Dominanz der Männerstimmen und durch kleine Männersolos. Ebenfalls sangen wir das „Vornamen-Medley“, welches unser Dirigent Manfred Zmeck eigens für unseren Chor und für unser Konzert zusammenstellte. Vor großem Publikum und begeistertem Applaus konnten wir diesen Auftritt als vollen Erfolg werten. weiterlesen »


Ehinger Chorserenade wieder in die Lindenhalle verlegt

Heinz Fischer, 31.05.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Dass die Chorserenade in Ehingen wetterbedingt in die Lindenhalle verlegt werden musste, tat der Freude über diese Veranstaltung keinen Abbruch. Gut gefüllt war die Halle und wohltuend bereiteten sich die Melodien der teilnehmenden Chöre am diesjährigen Ehinger Musiksommer im Saal aus.

Man müsse sich halt schon zwei Tage vor der Veranstaltung entscheiden, wo die Serenade stattfindet, sagte Musikschulleiter Michael Buntz, auch wenn sich das Wetter manchmal am Nachmittag noch bessert. Für die gute Laune sorgten dann auch sogleich die „Schmieko-Kids“ der inclusive Schulchor der Schmiechtalschule und der Grundschule im „Alten Konfikt“, mit ihrer Fröhlichkeit. Unseren Chor zeichnet aus, dass wir die singbegeisterten Mädchen und Jungs zu Wort kommen lassen – und wir singen mit Bewegung und Gebärden, so sagte die Leiterin Silke Schwesig. Auch das Publikum ließ sich von der Begeisterung anstecken und bewegte sich rhythmisch zu den Vorträgen und sang lautstark mit. Mit anspruchsvollen Liedern, etwa „Beauty and the Beast“ und dem schönen „Abend wird es wieder“ in Englisch und in Deutsch vorgetragen, erntete der Unter- und Oberstufenchor der Realschule unter der Leitung von Daniel Hink viel Applaus.

Begeisternd wie immer, die Beiträge des Werkstattchores der Heggbacher Einrichtungen mit Heinz Schlumberger, mit Liedern wie „Ich wollte nie erwachsen sein“, sowie dem „Ehinger Heimatlied“, wobei viele Zuhörer mit sangen, sowie der vergnüglichen Schwäbischen Geschichte mit dem Lied, „D`Frau will in`s Städtle gau“. Alexander Lotz und der Liederkranz Kirchen erfreuen den Ehinger Musiksommer immer wieder auf´s neue, dieses Jahr mit dem russisch-jüdischen Volkslied „Tum-Balalayka“, sowie dem getragenen Lied und den „Träumen von Sorrent“. Der Abschluss machte dann das  Männerchor-Ensemble von „Cantus Firmus“ mit einer feinen Mischung und hervorragender Klangqualität bei Ihren Vorträgen, „Der kleine grüne Kaktus“ und dem „Kleinen Teddybär“, die mit viel Beifall bedacht wurden. Auch dem Bläserquintett „Brass 5“ der Stadtkapelle Ehingen gebührt herzlichen Dank für den facettenreichen Querschnitt von „Mariellas Song“, Kaiserin Sissi“ bis hin zu „Deutschmeister Regimentsmarsch“ und dem Gospel „O happy day“.


Der Liederkranz Altheim begeistert die Zuhörer bei seinem Jahreskonzert mit einem bunten Melodienreigen

Heinz Fischer, 18.05.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Zum Jahreskonzert in der Altheimer Festhalle haben sich außer dem Männerchor des Vereins, dem Schulchor der Grundschule mit der Orff-AG, sowie der Liederkranz Heudorf mit samt allen Solisten, insbesonders dem Ehepaar Grabert mit den instrumentalen Solovorträgen, ein wunderschönes Konzert gestaltet.

Den musikalischen Auftakt machte der gastgebende Verein mit dem Chor unter der Leitung von Chorleiterin Melina Grabert und am Klavier begleitet von Fabian Grabert mit den Liedern „Immer raus aus dem Haus“ und „Wochenend und Sonnenschein“. Nach einem kurzen Umbau zeigte der Schulchor und die Orff-AG der Grundschule Altheim mit ihrer Schulleiterin Renate Bechtle, was sie drauf haben. Gekonnt aufgetreten waren die Schüler ohne Lampenfieber mit „Es geht los“, untermalt durch das Xylofone und der Klavierbegleitung von Renate Bechtle. Auch mit den folgenden Liedern „An einem schönen Morgen“ aus dem Musical „Das tapfere Schneiderlein“, sowie beim „Schlammblues“, einem Instrumental zeigten die Schüler, dass sie auch mit experimenteller umgehen und etwas anzufangen wissen.Bei den „Regentropfen fallen sacht“, wurde es still im Saal, ja fast andächtig den Schülern bei diesm Vortrag. Mit „Ich liebe den Frühling“ und „Zwei kleine Wölfe“ rundeten die Altheimer Grundschüler ihren Vortrag volkstümlich ab.

