September 2007

Kleine Akteure ganz groß – Wenn Kooperationen gelebt werden, dann leuchten Kinderaugen

Wolfgang Layer, 10.09.2007, Chorverband Otto Elben, Gaue und Verbände, Kommentare geschlossen

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Nach der erfolgreichen Umsetzung des Felix-Projekts in Gäufelden und der bilderbuchmäßigen Geburt des Kinderchores Gäufelden fand am im Juni das erste Kinderchorkonzert mit 144 singenden, spielenden und tanzenden Akteur(inn)en in Gäufelden statt. Zusammen mit dem Chor der Grundschule Tailfingen und dem Grundschulchor Öschelbronn startete der Chor des Gäufeldener Kinderchorprojekts als „Roter Luftballon“ auf seine Reise durch ferne Länder. Bei den Einzelauftritten der Chöre, die mit „Paule Puhmanns Paddelboot“ oder dem „Alten Klapperauto“ die Welt erforschten, merkte man deutlich, mit wie viel Geduld und Liebe das umfang- und abwechslungsreiche Programm der Chöre von ihren Chorleiterinnen Waltraud Oelkuch-Philipsen, Clara Mohr und Judith Erb-Calamin einstudiert worden war. International und recht fröhlich war das Programm. Sehr engagiert präsentierten sich alle auf der Bühne. Beim „Urwaldsong“, der mit geflüstertem Text begann (der Urwald erwacht), führte Grundschule Öschelbronn vor, was für Möglichkeiten der Kinderchorgesang bietet. Sehr souverän begleitet wurden die Chöre von Frau Christiane Falk und vier ihrer Schülerinnen (Anja Bossenmaier, Susanne Fischer, Isabell Lueb und Tabea Dorndorf).

Mit hartem Beat und professionell kamen die „Dance for Fans“ vom Tanzstudio Grasy auf die Bühne. Die „Kiddy Jazz Dancer“, die Kleinsten des TSV Öschelbronn unter der Leitung von Inge Schilling, überraschten mit einem gelungenen Formationstanz und einem kreativen Tanz, der die Zuschauer ins Herz von Afrika führte, zu Löwen, Giraffen, Gazellen und Jägern, die nach erfolgreicher Jagd ein Fest feierten.

Zum großen Finale begaben sich alle Akteure auf die Bühne. Die Kinder bekamen einen roten Luftballon für den großen Ballonstart, der im Anschluss an das Konzert auf dem Verkehrsübungsplatz stattfand, und sangen noch einmal das Lied vom „Roten Luftballon“, der sich auf die Reise durch die Welt macht. Das Konzert war für alle ein unvergessliches Ereignis, das zeigte, was man gemeinsam auf die Beine stellen kann.


Gefühl und Botschaft im Einklang

Wolfgang Layer, 10.09.2007, Singen und Stimme, 8 Kommentare

Gospelseminar des SSB in InzigkofenGospelseminar des SSB in Inzigkofen

 

Welcome in to this place – willkommen an diesem Platz begrüßten 60 Sängerinnen und Sänger aus ganz Deutschland die zahlreichen Besucher in der Klosterkirche. Das Willkommen gilt aber auch dem göttlichen Herrn, erklärte Angelika Rehaag. Sie verstand es in knapp einer Woche die Begeisterung der Kursteilnehmer im Volkshochschulheim Inzigkofen bei der Chorwoche Gospelgesang des SSB zu wecken und ihnen die „schwarzen“ Lieder in authentischer Weise nahe zu bringen.

Bereits nach dem ersten Lied wurde das Publikum infiziert und mitgenommen auf die Reise in das verheißene Land. Die „Gebrauchsanweisungen“ waren höchst einfach: „Faithful is our God“ – vertrauensvoll ist unser Gott. Er gibt zurück, was wir verloren haben. Und dann gilt es sie zu preisen, die Größe Gottes, denn „God is great“. Weil er wundervoll ist, ist es leicht, ihn zu lieben („It’s so easy to love you“), und wir sind Freunde Gottes, er nennt auch uns Freunde – „I am a friend of God“. Das Klatschen ist ebenso Lobpreis. Die Zuhörer wurden mit „O clap your hands“ eingestimmt, aktiv teilzuhaben. Schnell wurde klar, dass fach- und singkundige Teilnehmer nach Inzigkofen gekommen war, die vielen unterschiedlichen Chören angehören. Angelika Rehaag formte einmal mehr aus dieser Verschiedenheit eine Einheit. Die Gospellehrerin aus Krefeld ist ein wahrer Glücksfall und vereint in sich neben ihrer rheinischen Frohnatur einen lebensbejahenden Glauben ohne dogmatischen Ballast sowie großes fachliches Können. Ihr zur Seite stand während der Probewoche und bei der Aufführung Matthias Haarmann, Kirchenmusiker aus Köln, als einfühlsamer Pianist. Seine Begleitung auf dem Keyboard und die Improvisationen waren einfach meisterhaft!

