Singen und Stimme Aktuell des Schwäbischen Chorverbandes

Der Weblog des Schwäbischen Chorverbandes

Die Stimme. Das Standardwerk von Bernhard Richter

Bernhard Richter
Die Stimme
Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung

Henschel Verlag, 224 Seiten, ca. 100 s/w Abbildungen und Notenbeispiele, EUR 29.90

So sehen Standardwerke aus. Was für ein Buch! Geschrieben und herausgegeben von einem Mediziner, der auch Künstler ist, einem Wissenschaftler, dessen sängerische Karriere einst bei den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben begann. Die Koautoren suchte Professor Dr. Bernhard Richter, Leiter des Freiburger Instituts für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg, unter dem Aspekt aus, alle Aspekte abzudecken: Klassik, Rock, Pop, Musical, Gesangsmethodik, Musikakustik, Phoniatrie und Audiologie. So erhielt er einen übergeordneten Blick auf das Thema, dem vor nicht allzu langer Zeit noch viele konkrete wissenschaftliche Beweise fehlten – von welcher Seite auch immer es angegangen wurde. Heute gibt es die Möglichkeit, die Stimme zu visualisieren, zu verfolgen, was wirklich im Kehlkopf passiert, also Stimmforschung auf einem Niveau zu betreiben, von dem unsere Vorfahren nur träumen konnten.
„Die Stimme“ ist kein Buch nur für Spezialisten, nur für Wissenschaftler, nur für Audiologen, Ärzte, Studenten, Sprecherzieher, Gesangslehrer, Gesangsschüler usw. Für all die genannten Personen ist das Werk eben so wertvoll wie für jeden normalen Chorsänger, sofern er sich für sein ureigenes Instrument interessiert. Das beginnt sinnvollerweise mit einem historischen Rückblick auf das Altertum, die Renaissance, das 18. und 19. Jahrhundert und dem Siegeszug der Phoniatrie und Logopädie im 20. Jahrhundert. Rhetorik, also Sprechkunst, ist ja keine Erfindung unserer Zeit, sondern beginnt in der griechischen Antike. Den ganzen Beitrag lesen »

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Neues Liederbuch der Initiative Singen kennt kein Alter

Der Förderung des Singens mit älteren Menschen hat sich die Initiative Singen kennt kein Alter! verschrieben. Ziel von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Reclam und Carus ist es, mit Musik die Lebensqualität älterer und hochaltriger Menschen bzw. demenziell Erkrankter zu steigern. Dazu werden speziell auf die Zielgruppe ausgerichtete Materialien zur Verfügung gestellt. Zur Leipziger Buchmesse wird nun als zweite Publikation der Initiative das Liederbuch Spiel mir eine alte Melodie präsentiert. Es enthält bekannte Schlager der Zwanziger bis Fünfziger Jahre (Lili Marleen, Capri Fischer u. a.) sowie Volkslieder (Ännchen von Tharau, Kein schöner Land u. a.).

Bei der sorgfältig abgewogenen Liedauswahl konnten die Herausgeber Dieter Aisenbrey und Alfons Scheirle auf ihre langjährigen Erfahrungen in der musikalischen Arbeit mit älteren Menschen zurückgreifen. Das Liederbuch erscheint im Großdruck und in für ältere Stimmen geeigneten Tonlagen. Spiel mir eine alte Melodie ist eine Einladung an ältere Menschen, beim gemeinsamen Singen die Musik aus der Jugend wieder zu entdecken. Jeder Mensch lebt seit frühester Kindheit mit Musik. Sie bleibt auch dann im Alter ein verlässlicher Begleiter, wenn im Laufe eines längeren Lebens viel Liebgewonnenes abhanden gekommen ist und nahe stehende Menschen verloren gegangen sind. Mit der Musik kehren viele Erinnerungen aus vergangenen Lebensepochen zurück und helfen den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Vertraute Melodien können persönliche Erinnerungen an bestimmte Lebenssituationen hervorrufen und tragen dazu bei, das Wohlbefinden zu stärken und eine Brücke in die Gegenwart zu bauen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Singende Männer in Vocals on Air am 2. Mai

In der Sendung “Vocals on Air” am 2. Mai 2013 ab 18 Uhr dreht sich alles rund um singende Männer. Studiogast zu diesem Thema ist Johannes Wollasch. Er ist Sänger und Manager der A-Capella-Band vorlaut. Vorlaut sind fünf junge Männer, die selbst im Knabenchor Capella Vocalis in Reutlingen ihre Gesangskarriere begannen. Mit Johannes Wollasch spricht der Moderator Holger Frank Heimsch über diese Zeit, über A-Capella-Bands und wie das Management eines solchen Ensembles gelingt.

