Chorverband Donau-Bussen

Singen ist cool und macht glücklich

Heinz Fischer, 22.05.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

So lautete die Mitteilung von Wolfgang Lutz über das Tandemsingen, zu dem die Chgorfamilie von Dream & Harmonie Ertingen als Gastgeber, gemeinsam mit dem Chorverband Donau-Bussen, in die Ertinger Kulturhalle eingeladen hatte. Fünf Jugend- und Erwachsenenchöre waren der Einladung gefolgt – und, was die Sänger aus Ostrach, Uttenweiler, Hohentengen, Rulfingen und die Gastgeber aus Ertingen dem Publikum geboten haben, war Sangesfreude pur und gleichzeitig ein Beweis dafür, dass Jung und Alt gemeinsam harmonieren können.

Schön, dass ihr alle da seid“, so hieß Herbert Sontheimer, der Vorsitzende von Dream & Harmonie, die Sänger und natürlich auch ein großes Publikum herzlich willkommen. Eine Augenweide war, als alle zu Beginn gemeinsam auf der Bühne das Lied sangen „Lasst uns heut zusammen singen“, was auch zugleich das Motto vorgab.

Regina Wiedergrün, die informativ-locker und gekonnt durch das Programm führte, rief den Regenbogenchor aus Ostrach-Tafertsweiler auf die Bühne. Da es in Ostrach keinen Liederkranz mehr gibt, hat der Kinder- und Jugendchor die Nachfolge angetreten und in Ertingen ging die Chorleiterin Irina Maier mit den „Kleinen“ an den Start. Ihr Motto: „Singen ist cool, macht glücklich und ist trenty“ kam die mutige Truppe voll nach. Mit vier Liedern, darunter auch „California Dreaming“ und „Hungriges Herz“, wussten die Kinder mit ihren glasklaren Stimmen  voll zu überzeugen. weiterlesen »


Zauberhaftes Jubiläumskonzert beim 30-jährigen Bestehen von den Cantemus Frauenstimmen in der Ehinger Lindenhalle

Heinz Fischer, 21.05.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Cantemus Frauenstimmen, Cantus Firmus und der Oberstufenchor der Realschule Ehingen begeistern beim 30-jährigen Jubiläum das Publikum in der vollbesetzten Ehinger Lindenhalle. „Wie die Zeit vergeht“, so war nicht nur das Motto des Konzertes, sondern auch die Begrüßungsworte der ersten Vorsitzenden Margreth Schreiber. Ihr besonderer Gruß galt, unter Sonderapplaus, dem einstigen Gründer der Cantemus Frauenstimmen, dem leidenschaftlichen Musikpädagogen und Chorleiter Rolf Ströbele.

Mit „Cantemus – lasst uns singen“ haben die 36 Sängerinnen unter der Leitung von Peter Schmitz den Abend eröffnet. Es folgten weiter zauberhafte Frühlingspoesien mit, „Frühling lässt sein blaues Band“, „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“, sowie mit dem Lied „Wenn ich doch ein Vöglein wär“. Dazwischen haben Margreth Schreiber und ihre Stellvertreterin Sandra Lissel immer wieder galant und charmant Stationen aus drei Jahrzehnten Chorgeschichte eingebunden. weiterlesen »


Großartiges Chorfestival beim Liederkranz Kirchen

Heinz Fischer, 19.05.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Der neue Name, anstatt „Kleines Sängertreffen, jetzt seit 2017 unter dem Namen „Chorfestival“ bekannt, tun nicht nur dem Liederkranz Kirchen, sondern allen daran teilnehmenden Chören, aus Allmendingen, Ingstetten und Öpfingen hörbar gut. 

Liederkranz Kirchen

Der Liederkranz Kirchen eröffnete den Abend mit dem Lied, „Wunderbar ist die Welt“ und Heidi Huber, die erste Vorsitzende, begrüßte die Gäste in der gut besetzten Festhalle in Kirchen. Der Liederkranz Öpfingen unter der Leitung von Tobias Dorrow, ließ die „Spanischen Gitarren“ erklingen und besang danach „Lady Sunshine and Mr. Moon“. Die Sängerinnen und Sänger vom Liederkranz Allmendingen schunkelten unter der Leitung von Ursula Glück zu „Dahoim ist dahoim“ aus Franz Korringers Lied „Die Sulm und der Weinberg“. „Einmal weht der Südwind wieder“ und „Mir geht`s gut“ waren die anschließend vorgetragenen Lieder. Mit dem etwas getragenen und doch

