Musik aus Vaihingen mit dem Kammerchor Vaihingen/Enz
Werke von Vaihinger Komponisten erklangen am 08.10. in der voll besetzten Peterskirche. Jürgen Huttenlocher (Verbandschorleiter im CV Enz) hatte sich der Sache angenommen. Mit dem Kammerchor und Projektsängern hat er sich an ein außergewöhnliches Projekt herangewagt. Das Ergebnis konnte sich hören lassen. Eine unterhaltsame Reise durch die städtische Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts mit anschaulichen Beispielen der Komponisten Johann Valentin Strebel, Heinrich Ehregott Linck, August Eberle, August Friedrich Ischinger, Eberhard Pfitzer und Franz Hauser. Jürgen Huttenlocher hat im Stadtarchiv weltl. + geistl. Chorsätze ausgesucht.
Unter anderem hat er auch drei Männerchöre für gemischten Chor eingerichtet. Der Chor bot eine vielseitige und unterhaltsame Mischung. Einem lebendigen „Auf zur Freude“ und der geheimnisvoll vorgetragenen „Frühlingswonne“ folgte ein erwartungsvolles „Nun fangen die Weiden zu blühen an“. Sehr eindrucksvoll besang der Chor im „Mai“ die Liebe und den verblühenden Holderbusch und sehnsuchtsvoll den Trennungsschmerz in „Mein Wunsch“ (Wenn ich ein Vöglein wär). Bei der vom Chor ausdrucksstark vorgetragenen Vertonung des Schillergedichtes „Es lächelt der See“ von H.E. Linck, komponierte Huttenlocher eine Tenorstimme dazu, da dieses Stück ursprünglich für Sopran, Alt und Bass geschrieben war. Das Programm wurde ergänzt durch Instrumentalisten und Solisten der CJD Jugendmusikschule.
Die historische Führung übernahm mit viel Hintergrundinformationen Dr. Manfred Scheck. Der Schluß gehörte dem allseits bekannten Theologen und Pädagogen Johann Valentin Strebel. Seine „Vögelein“ flechten in den Oberstimmen behutsame Koloraturen, die Huttenlocher und seine Frauen konzentriert bewältigten. Das Kirchenlied „Such, wer da will, ein ander Ziel“ und das zugegebene „Abendlied“ versetzten das Publikum in andächtige „Gute-Nacht-Stimmung“. Vaihingens Oberbürgermeister Gerd Maisch bedankte sich im Namen der Stadt und war voll des Lobes.
Helene Stauch
Arnold / 18. Okt 2011 / Chorliteratur / Medien / Chorverband Enz / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Dona nobis pacem
Uraufführung eines Oratoriums für den Frieden von Tilman Heiland als gemeinsames Projekt des Philharmonischen Chors Fellbach mit dem MGV Ludwigsburg im März 2012
Es war im Frühjahr 2009, als Ulrich Egerer, Leiter des MGV Ludwigsburg, auf Tilman Heiland mit der Anregung zuging, ein Oratorium zu komponieren, welches das Thema Frieden und Verständigung zwischen Völkern, Kulturen und Religionen zum Inhalt hat.
Egerer und Heiland kannten sich seit langem und hatten bereits mehrfach bei musikalischen Großprojekten zusammengearbeitet. Da Heiland damals als musikalischer Leiter des Philharmonischen Chors Fellbach in der Nachfolge von Alfons Scheirle bereits feststand, bot sich an, bei diesem Projekt die bewährte Zusammenarbeit der beiden Dirigenten wieder zu aktivieren. Darüber hinaus sollte diese Kooperation beispielhaft zeigen, dass gerade auch im Bereich der Laienmusik eine solche Urauff¸hrung möglich ist. Es ist bisher einzigartig, dass ein derartiges Werk durch die Zusammenarbeit zweier Vereine des Schwäbischen Chorverbands initiiert und durch einen Komponisten aus den „eigenen Reihen“ geschaffen wurde. Den ganzen Beitrag lesen »
Wolfgang Layer / 29. Aug 2011 / Chorliteratur / Medien / Chorverband Friedrich Silcher / gemischte Chöre / Veranstaltungen, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Die chor.com im Radio
Der Deutsche Chorverband hat auf der Internetseite der chor.com einige bisher bekannte Sendetermine von Radiosendungen zum Treffen der Chorszene veröffentlicht. Insbesondere die Medienpartner des Branchentreffs WDR3 und Deutschlandradio Kultur widmen einige Sendungen der chor.com in Dortmund.
