Gaue und Verbände

Schnee von gestern – nicht wirklich

Gertrud Schure, 14.11.2007, Chorverband Ulm, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

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Gauchor singt in Baden-Württembergs Landesvertretung

Hahnel, 14.11.2007, Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Geistliche und weltliche Chormusik der Romantik, so war das Projekt 2007 des Gauchores im Sängergau Schwarzwald ausgeschrieben und so lautete auch der Titel der beiden Konzerte die Ende Oktober im Vinzenz von Paul – Hospital Rottenmünster sowie in der kath. Kirche in Wurmlingen unter der Leitung von Gauchormeister Marcel Dreiling zur Aufführung kamen. Als Solistin wirkte Mirjam Bauer mit. Als Organist konnte Armin Gaus gewonnen werden. Die erarbeiteten Werke von Mendelssohn Bartholdy, dessen Schwester Fanny Hensel und Johannes Brahms fanden ein dankbares Publikum, das die Sängerinnen und Sänger nicht ohne Zugaben aus den beiden Kirchen entließ.

Damit war das musikalische Vorhaben des Chores jedoch noch nicht abgeschlossen. Für viele Teilnehmer stand der Höhepunkt noch bevor: Am 30. Oktober reisten 54 Personen in die belgische Hauptstadt Brüssel, Sitz des Europäischen Parlamentes und der Kommission der Europäischen Union. Die moderne, multinationale Großstadt, die schon früh durch ihre günstige Lage an den Handelsstraßen, die England und Flandern mit dem Rhein- und Maasland verbanden, zu bemerkenswertem Reichtum gelangte, wird mehr und mehr als Hauptstadt des vereinten Europas akzeptiert. Auf Schritt und Tritt begegnet man hier noch baulichen und künstlerischen Zeugen einer äußerst bewegten geschichtlichen Vergangenheit. Unter Kaiser Karl V. war diese Brabanter Stadt die Hauptstadt eines ausgedehnten Reiches, kam jedoch danach unter spanische, sodann österreichische und danach französische Herrschaft. Entsprechend gemischt ist auch die heutige Brüsseler Bevölkerung, die niederländisch, französisch und immer mehr auch englisch spricht.

Da sich die Sängerinnen und Sänger aus dem Schwabenland für die Dauer ihrer 6tägigen Reise diese Stadt als Standort ausgewählt hatten, war natürlich auch ein Besuch in der Landesvertretung Baden-Württemberg in der Rue Belliard 60 – 62 angesagt. In Vertretung des Hausherrn MR Richard Arnold empfing Gert Jauernig die Besucher. Er zeigte ihnen die wichtigsten Räume des Hauses und erklärte ihnen die zentralen Aufgaben, die von den Mitarbeitern der LV wahrgenommen werden, wie z.B. Projektunterstützung, Netzwerkbildung, Beobachtung der EU-Aktivitäten, Frühwarnstelle für das Land und Anlaufstelle für Interessengruppen des Landes. Sodann gab der persönliche Referent des Europaabgeordneten Schwab, Herr Lins einen Einblick in die Rolle des Europäischen Parlaments. Er erklärte dessen Vorgehensweise in Bezug auf Wirtschaft und Forschung und weiterer umfangreicher Aufgaben.
Rege Gebrauch gemacht wurde sodann von der angebotenen Fragezeit. Schließlich ist vieles, was in Brüssel als Gesetzesvorlagen eingebracht und verabschiedet wird, dem normalen Bürger ziemlich unverständlich.
Zum Abschluss dieser Visite taten die Chormitglieder das, was Sängerinnen und Sänger am liebsten tun, sie sangen zur Freude aller in der Landesvertretung tätigen Zuhörer noch einige romantische Brahmslieder.