„This is the day, that the Lord has made” – in Abwandlung eines der vorgetragenen Stücke bestätigte der enthusiastische Beifall das, was Pastoralreferent Franz Gnant dann folgendermaßen ausdrückte: „Was Sie uns geschenkt haben, ist eine besondere und herausragende Form des Gebetes“.


Stuttgarter Liederkranz auf Konzertreise in Rom

Wolfgang Layer, 10.09.2007, Gaue und Verbände, Wilhelm-Hauff-Chorverband, Kommentare geschlossen

Der Stuttgarter Liederkranz begeistert in Rom mit Verdis Messa da RequiemDer Stuttgarter Liederkranz begeistert in Rom mit Verdis Messa da Requiem.

Der Stuttgarter Liederkranz war auf Konzertreise in Rom, wo er an „Peter und Paul“ die Papstmesse im Petersdom musikalisch begleiten durfte. A cappella sang der Chor „Laudate“ von Knut Nystedt (*1915) und Den hundertsten Psalm „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847). Auf Einladung eröffneten am nächsten Tag die Konzertchöre Stuttgarter Liederkranz die Konzertreihe „Pro musica sacra“ zu Ehren des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. unter der Leitung von Ulrich Walddörfer mit 200 Sängerinnen und Sängern, dem Orchestra Roma Symphonia und Solisten die „Messa da Requiem“ von Giuseppe Verdi in der voll besetzten Basilika „St. Paul vor den Mauern“. – In die erwartungsvolle Ruhe setzen Orchester und Chor in akzentuiertem Piano das erste „Requiem aeternam“, an das sich eindrucksvoll kontrastierend der A-capella-Chor „Te decet hymnus“ – Dir gebühret Lobgesang, Gott in Zion“ anschließt. Das Pianissimo des „Christe eleison“ verklingt im großen sakralen Raum in eine spannungsvolle Stille. Jäh und machtvoll, wie ein Gewittersturm, der über die große Kirche hereinbricht und deren Mauern beinahe erzittern lässt, verkündet im „Dies irae, dies illa“ das äußerste Fortissimo aller Instrumente, Sängerinnen und Sänger die Schrecken des Jüngsten Gerichts dem gebannten Publikum. Eindrücklich vermittelt Carmen Mammoser, Mezzospran, mit ihrem „Liber scriptus“ – die unabänderliche Gültigkeit des „Lebensbuches, geschrieben“ vor allen existierenden Ewigkeiten, worin alle unsere großen und kleinen Verfehlungen stehen und Roxana Briban, Sopran bewegend im „Quid sum miser“ um Beistand bittet. Levent Gündüz, Tenor seufzt in der lyrischen Arie das „Ingemisco“– „Schuldig seufze ich“ ganz „dolce con calma“ und Marcel Rosca, Bass fleht im „Confutatis“, abwechselnd „con forza“ und „dolce cantabile“ um Gnade, wenn das große Feuer droht. Doch bald kündigen die Trompetenfanfaren das „Sanctus“ an, dessen Doppelfuge der Chor in so guter Intonation und Rhythmik und in schöner Durchsichtigkeit singt, wie kaum zuvor, um dann zu Recht befreit und groß in das triumphale „Hosanna“ einzustimmen. Wunderbar helle Lichter setzt Carmen Mammoser, Mezzosopran, die den Weg zur jenseitigen Ruhe durch ihr „Lux aeterna“ erleuchten. Im Wechsel des „Agnus Dei“ lassen Chor und Solistinnen ihre Stimmen in weichem, klagendem Piano klingen. Das „Libera me“ ruft uns zunächst ins Gedächtnis, warum wir die Bitte „Befreie mich Gott vom ewigen Tode“ in der großen, kunstvollen Chorfuge, die mit dem gut getroffenen A-cappella-Solo der Chor-Alti beginnt, so häufig wiederholen bis diese, im Unisono-Gebet „Libera me“ in verheißungsvolle Hoffnung auf Erhörung mündet. Wo – wenn nicht in dieser wundervollen Kirche – könnte jeden von uns diese Bitte tiefer im Innersten berühren? Ein ergreifender Augenblick. Atemlose Stille herrscht nach den letzten Akkorden, ehe der Begeisterungssturm des Publikums aufbrandet. Ulrich Walddörfer, Orchester, Chor und Solisten hatten eine überragende Leistung geboten – eine musikalische Sternstunde! Die Zuhörer bedanken sich mit stehenden Ovationen, die hohen Geistlichen Würdenträger gratulieren Ulrich Walddörfer persönlich zu diesem Konzert und Kardinal Andrea Cordero Lanza di Montezemolo sagt sinngemäß zu Ulrich Walddörfer „Es war wie ein Gebet“. Auch Senator Dr. Hans-Albert Courtial, der dieses Stück schon oft erlebt hatte, zeigte sich sehr beeindruckt, ebenso wie Verdi-Spezialisten, die aus Parma angereist waren. Das Ziel der Reise war erreicht, das Konzert wurde zu einem unvergesslichen Abend und einmaligen Erlebnis für alle Beteiligten und unsere schöne, erlebnisreiche Rom-Konzertreise fand damit einen würdigen Schluss.


