Singen und Stimme

Ehrungsabend beim Liederkranz Pfahlheim

Wolfgang Layer, 4.01.2008, Eugen-Jaekle-Chorverband, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

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„Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren guten Tag hat“, mit diesen Worten verdeutlichte der Vorsitzende des Liederkranz Pfahlheim (bei Ellwangen/Jagst), Martin Rief, welchen hohen Stellenwert der Ehrungsabend beim ältesten Pfahlheimer Verein einnimmt. Anerkennung gab es zunächst für die fördernden Mitglieder. Für 60 Jahre fördernde Mitgliedschaft zeichnete  der Liederkranz Anton Abele, Franz Abele, Rudolf Abele, Klaus Grimmeisen, Nikolaus Handschuh, Anton Hauber, August Schill, Franz Steinacker, Josef Stengel und Bernhard Veile mit einer Urkunde aus. Eine Urkunde erhielt Alois Häußler für  50 Jahre fördernde Mitgliedschaft. Herbert Häfele und Anton Hofmeister überreichte Rief für 40 jährige fördernde Mitgliedschaft die goldene Vereinsnadel. Die silberne Vereinsnadel für 25 jährige Treue zum Verein erhielten Eugen Veile, Hermann Helmle, Herbert Deutscher, Hubert Groß und Josef Groß. 40 Jahre singt Hans Rieger im Liederkranz, wofür ihn der Verein zum  Ehrenmitglied ernannte. Kreszentia Humpf und Rosemarie Schäffler sind seit 20 Jahren aktive Sängerinnen und die Jugendchorsängerinnen Anja Sekler und Ann-Katrin Kuhn können immerhin auch schon auf 10 Jahre aktive Sängertätigkeit verweisen, was der Liederkranz mit seiner „Silbernen Note“ belohnte. Der stellvertretende Eugen-Jaekle-Gau-Vorsitzende Martin Balle zeichnete die aktiven Sängerinnen und Sänger im Namen des Schwäbischen Sängerbundes und des Deutschen Chorverbandes aus. Balle verwies insbesondere auf die generationenverbindende Wirkung des Singens, was beim Liederkranz dazu führe, dass beim Ehrungsabend Großvater und Enkel gemeinsam geehrt würden. 

„Am Donnersdeg obend end dr Wenterzeit, a jeder woiß, er muaß end Sengstond heit….“mit diesem Vers, der seinem schon im Jahr 1957 verfassten Gedicht „D´Sengstond“ entstammt,  bedankte sich der Ehrenvorsitzende des Liederkranz Pfahlheim Franz Kuhn für die von Verein und Eugen-Jaekle-Gau verliehenen Ehrungen. Singende Wegbegleiter von Kuhn waren und sind Anton Rief, Josef Sekler, Eugen Zeller und Josef Wohlfrom, die vom 1. Vorsitzenden des Liederkranz Martin Rief ebenfalls für 60 jährige aktive Sängertätigkeit ausgezeichnet wurden. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Gemischten Chor, der erstmals unter seinem neuen Dirigenten Markus Angstenberger auftrat. Ortsvorsteher Eugen Sienz überbrachte die Grüße der Ortschaft und dankte allen Geehrten für ihren ehrenamtlichen Einsatz.


27. Lautlinger Adventskonzert

Boehme, 2.01.2008, Chorverband Zollernalb, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

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Lautlingen, 17.12.2007 (Bericht von Klaus Hetges)

Der eigentliche Star beim 27. Lautlinger Adventskonzert war der 11-jährige Simon, der den Chor bei seinen südamerikanischen und afrikanischen Weihnachtsliedern mit einer traumwandlerischen rhythmischen Sicherheit und Perfektion auf den Bongos begleitete, alles auswendig, seine Augen keine Sekunde vom Dirigenten lassend. Begeisterungsrufe und langer Beifall zeigten rasch, wer beim Publikum der Liebling war.

Publikum heißt in diesem Fall eine bis auf den letzten Platz besetzte Lautlinger Pfarrkirche. Alle wollten einen der Spitzenchöre unserer südwestdeutschen Chorlandschaft, den Chor Zollernalb „Vox Humana“, erleben unter seinem neuem Chorleiter Holger Stodtmeister.

Wer den Chor noch bei seinem Gründer und langjährigen Leiter Karl Müller schon in Hochform erlebt hatte, dem war schnell klar, welch glücklichen Griff die knapp vierzig leidenschaftlichen Sängerinnen und Sänger aus 23 Wohnorten zwischen Freudenstadt und Esslingen mit dem Nachfolger getan haben.