Liederkranz Allmendingen

locker gesungenen Lied „Hebe Deine Augen auf“ von Felix-Mendelson-Bartholdy überzeugten die gemeinsamen Frauenchöre. Der Gesangverein Frohsinn Ingstetten, der im vergangenen Jahr dieses Chorfestival ausgerichtet hatte, trug gekonnt, unter der Leitung von Inga Schmidt, eine jazzige Variante des alten Volksliedes „Muss i denn zum Städtele hinaus“ vor. Unter Leitung von Norbert Huber, ließen die Männer und Frauen vom neuen Kirchener Ensemble „fEinklang“ Gospels und Schlager hören. weiterlesen »


Liederkranz Öpfingen beeindruckt alle Besucher bei seinem Kirchenkonzert

Heinz Fischer, 17.05.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Viele Besucher erlebten am Vorabend von Himmelfahrt einmal mehr die gesangliche Schaffenskraft und die Vielfalt des Liederkranzes unter der Leitung von Tobias Dorrow, sowie von Tobias Schmid an der Orgel.

Chorleiter Tobias Dorrow und die rund  50 Sängerinnen und Sänger stimmten mit dem bekannten „Misericordias Domini“ ( „Der Barmherzigkeit des Herrn will ich singen ewiglich“) kraftvoll in das einstündige Konzert ein. Es folgte Felix-Mendelsohn-Bartholdys- Komposition „Es wird ein Stern aus Jakobs aufgehen“ aus dem Oratorium „Erde, Hölle, und Himmel“ ein mehrstimmig dargebotenes Werk, das im ersten Teil fast schon jubilierend die Geburt Christi beschreibt, im zweiten getragenen Part das Leiden Christi. Höhepunkt war die Friedensmesse „Missa Salve Regina Pacis“ von Heinrich Huber mit dem Kyrie, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei. Mit den Liedern „Whereever you are“ („Wo immer Du bist, meine Liebe wird Dich beschützen“) und „Verleih uns Frieden gnädiglich“ schloss der Liederkranz sein schönes Konzert.


Der Ehestetter Kindergarten „Wirbelwind“ mit der Caruso-Plakette ausgezeichnet

Heinz Fischer, 9.05.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Die kleinen „Carusos“ hatten sich zu Ehren des Festes für die Übergabe der „Caruso-Plakette“ besonders bunt herausgeputzt: Als Marienkäfer, Bienen, Schmetterling und Frösche kamen sie daher, sogar ein Kuckuck war dabei.

Diese bezaubernde und quicklebendige „Tierschar“ entführte im fröhlichen Singspiel zum Fest am See und zeigte dort in heiteren Liedern auf, für was die Initiative steht, nämlich für kindgerechtes und sicheres Singen in Tonart und Tonhöhe, aber auch spielerisch mit Bewegung und Tanz verbunden. Denn dies sind die wichtigen Kriterien zur Verleihung der Qualitätsmarke „die Carusos“ vom Deutschen Chorverband. Dazu muss auch noch die Vorgabe für das mindestens 30-minütige Singen ebenso erfüllt sein, wie eine passende, vielfältige und dokumentierte Liedauswahl. Unterstützung erhielten die Kids und das Erzieherinnenteam: Verena Kiefer, Melanie Ulmer, Manuela Wimmer, Anja Wiedmann und Jana Holzhauer dabei von der Fachberaterin des Chorverbandes Donau-Bussen, Beate Denzler und von Ehrenverbandschorleiter Rolf Ströbele, die  beide ebenfalls beratend zur Seite standen und nach Anhörung die Kids mit dem Zertifikat und der „Caruso-Plakette“ auszeichnen durften. „Wir sind begeistert darüber, wie die Vorgaben und Kriterien hier mit abwechslungsvollem Singen, Rhythmus, Klatschen und Einsinge-Übungen umgesetzt und erfüllt wurden, das hat uns voll überzeugt“ lobte Beate Denzler. Mit dem Zitat „Das Lied, das im Herzen der Eltern ruht, singt auf den den Lippen der Kinder“ ermutigte sie die Elternschaft zum Singen mit ihren Kindern zu Hause. Mit in das Programm eingebunden waren auch die Gesangspaten vom Männergesangverein Ehestetten, welche das Fest mit ihren Liedbeiträgen bereicherten und als Anerkennung für die Leistung süße Geschenke mitgebracht haben. Weitere Leckereien stellte auch Bürgermeister Kevin Dorner in Aussicht, in Form einer Runde Eis für alle Wirbelwind-Kids.