20 Jahre Jugendarbeit im Zollernalb Gau – Feier mit einem Musical

Wolfgang Layer, 10.09.2007, Chorverband Zollernalb, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Muscial auf Burg Wildenstein

Muscial auf Burg Wildenstein

Ein langer Traum des Teams der Jugendarbeit im Zollernalb-Sängergau mit ihren Kinderchören ein abenteuerliches Wochenende auf einer „Ritterburg“ zu erleben, ging Anfang Juli in Erfüllung. Mit 130 Kindern aus den Kreisen Sigmaringen und dem Zollernalbkreis wurde in einem Workshops das Musical „Ritter Rost“ eingeübt und am Sonntagnachmittag vor 300 Gästen im romantischen Burghof bei von Petrus geschicktem Sommerwetter
Mit bewundernswerter Konzentration waren die jungen Sängerinnen und Sänger beim Spiel der urkomischen Geschichte vom frechen, aber feigen Ritter Rost, seiner mutigen Burgfrau Bö, vom sprechenden Hut, von allen Fabelwesen einschließlich des Zirkusdirektors dabei. Schon nach dem Eintreffen am Freitag wurde abends fleißig an den Kostümen gebastelt. Obwohl am Samstag und Sonntag intensiv geprobt wurde, kamen Spiel und Spaß nicht zu kurz. Es war phänomenal, was die Kinder in der kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben. Alle Akteure mit ihren 30 Betreuern waren nach der Aufführung restlos begeistert. Dies besonders weil der große Kinderchor die Intentionen der Gaujugendchorleiter Arnold Kleiner und Michael Binder in den fetzigen und ohrwurmverdächtigen Songs sehr überzeugend befolgte. In den Kindern schlummern einige große Talente, dies wurde von den Solisten eindrucksvoll bewiesen. Die Zuschauer, unter ihnen Gaupräsident Erwin Hirschle und einige Mitglieder des Gaupräsidiums waren sichtlich beeindruckt von der ausgezeichneten Leistung aller Mitwirkenden und spendeten reichlich Beifall. Mit diesem Musical auf der Burg Wildenstein konnte die Gausängerjugend gleichzeitig ihr 20-jähriges Bestehen feiern. Dabei war erfreulich, dass von Jugendbetreuer der ersten Stunde Birgit Frank aus Onstmettingen, Michael Wild und Walter Heilig aus Rangendingen, Margret Leder aus Hartheim und Gabi Krehl aus Onstmettingen anwesend waren. Aber mit diesem Event hat das Team um Carmen Butz allen Besuchern, den Kindern – und sich selbst – ein unvergessliches Erlebnis beschert. Betreuer Bernhard Hellstern aus Trillfingen war es vorbehalten, als „Werwolf Mies“ spielend, den Verantwortlichen, allen voran Gaujugendreferentin Carmen Butz aus Hartheim für die gute Jugendarbeit zu danken. Freudig fügte er an: „ Du hast diesen Workshop perfekt organisiert“.


