Dezember 2019

So war … das Jahr 2019 & wird das Jahr 2020 im SCV

Vocals On Air, 30.12.2019, Chorgattung, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

Chorfest auf der BUGA, Chorwettbewerb, Profilschärfung, Silcher-Museum & Regionalstärkung – das alles waren Themen des Jahres 2019, die der Schwäbische Chorverband bearbeitet hat. 2020 wird weiter an der Entwicklung des Verbandes und seiner Regionalverbände gearbeitet. In Vocals on Air sprechen Präsident Dr. Jörg Schmidt und Musikdirektor Marcel Dreiling über ihre Highlights im SCV, aber auch über die Projekte 2020.

Redaktion & Moderation: Holger Frank Heimsch

Mehr Podcasts unter www.vocalsonair.de


Bob Chilcott an der Landesmusikakademie Baden-Württemberg

Annabell Thiel, 21.12.2019, Chorpraxis, Fortbildungen, Nachwuchsarbeit / Werbung, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Die englische Presse nennt ihn „Contemporary hero of British choral music“- Bob Chilcott, Gründer und Sänger der berühmten „King’s Singers“, kommt vom 30.4. – 3.5. 2020 an die Landesmusikakademie Baden-Württemberg nach Ochsenhausen und gibt einen Überblick über seine Werke für Kinder- und Jugendchor.

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Vereinsheime gesucht 

Annabell Thiel, 16.12.2019, Chorpraxis, Singen und Stimme, Kommentare schreiben

Der Schwäbische Chorverband möchte sich in nächster Zeit mit dem Thema Vereinsheime – Herausforderungen und Fördermöglichkeiten – befassen.

Hierzu sind wir auf der Suche nach Vereinen, die eigene Räumlichkeiten besitzen und bereit sind mit uns darüber zu sprechen. Vereinsheimbesitzer melden sich bei Johannes Pfeffer, info@pro-stimme.de, Tel: 0711 1842218-0


Noch bis 15.12. bewerben: Musiklotsenausbildung 2020 

Annabell Thiel, 8.12.2019, Chorjugend im SCV, Chorpraxis, Themen, Vereinsführung, Kommentare schreiben

© ProStimme / Canva

Machen Sie Jugendliche fit für den Verein. Eine gute Ausbildung ist die beste Grundlage für erfolgreiche Chor- und Vereinsarbeit. In Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) bietet die Landesmusikjugend musikbegeisterten Schülerinnen und Schülern der Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen im Alter von 12 bis 15 Jahren einen 5-tägigen Kompaktkurs an, der den Jugendlichen ermöglicht, verschiedenste Erfahrungen aus dem Bereich der Musik zu sammeln und fachliche Kompetenzen zu entwickeln.

Die ausgebildeten Musiklotsinnen und Musiklotsen sollen sich nach der Ausbildung in ihren Schulen eigenverantwortlich im musikalischen Bereich einbringen und die musikalische Arbeit der Musiklehrerinnen und Musiklehrer unterstützen. Auch ein Engagement in einem Verein ist möglich und wünschenswert. Die Ausbildung endet mit einer Lernstandskontrolle. Im Rahmen einer Abschlussfeier erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport.

Der nächste Kurs in Verantwortung des SCV findet in der Woche vom 17. bis 21. Februar 2020 in Kooperation mit dem Deutschen Harmonika Verband (DHV) in der Jugendherberge in Bad Urach statt.

Die Anmeldefrist wurde noch bis zum 15. Dezember 2019 verlängert.

Weitere Informationen zur Ausbildung hier.


Bund unterstützt Deutsches Chorzentrum in Neukölln mit 5,9 Mio. Euro

Annabell Thiel, 2.12.2019, Gelesen, gehört, Nachwuchsarbeit / Werbung, Themen, Kommentare schreiben

© Deutscher Chorverband

Der Haushaltausschuss des Deutschen Bundestages hat in der vergangenen Nacht beschlossen, dass der Deutsche Chorverband e.V. für den Bau des Deutschen Chorzentrums 5,9 Millionen Euro erhält. Der Deutsche Chorverband errichtet mit Unterstützung des Bundes und des Landes Berlin das Deutsche Chorzentrum in Berlin am Standort KarlMarx-Straße 145.

Vom Deutschen Bundestag wurde 2018 eine Förderung des ersten Bauabschnitts von Ausbau und Sanierung des historischen Bestandsgebäudes über 1,3 Mio. Euro beschlossen. Nun gibt der Bund in 2020 ganze 4 Mio. Euro und im Folgejahr 1,9 Mio. Euro hinzu. Der Deutsche Chorverband muss dazu Mittel in gleicher Höhe beisteuern. Dies gelingt ihm durch Eigenmittel, einem Kredit bei der Berliner Sparkasse, Mitteln der Lotto-Stiftung sowie des Landes Berlin im Rahmen der Kita-Förderung.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel: “In Neukölln ist viel in Bewegung. Gerade die Kunst- und Kulturszene ist so lebendig und vielfältig wie nie. Das Deutsche Chorzentrum, das im Herz von Neukölln entsteht, ist eine Bereicherung für den Bezirk und seine Menschen. Ich freue mich sehr über die Unterstützung des Bundestags, mit der dieses in Deutschland einmalige Projekt möglich wird.”