Und gerade die Fans dieses Chores wie sicherlich auch jedermann, konnten sich von Anfang an wieder in diesen herrlich dichten, homogenen Chorklang fallen lassen mit in jeder Höhe topsicheren strahlenden Sopranen, mit einem warmen Alt, perfekt dazu intonierend, und mit der in Qualität nichts nachstehenden Männersektion, fein artikulierende Tenöre und sichere, profunde Bässe, eben „Vox Humana“.

Stodtmeister legt Wert auf geraffte Metrik. Er fasst Sechsertakte zu pulsierendem Zweiermaß zusammen, was er etwa bei den südamerikanischen Liedern, dem chilenischen „Arruru“, „Los Pastores corramos“ oder „Vamos Pastorcillos“, besonders aber schon vorher mit Andreas Hammerschmidts bekanntem sechsstimmigen Werk „Macher die Tore weit“ eindrucksvoll demonstrierte.

Besonders Volkslieder klingen in ihrer Originalsprache am besten. „Vox Humana“ trug diesem Umstand immer schon Rechnung, und so singen sie spanisch, englisch, französisch oder auch swahili mit großer Selbstverständlichkeit. Das tut dem Chorklang gut, die Zuhörer bekommen die Übersetzungen in die Hand, eine beispielhafte Lösung.


Felix-Plakette für den Conrad-Schick-Kindergarten in Bitz

Boehme, 2.01.2008, Chorverband Zollernalb, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

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Bitz:

Eine ganz besondere Überraschung hatten sich die Verantwortlichen vom Conrad- Schick- Kindergarten ausgedacht. In einer beispielhaften Gemeinschaftsleistung hatten über 80 Mitwirkende (darunter 53 Kinder) vom Kindergartenkind bis zu den Großeltern das Musical “Ein großer Tag für Vater Martin” einstudiert. Am vierten Advent wurde das Werk als Weihnachtsüberraschung in der bis auf den letzten Platz besetzten Nikolauskirche in Bitz aufgeführt. Das Musical wurde von den Besuchern mit großer Begeisterung aufgenommen. Es hätte wohl kaum einen schöneren Auftakt für das Weihnachtsfest geben können. Sozusagen als Krönung kündigte Pfarrerin Danner eine Überraschung vom Zollernalb-Sängergau an. Anstelle der verhinderten Felixbeauftragten Birgit Reinauer überreichte Gaupräsident Erwin Hirschle dem evangelischen Kindergarten Conrad Schick die bunte Felix-Plakette des Deutschen Chorverbandes. Damit hat in Bitz neben dem kommunalen Kindergarten der zweite Kindergarten die begehrte Auszeichnung, die als Anerkennung für besondere musikalische Früherziehung im Kindergarten verliehen wird, erhalten. Erwin Hirschle gab den Inhalt des Glückwunschschreibens der Felixbeauftragten mit kurzen Erläuterungen zu den erfüllten Kriterien bekannt. Hirschle zeigte sich beeindruckt von der Aufführung des Musicals und gratulierte der Kindergartenleiterin Scharlach zur Gemeinschaftsleistung und zur Auszeichnung. Hans Schaudt, Vorsitzender, vom Gesangverein Bitz gratulierte mit großer Freude dem Erzieherinnenteam zum Felix. Er sei bei zwei Felixplaketten im Ort guten Mutes, dass der zur Zeit Not leitende gemischte Chor früher oder später Unterstützung durch die Jugend beim Singen erfährt. (Bericht von Klaus Böhme vom 2.01.2008)


Adventskonzert Liederkranz Eberhardzell

Schmidt, 28.12.2007, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Besinnliche Stunden zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit erlebten die Zuhörer in der Pfarrkirche Eberhardzell beim Adventskonzert am 9. Dezember 2007.

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Ökumenisches Adventssingen in der Klosterkirche Rot

Schmidt, 27.12.2007, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, 3 Kommentare

Die weihnachtlich geschmückte Klosterkirche in Rot gab den richtigen Rahmen für das ökumenische Adventssingen, zu dem der Liederkranz Rot an der Rot am 3. Adventssonntag eingeladen hatte.

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Golosa Rossii – Stimmen Russlands beim Liederkranz Otterswang

Schmidt, 19.12.2007, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Adventskonzert am 1. 12. 2007 in der St. Oswald Kirche Otterswang

Nach den Ural-Kosaken und den Mannes Sangesmannen ist es dem Liederkranz Otterswang gelungen mit dem Volksinstrumentenensemble “Golosa Rossii” (Stimmen Russlands), ein weiteres Ensemble mit bekannten Künstlern von nationalen und internationalen Bühnen nach Otterswang zu holen. Neben dem Erntedankteppich dürfte sich der Liederkranz damit zu einem weiteren kulturellen Markenzeichen von Otterswang entwickeln. weiterlesen »


Wem tun wir damit etwas Gutes?

