SCV Aktuell

Chorfestival in Neckarwestheim

Bura, 9.11.2007, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Kommentare geschlossen

Chorgesang kann so jung sein. Wie jung, das zeigte das Chor-Festival in der Neckarwestheimer Reblandhalle. Vier Stunden lang präsentierten sieben Sangesgemeinschaften mit zusammen 150 Sängern ein erfrischendes Repertoire. Mit von der Partie waren vier Ensembles aus dem Landkreis Ludwigsburg. weiterlesen »


2. Wertungssingen im Sängerkreis Mittlerer Neckar e.V.

Bura, 9.11.2007, Sängerkreis Mittlerer Neckar, Kommentare geschlossen

Von Gospel bis Schlafgesang reicht die Palette

Der Sängerkreis Mittlerer Neckar veranstaltete mit dem Chorverband Friedrich Schiller in Ingersheim ein Wertungssingen. Fünf junge Chöre stellten sich unter dem Konzerttitel ,,Pop und mehr“ der Bewertung einer unabhängigen Jury.

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Erstes Wertungssingen im COE war ein Erfolg

Ursula Wagner, 9.11.2007, Chorverband Otto Elben, Gaue und Verbände, 1 Kommentar

Es gab nur Gewinner

Am 14.Oktober 2007 fand in Nufringen das erste Wertungsingen des Chorverbandes Otto-Elben statt. Schon zeitig reisten die Chöre an, um dort in der Wiesengrundhalle ihre über Wochen einstudierten Lieder vor einem interessierten Publikum und den Juroren, dem Musikprofessor Dr. Wilfried Fischer und dem stellvertretenden Bundeschorleiter des Schwäbischen
Sängerbundes, Marcel Dreiling, vorzutragen. Die fünf teilnehmenden Chöre hatten durchweg anspruchsvolle Chorliteratur gewählt. Neben alter Chormusik wurden auch zeitgenössische Komponisten gewählt. Durch das Auswendigsingen vieler Chöre war der Kontakt zum Chorleiter immer gewährleistet und es konnte ein lebendiges Miteinander entstehen. Die Juroren gaben den Chören und den Chorleitern wichtige Impulse zur Stärkung und Verbesserung der Chorarbeit mit. Dieses zielgerichtete Arbeiten mit den Chören ermöglicht besondere Leistungen bezüglich der gewählten anspruchsvollen Literatur, der auswendigen Vortragsweise und dem Prozess des intensiven Vorbereitens. Das Urteil der Jury: Jeder Chor geht als „Gewinner“ aus diesem Verfahren, weil er die besondere Herausforderung suchte und an dieser Aufgabe gewachsen ist. (Quelle Gäubote)


Chorverband überbringt FELIX-Plakette

Hass, 8.11.2007, Chorverband Friedrich Schiller, Kommentare geschlossen

Der Kindergarten „Pusteblume“ in Ludwigsburg Poppenweiler erhielt am 05.11.2007 aus den Händen der Chorverbands Präsidentin Frau Anita Gnann-Hass und Frau Larissa Schwarzenberger, die zur Zeit die Betreuung der Kinder- und Jugendchöre im Chorverband übernommen hat, die FELIX-Plakette. Dies ist die erste von 3 Plaketten, die dieses Jahr nochüberreicht werden sollen. Frau Katja Schwab, Leiterin des Kindergarten, nahm diese in Empfang.Im Kindergarten „Pusteblume“, so Frau Schwab, werde täglich gesungen. Das Repertoire im Kindergarten ist so weitreichend, dass auch Lieder ausanderen Kulturen gesungen werden.


Chorpraxis des Sängergaues Ulm

Gertrud Schure, 8.11.2007, Chorverband Ulm, Gaue und Verbände, Veranstaltungen, 3 Kommentare

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Liederkranz Ochsenhausen auf Konzertreise in Kroatien

Schmidt, 7.11.2007, Oberschwäbischer Chorverband, Singen und Stimme, 1 Kommentar

Pula, die größte Stadt der Halbinsel Istrien im Nordwesten Kroatiens, war das Ziel einer fünftägigen Konzertreise des Liederkranz Ochsenhausen.

Die Illyrer, die Römer, die Venezianer und die Habsburger waren alle schon in der 3.000 Jahre alten Stadt Pula und nun in den Herbstferien auch der Liederkranz Ochsenhausen.

Mit Hilfe des Gastgebers Slavko Pavic wurde das Besondere des Landes und die Freundlichkeit der Leute kennen gelernt. Neben all der Kunst, den leuchtenden Herbstfarben, dem Insellabyrinth auf dem Meer und der Verbindung mit den Menschen vor Ort durch die Musik, gab es drei Höhepunkte auf der Konzertreise: weiterlesen »


Singen 11-2007, Editorial des SSB-Präsidenten Dr. Lorenz Menz

Wolfgang Layer, 4.11.2007, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Liebe Sängerinnen und Sänger, wir reden in unseren Chören und Vereinen viel über unsere Probleme. Wir sollten noch mehr über unsere Chancen reden. Zumal jammern nicht weiter hilft. 