Der Liederkranz Heudorf unter der Chorleiterin Theresa Hinz, die im Laufe des Winters einige Male als Chorleiterin beim Liederkranz Altheim ausgeholfen hat, bereicherte nun mit ihren Chorvorträgen das Altheimer Konzert und spannte dabei einen weiten Bogen, der mit der „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven bis zu Schuberts „Abendfrieden“ reichte. Darunter auch passend zu den „Wundern dieser Welt“ auch Hans Blums berühmter Wagen mit den jungen Mädchen und Hubert von Goiserns Kultsong „Weit weit weg“.   Nach Franz Schuberts vorläufigem Schluss „Danke für die Zeit“ von Wolfgang Amadeus Mozart forderten die Zuhörer eine Zugabe, was der Chor auch gerne mit dem Lied „Allaweil“ erfüllte. Nach der Pause musste abermals der Liederkranz Altheim auf die Bühne und gab mit dem schmissigen Stück „Schieme“ eine Weise aus Krotien zum Besten. Mit den Ungarischen Tänzen Nr. 5 und 6. von Johannes Brahms entführten Dirigentin Melina Grabert am Klavier in die Puszta Ungarns. Und um alles nochmals zu toppen, begeisterten Melina Grabert an der Geige und ihr Mann Fabian am Klavier die zwei romantischen Stücke „Allegro Maestoso“ von Antonin Dvorak, ein musikalisches Highlight, quittiert von den Zuhörern mit lang anhaltendem Beifall. Dass ein solcher Gesangsabend nicht ohne Zugebe ausklingen kann, dafür sorgten der gastgebende Chor mit dem „Altheimer Trinklied“, sowie mit noch vielen weiteren bekannten Lieder wie „Aus der Traube in die Tonne“ und viele mehr. Das Schlusslied, das dieses Jahreskonzert beendete lautete, „Ade zu guten Nacht“ und, obwohl alle Zuhörer vollauf begeistert waren, hätten sie gerne davon noch mehr gehört.


Großartige Geburtstagsfeier beim Liederkranz Herbertingen

Heinz Fischer, 13.05.2019, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Zu seinem 160 Geburtstag hat der Liederkranz Herbertingen viele Gäste und Freunde eingeladen. Bereits am Samstag Abend begann das Jubiläumsfest mit einem wirklich gelungenen Konzert in der Alemannenhalle. Gleich acht Chöre erfreuten die Festbesucher mit  ihrem auf das Jubiläum zugeschnittenen Programm. Ein weiterer Höhepunkt waren auch die Ehrungen langjähriger Sängerinnen und Sänger die vom Präsidenten des Chorverbandes Donau-Bussen, Wolfgang Oberndorfer, vorgenommen und ausgezeichnet wurden.

Festlich strahlend eröffnete der Liederkranz Herbertingen den Jubiläumsabend unter der Leitung von Gudrun Heinzelmann mit der Kantate „Freude schöner Götterfunke“ von Ludwig van Beethoven. Voller Stolz und Freude könne man auf die 160 jährige Vereinsgeschichte zurückblicken, so Vorsitzender Hans Dehm in seiner Begrüßung. Das sei Grund genug zum Feiern, denn bis heute werde der Chorgesang in Herbertingen gepflegt. Das erfolgreiche chorische Schaffen sei 160 Jahre lang – und trotz allen Höhen und Tiefen, bis in den heutigen Tag hinein gepflegt geworden. „Doch auch das Singen habe sich in dieser schnelllebigen Zeit verändert, wir wollen aber trotzdem weiterhin immer auf den Chorgesang aufmerksam machen und mutig und voller Zuversicht in die Zukunft schauen“, so Hans Dehm. Musikalisch bot der Jubiläumschor dann einen Ausflug in die Romantik mit einem Strauß an Melodien, die ganz der Jahreszeit angepasst waren, unter anderem waren zu hören, „Die Wollust in den Maien“, „Frühlingsliebe“, sowie „Da unten im Tale“, allesamt boten alle ein harmonisch-stimmliches Klangbild, was die Zuhörer vollauf begeisterte. weiterlesen »


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