November 2015

Chorleiterlehrgang im Kloster Schönberg – Schwerpunkt „Gospelchorleitung“

Labudde-Neumann, 6.11.2015, Chorpraxis, Fortbildungen, Kommentare geschlossen

4. v.l.: Maurice Antoine Croissant. Die Workshopteilnehmer

4. v.l.: Maurice Antoine Croissant. Die Workshopteilnehmer

Ende Oktober trafen sich 6 Interessenten aus dem Schwäbischen Chorverband, um unter der Leitung von Maurice Antoine Croissant, Bezirkskantor aus Pirmasens und Beauftragter für Popularmusik der Ev. Pfälzischen Landeskirche so viel wie möglich über das Dirigieren von Gospeln zu erfahren. Dass dies vielseitig zu betrachten ist, wurde von Anfang an klar, denn Halftime, Microtime, Groove und Beat uvm. werden unwissend oft verwechselt oder gleichgesetzt. Das Ergebnis sind dann immer „gleich“ klingende Gospel. Croissant hatte umfangreiches Material in Noten – und Instrumente mitgebracht, so dass die Beispiele allumfänglich greifbar werden konnten. Das Dirigieren stand im Mittelpunkt – das bekannte Taktschlagen wurde öfters ersetzt durch ein Impulsdirigat für den Chor, den die kleine Gruppe sehr gut bildete. Jeder Absolvent hatte auch die Möglichkeit an einem ausgesuchten Beispiel ca. 30 Minuten mit den gewonnenen Eindrücken, einen Gospel einzustudieren und am Ende zu dirigieren. Dies war das Ziel, welches erreicht werden konnte, denn diesem Seminar war ein sehr umfangreicher, strukturierter Plan zu Grunde gelegt worden.
Fazit der Teilnehmer war, dass diese Art von Chorleiterfortbildung sehr gewinnbringend ist und noch von mehr Kollegen wahrgenommen werden kann.
Stellvertretend für den Schwäbischen Chorverband war Joachim Schmid (Musikbeirat im SCV) vor Ort, der diesen Lehrgang betreute und berichtet, dass zukünftig das Modul Gospel/Pop ein möglicher Bestandteil der neu strukturierten Chorleiterausbildung innerhalb des SCV wird. Gekoppelt mit vertiefenden Workshops soll so eine breite Ausbildung auf der Basis popular-musikalischer Idiome gewährleistet werden.


Vocals on Air beschäftigt sich mit dem Grundrecht musikalischer Bildung

Vocals On Air, 16.04.2015, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Chorliteratur / Medien, Chorpraxis, Fortbildungen, Nachwuchsarbeit / Werbung, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

VoA_56„Jeder Mensch muss, unabhängig von seiner sozialen und ethnischen Herkunft, die Chance auf ein qualifiziertes und breit angelegtes Angebot musikalischer Bildung erhalten, welches auch die Musik anderer Ethnien einschließt.“ (Auszug Grundsatzpapier Deutscher Musikrat). Vocals on Air beschäftigt sich mit dem Stellenwert der Musikalischen Bildung in Deutschland, spricht mit Experten und stellt Institutionen vor. Zudem wir die neue CD „Das darf man nicht“ von Maybebop vorgestellt.

Musikalische Bildung im Fokus: Interview mit Prof. Christian Höppner (Deutscher Musikrat)
„Grundrecht bedeutet, dass es einen voraussetzungslosen Zugang geben muss für jeden Bürger unseres Landes zu Musik“, so der Generalsekretäre des Deutschen Musikrats, Prof. Christian Höppner. Im Gespräch mit Moderator Holger Frank Heimsch spricht Christian Höppner über die Förderungsebenen von Kindern, die Ziele und Forderungen sowie die Grundsatzpapiere des Deutschen Musikrats.