Die Sendetermine im Einzelnen:
- 19.-23.09.2011, jeweils 15:05-17:45 Uhr, WDR3: Themenwoche Chor in der Sendung “TonArt”
- 24.09.2011, 16:05-17:45 Uhr, WDR3: “Variationen” live von der chor.com
- 01.10.2011, 19:05-22:30 Uhr, Deutschlandradio Kultur: Themenabend Musik mit Konzertausschnitten und Gesprächen von der chor.com
- 06.10.2011, 22:00-22:30 Uhr, Deutschlandradio Kultur: chor.com-Feature in der Sendereihe “Chormusik”
- 07.10.2011, 20:05-22:00 Uhr, WDR3: “Gesungene Erinnerung für die Zukunft” – Eröffnungskonzert der chor.com mit dem WDR Rundfunkchor Köln unter der Leitung von Rupert Huber
Weitere Informationen unter: www.chor.com
Johannes Pfeffer / 23. Aug 2011 / Aus der Geschäftsstelle / Chorfest/chor.com / Chorliteratur / Medien, Kommentare schreiben / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Für mich ist wichtig, dass Musik Communities zusammenbringt
Ein Gespräch mit Simon Halsey über das Grundschulprojekt SING u.a.
Mehr noch als im spielorientierten Kindergarten werden in der Grundschule die Weichen für musikaffine Lebensläufe gestellt. Dies gilt für alle Formen ästhetischer Bildung, aber auch für Bewegung und eine gesundheitsbewusste Lebensweise.
Was im 19. Jhdt. selbstverständlich war (siehe Friedrich Schillers Schrift „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“, 1795), musste in den letzten Jahrzehnten in seiner Bedeutung erst wieder erkannt und neu installiert werden. Bei den musikalischen Aktivitäten in der Grundschule gehört die an der Jahrtausendwende in Stuttgart entstandene Stiftung “Singen mit Kindern” zweifelsfrei zu den Vorreitern eines singbetonten Musikunterrichts in der Grundschule. Nahezu gleichzeitig entstand in England das Projekt „Sing up“, das wiederum Vorbild für Simon Halsey und seine Aktivitäten an Berliner Grundschulen war. Mareike Layer sprach für die Zeitschrift SINGEN mit dem Chefdirigenten des Rundfunkchors Berlin.
SINGEN: Seit einiger Zeit gibt es das Projekt „SING!“ an drei Grundschulen in Berlin, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Singen mit Kindern im Grundschulbereich unter professioneller Anleitung zu fördern. Wie ist das Projekt entstanden und welche Parallelen gibt es zu bestehenden Projekten?
Simon Halsey: Zunächst, 1985 war ich bei einer Konferenz in Oxford, wo viele Dirigenten zusammengekommen sind. Wir waren der Meinung, wir sind in einer Krise mit der Chormusik. Alle, die singen sind älter geworden. Die jungen Leute singen nicht mehr so oft, wie in der Vergangenheit. – Als ich Kind war, haben noch alle jeden Tag in der Schule gesungen, und zwar in allen Schulen. In den 70er und 80er Jahren ist es schlechter und schlechter geworden. 1985 hat eine ganze Generation von Dirigenten gesagt, wir müssen etwas tun. So haben wir angefangen Jugendchöre zu gründen und wir haben uns auch mit den Verantwortlichen in Regierung in Westminster gesprochen. 2000, also nach 15 Jahren, hat Tony Blair, der damals an der Regierung war, gesagt: Ja, wir verstehen, Chormusik ist ganz wichtig. Und jetzt haben wir seit etwa 2000 ein Projekt, es heißt „Sing up“, mit einer jährlichen Förderung von zehn Millionen Pfund.