Ein weitere musikalische Aufgabe, die der Chor gerne wahrnahm, war die Mitgestaltung eines Allerheiligengottesdienstes in der St. Niklaskeerk in Brüssel. Pfarrer Boeker, der seit 30 Jahren in der Brabanter Stadt tätig ist, hatte im Vorfeld die Organisation der Auftritte in Brüssel für den Chor übernommen und freute sich sehr, Dirigent, Organist und Chormitglieder persönlich kennen zu lernen. Am letzten Abend hatte der Chor die deutsche, katholische Gemeinde St. Paulus, Avenue de Tervueren 221 in Brüssel zu einem Konzert eingeladen. In einem modernen sakralen Raum, der normalerweise zu Gottesdiensten genutzt wird und mit einer neuen Orgel ausgestattet ist, musizierten Chor und Organist in eher familiärem Rahmen für ihr aufmerksames und dankbares Publikum. Es erklangen nochmals alle einstudierten geistlichen und weltlichen romantischen Chorwerke. Zum Abschluss stimmte der Chor noch den Kanon „Dona nobis pacem“ an, in das die Zuhörer begeistert einstimmten.
Bei dem anschließenden Stehempfang entstanden rasch lebhafte Gespräch zwischen Konzertbesuchern und Chormitgliedern. Es wurde erzählt und gefragt und mancher bedauerte, dass die zur Verfügung stehende Zeit so schnell vorbei war.

<!–[if !supportEmptyParas]–><!–[endif]–> Außerordentlich beeindruckt waren die Chormitglieder von den prachtvollen Gebäuden und Kunstschätzen der Städte, die sie besuchten. Hatte man auf der Anreise bereits in der Stadt Luxemburg, in der das europäische Finanzwesen untergebracht ist, Zwischenstation gemacht und den großherzoglichen Palast, die „Kathedrale unserer lieben Frau“, Kasematten sowie weitere Festungsüberreste, Rathaus, Abgeordnetenkammer, Brücken, Denkmäler und vieles mehr bewundert so fand man für die großartigen architektonischen Gebäude in Brüssel fast keine Worte mehr. Diese an der Senne gelegene Metropole erlebte im 14. und 15. Jahrhundert eine Blütezeit der internationalen Gotik und galt als das wichtigste Kunstzentrum der Niederlande. Viele guterhaltene Bauten sind Zeugen dieser glanzvollen Ära. Allein der zentrale Marktplatz mit seinem prächtigen Rathaus und den ringsumstehenden prunkvollen Häusern ist ständiges Ziel vieler staunender Menschen.
Dass hier jedoch auch die moderne Zeit längst Einzug gehalten hat kann man auf Schritt und Tritt feststellen. Eines der bekanntesten Bauwerke dafür ist wohl das Atomium, dessen Anblick für Brüsselbesucher eine besondere Pflichtübung ist.

Ein weiteres Ziel der Sängerschar war die Hafen- und Handelsstadt Brügge mit ihren Spitzgiebelhäusern, dem hohen Belfried, der Liebfrauenkirche mit dem höchsten niederländischen Kirchturm und vielen großartigen, gotischen Gebäuden. Eichenholzschnitzereien und Kunstschmiedearbeiten beeindruckten ebenso wie Steinmetzarbeiten und Spitzenklöppelhandarbeiten.

Antwerpen, die Stadt der Edelsteine, Geburtsstadt Rubens mit einem modernen, riesigen Hafen, zeigte sich seinen Besuchern eher feucht und nasskalt. Trotzdem wirkte der Eindruck, den die Reisenden bei ihrem 2stündigen Rundgang und der Besichtigung der 4 in der „Lieben-Frau-Kathedrale“ hängenden Originalwerke von Rubens gewannen, noch lange nach.
Ein weiterer Ort durfte auf dieser Konzert- bzw. Kunstreise auch nicht ausgelassen werden. Das war die Brüssel am nächsten gelegene historische Handelsstadt Gent. Ob St. Baafs-Kathedrale, Grafenburg, Rathaus oder Belfried, auch diese lebendige, flandrische Stadt erweckte, wie alle anderen, bei vielen den Wunsch auf einen weiteren Besuch zu einer späteren Zeit.