Musikalische Bildung global: Musiker ohne Grenzen e.V.
Musikalische Bildung kann in unterschiedlicher Form ausgeübt werden: vokal, instrumental, aber auch global. Der Verein „Musiker ohne Grenzen“ e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein weltweites Netzwerk kreativer Musikprojekte aufzubauen, um Menschen einander näher zu bringen und ihnen unabhängig von ihrer Lebenssituation einen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Vorstandsmitglied Hannah Ewald spricht mit Vocals on Air über die Arbeit des Vereins. weiterlesen »


Begeisterung entsteht, wenn sie ihre eigenen Ideen umsetzen können

Johannes Pfeffer, 9.09.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Eugen-Jaekle-Chorverband, Jugendchöre, Kinderchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Singen und Stimme, Kommentare geschlossen

Interview mit Sandra Brackmann, scheidende stellv. Bundesvorsitzende der Deutschen Chorjugend

Wie bist du damals zur Deutschen Chorjugend gekommen?

Ich wurde im Sommer 1999 von Hermann Sorg angesprochen, ob ich nicht am ersten Treffen des Jugendforums fit for top der Deutschen Chorjugend (DCJ) im November teilnehmen wollte. Wir waren gemeinsam im Vorstand der Chorjugend des Eugen-Jaekle-Chorverbandes, damals noch Eugen-Jaekle-Gau, aktiv und er auch im Vorstand der Deutschen Chorjugend, damals noch Chorjugend im Deutschen Sängerbund.

Er hat mich motiviert zum Jugendforum fit for top zu gehen. Da begann sozusagen meine „Laufbahn“ auf Bundesebene. Die Teilnehmer des Jugendforums wurden durch Beteiligung an verschiedenen Projekten und Aktionen aktiv in die Arbeit des Vorstandes der DCJ eingebunden, um somit Erfahrungen und Fähigkeiten auszubauen, im Ehrenamt aktiv tätig sein zu können. Im März 2003 wurde ich dann mit nur 26 Jahren zur stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Chorjugend gewählt.

Welche Rolle spielte die Mentorenausbildung des Schwäbischen Chorverbandes?

Diese habe ich als erste „nicht Schülerin“ im Frühjahr 1999 absolviert. Das war damals ein heißes Thema, dass jemand, der nicht mehr in die Schule geht, diese Ausbildung machen will. Beim ersten Versuch die Ausbildung zu absolvieren erhielt ich also auch prompt eine Absage. Da ich mich aber nicht habe abschütteln lassen, habe ich es wieder versucht und mit der Unterstützung meines Vereins und des Landesverbandes geschafft, zugelassen zu werden.

Durch die Ausbildung zur Musikmentorin konnte ich auf der musikalischen Schiene mehr Erfahrung und Wissen sammeln und mein vorhandenes Wissen über das Organisieren und Durchführen von Veranstaltungen mit dem eigenen Chor intensivieren. Somit war die Ausbildung eine wichtige Grundlage für meine weiteren Tätigkeiten im Verband.

Wie hat sich der Verband seit dem gewandelt?

Die Veränderung in den Verbänden hat sehr viel mit der Weiterentwicklung und Veränderung der Gesellschaft zu tun. War früher der Chor oder die Musikkapelle das Highlight der Woche, auch zur Pflege des gesellschaftlichen Kontaktes, ist es heute ein Hobby zwischen vielen, das manche mehr und andere weniger pflegen. Der Wandel der Gesellschaft geht auch an den Verbänden nicht vorbei, und so versuchen die Verbände, egal ob Bundes- Landes – oder Kreisebene, moderner zu werden. Das sieht man an den Namen, aber auch in der Verwaltung bzw. im Ehrenamt. In den vergangenen 4-5 Jahren hat ein Umdenken eingesetzt und alteingesessene Dinge verändern sich. Das Umdenken macht z. B. einen jüngeren Vorstand möglich, oder dass vielen Aufgaben in der Chorarbeit von einem Team erledigt werden.

Was waren für dich wichtige Meilensteine der Arbeit?

Ein wichtiger erster Meilenstein war sicherlich, dass ich im Sommer 1988 im Kinder- und Jugendchor des Gesangsverein Liederkranz Fachsenfeld anfing zu singen. Mein damaliger Vorsitzender Eberhard Looser hat mich in die Vereinsarbeit integriert und so wurde ich Jugendleiterin im Verein und eben dann auf Kreis und Bundesebene Mitglied im Jugendvorstand.

