Chorliteratur / Medien

Wie kann Jugendchorarbeit gelingen? Der Deutsche Jugendkammerchor bei Vocals on Air

Johannes Pfeffer, 10.07.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Jugendchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Kommentare geschlossen

In der Sendung am 11. Juli 2013 dreht sich in Vocals on Air alles um den Jugendchor. Im Schwäbischen Chorverband, und auch in vielen anderen, stellt er zahlenmäßig die kleinste Gattung dar. Oftmals liegt es daran, dass Kinder- und Jugendchor vermischt sind, also ein rein statistisches Problem. Aber in der Tat Jugendchöre sind eher seltener, das hat mit vielen Faktoren zu tun.

Wir sprechen in der Sendung mit Robert Göstl, er ist Professor für Kinderchorleitung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und Leiter einer der besten Jugendchöre in Deutschland. Der Deutsche Jugendkammerchor ist das Auswahlensemble der Deutschen Chorjugend. Der Chor wurde 1999 gegründet und besteht aus jungen Sängerinnen und Sängern aus der gesamten Bundesrepublik. 2010 übernahm Robert Göstl den Chor. Erste Erfolge sind die Produktion einer CD und das Engagement als Artist in Residence bei der Internationalen Orgelwoche in Nürnberg. Durch Schulprojekte wirkt der Chor auch vor Ort. Darüber sprechen wir mit dem Chorleiter.

Klaus Brecht ist Akademiedozent an der Landesakademie für musikalische Jugendbildung in Ochsenhausen. Im Carus Verlag Stuttgart erschien sein Chorbuch chorissimo, welches sich insbesondere an Schul- und Jugendchöre richtet. Moderator Holger Frank Heimsch spricht mit ihm über dieses Werk.

Natürlich gibts auch wieder die Chornews und einen interessanten Hinweis für junge Männerstimmen.

Alles das bei Vocals on Air am 11.7.2013 von 18 bis 19 Uhr auf Horads im Raum Stuttgart unter 88,6 UKW und im Internet unter http://live.vocalsonair.de

Podcast

 


Vocals on Air mit singenden Frauen und Mädchen

Johannes Pfeffer, 12.06.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Frauenchöre, Kommentare geschlossen

In der Sendung am 13. Juni dreht sich alles rund um die Frauenstimme.

Wir sprechen mit den Gewinnern des dritten Preises beim Internationalen A-Capella-Wettbewerb Leipzig – Les Brünettes darüber, was einen guten Klang in der Frauenstimme ausmacht. Die vier jungen Damen haben sich beim Musikstudium an der Musikhochschule Mannheim kennengelernt und begonnen gemeinsam zu singen. Les Brünettes nahmen sich fest vor, die Bühne als einen Ort von Glanz und Eleganz zurückzuerobern, dies auch durchaus in schönen Kleidern. Im Radio werden wir vorallem ihre gefühlvollen Stimmen hören. Neben Jazzstücken sind auf der aktuellen CD „Les Brünettes“ auch zwei deutsche Volksliedbearbeitungen. Woher kommt das Interessen an dieser scheinbar einfachen Musik?

Singen ist cool. Das gilt auch für junge Mädchen. Und besonders dann, wenn man seine Lieblingslieder im Chor singen kann. Wir sprechen mit Andreas Puttkammer, dem Chorleiter des Mädchenchor Rottweil, der mit bekannten Popsongs in Chorarrangements am Chorwettbewerb im Frankfurt erfolgreich teilgenommen hat. Gerade ist ein Videoclip zum Lied „Symphonie“ der deutschen Pop-Rock-Band Silbermond auf Youtube veröffentlich worden. Das nächste Projekt läuft gemeinsam mit Rap Squad 1.

Natürlich gibt es auch wieder die Chornews mit aktuellen Chorevents, sowie einen Literaturtipp. Wolfgang Layer stellt das Buch choraktuell – Frauenstimmen vor.

