Chorpraxis

Gerd Guglhör: Stimmtraining im Chor

Wolfgang Layer, 19.03.2014, Chorpraxis, Gelesen, gehört, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Systematische Stimmbildung. Theoretische Grundlagen.

Mehr als 100 Einsingübungen. Einsingsequenzen für die Chorprobe. Übungen auf CD
Verlag : Helbling
Preis: 36,50 €

Zugegeben, ein Heft mit 50 Einsingübungen liest sich leichter als dieses Buch. Aber was bringen ewig gleich „zelebrierte“ Übungen?

Es gibt sicher nicht viele Stimmphysiologen, Stimmbildner und Chorleiter, die das Thema „Stimmtraining im Chor“ so grundlegend, umfassend und – der Buchtitel verspricht nicht zu viel – systematisch behandeln wie Gerd Guglhör. Und weil er seine Pappenheimer, sprich Chorleiter, kennt, bietet er auf Seite 7 auch gleich einen „Quickstart zum Stimmtraining: Wie Sie schnell zum Wesentlichen und zur unmittelbar praktischen Nutzung des Buches kommen.“

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28-stimmige Patenschaft zwischen SWR Vokalensemble und Frauenchor ex-semble besiegelt

Johannes Pfeffer, 19.03.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorpraxis, Frauenchöre, gemischte Chöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Kommentare geschlossen

Die Chorleiter Marcus Creed (SWR Vokalensemble) und Christoph Haßler (Ex-semble) im Gespräch über die Partitur von Gordon Kampe

Bereits zum dritten Mal haben das SWR Vokalensemble und der Förderkreis des Vokalensembles einen Laienchor aus dem Sendegebiet als Patenchor ausgewählt. In dieser Spielzeit haben sich das Ensemble und sein Chefdirigent Marcus Creed für den Frauenchor ex-semble aus dem Chorverband der Pfalz entschieden. Mit der Übergabe der Patenurkunde wurde die Patenschaft am 7. März im Sendesaal offiziell geschlossen.

Marcus Creed, Chefdirigent des SWR Vokalensembles, überreichte die Urkunde an den Chorleiter des Patenchores Christoph Haßler. Christoph Haßler zeigte sich erfreut über die bisherige Zusammenarbeit und betonte den Gewinn für seinen Chor durch das Patenprojekt. Mit der Übergabe der Urkunde beginnt auch die intensive Probenphase für beide Chöre. In dieser Zeit werden die Mitglieder von ex-semble von Profis aus dem SWR Vokalensemble gecoacht. Am Ende der Probenphase steht ein Konzert am 23. Mai in der Stuttgarter Christuskirche. Dabei wird auch die Auftragskomposition „Le coeur de la Grenoüille“ von Gordon Kampe uraufgeführt. Dessen Partitur für 28-stimmigen Chor in drei Gruppen konnte Christoph Haßler bei der Urkundenübergabe erstmals präsentieren.

Hochkarätige Vokalmusik für junge Menschen entdeckbar weiterlesen »


Weitersingen!!

Wolfgang Layer, 10.03.2014, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Fortbildungen, Kommentare geschlossen

12. April 2014
Weitersingen!!
In Zusammenarbeit mit dem Eugen-Jaekle-Chorverband
10:00 – 17:00 Uhr
Ort: Giengen an der Brenz
Dozent: Klaus Brecht
Kursgebühr: 40,00 € incl. VP

Man muss kein Sänger sein, um dem Singen die Bestnoten fürs Altwerden zu geben. Welche Altersgruppen singen heute in unseren Traditionschören? 70-, 80-, 90-Jährige, und die meisten sehen wenigstens 10 Jahre jünger aus. Laienchorleiterin Doris Pöhler hat es ihren Sängerinnen und Sängern schwarz auf rot auf die Rückseite der Jahresterminliste geschrieben:

„Singen ist eine musische Betätigung, die dem Menschen angeboren ist. Es fördert die Atmung und die Gesundheit, beflügelt und macht glücklich, hält die grauen Zellen in Bewegung und steigert das Sozialverhalten, die Leistung und die Intelligenz. Singen ermöglicht dem Einzelnen zweckfreies Tun: Hören, Gestalten, Erleben, Sich Mitteilen. Dies sind Grundbedürfnisse des Menschen und Teil seiner Existenz.“
Die Menschen in den Chören bleiben, die sie sind. Die Chorsätze bleiben, die sie sind. Nur die Stimmen ändern sich, je älter sie werden. Was ist naheliegender, als die Literatur der Stimme anzupassen?