Das Ziel ist, dass in ein paar Jahren alle Grundschüler wieder singen, und zwar jeden Tag, wie in der Vergangenheit. Dafür wollen wir zwei verantwortliche Lehrer und Lehrerinnen pro Schule, die Gesangstraining mit Dirigenten bekommen. Es sind nicht Musikspezialisten gemeint, sondern normale Lehrer und Lehrerinnen. Wichtig ist nicht, dass die Schüler einen Chor haben, aber dass alle singen. Vielleicht gibt es zusätzlich einen Chor für Schüler, die besondere Musik machen wollen, aber es ist vor allem wichtig, dass alle singen. Wir wissen schon, dass über 80% der Schulen diese Arbeit bereits machen. Als ich das in England gesehen habe, habe ich gedacht, dass wir auch hier so ein Projekt brauchen. Und natürlich ist das Ziel auch hier, dass alle singen, aber wir müssen klein anfangen. Deshalb beginnen wir mit drei Grundschulen hier in Berlin und werden sehen, was möglich ist. Ich weiß, dass nicht nur wir ein kleines Projekt haben, sondern dass es überall in Deutschland Projekte gibt. Was wirklich wichtig ist, ist, dass Chormusik, so wie in England, jetzt eine Renaissance gehabt hat, weil eine ganze Generation gesagt hat: Wir brauchen eine Renaissance. Ich habe das Gefühl, dass in Deutschland so viele etwas verbessern wollen. Unser Chor ist nun erst mal verantwortlich für eine kleine Ecke hier in Berlin und alle anderen – in Bremen oder München – sind ebenso verantwortlich in ihren Städten etwas zu tun. So dass in 20 Jahren vielleicht wieder alle singen. Oder die Chöre jünger sind, die Chormusik lebendiger ist, das Repertoire breiter.
SINGEN: Der Rundfunkchor Berlin hat als professioneller Chor natürlich eine besondere Mission, da die Schüler, die noch gar nicht singen, beeindruckt werden, von dem, was man mit der Stimme professionell machen kann. Können Sie sich, insofern es gut funktioniert, vorstellen, das Projekt auszuweiten, möglicherweise auch auf bereits bestehende Kooperationen? Den ganzen Beitrag lesen »
Wolfgang Layer / 1. Jul 2011 / Aus der Geschäftsstelle / Chorfest/chor.com / Chorliteratur / Medien / Chorpraxis / Kinderchöre / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Notafina – Noten zum Einzeldownload
Oftmals sind spannende Chorarrangements nur in dicken Sammelbänden erhältlich. Wenn von diese dann in Chorstärke angeschafft werden müssen, ist das ein erheblicher finanzieller Aufwand. Die Notenplattform notafina.de schafft hier Abhilfe. Notafina bietet einen Katalog von über 250.000 Notenseiten. Chorleiter und Sänger können hier genau die Noten herunterladen, die sie benötigen. Die Noten sind sofort bereit zum Ausdrucken. An der Downloadplattform nehmen zahlreiche internationale Verlage teil, u.a. Bavaria Sonor, Boosey & Hawkes, Edition Peters Group, Meisel Musikverlage, M.P. Belaieff, Musikverlag Doblinger, G. Ricordi & Co., Schedler Musikverlag, Schott Music, Universal Edition, Wien
Die Chornoten finden Sie hier: www.notafina.de/katalog/5
Johannes Pfeffer / 1. Mai 2011 / Chorgattung / Chorliteratur / Medien / Chorpraxis, 1 Kommentar / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Mit dem Online-Workshop zur eigenen Webseite
Die Kommunikationsberaterin Kerstin Hoffmann bietet auf Ihrem Blog PR-Doktor einen kostenlosen Workshop an zum Start einer eigenen Webseite. Mit Ihrer Workshopreihe begleitet sie de gesammten Entwicklungsprozess von der Planung, den Strategieüberlegungen bis hin zur Realisation, Pflege und Vernetzung. Im Verlauf des Workshops sieht man so die eigene Webseite entstehen und kann am Schluss damit online gehen. Nutzen Sie die Chance mit professionellen Tipps Ihre Webseite zu planen und sogar zu realisieren.
Den Workshop finden Sie auf der Seite von Kerstin Hoffmann unter: www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/
Die folgenden Punkte sollen dabei besprochen werden.
- Wie planen Sie das Projekt – und was ist im Vorfeld wichtig?