Vocals on Air am Donnerstag 13. Juni um 18 Uhr live auf horads. Auf 88,6 im Raum Stuttgart oder im Internet unter live.vocalsonair.de

Podcast

 


Die Stimme. Das Standardwerk von Bernhard Richter

Wolfgang Layer, 10.05.2013, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Gelesen, gehört, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Bernhard Richter
Die Stimme
Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung

Henschel Verlag, 224 Seiten, ca. 100 s/w Abbildungen und Notenbeispiele, EUR 29.90

So sehen Standardwerke aus. Was für ein Buch! Geschrieben und herausgegeben von einem Mediziner, der auch Künstler ist, einem Wissenschaftler, dessen sängerische Karriere einst bei den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben begann. Die Koautoren suchte Professor Dr. Bernhard Richter, Leiter des Freiburger Instituts für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg, unter dem Aspekt aus, alle Aspekte abzudecken: Klassik, Rock, Pop, Musical, Gesangsmethodik, Musikakustik, Phoniatrie und Audiologie. So erhielt er einen übergeordneten Blick auf das Thema, dem vor nicht allzu langer Zeit noch viele konkrete wissenschaftliche Beweise fehlten – von welcher Seite auch immer es angegangen wurde. Heute gibt es die Möglichkeit, die Stimme zu visualisieren, zu verfolgen, was wirklich im Kehlkopf passiert, also Stimmforschung auf einem Niveau zu betreiben, von dem unsere Vorfahren nur träumen konnten.
„Die Stimme“ ist kein Buch nur für Spezialisten, nur für Wissenschaftler, nur für Audiologen, Ärzte, Studenten, Sprecherzieher, Gesangslehrer, Gesangsschüler usw. Für all die genannten Personen ist das Werk eben so wertvoll wie für jeden normalen Chorsänger, sofern er sich für sein ureigenes Instrument interessiert. Das beginnt sinnvollerweise mit einem historischen Rückblick auf das Altertum, die Renaissance, das 18. und 19. Jahrhundert und dem Siegeszug der Phoniatrie und Logopädie im 20. Jahrhundert. Rhetorik, also Sprechkunst, ist ja keine Erfindung unserer Zeit, sondern beginnt in der griechischen Antike. weiterlesen »


Neues Liederbuch der Initiative Singen kennt kein Alter

Johannes Pfeffer, 10.05.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chöre 50+, Chorliteratur / Medien, Gelesen, gehört, Kommentare geschlossen

Der Förderung des Singens mit älteren Menschen hat sich die Initiative Singen kennt kein Alter! verschrieben. Ziel von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Reclam und Carus ist es, mit Musik die Lebensqualität älterer und hochaltriger Menschen bzw. demenziell Erkrankter zu steigern. Dazu werden speziell auf die Zielgruppe ausgerichtete Materialien zur Verfügung gestellt. Zur Leipziger Buchmesse wird nun als zweite Publikation der Initiative das Liederbuch Spiel mir eine alte Melodie präsentiert. Es enthält bekannte Schlager der Zwanziger bis Fünfziger Jahre (Lili Marleen, Capri Fischer u. a.) sowie Volkslieder (Ännchen von Tharau, Kein schöner Land u. a.).

Bei der sorgfältig abgewogenen Liedauswahl konnten die Herausgeber Dieter Aisenbrey und Alfons Scheirle auf ihre langjährigen Erfahrungen in der musikalischen Arbeit mit älteren Menschen zurückgreifen. Das Liederbuch erscheint im Großdruck und in für ältere Stimmen geeigneten Tonlagen. Spiel mir eine alte Melodie ist eine Einladung an ältere Menschen, beim gemeinsamen Singen die Musik aus der Jugend wieder zu entdecken. Jeder Mensch lebt seit frühester Kindheit mit Musik. Sie bleibt auch dann im Alter ein verlässlicher Begleiter, wenn im Laufe eines längeren Lebens viel Liebgewonnenes abhanden gekommen ist und nahe stehende Menschen verloren gegangen sind. Mit der Musik kehren viele Erinnerungen aus vergangenen Lebensepochen zurück und helfen den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Vertraute Melodien können persönliche Erinnerungen an bestimmte Lebenssituationen hervorrufen und tragen dazu bei, das Wohlbefinden zu stärken und eine Brücke in die Gegenwart zu bauen. weiterlesen »


Wettbewerb für Chorportraits in der Neuen Musikzeitung

Johannes Pfeffer, 24.04.2013, Chöre 50+, Chorliteratur / Medien, Eltern-Kind-Musik, Frauenchöre, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, sonstige Chöre, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Foto: Martin Hufner, NMZ

Die neue musikzeitung (nmz) schreibt einen Wettbewerb für gelungene Chorportraits in Wort und Bild aus. Laienchöre und Vokalensembles aller Stilrichtungen sind eingeladen, einen Text und zwei Fotos einzureichen, die die Eigenarten und das Selbstverständnis ihres Chores anschaulich einfangen.