Eine der größten Chancen für eine erfolgreiche Arbeit sehe ich in der Kooperation mit anderen. Wir müssen uns mit Musikgruppen, Sportgruppen, Tanzgruppen etc. zusammen tun, müssen Kräfte bündeln, müssen neue Spielfelder entdecken um stärker, vielfältiger und ideenreicher zu werden. Vor allem aber, um unsere Angebote in andere Gruppen und Institutionen hinein zu tragen und um uns von dort neue Anregungen zu holen. Kooperation ist auch ein Hauptthema dieses Heftes. Die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit sind zahlreich. Sie reichen vom Kindergarten bis zum Seniorenzentrum, vom einmaligen Projekt zur Dauerkooperation. In der Zusammenarbeit z.B. mit anderen Laienmusikverbänden, mit Musikschulen, mit Instrumentalgruppen stehen wir vielfach noch ganz am Anfang. 

Für besonders wichtig halte ich den Kontakt mit den Schulen. Viel zu wenig haben wir bisher erkannt, was sich durch die Entwicklung zur Ganztagesbetreuung und durch den Aufbau von Ganztagesschulen verändert. Hier wird die freie Zeit der jungen Menschen neu verteilt. Was an Schulzeit zuwächst, bricht an Vereinszeit weg. Unsere Chance ist, die Kooperation Verein – Schule zu intensivieren und dort, wo sie noch gar nicht besteht, zu versuchen. Meine dringende Bitte ist: Sprechen Sie in Ihren Chören und Vereinen darüber. Haben Sie den Mut, auf Kindergärten, Schulen und andere Vereine zuzugehen. Riskieren Sie auch, dass nicht alle Türen aufgehen. Aber jede Türe, die sich auftut, öffnet auch einen Weg in die Zukunft. Und das Reden über neue Chancen ist befriedigender als das Bejammern alter Probleme. Einer oder eine allein wird es nicht schaffen, aber zusammen schaffen wir es. Und lernen wir von gelungenen Beispielen, von denen auch in diesem Heft immer wieder die Rede ist. Nutzen Sie auch unsere Kooperationsbeauftragten und Felix-Beautragten in den Gauen und Chorverbänden, die Sie gerne unterstützen. Die Adressen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle. 

Ich wünsche Ihnen Mut, Ausdauer und Erfolg zur Kooperation mit anderen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dr. Lorenz Menz, Präsident


Joseph Haydn – Die Schöpfung

Edeltraud Schurr, 1.11.2007, Chorverband Friedrich Silcher, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Philharmonischer Chor Fellbach

Joseph Haydn – Die Schöpfung

Jedem dürfte der biblische Text der Erschaffung der Welt bekannt sein – wenigstens in den berühmten Anfangszeilen „und die Erde, war ohne Form und leer“ – was im hebräischen Urtext heißt „Tohuwabohu“ (… so ist auch dieses Fremdwort erläutert) in welches die ordnende Hand Gottes eingreift.

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Gefühl pur mit Gänsehautfeeling

Wolfgang Layer, 1.11.2007, Chorverband Karl-Pfaff, Gaue und Verbände, Kommentare geschlossen

meetsjazz.jpgDer junge Chor in.takt aus Köngen präsentierte das facettenreiche Programm „Chor meets Jazz and more“ in der ausverkauften Eintrachthalle

Nichts Grobes verlässt eine Manufaktur – Chorleiter Eberhard Klotz hauchte dem jungen Chor in.takt eine feingliedrige, sensible und filigrane Note ein. Ja, „Jazz and more“ war der Rahmen dieses Konzertes –  es war Gefühl pur, es war Gänsehaut-Feeling, es war die pure Leidenschaft und Liebe zum Gesang und zur Musik. Der Chor ging mit Volldampf voraus und die Band Volles Quartett aus Esslingen folgte. Es ist die Stimme, es ist der Ton, der Tonfall, der die Atmosphäre schafft. Dann ein Halt, der Zug stoppte und ein choreigenes Frauen-Quintett inszenierte die Liebeserklärung eines Mannes an seine Frau auf eine so feinfühlige Weise, dass sich das ganze Publikum als diese eine Frau fühlen durfte. Das Licht erlischt. Der Zug fährt durch einen Tunnel. Die Sängerinnen und Sänger erleuchteten vor und auf der Bühne die Szenerie mit Kerzen und der sinnliche Song schwebte durch die Eintrachthalle. Das Publikum, es war gefesselt. Gänsehaut-Feeling machte sich breit. Die Solis aus den eigenen Reihen markierten stimmungsvolle Höhenpunkte. Harmonisch und ausgewogen waren die Stimmen, die Klänge und die Inszenierung war lebendig, der Ruf nach einer Zugabe ein muss – eben Gefühl pur. http://www.chorgemeinschaft-koengen.de/Von Jochen Leibfarth  


Ehrenamt – Nachgebessert

Sigi Bütefisch, 30.10.2007, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Wer ehrenamtlich arbeitet, kann dafür rückwirkend ab 1. Januar 2007 bis zu 500 Euro steuerfrei bekommen. Damit hat der Bundestag den ursprünglich geplanten Betrag von 300 Euro erhöht. Er wird nicht erst – wie zuvor geplant – von der Steuerschuld abgezogen, sondern kann direkt steuerfrei vereinnahmt werden. Die steuerfreie Pauschale erhalten Ehrenamtler, die in gemeinnützigen, mildtätigen oder krichlichen Bereichen arbeiten, zum Beispiel als Vereinsvorstand oder sonstige Helfer. Allerdings soll es den Steuerbonus nicht zusätzlich zur sogenannten Übungsleiterpauschale geben, die von 1848 Euro auf 2100 Euro steigen soll.

(Quelle: Stiftung Warentest, Ausgabe 10/2007)

Aktuelle Informationen über Vereinsführung erhalten Sie beim WRS Verlag.


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