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Fachmagazin für die Chorszene ab 6. März im Handel

Johannes Pfeffer, 8.03.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorgattung, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Gaue und Verbände, Singen und Stimme, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Ab 6. März ist Chorzeit – das Vokalmagazin, die Monatszeitschrift des Deutschen Chorverbandes (DCV), erstmals im Handel erhältlich. Die aktuelle Ausgabe gibt es in Zukunft innerhalb der ersten Woche eines jeden Monats deutschlandweit im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel. Damit können Interessierte – nach zwei exklusiven Ausgaben für die Abonnenten und Mitgliedsvereine der DCV-Verbände im Januar und Februar – ab sofort auch die einzelnen Hefte zum Preis von 3,80 Euro am Kiosk kaufen.

Als Titelthema beschäftigt sich die März-Ausgabe mit dem Boom von kleineren Vokalensembles in allen Genres – inklusive eines großen Exklusiv-Interviews mit Maybebop. Weitere Themen sind unter anderem die Wirkung von Chorklassen auf Schüler, der 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach, der Plan des Fränkischen Sängerbundes, ein ehemaliges Kloster in eine Chorakademie umzuwandeln, und das Vokalfest Chor@Berlin. Außerdem verrät Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in der Rubrik „Auf ein Lied mit…“, bei welcher Melodie ihm die Tränen kommen – und ob er unter der Dusche singt.

Für die DCV-Mitgliedsvereine ändert sich organisatorisch übrigens nichts: Wie bislang auch bekommen sie weiterhin im Rahmen ihrer Mitgliedschaft jeden Monat zwei Exemplare des Heftes. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit, weitere Abos zum günstigen Preis von 13,80 Euro/Jahr zu bestellen – externe Abonnenten zahlen dagegen 31 Euro im Jahr.

Da sich eine solche Zeitschrift nicht von ein paar Menschen alleine machen lässt, hoffen wir auf rege Beteiligung aus den Chören und Vereinen der DCV-Mitgliedsverbände – und freuen uns jederzeit über Kritik, Lob und Anregungen. Sie erreichen uns unter Tel.: (030) 84 71 08 971 oder per Mail an redaktion@chorzeit.de.

Weitere Informationen zur Chorzeit erhalten Sie auf der Internetseite www.chorzeit.de


Studie zur Welt der Chöre und Gesangsgruppen in Europa

Johannes Pfeffer, 28.02.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chöre 50+, Chorpraxis, Eltern-Kind-Musik, Frauenchöre, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Singen und Stimme, sonstige Chöre, Vereinsführung, Kommentare geschlossen

Niemand weiß es wirklich, wie viele Menschen in Europa zusammen singen, in welchen Ländern welches Repertoire gesungen wird, wie viel Zeit dem Singen gewidmet wird… Und dies sind nur einige von vielen Fragen, die offen bleiben.

Das Projekt „Singing Europe“ möchte diese und andere Fragen zur künstlerischen, demographischen und ökonomischen Situation der Chöre in Europa beantworten. Dazu werden Antworten von einzelnen Chören und Gesangs-Gruppen sowie Statistiken und Informationen von Chorverbänden gesammelt, um ein Bild des „singenden Europas“ zu erstellen. Die Ergebnisse mit einem Vergleich zwischen den verschiedenen Ländern sollen 2015 veröffentlicht werden. Ziel des Projekts Singing Europe ist außerdem eine europaweite Debatte über das Singen anzuregen. Alle Organisationen die sich mit Chormusik und Gesang befassen, können die Ergebnisse dieser Studie als wertvolles Hilfsmittel für ihre Öffentlichkeitsarbeit verwenden.