40 Jahre Chorleiter Gernot Bizer

Wolfgang Layer, 10.09.2007, Chorverband Zollernalb, Gaue und Verbände, Kommentare geschlossen

320 Jahre alte Mauern des Kreuzgartens im ehemaligen Kloster Mariaberg boten ein stimmungsvolles Ambiente für die Aufführung der “Carmina Burana”. Aufgeführt wurde das Werk aus Anlass des 40-jährigen Chorleiterjubiläums und zugleich zum Abschied von Gernot Bizer, den verdienten Chorleiter der Chorgemeinschaft Gammertingen. Das Werk von Carl Orff war nicht die erste Aufführung in Gammertingen. Jedoch bot die Anlage des Klosters mit dem Jahrmarkt der Gaukler, Jongleure und Feuerspucker vor dem Beginn eine andere prickelnde Atmosphäre, in der die bunte und vor Leben strotzende Welt des Mittelalters gedanklich auf das Konzert einstimmte. Der große Projektchor konnte sich in der Freiluftumgebung durch klanglich gute Ausgewogenheit kräftig durchsetzen. Hingegen waren die Solisten mit Sopranistin Karolin Leucht, Bariton Professor Thomas Pfeiffer und Tenor Steffen Fichtner durch ihre Darstellungen hören- und sehenswert. Die Solistin harmonierte hervorragend mit dem  Gammertinger Grundschulchor unter Nina Allmaier, mit dem sie teilweise zusammen sang. Die Pianistinnen Professor Irmgard Priester und Susanne Hüttner wurden dem orffschen Werk an beiden Flügeln mit  reifen Leistungen mit Bravour gerecht. Dazu erfüllte das Schlagzeugensemble um Achim Nörz seinen instrumentalen Part für Auge und Ohr mit großer Begeisterung. Alle Mitwirkenden ließen kaum Nervosität erkennen und ließen sich konzentriert von der freundlichen Ausstrahlung des souverän leitenden Dirigenten Gernot Bizer mitreisen.


150 Jahre MGV Stetten am kalten Markt

Wolfgang Layer, 10.09.2007, Chorverband Zollernalb, Gaue und Verbände, Männerchöre, Kommentare geschlossen

150 Jahre MGV Stetten am kalten Markt: Übergabe der Jubiläumsurkunde

Der Männergesangverein Stetten a.k.M. feiert dieses Jahr sein 150-jähriges Bestehen mit drei Aktivitäten. Eine davon war das Festbankett mit Konzert im Juni in der Alemannenhalle in Stetten a.k.M.. Am Konzert wirkten neben dem Jubiläumschor unter Leitung von Detlev Siber, der Männergesangverein Lautlingen unter Chorleiter Klaus Hetges sowie die Sopranistin Susanne Stierle mit. Beide Männerchöre erwiesen am Schluss gemeinsam mit Solistin dem deutschen Lied mit hervorragendem Chorgesang eine niveaureiche Reverenz. Der stellvertretende Präsident des Zollernalb Gaues, Helmut Miller aus Balingen, hob in der Gratulation hervor:” Singen fördert die geistige Beweglichkeit und die gute Laune”. Ehrenbezirksvorsitzender Hermann Löffler versuchte die Presse mit verbaler Spitze zu positiveren Berichten über die Sängersache zu bewegen. Im September lädt der MGV Stetten a.k.M. zum eigentlichen Jubiläumskonzert ein; im Dezember klingt das Jahr mit einem Benefizkonzert aus.


Kommunaler Kindergarten in Bitz erhält Felix-Plakette

Wolfgang Layer, 9.09.2007, Chorverband Zollernalb, Gaue und Verbände, Kommentare geschlossen

