Singen und Stimme

„Rama Lama Ding Dong“ mit CHORMÄLEON

Wilhelm-Hauff Chorverband Stuttgart e.V., 1.02.2020, Chorfest/chor.com, Chorgattung, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Gaue und Verbände, Gelesen, gehört, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Singen und Stimme, Themen, Wilhelm-Hauff-Chorverband, Kommentare schreiben


CHORMÄLEON – Chor der Stuttgart
ist seit 20 Jahren musikalisch in und um Stuttgart musikalisch aktiv. Neben den regelmäßig selbstorganisierten Konzerten, tritt der Chor bei vielen Gelegenheiten der DHBW Stuttgart, aber auch des Regional-, Landes- und Bundeschorverbandes auf. So auch beim Deutschen Chorfest 2016 in Stuttgart. Bei einem Konzert im Hospitalhof Stuttgart hat der Chor unter der Leitung von Holger Frank Heimsch den spritzigen Oldie „Rama Lama Ding Dong“ zum Besten gegeben. By the way: CHORMÄLEON hat beim Chorwettbewerb im Rahmen des Deutschen Chorfestes mit „sehr gutem Erfolg“ teilgenommen.

Weitere Infos zu Chormäleon gibt es unter www.chormaeleon.net


Liedertafel Ehingen überbrachte Weihnachtswünsche ins Pflegeheim

Annabell Thiel, 1.02.2020, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Nach der kurzen Begrüßung und dem Dank für den Besuch zur Weihnachtszeit an die stimmlich gut besetzte Abordnung der Liedertafel Ehingen, durch Herrn Reinhard im Pflegeheim „Haus Katrin“, bedankte sich auch der Vorsitzende der Liedertafel, Heinz Fischer, für die wiederum freundliche Aufnahme.

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MGV Freundschaft Wimsheim sucht Chorleiter/in

Puritscher, 31.01.2020, Chorgattung, Chorverband Enz, Chorverband Johannes Kepler, Hermann-Hesse-Chorverband, Männerchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Singen und Stimme, Zabergäu-Sängerbund, Kommentare schreiben

Abschlusskonzert 100-jähriges Jubiläum mit dem Ehrenchorleiter Fritz Kappenstein.

Der Männerchor Freundschaft Wimsheim hat trotz intensiver Bemühungen noch keinen neuen Chorleiter oder Chorleiterin gefunden.
Gegenwärtig zählen wir knapp 40 Sänger. Unser Repertoire ist breit gefächert. Wir singen klassische Männerchorliteratur, wollen uns aber stärker an zeitgemäßem modernerem Liedgut ausrichten.
Seither singen wir frei ohne Notenblätter, vorzugsweise a cappella, lassen uns aber auch gerne von der Chorleitung am Klavier begleiten.
Wir wollen weiterhin den Spaß am Hobby pflegen, aber in unserer gesanglichen Leistung auch gefordert werden. Proben sind bislang mittwochs abends.
Kontakt:  Joachim Kurz,  07044/42287  oder  kurzjoac@t-online.de
Ralf Benzinger, 07044/41858  oder  ralfbenziger@web.de
www.mgvwimsheim.de


Chorverband Ludwig Uhland ehrt langjährige Sängerinnen und Sänger

Annabell Thiel, 25.01.2020, Chorverband Ludwig Uhland, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

© Chorverband Ludwig Uhland

Ehrungen für langjährige Sängerinnen und Sänger: Der Chorverband Ludwig Uhland hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Chorverbandes und dem Schwäbischen Chorverbandes ausgewählte Mitglieder Engagement ausgezeichnet. Die Feierlichkeiten fanden Anfang November statt.

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Chorschulungswochenende des OCV an der Landesakademie in Ochsenhausen

Annabell Thiel, 22.01.2020, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

© Landesakademie Ochsenhausen

Ein Wochenende mit viel Gesang und viel musikalischer Arbeit haben knapp 60 Kinder und Jugendliche an der Landesakademie in Ochsenhausen erlebt. Der Oberschwäbische Chorverband (OCV) veranstaltete dort sein dreitägiges Chorschulungswochenende für 8 bis 18-Jährige unter der Leitung von Dozentin Barbara Comes. Das Kursprogramm lautete „Singen – ohne Noten und einfach drauf los“.

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Beim „ConTakt“-Konzert von einer besseren Welt träumen 

Annabell Thiel, 20.01.2020, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Auch beim diesjährigen Herbstkonzert ist der gemischte Chor des Sängerbundes Unteropfingen seinem Streben nach musikalischer Vielfalt gerecht geworden und hat den begeisterten Zuhörern in der an beiden Abenden übervollen Kirchdorfer Festhalle die gewohnt bunte Mischung aus Klassik, Rock, Pop und Musical geboten.

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Medientipp: Reine Frauensache 2 (Edition Peters)

Vocals On Air, 20.01.2020, Chorgattung, Chorliteratur / Medien, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

25 Highlights für Frauenchor verspricht der zweite Band der Reihe „Reine Frauensache“. Im Interview mit Vocals On Air spricht Mitherausgeber Jochen Stankewitz über die im Buch veröffentlichten Originalkompositionen und Arrangements vom 18. Jahrhundert bis heute.

