August 2014

Wie setze ich im Chor eine Beschallungsanlage ein?

Johannes Pfeffer, 19.08.2014, Chorpraxis, Singen und Stimme, Veranstaltungen, 1 Kommentar

Die Konzerte vieler Vereine werden immer aufwendiger und bühnentechnisch ausgeklügelter. Dazu gehört mehr denn je der Einsatz großartiger Beschallungsanlagen auf. Sei es um in großen und schlechttragenden Turnhallen überhaupt gehört zu werden, oder um gegen eine Rockband durchzukommen.

Im folgenden haben wir für Sie einiges Wissenswertes und Tipps zum Thema Beschallung zusammengestellt.

Beschallung, wozu eigentlich?

Eine Beschallung wird immer dann notwendig, wenn die Gefahr besteht, dass der Chorauftritt aufgrund der akkustischen Situation (sehr großer Raum, schlecht klingender Raum, laute Umweltgeräusche) nicht beim Publikum zu hören ist. Eine Beschallungsanlage kann auch einzelne Solisten oder Instrumente hervorheben um diese präsenter im Raum zu machen. Desweiteren können über die Beschallungsanlage Effekte eingesetzt werden oder Einspielungen gemacht werden. Auch für Ansagen ist eine Anlage von Vorteil.

Technische Grundlage

Jede Beschallungsanlage besteht in den Grundzügen aus drei Teilen, es sind dies:

  1. Signalabnahme und Umwandlung (Mikrofon)
  2. Signalbearbeitung und -verstärkung (Mischpult, Endstufe)
  3. Signalausgabe (Lautsprecher)

Der Chorgesang wird vom Mikrofon in ein elektrisches Signal umgewandelt und durchläuft die Anlage in dieser Reihenfolge.

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