Im Bundesvorstand war ich Projektleiterin für das Jugendforum fit for top und habe zwei Chorvisionen mit organisiert. Insbesondere der Tag der Jungen Stimmen zum 10-jährigen Jubiläum der DCJ 2005 ist mir noch gut in Erinnerung. 2008 konnten wir glücklicherweise mit Anna Wiebe eine Bildungsreferentin einstellen, die sich hauptamtlich um das Thema Jugendpflege kümmert. Eine sehr wichtige Entwicklung in den Bestrebungen einer eigenständigen Jugendpolitik des Verbandes. weiterlesen »


Radiomagazin Vocals on Air zum Tag der Arbeit

Johannes Pfeffer, 30.04.2014, Aus der Geschäftsstelle, Chorliteratur / Medien, gemischte Chöre, Singen und Stimme, Wilhelm-Hauff-Chorverband, Kommentare geschlossen

Foto: Stiftung Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens

Die spannende und auch sehr musikalische Arbeiterchorbewegung ist Thema in der 31. Sendung des Radiomagazin Vocals on Air. Neben dem geschichtlichen Rundgang wird die Redaktion auch einen Werks-Chor vorstellen. Am Donnerstag, 1. und 8. Mai 2014 um 18 Uhr gibt es auch aktuelle Chor-News und wir stellen die aktuelle CD der Sopranistin Pumeza Matshikiza vor.

Arbeiterchorbewegung in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert

Bereits im 19. Jahrhundert gab es die ersten Gedanken an eine Arbeiterbewegung. Mit Hilfe des Chorgesanges konnte man Texte besser vermitteln und den Gemeinschaftssinn beleben. Doch das 3. Reich und die Teilung Deutschlands in West- und Ostdeutschland hatten gewisse Auswirkungen auf die Arbeiterchorbewegung. Moderator Holger Frank Heimsch spricht mit Alexander Arlt von der Stiftung Dokumentation- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesen über die historischen Dimensionen dieser Bewegung.

 Baden-Württembergischer Sängerbund

In der Arbeiterbewegung liegen die Wurzeln des Baden-Württembergischen Sängerbundes e.V.  Vorsitzender Edgar Kube spricht über die Arbeit des Sängerbundes.

Meisterchor der Daimler-AG Stuttgart

Der Daimler-Meisterchor hat sich 1963 aus den Werksmeistern des Werkes Untertürkheim zusammengefunden, um den jährlich stattfindenden Meisterabend musikalisch zu begleiten. Seit 2003 leitet Kai Müller diesen Chor und spricht über die Entstehung und Entwicklung des Chores in der Sendung.

Medientipp und Gewinnspiel: Pumeza Matshikiza „Voice of Hope“

Die Sopranistin Pumeza Matshikiza ist aktuell am Opernhaus in Stuttgart engagiert. Dort ist sie ab Mai in Puccinis La Boheme als Mímí zu leben. Auf ihrem Debütalbum steht die Musik ihrer afrikanischen Heimat selbstverständlich neben den Opernarien europäischer Komponisten. In der Sendung kann man eine CD der Sängerin gewinnen.

Neben den aktuellen Chor-News gibt es auch jede Menge Chormusik aus der Arbeitchorbewegung in der Sendung. Einschalten lohnt sich also am Donnerstag, 1. und 8. Mai 2014 von 18:00 – 19:00 Uhr auf UKW 88,6 (Region Stuttgart) oder im Livestream unter www.vocalsonair.de

Podcast

 


Jahresfeier mit Hindernissen beim Liederkranz Hausen

Kerstin Besemer, 26.02.2014, gemischte Chöre, Zabergäu-Sängerbund, Kommentare geschlossen

Trotz zweier fehlender Dirigenten bestritt der Liederkranz Hausen ein abendfüllendes Konzert in der Mehrzweckhalle