Auch der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu, der sich intensiv für die Unterstützung des Chorzentrums durch den Bundestag eingesetzt hat, freut sich über den Erfolg: “Berlin ist Hauptstadt und internationales Aushängeschild Deutschlands. Da ist es folgerichtig, dass Berliner Kultur auch mit Mitteln des Bundes unterstützt wird. Ich freue mich sehr, dass Neukölln davon profitiert und im Bezirk nun ein Leuchtturm der Chorkultur entstehen wird.”

Das Deutsche Chorzentrum wird betrieben vom Deutschen Chorverband und integriert Partner und Institutionen aus den verschiedenen Bereichen der Deutschen und Berliner Chor- und Vokalmusikszene. Es hat zur Aufgabe, das chorische Singen umfassend und bundesweit zu fördern.

Künftige Nutzer werden der Deutsche Chorverband, der Chorverband Berlin und der Landesmusikrat Berlin, das Education-Programm der Berliner Philharmoniker (u. a. Vokalhelden) und ein Musikkindergarten in freier Trägerschaft sein. Alle Genannten sind gemeinnützige Institutionen und erfahren durch das entstehende Deutsche Chorzentrum eine langfristige Standort- und Planungssicherheit (25 Jahre Zweckbindung).


Bund und Land fördern „Regionalmanager/innen Kultur“

Annabell Thiel, 21.11.2019, Chorpraxis, Gelesen, gehört, Singen und Stimme, Themen, Vereinsführung, Kommentare schreiben

Kulturentwicklung in den Regionen verankern: „Regionalmanger/innen Kultur“ werden von Bund und Land gefördert. Darüber freut sich Kunststaatssekretärin Petra Olschowski: „Regionalmanagerinnen und -manager sind starke Fürsprecher für die Kultur – sie vernetzen, beraten Akteure und stärken das kulturelle Leben.“ Die Landkreise Hohenlohe, Ostalb, Rems-Murr, Reutlingen, Waldshut und die KulturRegion Karlsruhe erhalten Zuschlag.

Fünf Landkreise und eine Region starten das von Bund und Land finanzierte Pilotprojekt „Regionalmanager/innen Kultur“: Ziel des gemeinsamen Pilotprojektes der „Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb“, des Programms „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ der Kulturstiftung des Bundes sowie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ist es, die Kompetenz von Landkreisen und kommunalen Verbünden für die regionale Kulturentwicklung zu stärken. Bis zum Jahr 2023 werden in den Landkreise Hohenlohe, Ostalb, Rems-Murr, Reutlingen und Waldshut und in der KulturRegion Karlsruhe professionelle Ansprechpartnerinnen und -partner sowie Impulsgeber für die regionale Kulturarbeit etabliert.

Fürsprecher für die Kultur in der Region

„Im TRAFO-Projekt und im Dialog ‚Kulturpolitik für die Zukunft‘ wurde immer wieder der Wunsch nach Experten, die Akteure vernetzen, beraten, qualifizieren und auch die engagierten Kulturschaffenden im Ehrenamt unterstützen“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Freitag (15. November) in Stuttgart. „Mit den Regionalmanagern etablieren wir starke Fürsprecher für die Kultur in den Regionen. Sie sind wichtig, um die Akteure aus Politik, Verwaltung und Kultur zusammenzubringen, damit über das Netzwerk und durch neue Kooperationen das kulturelle Leben gestärkt wird. Mit dem Programm haben wir einen Nerv in vielen Regionen getroffen. Ich freue mich sehr, dass sich so viele Landkreise und kommunale Verbünde beworben haben. Sie zeigen damit Verantwortung für das kulturelle Leben in ihrer Region.“ Für die Entwicklung und Verankerung der „Regionalmanager/innen Kultur“ und den Erfahrungsaustausch der beteiligten Regionen stehen bis zum Jahr 2023 insgesamt bis zu 720.000 Euro zur Verfügung. Das Projekt startet in den Landkreisen Hohenlohe, Ostalb, Rems-Murr, Reutlingen und Waldshut sowie in der KulturRegion Karlsruhe. An dem Auswahlprozess waren Vertreterinnen und Vertreter des Programms „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ der Kulturstiftung des Bundes, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg sowie eine externe Expertin beteiligt.