- Welches CMS (Content Management System) ist das richtige?
- Entscheiden Sie sich für eine klassische Website oder ein Blog – oder beides? Den ganzen Beitrag lesen »
Johannes Pfeffer / 30. Mrz 2011 / Autorenhilfe / Chorliteratur / Medien, Kommentare schreiben / Bewerten




(1 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Internet Teil 2, Der Singen-und-Stimme-Blog des Schwäbischen Chorverbandes
Der Blog www.singen-und-stimme.de wurde gestartet, um Vereinen im Schwäbischen Chorverband (SCV) einen einfachen Weg zu einer Präsenz im Internet zu zeigen. Ein Artikel im Singen-und-Stimme-Blog erreicht jeden Tag etwa 2000 chorbegeisterte Menschen. Diesen Kommunikationsweg können Vereine im SCV kostenlos nutzen.
Über die Pressereferent in den Gauen/Chorverbänden vor Ort kommt ein Artikel in den Blog. Sie können Konzerte und Aktionen ankündigen, Begleiten und danach begeistert davon berichten. Begeisterte und Begeisternde Bilder und Berichte machen Sie bekannt und bringen Sie ins Gespräch.
Emotionen teilen
Spannendes und lesenswertes gibt es sicher in Ihrem Chor. Ein Probenwochenende, ein Konzert, eine Fortbildung, ein besonderes Werk sind immer einen Bericht wert. Im Internet können Sie auf zahlreichen Wegen Bilder, Videos, O-Töne von Chormitgliedern und Besuchern einstellen, die den Artikel lebendig machen. Mehr zu diesen Portalen in einem späteren Artikel.
Johannes Pfeffer / 24. Mrz 2011 / Autorenhilfe / Chorliteratur / Medien, 3 Kommentare / Bewerten




(1 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Kinder und Jugendliche sicher im Netz
Social Networks, wie SchülerVz oder Facebook, sind aus dem Alltag vieler Kinder und Jugendlicher heute nichtmehr wegzudenken. Die Social Networks sind eine hervorragende Möglichkeit um mit Freunden in Kontakt zu bleiben, sich über spannende Themen auszutauschen und zu verabreden. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist, der nichts vergisst. Ein sicherer Umgang mit diesen neuen Kommunikationswegen ist insbesondere bei Kindern wichtig. Die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland möchte mit Ihrer Aktion watchyourweb.de hier eine Hilfe sein. Videos zeigen, wie wichtig eine Privatsphäre im Netz ist, in einem Selbsttest kann jeder selbst herausfinden welcher Web-Typ er ist.
Besonders hilfreich sind die Tutorials, die für einzelne Netzwerke leicht verständlich erklären, was es bei der Registrierung und bei der Einstellung der Privatsphäre zu beachten gibt. Diese Seite sei jedem empfohlen, der selbst im Social Web unterwegs ist, oder Kinder und Jugendliche dort begleitet.
Die Aktionsseite findet sich im Internet unter: www.watchyourweb.de
Für weiterführende Informationen, sowie Handreichungen insbesondere auch für Erwachsene sei auf die Aktion Klicksafe der Europäischen Union verwiesen: www.klicksafe.de
Johannes Pfeffer / 20. Feb 2011 / Chorjugend im SCV / Chorliteratur / Medien / Jugendchöre / Kinderchöre, 1 Kommentar / Bewerten




(2 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Gebt uns Noten – Kompositionswettbewerb neue Chorliteratur im Bereich Jazz Rock Pop
Anlässlich der chor.com 2011 schreibt der Deutsche Chorverband in Kooperation mit dem Helbling Verlag und der Universität der Künste Berlin einen Kompositionswettbewerb für neue Chorliteratur im Bereich JazzRockPop mit dem Thema „Visions“ aus. Ziel ist es, eine Sammlung von tollen, innovativen Kompositionen für moderne Chöre zu erhalten, die neue Impulse und Anreize für die enorm wachsende JazzRockPop-Chorszene bieten. Der Wettbewerb findet ohne Altersbegrenzung statt, Einsendeschluss ist der 31. März 2011. Eine Jury wählt aus den eingesandten Kompositionen 10 bis 20 Werke aus, die dann in einem Sammelband vom Helbling Verlag verlegt werden. Die drei erstplatzierten Kompositionen sind mit einem Geldpreis dotiert. Die ausgewählten Stücke werden von den Fabulous Fridays – JazzPopChor der UdK Berlin unter Leitung von Michael Betzner-Brandt auf CD aufgenommen. Buch und CD werden auf der chor.com in Dortmund (22. bis 25. September 2011) in einer konzertanten Reading Session einem Fachpublikum und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Preise