Authentische Kostüme und klangvolle Harmonien sorgten für eine beschwingte Jahresfeier des Liederkranzes Hausen. Fotos: Kerstin Besemer

„Es war wirklich wie verhext“, so Liederkranz-Vorstand Otto Schmoll, „erst sagt unser Kinder- und Gospelchorleiter Julius Gyurcsek krankheitsbedingt ab und dann liegt auch noch Willfried Kühner, der Dirigent des Botenheimer Wengerter-Chores, im Krankenhaus.“ Während der Gastchor mit Joachim Hartmann am Taktstock auf die Bühne ging, zeigten die kleinen Little-Voices eine Glanzleistung nahezu ohne Dirigat. „Eine kurze Probe mit Liederkranz-Pianist Martin Lamm musste reichen“, erinnert er sich. Die Jahresfeier des Liederkranzes Hausen ausfallen zu lassen, kam für den Vorstand nicht in Frage. Spontan wurden große Teile des bereits gedruckten Programms umgestellt, drei Hobbyschauspieler aus den Sängerreihen sprangen kurzerhand mit zwei Sketchen ein, da der Hausener Gospelchor ohne Leitung nicht antreten konnte. Fertig war ein abendfüllendes Konzert mit humorigen Einlagen.

Beschwingt starteten die Gastgeber des Stammchores unter der Leitung von Paul-Gerhard Finkbeiner mit dem Stück „Eine kleine Melodie“ von Gerhard Grote. Auch die Zeilen aus „Es zieht ein Lied“ nach Robert Schumann machten Lust auf Frühling mit schönen Harmonien. „Mich trägt ein Traum“, die deutsche Fassung des ABBA-Klassikers, schloss sich im Laufe des Abends an. Martin Lamms lebhaftes Pianospiel mit den für dieses Stück prägenden Klangpassagen, fiel besonders auf. Amerikanische Volksweisen und Auszüge aus dem Musical „My fair lady“ rundeten den Auftritt des Liederkranzes ab. Nicht nur die fantasievolle Kostümierung sorgte bei den Zuhörern der voll besetzten Halle für Begeisterung. „Wer heute nicht hier sein kann, hat etwas versäumt“, freute sich Vorstand Otto Schmoll begeistert. weiterlesen »


Es ist angerichtet – Die Fortbildungsbroschüre der etwas anderen Art

Johannes Pfeffer, 6.01.2013, Aus der Geschäftsstelle, Chöre 50+, Eltern-Kind-Musik, Fortbildungen, Frauenchöre, Gaue und Verbände, gemischte Chöre, Jugendchöre, Junge Chöre, Kinderchöre, Männerchöre, Singen und Stimme, sonstige Chöre, Kommentare geschlossen

„Aus 3 mach 1“ – dachte sich der Schwäbische Chorverband und präsentiert einen appetitlichen  Jahreskalender mit viel Inhalt. Infotainment pur!

Neben einem übersichtlichen Wochenplaner, in dem wichtige SCV-Termine bereits vermerkt sind, werden zahlreiche Seminare und Fortbildungsveranstaltungen des Chorverbands mit ihren Dozenten ausführlich vorgestellt. Als besonderes „Schmankerl“ gibt es dazu Kochrezepte von Chorleitern des SCV. Den Herausgebern lief bereits bei der Vorauswahl das Wasser im Mund zusammen, so appetitlich und kreativ waren die Rezepte! Kennen Sie beispielsweise „Renaissance-Risotto“, „Kachelbrei“ oder „Omapudding“? Die eingesandten Rezepte beweisen eindeutig, dass Chorleiter kreative Genussmenschen sind! Sehen Sie sich dazu eine Beispielseite an.

Natürlich erfahren Sie auch vieles über die Chöre, die mit diesen Gourmets musizieren dürfen. Dieses Büchlein werden Sie sicher nicht so schnell aus der Hand legen, und falls Sie sich fragen, ob es am Schreibtisch oder in der Küche seinen Platz haben soll – bestellen Sie einfach zwei Exemplare!

Bestellungen per E-Mail: info@edition-omega.de

SCV-Vereine erhalten automatisch 1 Expl. kostenfrei zugestellt.

