Chorverband Donau-Bussen

Kirbefest wird sängerisch gestaltet

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Beim Gemischten Chor Pflummern hat das Kirbefest seinen festen Platz im Jahreskalender. Die Gastgeber mit Hansjörg Manz stellten das „Lied der Berge“ vor und unternahmen eine Fahrt nach Regensburg. Der Männerchor Zwiefaltendorf als Gast stimmte „Schäfers Sonntagslied“ und „Mela Moja“ an. Zu einem der Ungarischen Tänze passte das gemeinsame Schlusslied „Kein schöner Land“.


Drei Chöre bilden eine frohe Sängerrunde

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Der Liederkranz Untermarchtal (Anton Mehrsteiner) offerierte nach seiner „Diplomatenjagd“ einen „Slowenischen Weinstrauß“. Der Gesangverein Lauterach (Ursula Fleichle) lud zu einer Europa-Reise mit vielen bekannten Volksliedern ein. Der Männergesangverein Aichstetten (Anton Mehrsteiner) hatte nach der „Waldandacht“ von Franz Abt die „Montanas de Fuego“ im Blick. Beeindruckend als Chorgemeinschaft erklang „Als Freunde kamen wir“ wie auch der Bozener Bergsteigermarsch zusammen mit den Albdorfmusikanten Pfronstetten.


Vier Chöre gestalten ein Konzert

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Der Gesangverein Eintracht Ertingen (Bernd Geisler) stellte neben zeitlosen Volksliedern und Werken von Schubert und Mendelssohn die vielschichtige Tanzliederfolge „Zum Tanze, da geht ein Mädel“ von Willy Trapp vor. Birgit Jabczinski ließ den Kinderchor „Si-Sa-Singmäuse“ der Vereins die „Trampelpolka“ und das „Spinnrad“ als Bewegungslieder vortragen. Von den „Sing-Teenies“ war neben dem Regenlied auch „Only you“ zu hören. Dei Storchetten als Gesangsensemble der Jugendmusikschule Riedlingen gefielen mit „Eternale flame“ und „Ich brauche keine Millionen“ in choreographisch verchiedenen Interpretationen.


Weinfest gehört zur Tradition

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Mit seinem Weinfest pflegt der Liederkranz Öpfingen eine langjährige Tradition. In konzertantem Rahmen stellte Ingomar Schubert neben dem „Ungarischen Tanz Nr.5“ von Brahms vor allem Melodien der 40-er und 50-er Jahre wie „Zwei in einer großen Stadt“ oder „Einmal wirst du bei mir sein“ von Willi Kollo in eigenen Arrangements vor. Mit dem „Lumpenmann“ aus Franken und Robert Papperts „Mensch ärgere dich nicht“ stellte sich als Gast der Gesangverein Ersingen (Shanna Schock) vor.


Kinder, Jugend und Erwachsene konzertieren gemeinsam

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Herbstkonzert des Liederkranz HerbertingenHerbstkonzert des Liederkranz Herbertingen

Der Liederkranz Herbertingen (Martina Stark) schlug von „Audete silete“ von Michael Prätorius aus dem 16. Jahrhunder über eine Händel-Sarabande und ein Largo von Dvorak einen musikalisch großen Bogen zum „Drunken sailor“ und Popsonges von ABBA wie „Danke für die Lieder“. Der Kinderchor des Jungen Chores Herbertingen (Ursula Rechle) sang sich mit dem „Nasenbohr-Nasenhorn“ und „Arnold, das nervöse Karnickel“ in die Herzen der Zuhörer. Herbertingens Junger Chor (Ursula Rechle) meinte nach „Barbar Ann“ glaubhaft „Männer mag man eben“, auch wenn zuvor behauptet wurde „Männer sind alle Verbrecher“.


Projektchor interpretiert Mendelssohn

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Psalm und Sinfonie: Chor-Orchesterkonzert des Projektchors Donaubussen

Psalm und Sinfonie: Chor-Orchesterkonzert des Projektchors Donaubussen, Leitung: Rolf Ströbelen

In einem hochklassigen Chor- und Orchesterkonzert hat der Projektchor des Donau-Bussen-Gaues zusammen mit dem Städteorchester Bad Saulgau-Riedlingen-Bad Buchau Mendelssohns Psalm 42 „Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser“ in Bad Buchau und Munderkingen vorgestellt.. In Sabine Winter (Sopran) und Liliana Roth an der Orgel hatte Rolf Ströbele verlässliche Partnerinnen zur Seite, die mit dem dichten Klang des Chores harmonierten. Zuvor erklang aus Gabriel Faurés Requiem „In Paradisum“ und als reine a-capella-Chorsätze neben Verdis Pater noster „Alta trinita beata“ aus dem 15. Jahrundert, was dem Chor, sich aus Mitgliedern vieler Gauvereine zusammensetzt, zur Ehre gereichte.


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