Resümierend kann man nach diesem musikalischen Projekt und den 6 ereignisreichen Tagen in Belgien nur sagen, dass jeder der Beteiligten viele positive Erfahrungen gesammelt und unauslöschliche Eindrücke mit zurückgebracht hat.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Gauchormeister Marcel Dreiling, der den Chor seit dem Jahr 2001 geführt und das Ganze erst ermöglicht hat.


Zum Tode unseres Gauschatzmeisters Klaus Renner

Zieger, 14.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Klaus RennerDer Glaube ist der Vogel,

der singt,

wenn die Nacht noch dunkel ist.

Tief erschüttert trauern die Mitglieder des Donau-Bussen-Sängergaues um ihr Vorstandsmitglied

Klaus Renner

Klaus Renner bekleidete seit 1991 das Amt des Gau-Schriftführers und übernahm 1995 das Amt des Gau-Schatzmeisters, das er mit seiner Fachkompetenz sorgfältig und zuverlässig verwaltete.

Das Wohl unserer Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchöre lag ihm gleichermaßen am Herzen.

Wir schätzten besonders seine der Sache dienende, ruhige, menschliche Art. Mit Klaus Renner verlieren wir einen lieben Freund und Kollegen. Er wird uns sehr fehlen.

Unser Mitgefühl gilt seiner lieben Frau Renate und Tochter Teresa, sowie allen Angehörigen.

Klaus Renner wird in unseren Herzen weiterleben.

In großer Dankbarkeit werden wir ihm ein ehrendes Andenken bewahren,

Für den Donau-Bussen-Sängergau

Wolfgang Oberndorfer                                                                     Rolf Ströbele

Gauvorsitzender                                                                               Gauchorleiter


25 Jahre Singkreis Bondorf

Schmidt, 13.11.2007, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Was im Sommer 1982 bei der Vorbereitung des Kapellenfestes mit einer Idee in weinseliger Laune entstand, feierte am 10. November 2007 mit einem Jubiläumskonzert sein jugendliches Alter von 25 Jahren. Viele Gäste, darunter auch Bürgermeister Johannes Häfele und die stellvertretende Gauvorsitzende des Oberschwäbischen Sängergaues Sabine Kees waren ins festlich geschmückte Dorfgemeinschaftshaus nach Bondorf gekommen, um dem Singkreis Bondorf zu seinem Vierteljahrhundert zu gratulieren und es sich bei Musik und Gesang gut gehen zu lassen. weiterlesen »


Klangliche Vielfalt und musikalische Höhepunkte zum Abschluss des Hundertjahrigen Jubiläums der Harmonie Beffendorf

Hahnel, 13.11.2007, Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Kommentare geschlossen

Besonders stolz waren die Beffendorfer, dass ihr Partnerchor „Coro Martinella“ aus Folgaria ihr Jubiläumskonzert in der Oberndorfer Klosterkirche mitgestaltete.

Klassisch begann der Hauptchor der „Harmonie“ mit „Musica“ und Chören von Mozart und Schubert. Der Frauenprojektchor, in jeder Hinsicht jung an Jahren folgte mit drei Chansons von der Liebe. Gemeinsam mit der „Kleinen Harmonie“ erklang das „Herbstlied“ und „Ain’t she sweet“ bevor alle drei Beffendorfer Chöre gemeinsam musizierten.

Der zweite Teil jedoch gehörte ganz den Freunden von der Trentiner Hochebene, die seit der Sängerreise nach Italien vor 17 Jahren mit den Mitgliedern der „Harmonie“ befreundet sind. Ein Glücksfall für diesen Abend, denn schon mit ihrem ersten Lied „Dove te vett o Mariettina“, arrangiert von ihrem Dirigenten Gianni Caracristi flogen ihnen die Herzen des Publikums zu. Die Gäste aus Italien sangen mit einer beispielhaften Leichtigkeit, bei der kein Notenblatt den Vortrag störte. Jedes ihrer Lieder kam an, und nicht nur einmal erhielten sie stehend Beifall. Zum Schluss stimmten sie „La Montanara an, und in der Klosterkirche wurde es mucksmäuschenstill. Innig und konzentriert sangen sie von ihren Bergen und setzten so dem Abend das Sahnehäubchen auf. Zum Finale erklang von allen Chören „Und wieder blühet die Linde“.