Schutzgebühr pro Expl.: 5,00 € incl. Porto/Versand.

 Kleiner Auszug aus dem Inhalt weiterlesen »


Außer Konkurrenz: Wettbewerb für Chor-Werbevideos

Johannes Pfeffer, 29.11.2012, Aus der Geschäftsstelle, Chorliteratur / Medien, gemischte Chöre, Junge Chöre, Kommentare geschlossen

Im Mai diesen Jahres haben der Schwäbische Chorverband und die Edition Omega einen Wettbewerb für Chor-Werbevideos von Chören im Schwäbischen Chorverband ausgeschrieben. Gesucht waren Videos, die Freude am Chorsingen vermitteln. Nach der Abstimmung unter den Besuchern der Internetseiten des Schwäbischen Chorverbandes  stand am 15. September das Gewinnervideo fest. Gewonnen hat die Voice Factory Hallwangen „on tour“. Doch nicht nur Chöre im Schwäbischen Chorverband nutzen Videos für ihre Präsentation. Für den Wettbewerb hatten sich auch zwei Chöre aus anderen Regionen beworben, die im Wettbewerb leider nicht berücksichtig werden könnten. Ihre Videos sollen nun an dieser Stelle vorgestellt werden.

Die erste Bewerbung überhaupt kam von den Happy Disharmonists aus Berlin. Der Chor steht seit seiner Gründung 1985 unter der Leitung des bekannten Arrangeurs, Autor, Verleger und Musiker Carsten Gerlitz. Auf der Internetseite stellen sich die einzelnen Chorsänger mit ihren Eigenarten und Spitznamen vor, wie Lerchensopran, Groove Bass oder Bassanova. Auch im Video sind diese zu entdecken. Der Chor hat bereits mehrere Videos produziert und stellt diese auf Youtube vor. Für den Wettbewerb haben sie sich mit einem Video zu einem Cover der Rockband „Die Ärzte“ beworben, welches sie für sich umgeschrieben habe.

Weitere Informationen und Videos unter: www.disharmonists.de/

Aus München stammt die zweite Außer Konkurrenz Bewerbung: Der Barbershop Herrenchor – Herrenbesuch. Sie haben sich mit ihrem Profilvideo beworben. In dem Video stellt sich der Chor selbst vor und lässt auch die begeisterten Zuhörer zu Wort kommen. Der Chor setzt Videos auch für offene Probenformate ein, um beispielsweise Sänger für ein Casting einzuladen. Auch ein Chorleiterinterview findet sich online, in welchem der Chorleiter Hans-Jürgen Wieneke über Herrenbesuch spricht und über die Faszination des Barbershop-Klanges.

Zur Chorhomepage: www.herrenbesuch.net/


Abstimmungsphase für den Chorvideowettbewerb geht zu Ende

Johannes Pfeffer, 1.09.2012, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Fortbildungen, gemischte Chöre, Jugendchöre, Nachwuchsarbeit / Werbung, Kommentare geschlossen

In 14 Tagen endet die Abstimmungsphase für den Chorvideowettbewerb des Schwäbischen Chorverbandes und der Edition Omega. Über 2000 Besucher haben in den letzten Wochen die Seite des Wettbewerbes angeklickt und zahlreiche Stimmen für ihr Lieblingsvideo abgegeben. In den nächsten zwei Wochen wird es nun für die teilnehmenden Chöre nochmals spannend und sie werden sicherlich alles daran setzen nochmals möglichst viele Fans zu mobilisieren.

Auch Sie können noch für Ihren Favoriten abstimmen auf der Aktionsseite mit diesem Link.

Der Wettbewerb für Chorwerbevideos wurde vom Schwäbischen Chorverband und der Edition Omega gemeinsam ausgeschrieben. Ziel ist es Chöre zu finden, die bereits Videos nutzen um auf sich aufmerksam zu machen. In der Ausschreibung heißt es dazu: „Chorgesang – das ist Emotion und Freude. Chorwerbung soll neue Mitglieder mit dieser Freude anstecken. Diese Emotion lässt sich schwer in Worte fassen und bedarf einer lebendigen Form der Präsentation.“

Am 15. September 24:00 Uhr endet die Abstimmungsphase. Das Ergebnis werden wir auch hier bekanntgeben.