Wolfgang Layer, 18.12.2007, Fortbildungen, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Weihnachtsnachmittag für Kinder am letzten Sonntag. Kinder stehen an Keyboards, drücken Tasten, die Automatik setzt ein. Nach vier Takten Tonartwechsel, erneuter Knopfdruck. Das wiederholt sich noch ein paar Mal. Ende. Die Eltern klatschen begeistert. Nun singen und tanzen Kinder zum Vollplayback mit Rolf Zuckowski. Starker Beifall! Jetzt der Höhepunkt, das Theaterstück. Ich weiß nicht, worum es geht, ich weiß nur, dass alle Kinder ganz leise und ganz schnell sprechen, hektisch auf- und abtreten. Großer Beifall. Dazwischen erzählt ein Erwachsener mit Mikro, wie toll die Kinder sind, wofür sie dann am Schluss auch ganz tolle Geschenke erhalten. Für die Kinder bedeutet das: was immer wir machen, es gibt Beifall und Geschenke. Wir sind toll, wir haben etwas geleistet.Wo die Vorstellung von Leistung fehlt, kann es auch keine Leistung geben. Ohne Vorbilder keine Maßstäbe. Es ist richtig: Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Kinder brauchen Anerkennung. Wenn aber die Anerkennung fürs Drücken der Keyboardautomatik gleich hoch ausfällt wie die für die Teilnahme bei „Jugend musiziert“, wird das Leistungsbarometer von Kindern unempfindlich. Kinder müssen lernen, was sie leisten können, und sie müssen erfahren, dass Lernen und Leisten zwei kommunizierende Röhren mit einer nach oben hin offenen Skala sind.Gerade weil das Niveau von Fernsehsendungen für Kinder heute bisweilen erschreckend niedrig ist, können Vereine, die Kooperationen mit Kinderchören eingegangen sind, eine Menge leisten. Leistung macht Spaß. Nur Spaß macht dumm. Davon bin ich überzeugt und würde auch gerne mit Ihnen darüber diskutieren. Wolfgang Layer


Mit Begeisterung und Elan dem Chorgesang verschrieben

Bura, 16.12.2007, Gaue und Verbände, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen


Wenn es darum geht, sein Potenzial in Sachen Basiskultur auszuschöpfen, ist der Gesangverein Liederkranz Neckarweihingen ein Hansdampf in allen Gassen. Seine über dreistündige Jahresschlussfeier am Samstag in der
Gemeindehalle war für das Publikum Unterhaltung pur.

Das Konzert stand unter dem Stern der Wiedervereinigung mit dem Jungen Chor Sunlights. Das Theaterstück „0 Elend o Not – dr Gockel isch tot!“ enfiockte auch dem emsthaftesten Schwaben ein befreites Lachen.

Dem Liederkranz Neckarweihingen geht’s blendend, kann er doch aus einem großen Potenzial an Talenten schöpfen, die nicht nur bei der Chorliteratur so richtig aus sich heraus gehen. Mit den Sunlights nahm er einen Jungen Chor wieder in seinen Reihen auf, der bei der Neckarweihinger Chorgemeinschaft nicht das gefunden hat, was ihm vorschwebte.

Vor diesem Hintergmnd ließ es sich bei der „Weihnachtsnachtigall“ in den höchsten Tönen ju biieren, setzten die Jungen doch bei „Ihr Hirten erwacht“ und dem weltberühmten französischen Weihnachtslied „Gloria“ gleich mit ein. Die englischen Stücke der Sunlights boten – alleine gesungen – einen reizvollen Kontrast zu den Sllcherliedern und Ungarischen Tänzen des gemischten Chores. Den größten Applaus heimsten die Sunlights für „Top of the World“ von den „Carpenters“ ein.Verdiente Mitglieder geehrt“Sehr getragen, aber duftig“, „sehr schnell und rhythmisch“, „etwas zögernd“: Der gemischte Chor gab alles, um die Randnotizen in den Partituren zu erfüllen. Das galt für einen Zyklus der berühmtesten Silcher-lieder genauso wie für die an Tempiwechsein reichen „Ungarischen Tänze“ von Johannes Brahms.Hier zeigte sich, wie Sänger ihre Begeisterung und Erfahrung mit dem Chorgesang an Menschen weitergeben, die Freude am Singen haben. Gemeint sind Erika Bauer, die für 50 Jahre aktives Singen ausgezeichnet wurde, und Gerhard Volz‘ der den Liederkranz seit zehn Jahren mit seiner Stimme verstärkt.Singen ist beim Liederkranz noch nicht alles. Ein Teil der Sänger schauspielert. Und das Publikum fiebert den Stücken entgegen, welche die Vorsitzende des Liederkranzes und Regisseurin der Theatergruppe, Roswitha Schaupp, zur Aufführung bringt. Theaterstück mit Happy EndIm Dreiakter „0 Elend o Not -dr Gockel isch tot!“ ließ sie mit Hans Pfeifer einen Fast-Transvestiten auftreten, der die Spitze einer Männerriege bildete, die sich um die Bauernstube der Oma Frieda (Else Schuitheiss) bewarb. Die Mädels mussten ihre Lover als Frauen tarnen, um eine Übernachtung in dem denkwürdigen Neckarweihinger Hause zu ermöglichen.“Uns kommt kein Mann ins Haus, solange wir Ratten im Keller haben“, lautete das Motto des Drei-Mädel-Hauses, bestehend aus der Oma mit ihren zwei Nichten Irma (Hannelore Mayer) und Lena (Margarethe Buchheit).Mit von der Partie war als Knecht Anton auch Rainer Kopp. Die Paare fanden nach originell gestalteten Schlüsselszenen wie in jedem schwäbischen Schwank am Ende zueinander.Heike Rommel
Bericht aus der LKZ vom 10.10.2007 lk-n_weihingen2007.jpg