Kommunaler Kindergarten in Bitz erhält Felix-Plakette  Für Gaupräsident Erwin Hirschle und die Beteiligten war der kleine Festakt, der wetterbedingt im Sitzungssaal des neu gestalteten Rathauses in Bitz stattfand, ein Grund zu großer Freude. Der kommunale Kindergarten in Bitz erhielt als dritter “Kindi” im Zollernalb-Sängergau die Felix-Plakette vom Deutschen Chorverband verliehen. Die Felix-Plaktte weist nun die Arbeit der Erzieherinnen im Kindergarten Bitz als besonders musikalisch aus. Kindergartenleiterin Helga Hotz, bedauerte in ihren Grußworten, dass das Grillfest verlegt werden müsste, jedoch biete der Sitzungssaal für die Verleihung ein sehr würdiger Rahmen. Mit einem lustigen Singspiel vom “ängstlichen kleinen Spatz” eröffneten die “Hauptpersonen” des Anlasses das Programm. Umringt von Kindern überreichte Gaupräsident Hirschle die bunte Felix-Plakette mit Urkunde, deren Voraussetzungen nach drei Jahren durch die Felix-Beauftragte Birgit Reinauer bestätigt werden können. Erwin Hirschle betonte in seiner Ansprache: Der Schwäbische Sängerbund hat sich die Förderung und Erhaltung des Chorgesangs als wichtige kulturelle Gemeinschaftsaufgabe zum Ziel gesetzt, die bereits im Kindesalter beginnen soll. Die Kindergärten würden dazu einen großen Beitrag leisten. Bürgermeister Hubert Schiele vom Kindergartenträger betonte in seinem Grußwort, die Gemeinde sei daran interessiert, dass bereits im Kindergarten breit ausgebildet und gefördert wird. Nach Birgit Reinauer, die den Kindern zurief: “Ihr könnte stolz auf Euch sein”, war  Hans Schaudt vom Gesangverein Bitz ein weiterer Gratulant. Er schenkte dem Kindergarten einen großen Liederkalender mit Liedern für Sänger im Vorschulalter und der ersten Klasse der Grundschule. Der Sitzungssaal war für den freudigen Anlass umgebaut, sodass Eltern, Großeltern und Freunde Platz fanden, und nach dem offiziellen Teil statt mit Grillwürsten mit einem Imbiss bewirtet wurden.


Klang – Licht – Raum

Fahr, 9.09.2007, Chorverband Ludwig Uhland, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Klang Licht Raum

Bereits zum vierten Mal präsentiert der Chor Semiseria Tübingen in Bebenhausen ein Wandelkonzert, welches das ganze Kloster zum Klingen bringt. Die besondere Atmosphäre der einzelnen Räume wird durch vielfältige A-cappella-Stücke betont: so erklingen in der derb-profanen Kutscherhalle keltische Volksweisen, während im sakralen Innenbereich des Klosters verschiedenartige, klangfarbige Kompositionen des 20. Jahrhunderts zu hören sind.

Pater-Noster-Vertonungen unterschiedlicher Zeiträume aus Gregorianik bis zur Gegenwart bestimmen das Programm in der Klosterkirche. Licht-Installationen bestimmen das Konzert und erweitern das Klang-Raum-Erlebnis um die Dimensionen Licht und Farbe.

Ausführende: Chor Semiseria & Tango Komplott,  Leitung: Frank Schlichter

Licht: casa magica und Holger Herzog

28., 29. und 30. September jeweils 20 Uhr Kloster Bebenhausen. Kartenvorverkauf: Verkehrsverein Tübingen, 07071/91 36-0    /    www.semiseria.de


Bundesjugendchor d’aChor

Thomas Preiß, 5.09.2007, Chorjugend im SCV, 1 Kommentar

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Der Bundesjugendchor macht weiter nach seiner Sommerpause. Das nächste Konzert steht bereits am 6. Oktober um 19.00 Uhr an. Wir treten in der Festhalle in Ergenzingen beim Jubiläumskonzert des Gesangvereins auf.

Wer Lust hat bei d’aChor mitzusingen, kommt einfach in die Proben nach Fellbach (Termine auf der Chorjugendseite unter Bundesjugendchor d’aChor). Altistinnen und Tenöre sind besonders willkommen.


Kinderchor des SSB

Thomas Preiß, 5.09.2007, Chorjugend im SCV, Kommentare geschlossen

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Der Kinderchor des SSB hat nun schon einige Auftritte erfolgreich bestritten. Hast Du Lust bei uns mitzusingen? Wenn du zwischen 6 und 14 Jahren bist, dann Komm einfach in die Proben nach Reutlingen. Die Teilnahme ist kostenlos. Während der Probe erhältst du Stimmbildung. Die Termine findest du auf der Seite der Chorjugend unter Kinderchor.


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