Im Chorportrait stellen wir die Stuttgarter Hymnus Chorknaben aus Stuttgart vor und sprechen mit dem Chorleiter Rainer Johannes Homburg.
Dazu gibt es einen Medientipp zum Chormanagement und natürlich wieder die Chor-News mit aktuellen Informationen aus der Chorszene.

Vocals on Air am 2. Mai um 18 Uhr auf live.vocalsonair.de oder im Raum Stuttgart unter UKM 88,6.

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Wettbewerb für Chorportraits in der Neuen Musikzeitung

Foto: Martin Hufner, NMZ

Die neue musikzeitung (nmz) schreibt einen Wettbewerb für gelungene Chorportraits in Wort und Bild aus. Laienchöre und Vokalensembles aller Stilrichtungen sind eingeladen, einen Text und zwei Fotos einzureichen, die die Eigenarten und das Selbstverständnis ihres Chores anschaulich einfangen.

Die drei besten Einsendungen werden mit je 500,- Euro prämiert und in der nmz veröffentlicht, außerdem werden die Gewinner auf der chor.com in Dortmund vorgestellt.Dort bietet die nmz außerdem einen Workshop zum Thema “Wie sag ich’s meiner Zeitung? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Chöre” an.

Schicken Sie Ihren Text (4.000 bis 6.000 Zeichen) und zwei druckfähige Fotos mit dem Stichwort “Chorportrait Wettbewerb” bis 15. Juli per Mail an nmz@nmz.de oder per Post (Daten-CD) an: neue musikzeitung, Brunnstr. 23, 93053 Regensburg

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Erfolgreiches Chormanagement – Ein Leitfaden

Buchrezension

Das Umfeld, in dem Chöre agieren, ist im stetigen Wandel. Dabei treten Chöre in Kommunikation, Kooperation und Konkurrenz mit anderen Kultur- und Freizeitanbietern, Interessensvertretern, mit ihrem gesamten Umfeld. Diese Stakeholder nimmt Alexandra Jachim in ihrem kürzlich erschienenen Leitfaden „Erfolgreiches Chormanagement“ in den Blick.

Dies tut sie auf Grundlage der klassischen Kulturmarketinglehre, welche in einem ersten Teil des Buches kurz anhand verschiedener Autoren vorgestellt wird und damit die theoretischen Grundlagen für den Leitfaden geschaffen werden. Dadurch werden auch grob die Themen abgesteckt, welche für erfolgreiches Chormanagement notwendig sind. Der erste Teil dient ebenso der verständlichen Klärung von Begriffen, die immer wieder auftauchen, wie der der NPO, die Mission und Vision oder der zentrale Begriff der Stakeholder. Für die regelmäßige Verwendung auch als Nachschlagewerk sind das Stichwort und Literaturverzeichnis am Ende eine große Hilfe.

Im zweiten Teil geht der Leitfaden intensiv auf die Stakeholder, die Interessensgruppen, die Einfluss auf den Chor haben ein. Dabei arbeitet Jachim für zahlreiche Stakeholder deren spezifische Interessen und Verhaltenweisen heraus. Dies tut sie mit einer spürbaren Praxiserfahrung aber der notwendigen wissenschaftlichen Distanz. Die einzelnen Kapitel schließen daher jeweils mit einem grau hinterlegten Kasten, welcher zum Nachdenken über das eigene Ensemble anregt und kreative Ideen liefert. So gibt sie keine scheinbaren schnellen allgemeingültigen Lösungen, die ihr Erfolgsversprechen nicht halten können – wie es andere Autoren ähnlicher Werke tun – sondern sie zeigt individuelle Lösungswege auf. Diese müssen aber natürlich vom Chormanagement zu Ende gedacht und auch gegangen werden.

Eine Grundvoraussetzung für einen exzellenten Chor stellt Jachim regelmäßig heraus: Das beste Chormanagement und Kulturmarketing können nur erfolgreich sein, wenn die Qualität der künstlerischen Hervorbringung stimmt. Wer seinen Chor in ersterem, dem Chormanagement fit für die Zukunft machen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.