Jetzt gehts los! Chorfest in Frankfurt

Johannes Pfeffer, 7.06.2012, Aus der Geschäftsstelle, Chorfest/chor.com, Singen und Stimme, Veranstaltungen, Kommentare geschlossen

Logo Dt. Chorfest

In diesem Minuten beginnt mit der Feierlichen Eröffnung in der Paulskirche das Deutsche Chorfest in Frankfurt. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Landesjugendchor Hessen,der Deutsche Jugendkammerchor (und der Sinfonische Jugendchor Simón Bolívar aus dem „El Sistema“-Projekt (Venezuela).

In den folgenden vier Tagen werden rund 20.000 Sängerinnen und Sänger Frankfurt zum Klingen bringen.

Veranstaltungen des Schwäbischen Chorverbandes

Der Schwäbische Chorverband ist mit zahlreichen Chören und Einzelbesuchern auf dem Chorfest im benachbarten Hessen vertreten. Hier bieten wir eine Aufstellung der Veranstaltungen des Schwäbischen Chorverbandes. Alle Veranstaltungen des Chorfestes finden sich auf www.chorfest.de

Freitag. 08.06.2012

  • 12-12:15 Uhr Auftritt des Auswahlchores des Schwäbischen Chorverbandes lemotion beim Deutscher Chorwettbewerb. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Großer Konzertsaal.
  • 16-16:20 Uhr Auftritt von lemotion. Haus am Dom, Großer Saal.

Samstag, 09.06.2012.

Chöre des Schwäbischer Chorverband auf dem Chorfest

  • lemotion
  • Projektchor des Chorverbandes Otto Elben
  • Chöre des Donau-Bussen-Sängergaus
  • ChorVision Heilbronn
  • Projektkinderchor des Chorverbandes Heilbronn
  • Projektjugendchor des Chorverbandes Heilbronn
  • LK Ruppertshofen-Leofels
  • LK Germania Süßen, Collegium Cantabile
  • Sängerbund Schnaitheim
  • Chor Querbeet des Gesangvereins Niedernhall
  • Männerchor des Oberschwäbischen Chorverbandes
  • LK Eglofs
  • Jazz Singers des Liederkranzes Kißlegg
  • Modern Voices des Liederkranzes Kißlegg
  • Canto Classico des Liederkranzes Kißlegg
  • Die Rhythmicals
  • MGV LK Schanbach
  • Männerchor des Chorverbandes Region Kocher
  • Rottweiler Mädchenkantorei
  • Kolping-Chor Stuttgart
  • Vox Humana Stuttgart
  • Sängerkranz Rommelsbach
  • Swing Singers Calw, LK Concordia Calw
  • Sängerkreis Mittlerer Neckar
  • Joyces GbR, Holzgerlingen

Berichte aus Frankfurt

Wir werden Sie in diesem Blog mit aktuellen Berichten aus Frankfurt versorgen.

Weitere brandaktuelle Berichte, Bilder und Videos gibt es immer auf dem Blog des Deutschen Chorverbandes. Der Besuch dort lohnt sich immer.


Programm zum Symposium „Musik über den Tellerrand“ am 26. November online

Johannes Pfeffer, 17.09.2011, Aus der Geschäftsstelle, Chorjugend im SCV, Fortbildungen, Kommentare geschlossen

Logo Symposium "Musik über den Tellerrand" des Landesmusikverband Baden-Württemberg

Symposium "Musik über den Tellerrand"

Der Landesmusikverband Baden-Württemberg veranstaltet am 26. November 2011 ein Symposium zum Thema Kooperationen. Auf seiner Internetseite stellt der Dachverband der Laienmusik auf www.landesmusikverband-symposium 2011. de nun ein vorläufiges Programm vor. Die Anmeldung ist über die Geschäftsstelle des Verbandes möglich.


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