 


Klangvolles Jahreskonzert beim Gesangverein Frohsinn Binzwangen

Heinz Fischer, 11.04.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Kommentare schreiben

Im Beisein von Vertretern der Kirche, der Ortsverwaltung und den Vertretern des Chorverbandes Donau-Bussen gedachte der Vorsitzende Philipp Zuchotzki zunächst dem unlängst verstorbenen Ehrenchorleiter Eberhard Graf, dem der Gesangverein Binzwangen sein Jahreskonzert widmete.

Als stimmungsvollen Einstieg stellte Chorleiterin Claudia Brauner mit ihrem Männerchor und dem Lied, „Die Nacht ist von den Bergen gestiegen“, den Abendfrieden vor. Ihm folgte als gut klingende Hommage an Friedrich Silcher dessen Klassiker „Ach du klarblauer Himmel“ und recht spitzbübisch und heiter dessen „Entschuldigung“. Textlich und melodisch gut interpretiert bestätigte der Chor damit, dass Silchers Erbe in Binzwangen gepflegt und geachtet wird. Dazu passte, ebenfalls in Melodie und Text gut strukturiert, der beliebte „Bajazzo“. Damit war auch der Übergang geschafft in den Bereich der heiteren Muße, in dem sich die Binzwanger Sänger mit ihrer temperamentvollen Chorleiterin sichtlich wohlfühlten. Mit Trompetensolo von Thomas Sontheimer und einer Rhythmusgruppe mit Thomas Bollinger, Anna Brauner und Jonathan Hönig erblühte mit spürbarem Spaß am Singen „Eine weiße Rose“ und brachte die Zuhörer zum Vibrieren wie  Jean Frankfurters „Du bist ein Phänomen, der Wind trägt deinen Namen“. Hier bereicherte Liliana Roth als versierte Pianistin zum ersten Mal den Chorgesang. Schwungvoll mit Sinn für melodische und rhythmische Gestaltung ließ sich das Publikum bei „Ich will immer wieder dieses Fieber spüren“ in Melodie und Rhythmus gerne einbinden. Dazu passend im Blick auf Wolfgang Petri sein „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih`n“. Zu diesen drei Titeln hat Peter Schnur rassige Arrangements geschrieben, die den Binzwanger Sängern sichtlich entgegen kamen.

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Buntes Frühjahrskonzert beim Gesangverein Frohsinn Uttenweiler

Heinz Fischer, 30.03.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Die vier Chöre, der „Kinderchor“, der „Jugendchor“, der Chor „Da Capo“, sowie der Gesangverein „Frohsinn Uttenweiler“ boten einen bunten Frühlingsteppich in Ihrem beinahe dreistündigen Konzert. Nach der in vielen Sprachen gesungenen Begrüßung bezeichnete die Vorsitzende Monika Schrode den Liederabend nicht nur als als Brücke zwischen den Völkern und Generationen, sondern auch zwischen den Ländern mit verschiedenen Musikstilen. In Anwesenheit von Vertretern der Kirche, der Kommune und des Chorverbandes Donau-Bussen, betonte sie: „Jeder der vier Chöre möchte auf seine Art ein Brückenbauer sein“.

Den Auftakt gestaltete Stefanie Fürst, so im Bericht von Kurt Zieger in der Presse zu lesen, mit den 30 Sängern ihres Kinderchores im Alter von 5 bis 14 Jahren. Aufgeteilt in „Kids“ und „Teenies“ entbot die quirlige Schar den vielen Zuhörern freudig und unerschrocken ein musikalisches Willkommen. Frei von jeglichem Lampenfieber erzählten sie mit Freude im Gesicht von ihrem Gummibärchen und waren mit Schwung so richtig fetzig als Piraten ganz in ihrem Element. Belohnt mit viel Beifall fragten die „Teenies“: „Ist da jemand, der mein Herz versteht?“ Gefolgt von dem  nachdenklichen Text, aber dennoch passend umgesetzt, betonte die Sängerschar „I love my life“, angenehm in der Melodie und abgerundet im Klang. Zusammen mit einer Rhythmusgruppe bedankten sich beide Gruppen mit „Applaus, Applaus“ für Worte und „damit das Herz aufgeht“, sowie mit dem Bitten der jungen Sängern „Hör niemals damit auf“, das ebenfalls mit viel Beifall bedacht wurde. weiterlesen »


Wochenendtagung des Chorverbandes Donau-Bussen im Bildungsforum des Klosters Untermarchtal

Heinz Fischer, 21.01.2018, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Wolfgang Oberndorfer bei der Begrüßung der Dozenten