Auf einen Blick: Den ganzen Beitrag lesen »

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Endspurt im Kompositionswettbewerb zur chor.com

Der Deutsche Chorverband und Helbling haben zur chor.com 2013 zum zweiten Mal einen Kompositionswettbewerb ausgeschrieben. Anders als beim letzten Mal, ist die Wahl der Chorgattung frei. Einzige Voraussetzung ist, die Kompositionen müssen mit dem Thema “Advent und Weihnachten” in Verbindung stehen. Die Siegerkompositionen werden vom Helbling Verlag in Noten und CD verlegt. Die Teilnehmer erhalten dafür ein Teilnehmerticket im Wert von 250€. Den ersten drei Plätzen winkt zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.000€.

Der Einsendeschluss wurde bis zum 15. März 2013 verlängert.

Die vollständigen Teilnahmebedingungen stehen unter http://www.chor.com/kompositionswettbewerb

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Es ist angerichtet – Die Fortbildungsbroschüre der etwas anderen Art

„Aus 3 mach 1“ – dachte sich der Schwäbische Chorverband und präsentiert einen appetitlichen  Jahreskalender mit viel Inhalt. Infotainment pur!

Neben einem übersichtlichen Wochenplaner, in dem wichtige SCV-Termine bereits vermerkt sind, werden zahlreiche Seminare und Fortbildungsveranstaltungen des Chorverbands mit ihren Dozenten ausführlich vorgestellt. Als besonderes „Schmankerl“ gibt es dazu Kochrezepte von Chorleitern des SCV. Den Herausgebern lief bereits bei der Vorauswahl das Wasser im Mund zusammen, so appetitlich und kreativ waren die Rezepte! Kennen Sie beispielsweise „Renaissance-Risotto“, „Kachelbrei“ oder „Omapudding“? Die eingesandten Rezepte beweisen eindeutig, dass Chorleiter kreative Genussmenschen sind! Sehen Sie sich dazu eine Beispielseite an.

Natürlich erfahren Sie auch vieles über die Chöre, die mit diesen Gourmets musizieren dürfen. Dieses Büchlein werden Sie sicher nicht so schnell aus der Hand legen, und falls Sie sich fragen, ob es am Schreibtisch oder in der Küche seinen Platz haben soll – bestellen Sie einfach zwei Exemplare!

Bestellungen per E-Mail: info@edition-omega.de

SCV-Vereine erhalten automatisch 1 Expl. kostenfrei zugestellt.

Schutzgebühr pro Expl.: 5,00 € incl. Porto/Versand.

 Kleiner Auszug aus dem Inhalt Den ganzen Beitrag lesen »

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Notensoftware FORTE bringt neue Version auf den Markt

Soeben ist die neueste Version der Notensatzsoftware FORTE erschienen! FORTE 4 kommt mit neuen Features und zahlreichen Verbesserungen in der Handhabung und löst damit die Version FORTE 3 ab. Für Musiker oder Lehrende im Fach Musik ist das richtige Werkzeug entscheidend. FORTE legt seit je her Wert auf eine einfache Bedienung der Software, kreative Werkzeuge und druckreife, ansprechende Notenblätter oder Partituren. Seit dem Launch von FORTE 3 ist ein Jahr vergangen, in dieser Zeit hat sich wieder viel getan!

Neue Features und eine vereinfachte Bedieneroberfläche führt nun noch schneller zum Ziel
Alexandre Alves, leitender Entwickler im FORTE-Team: Mit dem FORTE-Portfolio können wir unterschiedliche Ansprüche bedienen. Unsere Kunden kommen aus den verschiedensten Bereichen der Musikpraxis: Musiklehrer, Studenten im Fach Musik oder z.B. Chorleiter.  Dieser Herausforderung stellen wir uns seit Jahren mit viel Herzblut und Engagement und stehen dabei mit unseren Kunden im ständigen Dialog. Einige Supportanfragen haben zu neuen oder verbesserten Funktionen geführt. Wir freuen uns, dass wir unseren interessierten Musikpraktikern  jetzt unsere neue Notensatzsoftware anbieten können. Die erste Resonanz auf unseren Launch am 23.11. war bereits groß, das ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit!

Einige Features im Überblick: Den ganzen Beitrag lesen »

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Kompositionswettbewerb zur chor.com – Gebt uns (Weihnachts-)Noten!