Lernende Kulturregion Schwäbische Alb

Das Projekt „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ begleitet ausgewählte Kultureinrichtungen dabei, ein zeitgemäßes und identitätsstiftendes Kulturangebot vor Ort zu entwickeln und ihre Einrichtungen langfristig zu verändern. Im Verlauf des Projektes ist deutlich geworden, dass es für einen positiven und nachhaltigen Veränderungsprozess neben engagierten Kulturakteuren einen kompetenten Kulturmanager auf Ebene des Landkreises braucht, der Impulsgeber ist und die regionale Kulturentwicklung verantwortet. Als „Zwischenraummanager“, der zwischen Verwaltung und Kultur vermitteln kann, bietet er für die Kulturakteure in ländlichen Räumen eine erhebliche Unterstützung ihrer Arbeit. Er kann bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln unterstützen, die Akteure in der Region vernetzen, ehrenamtliche Vereine und Initiativen bei ihrer praktischen Arbeit entlasten oder gezielt Fördermittel für die Region einwerben.

TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel
Mit „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ hat die Kulturstiftung des Bundes ein Programm initiiert, das ländliche Regionen in ganz Deutschland dabei unterstützt, ihre Kulturinstitutionen für neue Aufgaben zu öffnen. TRAFO fördert langfristige Veränderungsprozesse öffentlicher Kultureinrichtungen, die auf eine gesellschaftliche Herausforderung in ihrer Region reagieren und ein neues Selbstverständnis ihrer Aufgaben entwickeln möchten. Das Programm will dazu beitragen, die Bedeutung der Kultur vor Ort in der öffentlichen Wahrnehmung und die kulturpolitischen Strukturen in den Kommunen und Landkreisen dauerhaft zu stärken.

Die Kulturstiftung des Bundes stellt für TRAFO insgesamt Mittel in Höhe von 22,8 Millionen Euro bereit. Vonseiten der Ministerien, Landkreise und Kommunen erhalten die beteiligten Regionen eine Kofinanzierung. Darüber hinaus stellen sie Personal der Kommunal- oder Kreisverwaltungen zur Mitarbeit in den TRAFO-Projekten frei.

 


Lichtdesign im Chor : ein Interview mit Fabio Gatto

Vocals On Air, 18.09.2019, Chorgattung, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben

Nicht nur auf den richtigen Ton kommt es bei einem Konzert an, sondern auch auf das richtige Licht. Viele Chöre und A cappella Bands haben heute richtige Lichtdesigner am Werk und pimpen damit ihre gesangliche Show auf. Fabio Gatto ist Lichtdesigner bei der A cappella-Band On Air. Er sprach mit Vocals On Air-Redakteur Holger Frank Heimsch über das richtige Licht für den perfekten Chorauftritt.

Vocals On Air – Zum Nachhören unter www.vocalsonair.de


Chor-News vom 5.9.2019

Vocals On Air, 6.09.2019, Chorgattung, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Themen, Kommentare schreiben


Die aktuellen Themen:

  • chor.com und Schwäbischer Chorverband in Hannover
  • Seminar für Singeleitung in Senioren- und Pflegeheimen
  • Volksliedergeschichten aus Baden-Württemberg im Fruchtkasten Stuttgart
  • Forderung: Freifahrten in Bus und Bahnen für ehrenamtlich engagierte Menschen

Vocals On Air – Zum Nachhören unter www.vocalsonair.de


Fallakte Weihnachtsoratorium

Vocals On Air, 10.12.2018, Chorgattung, Gaue und Verbände, Gelesen, gehört, Singen und Stimme, Themen, Kommentare geschlossen

Gerade jetzt besinnen wir uns gerne, auf so manch lang gepflegte Tradition, auch musikalisch. Vor 260 Jahren gelang Johann Sebastian Bach einer der bis heute größten Hits der Weihnachtszeit. Das Weihnachtsoratorium hat echten Kultstatus erreicht. Es dürfte wohl eines der bekanntesten und ausführlichsten Geburtstagsständchen der Welt sein. Jesus Christus und seine Ankunft auf der Erde werden in 6 Kantaten gefeiert. Heute klingt das Weihnachtsoratorium durch die Kirchen und Konzertsäle der Welt, allerdings schon vor dem eigentlichen Geburtstag am 24. Dezember. Historisch gesehen ist das nicht korrekt. Annabell Thiel aus der Vocals On Air-Redaktion hat sich auf Spurensuche begeben und lüftet das gut gehütete Geheimnis des Weihnachtsoratoriums.

Moderation & Redaktion: Katrin Heimsch, Holger Frank Heimsch

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Lieder über den Nikolaus und den Weihnachtsmann

Vocals On Air, 6.12.2018, Chorgattung, Gaue und Verbände, Gelesen, gehört, Singen und Stimme, Themen, Kommentare geschlossen

Am 6. Dezember kommt bekanntlich der Nikolaus zu uns uns füllt den Teller oder den Stiefel. Oder er bringt seinen Kollegen Knecht Ruprecht mit, der einem die Rute schenkt. Und dann ist da auch noch der Weihnachtsmann, der Geschenke bringt. Wer kommt wann, wer bringt was und warum verwechselt man die Herren alle? Moderatorin Katrin Heimsch hat sich mit der Geschichte der beiden Männer beschäftigt und auch noch passenden Lieder gesucht.

Moderation & Redaktion: Katrin Heimsch, Holger Frank Heimsch

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