Moderation: Katrin Heimsch
Redaktion: Holger Frank Heimsch

Mehr Podcasts zum Nachhören unter www.vocalsonair.de


Udo Jürgens bei den SingFreu[n]den Warmbronn

Annabell Thiel, 15.01.2020, Chorverband Johannes Kepler, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

„Von jetzt an Freiheit wagen“ und „nicht seinen Traum verraten“ – mit diesem Motto begann Ihr und unser „Rest unseres Lebens“! Ein „ehrenwertes Haus“, die schön dekorierte Rolf-Wagner-Halle, war voll besetzt mit gut gelaunten, gespannten, teilweise 66 Jahre alten Gästen – und voller Vorfreude auf einen bunten Abend und eine Matinee.

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Das Vokaljahr 2020

Vocals On Air, 15.01.2020, Chorgattung, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

Deutsches Chorfest, voc.cologne, Internationale A-cappella-Woche Hannover, Black Forest Voices, Barbershop Musikfestival oder Vokal.total Graz: Das Vokaljahr 2020 bietet der nationalen und internationalen Vokalszene eine Vielzahl an sehens- und hörenswerten Festivals. Nina Ruckhaber von Ninas VoxBox spricht mit Holger Frank Heimsch über die zahlreichen Szenetreffs 2020.

Moderation: Katrin Heimsch
Redaktion: Nina Ruckhaber

Mehr Podcasts zum Nachhören unter www.vocalsonair.de


Weihnachtskonzert des Sängerkranzes Leutkirch in der Martinskirche 

Klaus Haid, 14.01.2020, Chorgattung, gemischte Chöre, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Werk von Arthur Piechler verzaubert die Zuhörer

Die Besucher hören in der Martinskirche „Die Weihnacht“ von Arthur Piechler.                               

Zarte Stimmen haben das Weihnachtskonzert des Leutkircher Sängerkranzes in der Martinskirche beginnen lasen. Chordirektorin Anne-Regina Sieber hat dafür am Samstag zu ihrem Sängerkranz den Kinderchor Gebrazhofen dazu geholt, ein veritables Orchester zusammengestellt und namhafte Solisten integriert. Zur Romantik der Abendstunde hat die Leutkircher Stubenmusik beigetragen.

Was den Besuchern in der bernsteinfarben beleuchteten, 500 Jahre alt gewordenen Kirche zu Ohren kam, traf deren Geschmack. Gerade wenn in der vom Kommerz beherrschten Vor-Weihnachtszeit das „Jingle Bells“ und der Traum von „White Christmas“ den akustischen Luftraum beherrschen. Das 1966 in München uraufgeführte Oratorium „Die Weihnacht“ ist ein Lebenswerk des Augsburger Organisten und Komponisten Arthur Piechler. Die Leiterin des Leutkircher Sängerkranzes hat dieses vielfältige Werk mit allen Nuancen umgesetzt. Das gut koordinierte und achtsam aufspielende Orchester und die Solisten Sabine Winter (Sopran), Peter Strecker (Bass) und Stefan Pfisterer (Tenor) waren ausdrucksstark. Der von Pastoralreferent Benjamin Sigg gesprochene Text orientierte sich am Lukas-Evangelium. Alles kann sich hören lassen.

„Nein, Nein, Nein!“ müssen die Herberge suchenden Maria und Josef immer wieder hören. Die Männerstimmen machen ganz deutlich, dass für ein dahergelaufenes Paar kein Platz in den bürgerlichen Häusern ist. Erst draußen bei den Hirten klingt alles wieder versöhnlicher, ganz pastoral. Aber die Hirten leben in der Kälte, die Sopranistin kann das mit ihrer Stimme deutlich machen. Es sind die ergriffenen armen Hirten (der Kinderchor Gebrazhofen), die zuerst das „Gloria in excelsis Deo“ der Engel hören und sich fragen: „Hast du das verstanden?“ Die Antwort ist der packend anschwellende Chor „Halleluja, der Herr ist da!“ – und dann das „Zu Bethlehem geboren“, zuerst zart von Kinderstimmen, aber dann, in fortissimo, „sein Eigen mehr und mehr!“

Die Stubenmusik ist sehr gut in das Programm des Oratoriums eingebunden: Mit den alpenländischen Weisen gehört sie einfach zu diesem weihnachtlichen Konzert. Der Heilige Josef bekommt im Programm auch ein Lob, nämlich von den Solisten Peter Strecker (Bass) und Stefan Pfister (Tenor), welche beide vom Cellisten Josef Devenyi einfühlsam begleitet werden. Der Nährvater Jesu verdient ein so einfühlsam gesungenes „Josef, lieber Josef mein“ – und der Josef am Cello auch.

Ganz rätselhaft klingt „Wo ist der neugeborene König?“ von Felix Mendelsohn-Bartoldy, aber dann sagen die drei Weisen aus dem Morgenland dem Herodes ganz bestimmt „Wir haben seinen Stern gesehen!“ Das Orchester klingt auf einmal orientalisch, wie auf einem persischen Markt. Mit Becken, Pauken und im Zeitmaß eines Kamelzugs. So reisen die Könige zurück, entschwinden wie eine Fata Morgana in der Wüste. Ein Abschuss mit Diminuendo und einem Pizzicato.

Arthur Piechler lässt sein Oratorium in einem triumphalen Schluss enden. Mächtig klingt vom Gesamtchor „Der Heiden Heiland, Herr bist du!“, Paukenwirbel und Trompetensignale kommen dazu: „Uns ist ein König begegnet!“. Die Besucher werden in die inzwischen eingebrochene Dunkelheit dieses adventlichen Abends entlassen mit dem wegweisenden „Wie schön leucht´ uns der Morgenstern!“. Bevor der Beifall losbricht, herrscht gespannte Stille, die Glocken läuten.

(Bericht und Foto: Hans Reichert)


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