Nach dem Erfolg des Kompositionswettbewerbs bei der letzten chor.com (die Siegerkompositionen sind bei Helbling erschienen) schreibt der Deutsche Chorverband in Kooperation mit dem Helbling Verlag auch zur chor.com 2013 erneut einen Wettbewerb aus. Die Ausschreibung ist dieses Mal für alle Genres offen. In diesem Jahr ist ein Thema vorgeschrieben. Gesucht werden

neue Kompositionen und Arrangements zum Thema Advents- und Weihnachtsmusik.

Die Komponisten/Arrangeure legen das Genre selbst fest. Die jeweilige Komposition soll in ihrem Genre Hit-Potential haben. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2013.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, sowie die Teilnahmebedingen.

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Die neue Radio-Welle für Chorjugendliche und Junge Chöre

Die SCV-Chorjugend wird ab Januar 2013 mit dem Hochschulradio horads 88,6 zusammen arbeiten und dort Sendungen mit Porträts und Interviews von SCV-Jugendchören und Jungen Chören produzieren, senden und als Podcast ins Netz stellen. Holger-Frank Heimsch (HFH), stellvertretender Jugendchorleiter des SCV, ist Produzent der Sendungen.

Holger Frank Heimsch am HORADS-Mischpult

SINGEN: (Noch) nicht alle kennen HORADS. Was ist das für ein Sender?
HFH: horads 88,6 ist das Hochschulradio Stuttgart. Der Sender bietet Studierenden in der Region Stuttgart die Möglichkeit, die journalistische Initiative zu ergreifen und das Medium Radio praxisnah kennen zu lernen: als Wort- und Musikredakteur, DJ, Reporter oder Moderator.  Im Rahmen des Senders bin ich selbst als Moderator und Redakteur aktiv und werde das neue Sendekonzept „VOCALS ON AIR“ – die Sendung rund um Chöre und Chormusik – entwickeln und produzieren.

Chormusik im Hochschulradio

SINGEN: Das bedeutet für die Chorjugend des SCV nicht nur regelmäßige Präsenz in einem neuen Medium, sondern die Öffnung hin zum studentischen Bereich. Ist da mit Interesse zu rechnen? Anders gefragt, hat Chormusik für Studenten einen Stellenwert ?
HFH: Die neue Sendung soll zum einen die vielfältige Chorlandschaft in Baden-Württemberg widerspiegeln und zum anderen junge Menschen für das Singen begeistern. Wir haben eine große Anzahl an hervorragenden Jugendchören und Jungen Chören, denen wir in Rahmen dieser Sendung die Möglichkeit bieten wollen, sich einer großen Hörerschaft im studentischen Bereich zu präsentieren. Darüber hinaus habe ich gemerkt, dass sich das Repertoire der Chöre in den letzten Jahren modernisiert hat und damit neues Publikum anspricht. Viele Studenten suchen für sich nach einem passenden Chor, wissen aber nicht, ob es diesen in der näheren Umgebung gibt. Daher soll die Sendung die Begeisterung für junge Chormusik wecken und zum Singen in einem Chor einladen.

Topaktuelle Chormusik

SINGEN: Die Musik, die sonst auf horads 88,6 zu hören ist, geht mehr in Richtung Indie, Rock und Hip Hop, also zeitgemäße Musikfarben der Popmusik, eine – wie ich finde – anspruchsvolle Mischung für junge Hörer. Passt dazu das eher swingende Repertoire unserer jungen Chöre?
HFH: Ich bin sehr oft bei Konzerten von Jugendchören und Jungen Chören. Dabei bin ich immer wieder aufs neue überrascht, wie rasch reagierend und aktuell die Chöre sind. Kaum ist ein super Song im Radio, haben die Chorleiter ein passendes Arrangement für ihren Chor selbst geschrieben oder irgendwo erworben. Ich kann es nur aus eigener Erfahrung sagen: Mein Chor CHORMÄLEON kam mit der Idee, den Song „Umbrella“ in der Version von „The Baseballs“ zu singen. Der Song lief im Radio, ich habe mich hingesetzt und einen Chorsatz erarbeitet. Diesen studierte ich mit dem Chor ein. Das haben Freunde von Chormitgliedern erfahren und sind neugierig geworden und singen seitdem mit. Das zeigt also, dass die unterschiedlichen Musikstile im Radio von den Chören gehört und damit auch gerne gesungen werden. Und das eher „swingende Repertoire“ der jungen Chöre passt sehr gut zum Programm von horads 88,6. Teilweise sind die Songs der Chöre selbst früher Radiohits gewesen. Den ganzen Beitrag lesen »

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