Alle die einem Chor oder einer Gesangsgruppe angehören, als Sänger/innen, Dirigent/innen oder Vorstandsmitglied, sind herzlich dazu eingeladen, den kurzen Fragebogen auf www.singingeurope.org in ihrer Sprache zu beantworten, und so einen wertvollen Beitrag zu dieser Studie zu leisten.

Die Umfrage ist Initiative der European Choral Association – Europa Cantat in Zusammenarbeit mit dreizehn weiteren Partnern aus elf Ländern im Rahmen des europäischen Kooperations-Projekts VOICE (Vision on Innovation for Choral Music in Europe), www.thevoiceproject.eu.


Wettbewerb Mixed Up für Kooperationen Schule Verein

Johannes Pfeffer, 25.02.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorpraxis, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Kommentare geschlossen

Die Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung schreibt auch in diesem Jahr wieder den Wettbewerb „Mixed up“ aus. Um die Preisgelder können sich Kooperationsprojekte aus Schule und Verein im gesamten Bundesgebiet bewerben.

Gesucht werden:

  • Kooperationen mit Impulsfunktion: Sie liefern Beispiele innovativer und nachhaltiger Zusammenarbeit von Kultur und Schule.
  • Kooperationen, die den Lernort Schule weiterentwickeln: Sie integrieren künstlerische Lehr- und Lernformen in die Schule und tragen zur Vielfalt von Bildungsorten und Bildungssituationen bei.
  • Kooperationen für mehr Bildungschancen und Teilhabe: Sie bieten Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft – Gelegenheiten zu künstlerischem Schaffen, zu umfassendem Kompetenzerwerb und kultureller Teilhabe.
  • Kooperationen, die die Schüler/innen in den Mittelpunkt stellen: Sie setzen Bildungsprinzipien wie Partizipation und Subjektorientierung um.
  • Kooperationen mit Netzwerkcharakter: Sie pflegen den Austausch und die Zusammenarbeit mit weiteren Bildungspartnern im Stadtteil bzw. in der Region.

Die Bewerbung ist bis zum 31. März über die Internetseite des Wettbewerbes möglich.


Konzert 16.02.2014

Grunheit, 24.02.2014, Chorgattung, Chorjugend im SCV, Chorpraxis, Chorverband Johannes Kepler, Gaue und Verbände, Gelesen, gehört, gemischte Chöre, Junge Chöre, Singen und Stimme, Themen, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Die Lieder der Comedian Harmonists locken zahlreiche Besucher in die Festhalle

Wenn sie auf der Bühne stehen ist jedes Klischee vom verstaubten Gesangverein weit entfernt. Den Sängerinnen und Sängern der Chorvereinigung Weil der Stadt gelingt es immer wieder, mit ihren abwechslungsreichen Konzerten Säle zu füllen. So sangen sie auch am Sonntag, dem 16. Februar in der Merklinger Festhalle wieder vor ausverkauftem Haus.

Auf dem Programm standen die Goldenen 20er Jahre und speziell die Lieder der Comedian Harmonists. Klassiker wie das flotte „Wenn ich vergnügt bin, muss ich singen“ und „Veronika der Lenz ist da“ wechselten sich ab mit weniger bekannten Stücken. Gerade deren teils akrobatische Begleitstimmen, die rhythmisch äußerst anspruchsvoll sind, stellen für Chöre eine große Herausforderung dar.

Mit den Liedern der Comedian Harmonists schuf die Chorvereinigung den musikalischen Rahmen für ein gelungenes Begleitprogramm.

