Frühlingskonzert des Liederkranzes Oberdischingen

Liederkranz Öpfingen

Liederkranz Öpfingen

Ein beachtliches Frühlingskonzert hat der Liederkranz  Oberdischingen gemeinsam mit seinen Gästen aus Kärnten gegeben. Bereits zum zweiten Mal war die Singgemeinschaft Köstenberg, aus Österreichs südlichstem Bundesland Kärnten zu Gast und hat mit seinem Können das Publikum begeistert.

Mit „Frühling“ von Heinrich Seidel und Peter Brungs und Schillers von Emmerich Bartzer vertontem Gedicht „An den Frühling“ eröffnete der von Gerhard Peter geleitete Liederkranz Oberdischingen den bunten Frühlingsreigen. Erwin Berner, der Vorsitzende des Liederkranzes begrüßte mit launigen Worten die Ehrengäste, vor allem den ehemaligen Leiter Ulrich Spieß und die zahlreich erschienene Chormitglieder aus benachbarten und befreundeten Chöre. Ein herzliches „Grüß Gott“ sagte Berner den Freunden vom Gastchor aus Kärnten in Österreich. Eine runde Leistung bot der Chor mit dem von Franz Schöggl siebenfach variertem Kunstlied „Die Forelle“ (op. 32 / D 550) von Franz Schubert. Nach dem romantischen Original zu Henryk Gorzelas perlender Klavierbegleitung hörte man witzige Ausformungen im Stil Mozarts, Beethovens, Wagner und Liszts. Dazwischen schmeckte die Forelle nach Wiener, italienischer und russischer Zubereitung. Mit Haydns „Komm holder Lenz“, Offenbachs Barcarole und Ziehrers Walzer „Sei gepriesen du lauschige Nacht“ erfreuten die Oberdischinger Sänger im zweiten Teil und ließen das Konzert mit einem Potpourri bestehend aus gängigen und bekannten Frühlingslieder verklingen.

Singgemeinschaft Köstenberg mit Solist Reinhold Gollner

Singgemeinschaft Köstenberg mit Solist Reinhold Gollner

„Da bin i daham“ ( Mitt`n drin im Kärntnerland ) begannen die Gäste unter der Leitung ihres langjährigen Leiters, Bernhard Teppan, ihre heimatbezogene Vortragsfolge.

Singgemeinschaft Köstenberg Kärnten

Singgemeinschaft Köstenberg Kärnten

Als Solist imponierte Reinhold Gollner in “ Von Köstenberg zum schwarzen Schloss“. Lustiges vom Bauern sein Hund der einen Burschen beim Fensterln stört, das Gemüt berührender Liebeslieder und Soloeinlagen, die auch noch weit über den Konzertabend hinaus gingen, entlockten dem Publikum und auch bei den Vorträgen nach dem Konzert begeisternden Applaus. Als offizieller Schlusschor brachten die Köstenberger als bejubelte Zugabe Hubert von Goiserns „Jetzt bist so weit, weit weg von mir“. Mit dieser Zugabe ging ein schöner musikalischer Abend zu Ende.

Heinz Fischer, 17. Mai 2015, Chorverband Donau-Bussen, Singen und Stimme, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentare geschlossen.

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