Der Chorverband Donau-Bussen hatte auch in diesem Jahr wiederum zur, turnusgemäßen alle zwei Jahre stattfindenden Wochenendtagung in das Kloster Untermarchtal eingeladen. Bei dieser Klausurtagung die jeweils über 2 Tage stattfindet, waren nicht nur die Chorleiterinnen und Chorleiter gefragt, um sie für ihre Chorleitertätigkeit zu unterstützen, sondern sie sollte auch dazu beitragen, die Sängerinnen und Sänger bei dieser allseits beliebten Chor-Tagung fortzubilden. Der Präsident des Chorverbandes Wolfgang Oberndorfer begrüßte die recht zahlreichen Teilnehmer, welche sich zu dieser Wochenendtagung angemeldet haben, recht herzlich. 

Sein besonderer Gruß galt dem Dozenten für den Gemischten Chor, Wolfgang Mettler. Er sagte, dass ihm bei der Suche nach einem passenden Dozenten, zunächst spontan sein lieber Freund Wolfgang Mettler  in den Sinn gekommen sei.

Dozent beim Gemischten Chor, Wolfgang Mettler

Wolfgang Mettler war 14 Jahre Musikdirektor des Badischen Chorverbandes und leitet auch heute noch das Concerto Constanz und den Sinfonischen Chor Konstanz, mit dem er vor kurzem das „Stabat mater“ von Dvorak aufgeführt hatte. Als Dozent für den Männerchor war Holger Heimsch vorgesehen, der aber kurzfristig als „werdender Vater“ absagen musste, aber er hat mit Philipp Klahm einen ausgezeichneten Ersatzmann engagiert. Philipp Klahm ist Leiter der Rottweiler Münsterknaben, Chorleiter von „Calv Voci“, dem Chor des Jahres beim SCV.  Klahm ist auch in der Sängerszene bestens bekannt als hervorragender Chorleiter und Stimmbildner.

Das Thema dieser Wochenendtagung lautete: „Sprache prägt den Gesang“, welche Bedeutung hat die Sprache beim Singen? Was muss man beachten, damit Sprache und Gesang zusammen harmonisieren?“ Um diese Fragen zu klären, werden sowohl vom Männerchor, als auch vom gemischten Chor, anhand von speziell ausgesuchten Noten und Texten, Übungen und Singproben durchgeführt und bewertet. Nachdem den beiden Dozenten mit ihren jeweiligen Chören die geeigneten Räumlichkeiten zugewiesen waren, wurden zunächst ausführliche Lockerungs- und Atemübungen durchgeführt. Danach übte man sowohl beim Männerchor- wie auch beim Gemischten Chor die Liedvorträge, für den abendlichen Gottesdienst in der Klosterkirche, der feierlich von Superior Edgar Briemle geleitet wurde. weiterlesen »


Ehrenvolle Würdigung für Wolfgang Oberndorfer für 30 Jahre Führungsarbeit im Chorverband Donau-Bussen, dem früheren Donau-Bussen-Gau

Heinz Fischer, 13.12.2017, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

„Danke für alles, was Du lieber Wolfgang, als Präsident des Chorverbandes Donau Bussen bisher alles bewegt hast! Seit sechs Jahren erlebe Sie hautnah, das was den Jubilar auszeichnet, nämlich seine unermüdliche Schaffenskraft, seine ruhige Art, aber auch seinen vorausschauenden und zielstrebigen Führungsstil.“ Das waren die Begrüßungsworte von Claudia Moll, der stellvertretenden Präsidentin des Chorverbandes Donau-Bussen. Das soll auch, die extra zu diesem Anlass von Willi Wiehl, angefertigte Urkunde zum Ausdruck bringen.

Im Beisein des Jubilars und seiner Frau Roswitha, des Präsidiums, der Ehrenmitglieder, sowie des gesamten Beirates wurden im Gasthaus zur Sonne in Unlingen die wichtigen Stationen in der 30-jährigen Geschichte von Wolfgang Oberndorfer zurück verfolgt. Beate Denzler als Weggefährtin der ersten Stunde, vereinte dabei alle Daten und Erinnerungen in ihrer eigenen Form und, mit der “ in ihrer unübertrefflichen angeborenen Dichtkunst“.