Am Sonntagmorgen umrahmten die Sängerinnen und Sänger von „Coro Martinella“ den Gottesdienst in der Beffendorfer Kirche. Auch hier stellten sie erneut ihren einzigartigen Chorklang unter Beweis. Spät am Nachmittag verabschiedeten sich die Gastgeber von ihren Gästen aus Folgaria mit dem Versprechen, wieder einen Gegenbesuch in Südtirol zu planen.


Kirbefest wird sängerisch gestaltet

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Beim Gemischten Chor Pflummern hat das Kirbefest seinen festen Platz im Jahreskalender. Die Gastgeber mit Hansjörg Manz stellten das „Lied der Berge“ vor und unternahmen eine Fahrt nach Regensburg. Der Männerchor Zwiefaltendorf als Gast stimmte „Schäfers Sonntagslied“ und „Mela Moja“ an. Zu einem der Ungarischen Tänze passte das gemeinsame Schlusslied „Kein schöner Land“.


Drei Chöre bilden eine frohe Sängerrunde

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Der Liederkranz Untermarchtal (Anton Mehrsteiner) offerierte nach seiner „Diplomatenjagd“ einen „Slowenischen Weinstrauß“. Der Gesangverein Lauterach (Ursula Fleichle) lud zu einer Europa-Reise mit vielen bekannten Volksliedern ein. Der Männergesangverein Aichstetten (Anton Mehrsteiner) hatte nach der „Waldandacht“ von Franz Abt die „Montanas de Fuego“ im Blick. Beeindruckend als Chorgemeinschaft erklang „Als Freunde kamen wir“ wie auch der Bozener Bergsteigermarsch zusammen mit den Albdorfmusikanten Pfronstetten.


Klang- und Licht-Spiele im Kloster Bebenhausen

Fahr, 13.11.2007, Chorverband Ludwig Uhland, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Klang- und Licht-Spiele im Kloster BebenhausenKlang- und Licht-Spiele im Kloster BebenhausenGeben wir es doch zu – wir veranstalten Konzerte nicht immer völlig uneigennützig. Oft genug erfüllt sich jemand damit seinen Traum – so geschehen Ende September im Kloster Bebenhausen bei Tübingen. Nicht immer wird die Veranstaltung dann so traumhaft schön, wie man es sich vorgestellt hatte – aber dies ist die Geschichte einer wirklich gelungenen Traumerfüllung: Der Chor Semiseria hatte bereits dreimal zu Wandelkonzerten ins Kloster Bebenhausen eingeladen, das Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Jedes Mal gab es ein anderes Programm, andere Musiker, einmal sogar einen Schauspieler als Mönch. Doch im Hinterkopf war schon lange der Wunsch, die wunderschönen alten Gemäuer einmal von Lichtkünstlern beleuchten zu lassen, sie in einem völlig neuen Licht erstrahlen zu lassen.

In diesem Jahr wagte man sich an das Projekt „klang-licht-raum“ und engagierte die in Tübingen ansässigen Lichtkünstler Friedrich Förster, Sabine Weißinger (beide von casa magica) und Holger Herzog (proszenium). Während diese sich Gedanken über das effektvolle In-Szene-Setzen des Klosters machten, probten wir Musik, die zu den einzelnen Räumen passte. Drei Musiker von „Tango Komplott“ übten ihren Teil des Konzerts ein. Gespannt wurde die Generalprobe erwartet: würden die Einzelteile zusammenpassen? Im Laufe des Abends wurde allmählich klar, wie gut sie passten.