Die drei besten Einsendungen werden mit je 500,- Euro prämiert und in der nmz veröffentlicht, außerdem werden die Gewinner auf der chor.com in Dortmund vorgestellt.Dort bietet die nmz außerdem einen Workshop zum Thema „Wie sag ich’s meiner Zeitung? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Chöre“ an.

Schicken Sie Ihren Text (4.000 bis 6.000 Zeichen) und zwei druckfähige Fotos mit dem Stichwort „Chorportrait Wettbewerb“ bis 15. Juli per Mail an nmz@nmz.de oder per Post (Daten-CD) an: neue musikzeitung, Brunnstr. 23, 93053 Regensburg


Erfolgreiches Chormanagement – Ein Leitfaden

Johannes Pfeffer, 20.04.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorliteratur / Medien, Gelesen, gehört, Nachwuchsarbeit / Werbung, Vereinsführung, 3 Kommentare

Buchrezension

Das Umfeld, in dem Chöre agieren, ist im stetigen Wandel. Dabei treten Chöre in Kommunikation, Kooperation und Konkurrenz mit anderen Kultur- und Freizeitanbietern, Interessensvertretern, mit ihrem gesamten Umfeld. Diese Stakeholder nimmt Alexandra Jachim in ihrem kürzlich erschienenen Leitfaden „Erfolgreiches Chormanagement“ in den Blick.

Dies tut sie auf Grundlage der klassischen Kulturmarketinglehre, welche in einem ersten Teil des Buches kurz anhand verschiedener Autoren vorgestellt wird und damit die theoretischen Grundlagen für den Leitfaden geschaffen werden. Dadurch werden auch grob die Themen abgesteckt, welche für erfolgreiches Chormanagement notwendig sind. Der erste Teil dient ebenso der verständlichen Klärung von Begriffen, die immer wieder auftauchen, wie der der NPO, die Mission und Vision oder der zentrale Begriff der Stakeholder. Für die regelmäßige Verwendung auch als Nachschlagewerk sind das Stichwort und Literaturverzeichnis am Ende eine große Hilfe.

Im zweiten Teil geht der Leitfaden intensiv auf die Stakeholder, die Interessensgruppen, die Einfluss auf den Chor haben ein. Dabei arbeitet Jachim für zahlreiche Stakeholder deren spezifische Interessen und Verhaltenweisen heraus. Dies tut sie mit einer spürbaren Praxiserfahrung aber der notwendigen wissenschaftlichen Distanz. Die einzelnen Kapitel schließen daher jeweils mit einem grau hinterlegten Kasten, welcher zum Nachdenken über das eigene Ensemble anregt und kreative Ideen liefert. So gibt sie keine scheinbaren schnellen allgemeingültigen Lösungen, die ihr Erfolgsversprechen nicht halten können – wie es andere Autoren ähnlicher Werke tun – sondern sie zeigt individuelle Lösungswege auf. Diese müssen aber natürlich vom Chormanagement zu Ende gedacht und auch gegangen werden.

Eine Grundvoraussetzung für einen exzellenten Chor stellt Jachim regelmäßig heraus: Das beste Chormanagement und Kulturmarketing können nur erfolgreich sein, wenn die Qualität der künstlerischen Hervorbringung stimmt. Wer seinen Chor in ersterem, dem Chormanagement fit für die Zukunft machen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.

Auf einen Blick: weiterlesen »


Fotowettbewerb „Was ist Kultur“

Johannes Pfeffer, 18.04.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chöre 50+, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Eltern-Kind-Musik, Frauenchöre, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, sonstige Chöre, Kommentare geschlossen

Am 21. Mai feiern Künstler und Kulturinteressierte bundesweit den UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt. Von Flensburg bis Lörrach geben sie mit bunten Aktionen der kulturellen Vielfalt ein Gesicht. Wir wollen diese Vielfalt abbilden und schreiben deshalb einen Fotowettbewerb zum Aktionstag am 21. Mai aus. Die kulturelle Vielfalt, die im Fotowettbewerb zum Ausdruck kommt, wollen wir am 21. Mai vorstellen: Dann geben wir die Preisträger bekannt und stellen die originellsten und kreativsten Einreichungen vor. Auf kulturstimmen.de werden außerdem weitere Motive aus dem Wettbewerb als E-Card veröffentlicht.