Wolfgang Oberndorfer bedankte sich anschließend für den tollen Empfang, der so trefflich von Claudia Moll organisiert wurde. Gleichzeitig stellte er fest, dass ihm die Arbeit bisher immer viel Freude gemacht habe und er könnte sich auch vorstellen, mit diesem Vorsatz und der Hilfe und der Unterstützung von all seinen Mitstreitern, auch weiter so in die Zukunft zu gehen. In einem punktuellen Rückblick auf 30 Jahre Präsidentenschaft rief er als wohl ältester aller amtierenden Chorverbandsvorsitzenden im Schwäbischen Chorverband wesentliche Stationen seiner bisherigen Karriere in Erinnerung. Dazu zählten die Mitarbeit im damaligen Gauausschuss, die Tätigkeit als Jugendreferent und stellvertretender Gauchorleiter bis hin zum Jahre 1987 in Scheer und den Begegnungen mit Max Aßfalg, die wegweisend waren. Dabei wurden Rolf Ströbele das Amt als Gauchorleiter – und Wolfgang Oberndorfer die Arbeit und das Amt des Gauvorsitzenden übertragen. Sein Weg führte jedoch noch weiter in das Präsidium des Schwäbischen und des Deutschen Chorverbandes, wovon auch dar damalige Donau-Bussen-Gau, oder der jetzige Chorverband Donau-Bussen enorm profitiert hat, bzw. immer noch profitiert. Als Vizepräsident des Schwäbischen Chorverbandes, das er seit 2008 bekleidet, sei es ihm stets wichtig, dass durch die Verbundenheit von Präsidium und Chören immer ein gut funktionierender Kontakt bestehe. Dazu zählen, oder zählten Beate Denzler, Rolf Ströbele, oder auch Ferdinand Dreher. Er dankte Rolf Ströbele für seine Arbeit in 24 Jahren als Gauchorleiter, Vor allem bei Sängerfesten und überörtlichen Veranstaltungen.

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Drei Generationen begeistern mit Gesang beim Herbstkonzert vom Liederkranz Herbertingen

Heinz Fischer, 4.12.2017, Chorverband Donau-Bussen, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Dass Chorgesang Jung und Alt Freude bereiten kann, davon konnten sich die vielen Zuhörer beim Herbstkonzert des Liederkranzes Herbertingen überzeugen. Um den Anforderungen und dem Anspruch der Zuhörer gerecht zu werden, hatte der Liederkranz nicht nur der Herbertinger Kinderchor, sondern auch der Jugenchor aus Bolstern eingeladen.

Nach dem Eröffnungslied, vorgetragen durch den Liederkranz „Zuvor, so lasst uns grüßen“, eröffnete der Vorsitzende Hans Dehm mit der Begrüßung der Ehrengäste, sowie der vielen Zuhörern mit einem herzlichen Willkommensgruß den Sängerabend. Er sagte weiter, man habe für den Abend ein Anspruch volles und zugleich auch ein unterhaltsames Programm zusammengestellt, das sicher allen Erwartungen der Besucher gerecht werde.

Bei dem folgenden Lied „Uns`re kleine Nachtmusik“ war unschwer zu erkennen, dass beim Original W.Amadeus Mozart dahintersteckt, die gesungene Komposition stammte aber von Lorenz Maierhofer. Bei dem nächsten Lied ebenfalls von Lorenz Maierhofer „Frage nicht“ kam ebenfalls die melancholische Ader dieses Komponisten zu Vorschein. An Selbstvertrauen mangelte es dem Kinderchor unter der Leitung von Ursula Rechle nicht bei den folgenden Liedern, „Zarter Mohn“ und “ „Heißa Kathreinerle“. Wobei es Ursula Rechle immer wieder versteht, den Nachwuchs zu animieren und diesen für das Singen zu begeistern. Die zweite Kostprobe an diesem Abend gaben dann die sieben Mädchen ab mit, „Evening Rise“ und „Can you haer me“. Es folgte ein gelungener Auftritt des Jungen Chores aus Bolstern unter der Leitung von Ulrike Kessler. Nach Simon & Garfunkels „The sound of Silence“ eine Popp-Ballade von Lorenz Maierhofer folgte der gefühlvoll und ausdrucksstarke Vortrag zu „Lenas Song“.

Geradezu ein Klassiker war der Vortrag des Männerchores „Freunde vernehmet die Geschichte“ aus der Oper „Der Postillion von Lonjumeau“. Das gute Stimmenpotential war auch anschließend gefragt, zum einen beim Chor selbst, als auch bei den zwei Tenören, bei dem Lied aus der Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ bei dem Satz „Als Büblein klein an der Mutterbrust“ Es folgte weiter ein harmonisch klingender Gesang und dabei voll im Einklang mit der Klavierbegleitung von Michael Baacke unter der bewährten Leitung von Gudrun Heinzelmann,mit dem „Mondchor“, bei dem auch die Frauen stimmungsvoll und souverän in die Welt der Oper entführten. weiterlesen »


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