Nachdem die eintreffenden Besucher schon eine Weile vor Beginn des Konzerts vom Instrumental-Trio unterhalten wurden, begann der Chor mit frischen keltischen Volksliedern in der profanen Kutscherhalle. Den Durchgang zum Kloster durchschritt das Publikum durch ein Spalier singender Chormitglieder – für viele ein besonders intensives Musikerlebnis. Im Kreuzgang angekommen hörte man dann Instrumentalmusik und bestaunte die Beleuchtung, die genau an die Gebäudestruktur angepasst war: im Innehof bläulich, das durch die Fenster fallende Licht in Rottönen. Auch die Menschen wurden hier und da zur Projektionsfläche für die farbenfrohen überdimensionalen Dias und warfen ihre Silhouetten an die Wände. Chor und Musiker wechselten sich ab und lockten die Hörer zum jeweiligen Ort des Geschehens.

In der an den Kreuzgang angrenzenden Kirche sang der Chor unterschiedlichste Pater-noster-Vertonungen von der Gregorianik bis zur Gegenwart. Wieder im Kreuzgang hatte die Beleuchtung gewechselt, nun  waren die Wände, ja, der gesamte Kirchturm von bunten gotischen Ornamenten bedeckt. Die ebenfalls angestrahlten Musiker in der Mitte begeisterten derweil mit Piazzolla.

Letzte Station des Konzerts war das Sommerrefektorium, eines der exquisitesten Beispiele feingliederiger gotischer Bauweise hierzulande. Dort wurden einzelne architektonische Bestandteile in wechselnden Farben beleuchtet. Der Effekt war völlig anders als bei den Standbildern draußen. Der Chor sang eindrucksvolle Werke mit ungewöhnlichen Klängen von Eriksson, Tavener und Sandström. Dabei stellte man erstaunt fest, wie sehr die jeweils vorherrschende Farbe die durch die Musik hervorgerufenen Gefühle verstärkte, manchmal auch in eine ganz andere Richtung lenkte. Bei den ruhigen Stücken konnte der Blick wandern und dem Licht folgend mal dieses, mal jenes Detail des Gewölbes oder der Fenster würdigen.

Das Konzert klang sehr still im vierfachen pianissimo aus, zum Schluß war nur noch eine Rosette beleuchtet, dann war es dunkel. Das Ganze wirkte so bewegend auf die Hörer, dass manch einer Tränen in den Augen hatte. Es war ein ungewöhnlich ruhiges Konzert, dessen Atmosphäre durch das häufig gedämpfte Licht getragen wurde.

Dieses außergewöhnliche Konzept hatte an drei Abenden insgesamt etwa 1000 Besucher angelockt, von denen der Chor viel Positives zu hören bekam. Es stellte sich ganz klar heraus: Musik und Beleuichtung können eine wunderbare Symbiose eingehen, wenn sie sensibel aufeinander abgestimmt werden.


Vier Chöre gestalten ein Konzert

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Der Gesangverein Eintracht Ertingen (Bernd Geisler) stellte neben zeitlosen Volksliedern und Werken von Schubert und Mendelssohn die vielschichtige Tanzliederfolge „Zum Tanze, da geht ein Mädel“ von Willy Trapp vor. Birgit Jabczinski ließ den Kinderchor „Si-Sa-Singmäuse“ der Vereins die „Trampelpolka“ und das „Spinnrad“ als Bewegungslieder vortragen. Von den „Sing-Teenies“ war neben dem Regenlied auch „Only you“ zu hören. Dei Storchetten als Gesangsensemble der Jugendmusikschule Riedlingen gefielen mit „Eternale flame“ und „Ich brauche keine Millionen“ in choreographisch verchiedenen Interpretationen.


Weinfest gehört zur Tradition

Zieger, 13.11.2007, Chorverband Donau-Bussen, Kommentare geschlossen

Mit seinem Weinfest pflegt der Liederkranz Öpfingen eine langjährige Tradition. In konzertantem Rahmen stellte Ingomar Schubert neben dem „Ungarischen Tanz Nr.5“ von Brahms vor allem Melodien der 40-er und 50-er Jahre wie „Zwei in einer großen Stadt“ oder „Einmal wirst du bei mir sein“ von Willi Kollo in eigenen Arrangements vor. Mit dem „Lumpenmann“ aus Franken und Robert Papperts „Mensch ärgere dich nicht“ stellte sich als Gast der Gesangverein Ersingen (Shanna Schock) vor.


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