Foto: Michael Hirschka


Konzert zum Ausklang des Jubiläums der Eintracht Winterlingen

Boehme, 16.12.2007, Chorverband Zollernalb, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Gemischter Chor “Eintracht” Winterlingen (09.12.07)

Jubiläumskonzert Eintracht Winterlingen Mit einem erbauenden Konzert haben die Sängerinnen und Sänger der “Eintracht” Winterlingen das Jubiläumsjahres “125 Jahre Eintracht” ausklingen lassen. Dabei sangen sie in Gemeinschaft mit den Kirchenchören aus Bitz und Truchtelfingen und schufen damit eine Beziehung zu den Anfängen, der ursprünglich ein Kirchenchor war. Mit dem vertrauten Lied “O du mein Trost und süßes Hoffen” stimmte der Chor mit ausgewogenem Klang auf eine Adventsfeier mit abwechslungsreichem Musizieren und Lesungen von Pfarrer Ernst Nestele ein. Im Konzert waren bekannte deutsche und europäische Adventslieder zu hören. Zwischendurch erfreute Organist und Chorleiter Oliver Geiger, der alle Orgelparts spielte, mit der Pastorale von Domenico Zipoli , in der er im zweiten Satz mit vier Fuß -Registrierung Vogelstimmen spielerisch erklingen ließ.

Eine besondere Rollenverteilung der Singstimmen erfolgte im “Transeanus usque Bethlehem” von Joseph Schnabel . Von der Orgel begleitet forderten die Männerstimmen als Hirten zum Gehen und Sehen auf, die Sopran und Alt-Stimmen lobten mit den Engeln die Ehre Gottes in der Höhe, wobei der Chor von Christoph John geleitet wurde. “Heiligste Nacht” erklang als bewegende Melodie, die Oliver Geiger nach einer Volksweise aus Tirol für gemischte Chöre arrangiert hat. Für die Zuhörer war es eine Freude zu hören, wie alle Lieder vom aufmerksamen Chor, mit viel Ausdruck und dynamischen Gefühl gesungen wurden. Wenn man in einem sakralen Konzert von Highligths sprechen kann, so folgten mehrere.

Eines davon war “Cantique de Noel“, vom französischen Komponisten Adolphe Adam, in dem Hermann Koch und Fred Maier mit ihren warmen Bassstimmen die Soli sangen. Am Ende des mit Beifall bedachten Programms stand noch die Premiere eines “Geigerwerkes“:“Lobgesang des Simeon” von Oliver Geiger (*1975). Der Komponist möchte mit diesem Werk einen musikalisch-liturgischen Abschluss an die Weihnachtszeit setzten, die nach seinen Quellen aus dem Lukasevangelium (2. Kapitel) 40 Tage nach der Geburt Christi am 2.2. des folgenden Jahres endet.

Die moderne Komposition mit bestärkenden Aussagen erklang dennoch in warmen Klangfarben und erfreute die Zuhörer, die spontan vor dem Schlusswort vom Eintracht-Vorsitzenden Walter Dirie herzlichen Beifall spendeten.


Waterkant an der Murr

Bura, 16.12.2007, Gaue und Verbände, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Unterhaltsame Jahresfeier des Steinheimer Männergesangvereins “ Concordia “ am vergangenen Samstag in der Blankensteinhalle. Mit einem abwechslungsreichen Chorprogramm, von der christlichen Seefahrt, über die Heimatglocken bis hin zur Waldandacht und rotem Wein, spannte sich der klangvolle Bogen.

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