Walter Frey, bekannt durch öffentliche Bühnenauftritte und Radiosendungen, gab einen verschmitzt hintersinnigen Einblick in die Welt der 20er Jahre. Vor allem die Gedichte von Tucholsky, Ringelnatz, Kästner und Morgenstern und deren ungeahnte Pointen sind seine Spezialität. weiterlesen »


Aufnahmeprüfung Chorleiterseminar C3 2014/15

Johannes Pfeffer, 20.02.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorpraxis, Fortbildungen, Frauenchöre, gemischte Chöre, Junge Chöre, Männerchöre, Kommentare geschlossen

Die Aufnahmeprüfung findet am Freitag, den 09. Mai 2014 um 16.00 Uhr statt.Die Ausbildung besteht aus zwei Semestern. Der Unterricht wird an 12 Samstagen und zweiWochenenden von Juni 2014 bis März 2015 erteilt. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem staatl. anerkannten Abschluss zertifiziert.

Terminübersicht
Kosten: € 150,00/Semester
Fragen zu den Anforderungen bzw. den einzelnen Seminarterminen bitte an
Schwäbischen Chorverband, Tel.: 07 11-46 68 09 oder
Marcel Dreiling, Tel.: 01 51-17 20 50 40, E-Mail: ma3li@web.de


A-cappella-Comedy bei Vocals on Air

Johannes Pfeffer, 19.02.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorpraxis, sonstige Chöre, Kommentare geschlossen

Am 20. und 27. Februar 2014 präsentieren die Moderatoren Hannah Baumstark und Holger Frank Heimsch a cappella-Comedy aus Nord- und Süddeutschland. Zudem darf von Herzen gelacht werden mit der Stuttgarter Lachschule und es gibt das Best of von „Chor@Berlin“ 2014.

Humorvolle Texte mit Musik aus dem Norden und Süden

LaLeLu

Lacht man im Norden genauso wie im Süden? Dieser Frage gehen Hannah Baumstark und Holger Frank Heimsch auf den Grund. Dazu begrüßen sie zwei Formationen, die sich der A cappella-Comedy verschrieben haben. Aus Hamburg kommt „La Le Lu“, die mit ihrer neuen CD und Programm „Die dünnen Jahre sind vorbei“ on Tour und zu Gast im Studio sind.

Aus dem Süden darf man sich auf „Füeunf“ freuen. Seit 1995 haben die Jungs aus dem Süden die deutsche a cappella Szene geprägt. Durch ihre Hymne „Mir im Süden“ sind sie deutschlandweit bekannt geworden. Wie sie auf ihre Texte und Songs kommen und auf was man sich in ihrem neuen Programm „Bock drauf“ freuen darf, verraten die Jungs in dieser Sendung.

Lachen kann man lernen: Stuttgarter Lachschule weiterlesen »


Südamerikanische Chormusik im Kloster

Wolfgang Layer, 12.02.2014, Chorpraxis, Chorverband Donau-Bussen, Fortbildungen, Gaue und Verbände, Kommentare geschlossen

Alle zwei Jahre wird das Kloster Untermarchtal zum Mekka der Sängerinnen und Sänger des Donau-Bussen-Sängergaues. Dieses Jahr stand unter dem Thema „Musik ist Rhythmus, ist Bewegung, ist Leben“.

 

Es ging um Chormusik mit südamerikanischen Rhythmen. Sabine und Wolfgang Layer machten die Teilnehmer mit diesen wunderschönen und vielseitigen Musikstilen bekannt durch Nachklatschen, Schnippen, Zählen und Singen.
Die Chorleiter trafen sich mit den beiden Dozenten schon am Vormittag zu rhythmischen Übungen: Wie bringe ich Rhythmus in den Chor und wie rufe ich das Erlernte bei Auftritten wieder ab, auch mit Body Percussion? Es wurden Rhythmen wie Bossa Nova und Tango erarbeitet, sowohl gesungen wie auch rhythmisch geklatscht.
Nach der Begrüßung am Nachmittag trafen sich die gemischten Chöre mit Sabine Layer und die Männerchöre mit Wolfgang Layer. weiterlesen »


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