- Veröffentlichung und Inverlagnahme von 10 bis 20 Kompositionen beim Helbling Verlag
- Zusätzlich können ein erster, zweiter und dritter Preis mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt EUR 1.000 vergeben werden
- Alle Komponistinnen und Komponisten, deren Stücke veröffentlicht werden, erhalten eine Eintrittskarte im Wert von EUR 250 für die chor.com 2011 in Dortmund Den ganzen Beitrag lesen »
Johannes Pfeffer / 20. Dez 2010 / Chorliteratur / Medien / Singen und Stimme, Kommentare schreiben / Bewerten




(1 Bewertung(en), Beitrag mit 5,00 von 5)Kompositionswettbewerb des Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg
Seit einigen Jahren ist es in unserem Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg üblich, den Mitgliedsvereinen einmal im Jahr eine Notengabe zukommen zu lassen, unter anderem mit dem Hintergedanken, ein gemeinsames Repertoire an mehrstimmigen Chorsätzen im Chorverband zu etablieren.
Für unser 125-jähriges Bestehen im nächsten Jahr wünschen wir uns nun keinen Chorsatz „von der Stange“, sondern eine „Maßanfertigung“, zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitgliedsvereine, die sämtliche Chorgattungen umfassen.
Komponieren Sie für unseren Chorverband anlässlich unseres 125-jährigen Bestehens einen Chorsatz, der
- Alt und Jung begeistert
- alle Chorgattungen einbezieht
- als Einzelsatz aber auch als gemeinsamer Chor gesungen werden kann
- die einen nicht überfordert und die anderen dennoch reizt
- Vielfalt und Ideenreichtum in Klang, Form und Stil besitzt
- inhaltlich das Thema „Singen/Liebe zum Gesang/Freude an der Musik“ in eigenen oder fremden Texten zum Ausdruck bringt (bei fremdem Text muss der Text frei nutzbar sein, also z.B. ein Dichter, der schon über 70 Jahre tot ist- Copyright!)
Dem ersten Preisträger winkt ein Preisgeld in Höhe von 500,–€,
der zweite Preis ist mit 250,–€,
der dritte Preis mit 150,–€ dotiert.
Die Beurteilung erfolgt anonym durch unsere Jury, bestehend aus
- Marcel Dreiling (Musikdirektor des SCV),
- Sabine Eberspächer (Stellvertretende Musikdirektorin des SCV),
- Thomas Preiß (Chorverbandsjugend- und Kinderchorleiter),
- Judith Lang-Rutha (Chormeisterin des CV SBH)
Copyright der Texte, Kompositionen und Arrangements
Alle Kompositionen, Arrangements und Texte müssen verlagsfrei sein. Der Wettbewerbsteilnehmer bestätigt dies mit seiner Unterschrift. Hinweis: Die unentgeltliche Nutzung der prämierten Werke wird dem Chorverband SBH übertragen. Dies betrifft nicht den urheberrechtlichen Schutz durch die GEMA.
Weitere Informationen beim Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg unter: www.sgschwarzwald.de
Johannes Pfeffer / 7. Dez 2010 / Chorliteratur / Medien / Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, Kommentare schreiben / Bewerten




(Danke für Ihre Meinung!)Aktuelle Beiträge
- Aktuelles Editorial SINGEN, Ausgabe 05-2012
- Teilnahme am Wettbewerb für Chor-Werbevideos
- A Trip Down Memory Lane
- Änderung bei der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahlung pauschaler Aufwandsentschädigung in Vereinen
- Programm zum Chorfest 2012 jetzt online
- 130 Jahre Liederkranz Aulendorf e.V.
- Friedrich Silcher und seine dichtenden Zeitgenossen
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