Aufruf

Der 21. Mai ist der bundesweite Aktionstag zur kulturellen Vielfalt. Was bedeutet Kultur für Sie? Wie leben oder erleben Sie Kultur? Machen Sie mit bei unserem Fotowettbewerb zum Aktionstag. Zeigen Sie, wie vielfältig Kultur ist. Bei Genre und Motiv haben Sie freie Wahl: Gruppenbilder, Porträts, inszenierte Fotografie, Collagen oder Schnappschüsse, Fotos von Kunstwerken oder Kunstbesessenen, in Farbe oder Schwarz/Weiß – lassen Sie sich von der Vielfalt inspirieren.

Sie können sich am Wettbewerb mit bis zu drei Fotos beteiligen. Stimmen Sie außerdem über die Gewinner ab. Die zehn Fotos mit den meisten Stimmen erreichen die Endrunde. Eine Jury des Deutschen Kulturrats prämiert die drei originellsten Bildideen mit.

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Vocals on Air heute live ab 18 Uhr

Johannes Pfeffer, 18.04.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Kommentare geschlossen

In der Sendung „Vocals on Air“ am 18. April stellt Moderator Holger Frank Heimsch den CHORfilmtag der Chorjugend im Schwäbischen Chorverband vor. Dazu spricht er mit dem Arne Birkenstock, dem Regisseur des Filmes „Sound of Heimat„. Natürlich wird es auch original Musik zu hören geben.

Im Chorportrait stellen wir die Chorgemeinschaft Mössingen vor. Sie feiert in diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum. Im Interview erzählt die Vorsitzende über aktuelle Projekte, das Jubiläum und die Kinder- und Jugendchorarbeit.

Vocals on Air ist live zu hören am 18. April zwischzen 18 und 19 Uhr auf live.vocalsonair.de und auf UKM 88,6 im Raum Stuttgart. Den Podcast wird es im Anschluss auf vocalsonair.de zum nachhören geben.


Vocals on Air live am 4. April ab 18 Uhr

Johannes Pfeffer, 3.04.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Chorverband Johannes Kepler, Chorverband Zollernalb, Jugendchöre, Junge Chöre, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Und schon steht die zweite Sendung an. Am Donnerstag nach Ostern, dem 4. April, gibt es eine neue Ausgabe von Vocals on Air. Wie immer Donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf 88,6 im Raum Stuttgart und weltweit im Internet unter live.vocalsonair.de 

Gospelchor Balingen

Als Chor stellen wir in der Sendung am 4. April den Gospelchor Balingen vor.

Interkulturelle und Interreligiöse Chorprojekte

Die Internationale Bachakademie Stuttgart befindet sich im zweiten Jahr ihres dreijährigen Projektes „Trimum“. Nach den Konzerten des ersten Jahres wird in diesem Jahr in einer Chor- und einer Librettowerkstatt an verbindenden Elementen der drei abrahamitischen Religionen gearbeitet.

Die Chorvereinigung Weil der Stadt setzt mit dem Projekt „Sing mit“ bei den Jüngsten an. Im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN-KOMPETENZEN STÄRKEN gibt es eine musikalisches Kennenlernen unterschiedlicher Musikkulturen durch Gesang, Rhythmus und Tanz.


Halleluja! World Choir Games auf ARTE

Johannes Pfeffer, 31.03.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chorliteratur / Medien, Junge Chöre, Kommentare geschlossen

Der bilinguale Kultursender ARTE zeigt heute 17:03 Uhr die Dokumentation „Halleluja!“. Der Film begleitet den Gospelchor Rejoice aus Langenberg bei Gütersloh bei ihren Vorbereitungen und der Teilnahme an den World Choir Games 2012. Diese fanden im amerikanischen Cincinnati statt.  Die World Choir Games finden alle zwei Jahre an einem andere Ort statt, organisiert werden sie von Interkultur. Zwei Jahre hat das Fernsehteam den Laienchor bei den Vorbereitungen, zahlreichen Extraproben und Sprachcoachings begleitet. Ob sich die Mühen gelohnt haben?

Einen kurzen Ausschnitt gibt es auf der Internetseite von ARTE zu sehen.


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